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News vom Montag, 24. November 2008

Apple hat ein weiteres Update für Safari veröffentlicht. Somit erscheint nur kurze Zeit nach dem letzten größeren Update eine Aktualisierung, mit der wohl die aufgetretenen Fehler behoben werden sollen. Bei der Updatebeschreibung beschränkt sich Apple auf die lapidare Angabe: Dieses Update verbessert die Stabilität und wird allen Safari-Benutzern empfohlen. Das knapp 40 MB große Update lässt sich wie immer über die Software-Aktualisierung oder von der Apple Download-Seite unter nachfolgendem Link laden.
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Seit einigen Stunden gibt es Hinweise auf eine Erweiterung des Plus-Angebots im iTunes Store. Bekanntermaßen gibt es zwar iTunes Plus schon seit einiger Zeit, die großen Musiklabels dachten aber gar nicht daran, es EMI gleichzutun und ebenfalls ihre Musik mit besserer Qualität und ohne DRM anzubieten. Heute hingegen waren zahlreiche Titel mit dem Zusatz "Plus" versehen, die von Universal stammen und vorher definitiv nur als normale Version vorlagen. Allerdings ist es noch nicht möglich, diese Lieder zu laden, da der Versuch immer mit einer Fehlermeldung endet. Wer einen entsprechenden Titel kaufen bzw. ein Plus-Upgrade vornehmen möchte, erhält die Meldung: "Der Artikel, den Sie kaufen möchten, ist nicht mehr erhältlich". In der weitergehenden Erklärung ist dann die Rede davon, eventuell habe sich die Verfügbarkeit geändert und der Artikel tauche zu einem anderen Preis oder an einer anderen Stelle im Store wieder auf. Würden diese Titel nur im deutschen iTunes Store auftauchen, so könnte man von einem simplen Computerfehler reden, allerdings handelt es sich anscheinend um ein weltweites Phänomen. In den USA sind ähnliche Beobachtungen geschildert worden, hier war auch von Sony und Warner die Rede. Erst vor wenigen Tagen gab es Berichte, wonach Apple mit den großen Labels über DRM-freie Musik für den iTunes Store verhandelt und eine Einigung in Sicht ist. Allerdings wurde in diesem Bericht explizit vom MP3-Format gesprochen, was manch einem sehr merkwürdig vorkam.
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Nur noch wenige Wochen vom nächsten Apple-Event entfernt läuft sich die Gerüchteküche langsam warm. Bei einem Rundgang durch die Hallen von LG, einem der Fertiger von Displays, die auch im iMac zum Einsatz kommen, ist angeblich ein " full multitouch display for computers" aufgetaucht. Dies führte natürlich sofort zu Spekulationen, Apple könne der Kunde jener Displays sein. Diese Angaben sind aber aus mehreren Gründen mit größter Vorsicht zu genießen. Zum Einen wird LG kein Filmteam durch Hallen führen, in dem an einem noch geheimen Produkt gearbeitet wird, zum Anderen stellt sich die Frage, ob Apple wirklich daran interessiert sein könnte, den kompletten Bildschirm zu einer berührungsempfindlichen Oberfläche zu machen. Zwar steht das Display zur Produktion bereit, dies bedeutet aber nicht, dass Apple auch in Kürze darauf zurückgreift. In öffentlichen Stellungnahmen zu Multitouch für große Displays gab Steve bis jetzt immer an, die Technologie eigne sich zwar wunderbar für das iPhone, für den ganzen Mac sei man sich aber sehr unsicher. Apple hatte bis jetzt immer von reinen Forschungsprojekten gesprochen, wenn es um Stellenausschreibungen für großflächige Multitouch-Konzepte ging.
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IDG World Expo, Veranstalter der MacWorld Expo in San Francisco, hat einige weitere Informationen zur Messe veröffentlicht. Vom 5. bis zum 9. Januar werden Apple und zahlreiche andere Hersteller wieder auf der Messe anwesend sein und ihre Produkte präsentieren. Wie immer findet die Veranstaltung im Moscone Center in San Francisco statt. Auch die Liste der Sprecher wurde inzwischen bekannt, so sind Jim Heid, Deke Mclelland, David Pogue, Ted Landau, Bert Monroy, Chris Breen, Andy Ihnatko sowie David Blatner bestätigt worden. Insgesamt gibt es sechs verschiedene Programme auf der Veranstaltung, konkret sind dies Users Conference, MacIT Conference, Power Tools, Hands-on MacLabs, Market Symposiums sowie Creative Safari. In den fünf Tagen finden mehr als 200 Session statt, man erwartet auch in diesem Jahr mehr als 5000 Besucher. Zu den wichtigsten Sessions auf der diesjährigen MacWorld San Francisco zählen "Teleworking 2009: A Technical Guide to Being & Managing a Remote Workstaff", Power Tool Sessions, Seminare über LAN- und WLAN-Systeme sowie Informationsveranstaltung über zahlreiche Softwareprodukte.
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Intel und Micron gaben heute bekannt, mit der Massenproduktion des ersten in 34-nm-Bauweise gefertigten Flash-Speichers begonnen zu haben. Durch die niedrige Strukturbreite ist es möglich, Chips mit 32 Gigabits (4 GB) herzustellen, durch Stapelung werden dann bis zu 64 GB erreicht. Produziert werden die Chips aus Wafern mit einem Durchmesser von 300 mm. Für Intel ist damit der Durchbruch gelungen, da noch nie so viel Flash-Speicher für mobile Geräte wie Handys oder MP3-Player zur Verfügung gestellt werden konnte. Für Solid State Drives bedeutet die neue Technologie ebenfalls signifikant höhere Kapazitäten. Zudem erwartet Intel sinkende Preise, sodass die hohe Kapazität nicht mit exorbitanten Mehrausgaben verbunden ist. Noch keine Angaben wollten Intel und Micron allerdings machen, wann die ersten Produkte mit den neuen Chips auf den Markt kommen. Man kann wohl davon ausgehen, dass dies Anfang des nächsten Jahres der Fall ist. Lediglich bei der Zeitplanung deutet Intel an, schneller als ursprünglich anvisiert mit der Produktion begonnen zu haben. Mit den neuen Chips konkurriert Intel direkt mit Toshiba, die ebenfalls Anfang 2009 mit neuen Flash-Chips auf den Markt kommen. Diese werden in 43-nm-Technologie gefertigt und verfügen über 32 GB Speicherkapazität. Preise sind noch nicht bekannt. Man kann davon ausgehen, dass Unternehmen wir Apple sehnlichst auf die neuen Chips warten, um die Speicherkapazität von iPhone, iPod oder anderen Geräten mit Flash-Speicher zu erhöhen. Bis jetzt sind auf Grund des geringen zur Verfügung stehenden Platzes in den Geräten nicht mehr als 32 GB möglich.
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Etwa 15 Minuten von der MacTechNews.de-Redaktion entfernt hat ein neuer Mac-Laden eröffnet. Es handelt sich dabei um compustores inzwischen neunte Filiale in Deutschland, die zehnte wird noch in diesem Jahr eröffnet. Das Ladengeschäft befindet sich direkt in der Wiesbadener Hauptfußgängerzone, genauer gesagt in der Langgasse 42. Neben den aktuellen Apple-Produkten soll auch Unterstützung bei technischen Problemen geboten werden. Geöffnet ist das Geschäft von Montag bis Samstag von 10 bis 19 Uhr. Zur Eröffnung schenkt compustore jedem Kunden, der das Kennwort "mactechnews" nennt, den Apple Designkalender 2009.
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Schon zweimal sorgte der "Pornoseiten-Trojaner" für Schlagzeilen. Dieser Schädling konnte auf den Mac gelangen, indem der Nutzer der Aufforderung bestimmter Seiten nachkam und ein angebliches Video-PlugIn installierte. Anschließend ist es möglich, Nutzerdaten auszuspähen. Eine weitere Trojanermeldung macht derzeit die Runde, wobei diese schädliche Software kaum noch als Trojaner bezeichnet werden kann. Das "OSX.TrojanKit.Malez" ermöglicht es, über ein Hintertürchen in den Computer einzudringen und Kontrolle über das System zu übernehmen. Wirft man aber einen Blick darauf, wie die schädliche Software überhaupt auf den Mac kommen kann, so wird klar, warum es sich um keinen echten Trojaner handelt. So muss der Angreifer bereits physischen Zugriff auf den jeweiligen Rechner haben, um dann den Code auszuführen. Aus diesem Grund wird OSX.TrojanKit.Malez selbst von Sicherheitsunternehmen nur als "Mild thread", also als geringfügige Bedrohung empfunden, da von einer massenhaften Ausbreitung nicht ausgegangen werden kann.
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Am Freitag veröffentlichte Apple eine neue Software für iPhone und iPod touch. Während das Update bei einem Großteil der Benutzer keine Probleme verursacht, gibt es doch immer einige Fehler, die auf bestimmten Geräten bzw. bei einzelnen Programmen auftreten können. So berichten einige Benutzer, dass Programme, die auf CoreAudio setzen, ihren Dienst verweigern. Hier müssen die Entwickler der entsprechenden Programme erst anpassen und ein Update veröffentlichen. Andere Anwender werden von Fehlermeldungen bezüglich fehlgeschlagener Internetverbindungen geplagt, anscheinend ist aber nur 3G und nicht EDGE betroffen. Wenn das iPhone die SIM-Karte nicht mehr erkennt, reicht es meistens aus, diese zu entfernen, das iPhone mit iTunes abzugleichen und die Karte dann erneut einzusetzen. Ebenfalls vorkommen kann, dass der Pincode abgewiesen wird. Wer deswegen seine Karte sperrt, muss sich an den Mobilfunkanbieter wenden. Weniger problematisch für den deutschsprachigen Bereich ist ein Anzeigefehler in Googles Kartenprogramm, der teilweise nur noch Kilometer und keine Meilen ausgibt. Probleme mit mangelnder Geschwindigkeit des App Stores scheinen vom Server hervorgerufen zu werden, hier wird Apple sicherlich bald nachbessern.
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Zu den Herstellern, die sich jedes Jahr wieder begründete Hoffnungen darauf machen können, bei den prestigeträchtigen Design And Art Direction Awards Preise für gelungenes Produktdesign zu erhalten, zählt Apple. Erst in diesem Jahr wurde Apple wieder mit acht Nominierungen bedacht. Als "Oscar der Branche" zählen die so genannten Yellow Pencils und die Black Pencils. Im Unterschied zu den Yellow Pencils werden schwarze nur dann vergeben, wenn die eingereichten Vorschläge extrem hohen Designstandards entsprechen. Nachdem der letzte Black Pencil im Jahr 2003 verliehen wurde, schaffte es erst fünf Jahre später der nächste Hersteller, den Preis zu erhalten. Doch Apple war nicht nur in einem Fall der strahlende Gewinner, sondern wurde gleich für iPhone und iMac ausgezeichnet. Dass Apple allerdings besonders häufig mit Auszeichnungen bedacht wird, sorgte auch für Ärger. Um der Kritik zu begegnen, Apple angeblich zu positiv zu sehen, äußerte sich die Design And Art Direction zu den Vorwürfen. Es sei nur fair zu sagen, dass Apple die Kriterien erfülle und brillante Ideen umsetze. Das iPhone habe die Wahrnehmung von Mobiltelefonen verändert, deswegen sei der Black Pencil auf jeden Fall verdient. Genau darum gehe es aber bei dieser Auszeichnung.
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Apple hatte Anfang des Jahres fast jeden Dienstag den Apple Store vom Netz genommen und Produkte aktualisiert. Diese Frequenz ließ dann nach, dennoch erfuhr fast jedes Gerät eine Aktualisierung. In unserer neuen Umfrage möchten wir gerne von Ihnen wissen, ob Apple Sie in diesem Jahr mit einem Modell überzeugen konnte, sodass Sie sich für einen neuen Mac entschieden haben. Vielleicht war eine Neuvorstellung ja so überzeugend, dass Sie spontan zugeschlagen haben? Oder hat Apple Sie in diesem Jahr so verärgert, dass Sie der Marke ohnehin den Rücken kehren? In unserer letzten Umfrage wollten wir von Ihnen wissen, wo Sie Apple im Jahr 2009 sehen. 14,4 Prozent der Teilnehmer antworteten mit "Apple ist vorbildlich aufgestellt und wird keine Probleme bekommen", die meisten Antworten entfielen mit 40,3 Prozent auf die Option "Apple hat gut gewirtschaftet, daher sind höchstes kleine Probleme zu erwarten". 28,9 % erwarten einen spürbaren Dämpfer für Apple, der aber zu verschmerzen ist, 3,9 % gehen von einem nachhaltigen Dämpfer aus, 1,7 % sehen Apple sehr schlecht aufgestellt. 10,7 Prozent erwarten keine Veränderungen im Vergleich zu 2008.
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Das MacBook Air war Apples erstes Notebook, das sich anstatt mit einer herkömmlichen Festplatte auch mit einem flash-basierendem Solid State Drive bestellen ließ. Beim aktuellen Modell ist es zum Beispiel so, dass standardmäßig eine Festplatte mit 120 GB zum Einsatz kommt, für einen Aufpreis von 450 Euro wird dann ein SSD mit 128 GB Speicherkapazität verbaut. Inzwischen mehreren sich die Berichte, dass Apple manche Besteller eines neuen MacBook Air mit herkömmlicher Festplatte informiert, diese Konfiguration in der Form nicht ausliefern zu können. Stattdessen wird ohne Mehrpreis ein Solid State Drive verbaut. Anscheinend gibt es große Probleme mit der Verfügbarkeit der eigentlich eingeplanten Festplatte, sodass sich Apple zu diesem Schritt entschließen musste, um keine allzu großen Verzögerungen bei der Auslieferung in Kauf nehmen zu müssen. Allerdings sollte man nicht darauf spekulieren, bei einer Bestellung auf jeden Fall das kostenlose Upgrade beziehen zu können. Als Lieferzeit veranschlagt Apple derzeit drei Wochen. Apple bezieht die Festplatten für das MacBook Air von Toshiba. Werden sonst in Notebooks Festplatten mit 2,5" Bauhöhe verwendet, so ist das Modell im MacBook Air mit 1,8" noch kompakter.
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Im App Store lassen sich zahlreiche Spiele finden, die eine mitunter beeindruckende Grafikleistung mitbringen. Schon die ersten Modelle des iPhones und des iPod touch verfügten über eine ansehnliche Rechenleistung, vergleicht man allerdings die Performance der Modellreihen, so gibt es deutliche Unterschiede. Dies fällt gerade bei Spielen auf, die anspruchsvollere 3D-Grafik darstellen müssen. Hier schneidet der iPod touch der zweiten Generation am besten ab. Bekanntermaßen wird der Prozessor im iPod touch mit einer höheren Taktrate als im iPhone betrieben. Während der Prozessor des iPhones und des iPod touch 1G mit 412 MHz getaktet ist, liegt die Taktrate des iPod touch 2G bei immerhin 532 MHz. Der Entwickler Handheld Games Corp. weist allerdings darauf hin, dass es noch weitere Unterschiede geben muss, um die Leistungsunterschiede zu erklären. Sortiert man Apples Handheld-Geräte nach Grafikleistung, so kann sich das iPhone dennoch vom gleich getakteten iPod touch der ersten Generation absetzen, der die schlechteste Performance in diesem Bereich zeigt. Aus diesem Grund solle man vom Kauf des ersten Modells eher absehen, wenn man in erster Linie Spiele auf dem Gerät ausführen möchte. Allerdings kauft sich wohl kaum ein Anwender einen iPod touch nur deswegen, weil er eine Spieleplattform sucht.
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