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News vom Montag, 27. Juli 2009
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Knapp zwei Wochen nach der letzten Betaversion des iPhone 3.1 samt SDK hat Appple heute die inzwischen dritte Beta an Entwickler ausgegeben. Wer einen iPhone-Entwickleraccount besitzt, kann ab sofort Build 7C116A und SDK Build 9M2808 laden und installieren. Der Download ist 307 MB groß. Genaue Änderungen und Verbesserungen dürften, so wie bei den früheren Entwicklerversionen auch, erst in den kommenden Tagen bekannt werden. Viele kleinere Änderungen dokumentiert Apple gar nicht, auch wenn es sich dabei teilweise sehr nützliche Ergänzungen handelt.
Apple spendierte dem SDK bereits in der ersten Betaversion zum iPhone OS 3 ungefähr 15 neue Werkzeuge im Bereich OpenGL und 3D-Modeling sowie weitere Grafikverbesserungen. Mit VideoEditorController und den Video Picker APIs haben Entwickler von Drittanbieteranwendungen die Möglichkeit, auf die Videoschnittfunktionen zuzugreifen, wie sie bereits für Apples Software in Version 3.0 zur Verfügung standen. Die zweite Beta verlängerte die Liste der Verbesserungen um die sehr sinnvolle Möglichkeit zum Debuggen über WLAN, dies wurde zuvor noch nicht unterstützt. Weiterhin ist Apple auch gegen Hacks vorgegangenen, mit denen sich die Tethering-Funktion gegen den Willen der Netzbetreiber herstellen ließ. (fen)
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Apple zählt zu den größten Abnehmern von Flash-Speicher und sicherte sich schon mehrfach große Produktionsvolumen im Voraus, um ausreichend Speicher für neue Geräte zur Verfügung zu haben. Erst auf der letzten Quartalskonferenz war der Kauf von Flash-Speicher im Wert von 500 Millionen Dollar ein wichtiges Thema. Angeblich hat Toshiba jetzt die Produktion deutlich erhöht, um Flash-Speicher für kommende Apple-Geräte zu produzieren. Demnach seien die Fabriken fast vollständig ausgelastet, sodass es zu schlechterer Verfügbarkeit für andere Hersteller kommen könnte. Es ist recht wahrscheinlich, dass Apple den zusätzlichen Speicher für neue iPods benötigt, die wohl auch in diesem Jahr wieder im September vorgestellt werden. Sowohl für das iPhone als auch für iPod touch und die weiteren Flash-basierenden iPods werden hohe Stückzahlen abgenommen. Man kann zum Beispiel mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, im September auch einen iPod touch mit 64 GB Speicherkapazität zu sehen; angesichts des großen Verkaufserfolges in den vergangenen zwei Jahren dürften die neuen Modelle für hohe Nachfrage sorgen. Ebenfalls immer wieder durch die Gerüchteküche geistert das ominöse Mac-Tablet oder in welcher Form auch immer ein derartiges Konzept in die Tat umgesetzt werden könnte. (fen)
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Früher als erwartet hat Western Digital eine neue Notebook-Festplatte mit einem TB Speicherkapazität vorgestellt. Ursprünglich war man davon ausgegangen, in diesem Herbst bei 750 GB angekommen zu sein, Anfang 2010 sollte dann die Hürde von einem TB genommen werden. Western Digital stellt führt somit momentan als einziger Hersteller Notebook-Festplatten mit einem Terabyte im Sortiment. Wer nun jedoch begeistert zuschlagen möchte, sollte unbedingt auf die Bauhöhe achten. Bei Apples älteren Notebooks waren lediglich Festplatten mit 9,5 mm Bauhöhe möglich, das Laufwerk von Western Digital bringt es jedoch auf 12,5 mm. Erst seit den Unibody-Notebooks, vorgestellt im vergangenen Oktober, können auch die größeren Bauweisen in einem Apple-Notebook eingesetzt werden. Der Preis der Festplatte mit einem TB Speicherkapazität wird bei ca. 200 Euro liegen. Western Digital führt zudem ein Modell mit 750 GB, dieses ist dann 60 Euro günstiger. Die neuen Modelle hören übrigens auf die Bezeichnung "WD Scorpio Blue", bringen 8 MB Cache mit und werden mit 5400 Umdrehungen pro Minute betrieben. (fen)
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Nicht nur in den ersten Verkaufstagen war das neue iPhone 3GS sehr gefragt. Recht schnell veröffentlichte Apple die übliche Pressemitteilung, wie viele Geräte bereits über die Ladentische wanderten. Doch auch anschließend entschieden sich ganz offensichtlich viele Kunden dazu, auf die neue Generation umzusteigen. In vielen Apple Stores und Verkaufsstellen von AT&T war das iPhone 3GS rasch vergriffen, auch T-Mobile konnte recht bald nicht mehr in ausreichenden Stückzahlen ausliefern. Die Verfügbarkeit ist seitdem kaum besser geworden. Erst auf der Quartalskonferenz hatte Apple darauf hingewiesen, dass die Nachfrage das Angebot momentan noch übersteigt. Wer erst jetzt den Entschluss fasste, ein iPhone 3GS zu erwerben, muss sich unter Umständen auf Wartezeiten von bis zu einem Monat gefasst machen, erst dann ist mit Lieferungen in ausreichenden Stückzahlen zu rechnen. T-Mobile weist auf diese Tatsache auf der eigenen Produktseite hin, vergisst aber nicht zu erwähnen, dass dafür der Lieferant, also Apple, verantwortlich zu machen ist. Bei Bestellungen des Apple iPhone 3GS kann es aktuell zu Lieferzeiten von bis zu vier Wochen kommen. Dies ist auf Lieferengpässe des Vorlieferanten zurückzuführen. Ihre Bestellungen können Sie weiterhin tätigen. Wir bitten um Verständnis und unternehmen selbstverständlich alle Anstrengungen, bestellte Geräte so schnell wie möglich auszuliefern. (fen)
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Nach Resident Evil: Degeneration ist nun ein weitere Titel aus der Serie für iPhone und iPod touch erschienen. In Resident Evil 4 übernimmt der Spieler die Steuerung von Leon S. Kennedy, einem US-amerikanischen Geheimagenten auf Mission in Spanien. Dort sind die Bewohner eines kleinen Dorfes dem Los Illuminados Kult verfallen, dessen Hintergründe es herauszufinden gilt. Resident Evil 4 soll Action-geladener sein und eine schönere 3D-Grafik bieten, wobei neben der 1st- auch eine 3rd-Person-Ansicht verfügbar ist. Die Steuerung ist an die Möglichkeiten von iPhone und iPod touch angepasst worden, so dass man beispielsweise für das Nachladen der Waffe das Gerät schütteln muss. Resident Evil 4 benötigt mindestens iPhone Software 2.2.1 und kostet 5,99 Euro. Der Download ist 37,3 MB groß. Erwähnenswert ist noch die Altersfreigabe, die trotz der Gewaltdarstellung mit 9 Jahren geringer ausfällt als beim Comic-Adventure Monkey Island mit der Altersfreigabe ab 12 Jahren. (sb)
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Wie der bekannte Internet-Hoster Network Solutions einräumen musste, haben unbekannte Angreifer auf Webseiten zwischen dem 12. März und 8. Juni mehr als 500.000 Transaktionen mit Kreditkartendaten gestohlen. Insgesamt waren mehr als 4.000 der 10.000 von Network Solutions betriebenen Web-Shops betroffen, auf denen die Angreifer speziellen Code eingeschleust hatten. Während die US-Behörden mit den Ermittlungen begonnen haben, will Network Solutions betroffenen US-Kunden eine kostenlose Überwachung ihrer Kredikarten-Transatkionen auf unzulässige Buchungen anbieten, um möglichen Missbrauch zeitnah zu entdecken. Bisher sind allerdings keine Fälle von Missbrauch der gestohlenen Daten bekannt. Die verantwortlich Shop-Betreiber indes müssen nun dem in vielen US-Bundesstaaten geltendem Gesetz entsprechend betroffene Kunden über den Daten-Diebstahl informieren. Hier will Network Solutions ebenfalls unterstützend mitwirken. Wie Network Solutions ausländische Kunden handhaben wird, ist momentan ungewiss. (sb)
Nissan hat ein iPhone-App für sein geplantes elektrisches Auto vorgestellt. Mit dem App ist es möglich, die Akku-Kapazität des Autos aus der Ferne abzufragen, sowie den Status des Ladevorgangs. Dabei berechnet das Programm auch die voraussichtlichen Kosten für eine volle Aufladung des Auto-Akkus. Ebenfalls praktisch, lässt sich vom iPhone aus die Klima-Anlage steuern und so Minuten vor Fahrtantritt aktivieren. Dadurch kann die Energie für die Klimatisierung im Wageninneren noch während des Netzanschlusses erfolgen, wodurch der Akku entlastet wird. Nissans elektrisches Auto EV-12 ist momentan nur ein Prototyp, der erst im kommenden Jahr in Japan und den USA erhältlich sein soll. Offiziell soll das Auto am kommenden Sonntag vorgestellt werden. (sb)
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In den Foren werden gerade bei Fragen nach Defekten eher die Negativmeldungen laut. So äußern sich verständlicherweise in erster Linie diejenigen Nutzer, die gerade von einem Defekt betroffen und daher verärgert sind. Leicht kann so der Eindruck entstehen, Apples Produktqualität lasse immer weiter nach, sodass die Geräte häufiger als früher zur Reparatur müssen. Wie sind Ihre Erfahrungen der letzten beiden Jahre? Haben Ihre Apple-Produkte anstandslos funktioniert oder mussten Sie einmal oder gar mehrmals eine Instandsetzung in die Wege leiten?
In unserer letzten Umfrage wollten wir von Ihnen wissen, ob Sie Windows auf Ihrem Mac nutzen. Mit knapp 30 Prozent entfielen die meisten Stimmen auf die Antwortoption "Gar nicht, brauche ich nicht". 7,6 Prozent sind regelmäßig auf Windows auf ihrem Mac angewiesen und nutzen dazu eine native Installation. 24,1 Prozent verwenden hin und wieder einmal Windows und greifen dabei zu einer Virtualisierungslösung. 14,4 Prozent benötigen nur selten Windows. (fen)
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Noch in diesem Jahr soll das bereits für die Spiele-Konsolen erschienene Star-Wars-Spiel "The Force Unleashed" auch für Mac OS X und Windows erscheinen. In Star Wars: The Force Unleashed von Lucas Arts übernimmt man die Rolle eines Waisenjungen, der unter der Obhut von Darth Vader steht. Die Missionen befinden sich zeitlich zwischen Episode 3 und Episode 4, wobei man hauptsächlich etwas monoton werdende Lichtschwert-Kämpfe durchführt. Für Mac OS X und Windows wird es laut Golem nur die erweiterte Sith-Edition mit drei zusätzlichen Missionen geben, bei denen man an Seite von Darth Vader bzw. gegen Luke Skywalker auf dem Planeten Hoth spielt. Die Systemanforderungen und der voraussichtliche Preis sind noch nicht bekannt. Allerdings kann angesichts bisherige Neuerscheinungen davon ausgegangen werden, dass das Spiel mindestens einen Mac mit Intel-Prozessor benötigen wird. (sb)
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Laut einem Bericht der Financial Times arbeiten die großen Musik-Labels zusammen mit Apple an neuen iTunes-Bundles, die den Verkauf von Musik-Alben ankurbeln sollen. Bei den "Cocktail" getauften Bundles soll es sich um ein Zusatzprogramm handeln, welches neben den üblichen Texten auch die Song-Lyrik, Fotos und andere Materialien enthält. Diese wie auch die Songs an sich können dabei unabhängig von iTunes aufgerufen werden. Mit "Cocktail" erhoffen sich die Musik-Labels nicht nur steigende Alben-Verkäufe, sondern auch eine Renaissance von Musik-Alben als Gesamtkunstwerke, welche man sich von Anfang bis Ende anhört. Zeitnah mit den neuen Bundles könnte Apple laut Financial Times auch den Apple Tablet PC vorstellen, welcher ähnlich wie der iPod touch einen einfachen Zugriff auf Musik, Videos und Bücher bieten soll. Die Musik-, Film- als auch Verlagsbranche erhoffen sich von dem neuen Gerät eine Revolutionierung der Märkte. (sb)
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