Umfrage
Apples Soziales Netzwerk Ping - Werden Sie das Angebot nutzen?
Auf jeden Fall! Das ist eine tolle Sache
7,3%
Vermutlich ja
11,7%
Ich habe mir noch keine Meinung gebildet
17,8%
Eher nein
31,4%
Auf gar keinen Fall, so ein Blödsinn!
31,9%
1566 Stimmen
WERBUNG
News vom Mittwoch, 29. Juli 2009
<< < > >>
Auf der WWDC im Juni wurde angekündigt, dass Apple auch eine iDisk für iPhone und iPod touch mit iPhone OS 3 anbieten wird. Nachdem es in den letzten Tagen schon deutliche Hinweise auf die baldige Einführung gab, kann die Software ab sofort geladen werden. Benötigt wird natürlich ein MobileMe-Account, das Programm selber ist kostenlos. Die "MobileMe iDisk" ermöglicht es, einen Blick auf Ordner und Dateien auf der iDisk zu werfen.
Weiterhin können per E-Mail Links verschickt werden, die den direkten Zugriff auf eine Datei ermöglichen. Wer diesen Link anklickt, gelangt zum direkten Download des jeweiligen Inhalts. Alle vom iPhone OS 3 unterstützten Dateiformate lassen sich anzeigen, so zum Beispiel Dateien aus iWork, Office, QuickTime sowie Bilder und PDF-Dokumente. (fen)
Bewertung: +
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 58
Passend zu den Plänen von Microsoft und Yahoo, im Suchmaschinen- und Werbemarkt zu kooperieren, liegen auch die Zahlen des Marktforschungsinstituts comScore vor. Gemessen wurde der weltweite Marktanteil, weswegen auch die bei uns kaum bekannten Suchmaschinen Naver.com und Baidu.com mit 8,7 bzw. 2,3 Prozent vertreten sind. Baidu ist in China weit verbreitet, Naver in Süd-Korea. Die fünf erfolgreichsten Suchmaschinen sind der Aufstellung zufolge diese:

  • Google Search: 68,6%
  • Yahoo! Search: 9,0%
  • Baidu.com: 8,7%
  • Microsoft: 2,7%
  • Naver.com: 2,3%

Die Werte wurden per Pressemitteilung bekannt gegeben und stehen derzeit noch nicht auf den Seiten von comScore bzw. Bitkom zur Verfügung. (fen)
Bewertung: +
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 6
Wie Forscher der Carnegie Mellon University herausgefunden haben, sind SSL-Warnmeldungen relativ wirkungslos. In einer Studie mit 100 Probanden hat sich gezeigt, dass 55 Prozent auftauchende Warnmeldungen zu Unstimmigkeiten bei der SSL-Verbindung wegklickten und somit ignorierten. Dabei wird auch das Unverständnis von SSL-Zertifikaten offensichtlich. So führten SSL-Warnmeldungen bei für die Probanden vertrauenswürdigen Seiten zu geringerer Skepsis, als bei für die Probanden unbekannte Seiten. Angriffe auf SSL-Verbindungen wären also gerade bei vertrauenswürdigen Seiten effektiv. Zudem glauben viele Probanden laut der Studie, dass ein SSL-Zertifikat nicht nur die Verbindung absichert, sondern den Seitenbetreiber fälschlicherweise auch als vertrauenswürdig auszeichnet. Das Ignorieren der Warnmeldungen wird noch dadurch verschärft, dass diese oftmals durch technisch fehlerhafte Seiten hervorgerufen werden. Ebenfalls zeigt die Studie, dass einfach zu verstehende Fehlermeldungen des Browsers von Probanden seltener ignoriert wurden, als komplizierte Fehlermeldungen. Angesichts von gerade einmal 100 Probanden ist die Studie allerdings nicht besonders repräsentativ, gibt aber immerhin einen groben Überblick über den Umgang mit SSL-Fehlern. (sb)
Bewertung: +
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 13
Bei der Bekanntgabe der Quartalszahlen vergangene Woche versprach Apple, man werde den App Store insofern verbessern, als dass man es dem Nutzer einfacher machen wolle, Programme zu finden. Nur einige Tage nach diesem Versprechen gibt es jetzt tatsächlich eine Neuerung. Entwickler haben die Möglichkeit, ihre Programme mit Schlüsselwörtern zu versehen. Bis zu 255 Zeichen stehen zur Verfügung, um weitere Angaben zu einem Programm zu machen. Apple empfiehlt den Entwicklern, diese neue Funktion auch zu nutzen. In den Programmbeschreibungen können die Angaben aktualisiert werden, es ist nicht notwendig, dafür ein neues Binary hochzuladen.
Angesichts des immer größeren Angebotes im App Store war es auch dringend notwendig, mehr Übersicht zu schaffen. Tim Cook hatte bereits angedeutet, dass Apple mehrere Ansätze verfolge, um Programme besser zu kategorisieren. Eine weitere, kleinere Verbesserung wurde ebenfalls umgesetzt. Gab man "EA" ein um nach Titeln der bekannten Spieleschmiede zu suchen, so tauchten nur Produkte anderer Entwickler auf. Der Grund dafür ist einfach: Befand sich ein "each" in der Beschreibung, so wurde dieser Begriff gefunden und das jeweilige Programm daher angezeigt. (fen)
Bewertung: +
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 8
In den vergangenen Tagen galt es schon als fast sicher, dass Microsoft und Yahoo eng kooperieren werden. Nun sind auch die entsprechenden Pressemitteilungen verschickt, aus denen einige Details der Zusammenarbeit hervorgehen. Yahoo wird in Zukunft auf Microsofts neue Suchmaschine Bing setzen und demnach wohl die eigene Suchtechnologie nicht mehr verwenden. Stattdessen erhält Microsoft Zugriff auf Yahoos bisherige Technologie, um Teile davon in Bing zu implementieren. Yahoo übernimmt dafür fast den kompletten Anzeigenbetrieb und erhält knapp 90 Prozent der dadurch generierten Umsätze. Dies betrifft nur die direkt auf Suchergebnisse zugeschnittenen Anzeigen. Microsoft wollte viele Jahre lang Fuß in jenem Markt fassen, den Google momentan dominiert. Die bisherigen Versuche waren aber kaum von Erfolg gekrönt, weswegen Redmond große Hoffnungen auf Yahoo setzte. Bekanntlich scheiterte Microsofts angestrebte Übernahme von Yahoo, seit zwei Monaten deutete sich dann aber die Zusammenarbeit auf dem Suchmaschinenmarkt an. Die jetzt unterzeichnete Vereinbarung soll erst einmal für zehn Jahre gültig sein. Eindeutig ausgeschlossen wurde übrigens die Kooperation in den Bereichen Instant Messaging, E-Mail und sonstigen Web-Diensten außer der Suchmaschine. (fen)
Bewertung: +
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 9
Nach Beginn der Auslieferung seiner neuen SSDs (Solid State Drive) "Postville" in 34-nm-Fertigung vergangene Woche musste Intel diese nun anscheinend wieder einstellen. Grund ist laut Heise Online die fehlerhafte Firmware, die zum Totalausfall der SSD führen kann. Das Problem wird durch eine fehlerhafte Implementierung des ATA-Kennwortschutzes hervorgerufen. Wird der Kennwort-Schutz aktiviert und anschließend das Kennwort geändert oder der Schutz wieder aufgehoben, lässt sich die SSD nicht mehr ansprechen. Intel arbeitet bereits an eine verbesserte Firmware, die welche den Fehler in der bisherigen Version 02G2 beheben soll. Die neue Firmware soll allerdings erst in 14 Tagen erscheinen. Bis dahin sollten Anwender besser nicht den ATA-Kennwortschutze aktivieren. (sb)
Bewertung: +
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 11
Super Talent hat einen winzigen USB-Stick mit 32 GB Kapazität vorgestellt. Der Pico C getaufte Stick ist inklusive USB-Anschluss nur rund 3 Zentimeter lang und gerade einmal 6 Gramm schwer. Er ist in den Varianten Gold und Nickel erhältlich und soll laut Herstellerangaben wasserdicht sein. Mit USB 2.0 soll der Stick eine Übertragungsrate von bis zu 30 MB je Sekunde erreichen. Optional ist zudem auch AES-Verschlüsselung integriert. Die unverbindliche Preisempfehlung des Hersteller liegt bei 85 US-Dollar bzw. mit AES-Verschlüsselung bei 99 US-Dollar. Noch in dieser Woche will Super Talent mit der Auslieferung der USB-Sticks beginnen. (sb)
Bewertung: +
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 14
In einer 45-seitigen Stellungnahme erörtert Apple detailliert die Gründe, warum Apple Jailbreaking ablehnt. Diese Erklärung kommt nicht aus heiterem Himmel sondern stellt die Erwiderung auf die Forderungen der Electronic Frontier Foundation dar, dass bei einer Neuregelung der Urheberrechtsgesetzgebung das so genannte Jailbreaking zu legalisieren sei. Bekanntermaßen lässt Apple für iPhone und iPod touch nur Programme zu, die über den App Store vertrieben und dort freigegeben wurden. Wer sich für einen Jailbreak entscheidet, umgeht diese Einschränkung, setzt sich laut Apple aber auch zahlreichen Gefahren aus. Zu befürchten seien Abstürze und instabiles Verhalten, Sicherheitsprobleme, die zum Verlust persönlicher Daten führen könnten, Viren und andere schädliche Software sowie weniger wichtige Updates, da ja nach jeder Aktualisierung des iPhone OS erst auf die Jailbreak-Software gewartet werden müsse. Doch auch für Apple bieten sich weitere Probleme.
Zwar seien weniger als ein Prozent der Geräte entsperrt, dennoch führe dies zu einem signifikanten Support-Mehraufkommen. Viele Benutzer wenden sich an Apple, wenn es nach einem Jailbreak zu abstürzen kommt, obwohl Apple in diesem Fall nicht weiterhelfen könne. Mit Sorge betrachtet Apple auch Raubkopien offizieller iPhone-Programme, die dann kostenlos vertrieben werden, ohne dass Entwickler etwas davon haben. Neben diesen Punkten werden natürlich auch noch Argumente ins Feld geführt, inwiefern es durch Jailbreaks zu Urheberrechtsverletzungen kommt. Das komplette Dokument wurde von Wired veröffentlicht und lässt sich über den angegebenen Link nachlesen. Eine Zusammenfassung der möglichen Probleme durch entsperrte Geräte ist auf Seite 14 zu finden. (fen)
Bewertung: +
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 42
Belkin hat für die dritte Generation des iPod shuffle einen Kopfhörer-Adapter angekündigt. Bei dem aktuellen iPod shuffle ist dieser Adapter notwendig, um das Gerät auch mit Apple-fremden Kopfhörern von Dritt-Herstellern uneingeschränkt nutzen zu können. Apple hat nämlich bei der dritten Generation auf Bedienungselemente am Gerät verzichtet und diese stattdessen in die mitgelieferten Kopfhörer integriert. Belkins Kopfhörer-Adapter ermöglicht diese Steuerung auch mit anderen Kopfhörern, wobei die Bedienung analog zu Apples Original erfolgt. Der Kopfhörer-Adapter wird ab Mitte August zum Preis von 17,99 Euro erhältlich sein. Belkin gewährt 3 Jahre Hersteller-Garantie. (sb)
Bewertung: +
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 5
Drei Wochen nach Veröffentlichung der finalen Version des VLC media players gibt es nun das nächste Update. "Goldeneye", so der Projektname des VLC media player 1, kann ab sofort in Version 1.0.1 geladen werden und bringt zahlreiche Verbesserungen und Fehlerbehebungen mit. Unter anderem verbesserten die Entwickler den Umgang mit Dateien in den Formaten wmv, wav, rtsp, ssa, flv und mpeg2. Auch am Interface unter OS X wurde noch gearbeitet. Wie bei jedem VLC-Update zählen weiterhin Verbesserungen an den Codecs zu umgesetzten Punkten.
Seit der Veröffentlichung von Version 1.0.0 wurde die Software übrigens knapp 14 Millionen Mal geladen, was das hohe Interesse der Benutzer am schlanken und vielseitigen VLC Player verdeutlicht. Der Player steht für mehrere Plattformen zur Verfügung und beherrscht so ziemlich jedes ungeschützte Videoformat. Im Gegensatz zu QuickTime muss man sich daher kaum Sorgen machen, ob sich eine Videodatei auch abspielen lässt und ob die notwendigen Codecs zur Verfügung stehen. (fen)
Bewertung: +
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 15
Die Verhandlung im Rechtsstreit zwischen Apple und Psystar sollte eigentlich im November stattfinden, Psystars Insolvenz verzögerte den Ablauf dann aber. Aus diesem Grund wird das Urteil erst im Januar gesprochen. Psystar, die sich als einen der größten Apple-Kunden bezeichnen, da sie ja hunderte legaler Lizenzen erworben haben, setzten dafür jetzt auf ein neues Anwaltsteam. Gestern genehmigte das Gericht Psystars Antrag, zur Kanzlei von Camara & Sibley wechseln zu dürfen. Nicht ganz klar ist, warum sich Psystar zu diesem Schritt entschloss. Ein möglicher Grund könnte die wachsende Unzufriedenheit mit den bisher beauftragten Anwälten sein, die nahezu keinen Antrag durchfechten konnten. Stattdessen beschieden die Richter in den vergangenen Wochen und Monaten fast alles abschlägig, das von Psystars Rechtsabteilung vorgebracht wurde. Auch nicht bezahlte Rechnungen bei den bisherigen Anwälten wären ein denkbarer Grund.
Übrigens hatte Psystar erst an diesem Wochenende in einem Newsletter angekündigt, bald auch ein Wiki sowie einen Community-Dienst ins Leben zu rufen. Hier möchte man zum Beispiel Informationen bereitstellen, wie sich OS X auf herkömmlichen PCs installieren lässt. (fen)
Bewertung: +
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 11
Angesichts des Hypes um Apples iPhone wird oftmals vergessen, dass auch der iPod touch ein erfolgreiches Gerät ist. Creative hatte dies erkannt und lies das Tochterunternehmen Zii einen Konkurrenten entwickeln. Basierend auf Googles Android-Plattform und Creatives Plaszma wurde nun der Zii Egg vorgestellt. Das Gerät sieht dem iPod touch sehr ähnlich und bietet ebenfalls einen Multitouch-Screen mit einer Auflösung von 320 x 480 Pixeln. Darüber hinaus wurde dank des Zii-eigenen Prozessors ZMS-05 HD-Unterstützung integriert, Sprachausgabe sowie ein SD-Slot zwecks Speichererweiterung. Doch bevor das Gerät für den Endkunden erhältlich sein wird, will Creative zunächst möglichst viel Software von Dritt-Herstellern seine Plaszma-Plattform vorweisen können. Deshalb gibt es den Zii Egg zunächst nur bei Kauf des Plaszma-Entwickler-Kit, welches 399 US-Dollar kostet. (sb)
Bewertung: +
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 36
<< < > >>
WERBUNG
Anmeldung
Name:
Kennwort:
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG