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News vom Freitag, 13. März 2009

In den letzten Tagen äußerten einige Entwickler im iPhone-Entwickler-Programms, die sich schon kurz nach Start dessen registriert haben, Unmut darüber, dass es bis vor wenigen Stunden nicht möglich war, die Mitgliedschaft über das erste Jahr hinaus zu verlängern. Dies führte dazu, dass angebotene Programme nicht mehr zum Kaufen angeboten wurden. Nun hat Apple die Entwickler angeschrieben, dass der ursprüngliche Vertrag automatisch bis zum 11. Juli 2009 verlängert wird. Ab Mai hat jeder eingetragene iPhone-Entwickler die Möglichkeit, den Vertrag wieder um ein volles Jahr zu verlängern. Hier der Text der Email: It has been almost a year since you enrolled in the iPhone Developer Program and helped to make the App Store a phenomenal success. In appreciation of your participation in the program during the beta period, the length of your original program term and your iTunes Connect contract(s) will be extended to July 11, 2009—one year from the opening of the App Store. We will contact you soon with more details and instructions about this extension. Beginning in May, a full 60 days prior to your new Program expiration date, you will be able to renew your iPhone Developer Program which also automatically renews your existing iTunes contracts.
(cmk)

Apple nimmt in diesem Jahr zwar nicht an der NAB (National Association of Broadcasters) vom 18. bis 23.4. teil, dennoch wird erwartet, dass in diesem Zeitraum auch ein größeres Update von Final Cut Studio erscheint. Die aktuelle Version hat inzwischen fast zwei Jahre auf dem Buckel und wurde im April 2007 vorgestellt. Damals fasste Apple Final Cut Pro, Motion 3, Soundtrack Pro 2, DVD Studio Pro 4, Color und Compressor 3 im Paket Final Cut Studio 2 zusammen. Ebenfalls aktualisiert werden dürfte im April Final Cut Server. Genauere Informationen zu den Neuerungen sind noch nicht bekannt. In diesem Jahr feiert Final Cut übrigens den zehnten Geburtstag, die Software wurde erstmals auf der NAB 1999 ausgestellt. Mit Final Cut Pro wollte Apple eine Lösung anbieten, die Editing, Compositing und Effekte beherrschte, sodass der Anwender nicht mehr drei Programme parallel einsetzen musste. Interessant war auch der niedrige Preis von 999,- Dollar, was verglichen mit anderen Videoprogrammen sehr günstig ist. Der Erfolg von Final Cut Pro führte dazu, dass Adobe sich im Jahr 2003 dazu entschloss, Premiere erst einmal nicht mehr für den Mac zu entwickeln, da der Markt zu diesem Zeitpunkt dafür angeblich zu klein war.
(fen)
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Apple hat innerhalb einer Woche nun bereits einen zweiten Build von Mac OS X 10.5.7 an Entwickler verteilt. Build 9J30 soll in den Bereichen Flash Player, iCal, USB-Flash-Medien, und Widgets gegenüber Build 9J27 Verbesserungen aufweisen, so dass diese Bereiche besonders intensiv von den Entwicklern getestet werden sollten. Ein bekanntes Problem ist die Inkompatibilität mit der Public Beta von Safari 4, welches sich nur unter Mac OS X 10.5.6 installieren lässt. Insgesamt werden mit Mac OS X 10.5.7 mehr als 20 Bereiche verbessert: AFP, AirPort, Bluetooth, Drucken, FileSync, Flash Player, Grafik-Treiber, iCal, iDisk, Kindersicherung, Mail, Managed Client, MobileMe-Synchronisierung, Netzwerk, Screen Sharing, Time Machine, Ton, USB-Flash-Medien, Verzeichnisdienste, VPN, Widgets, und X11. Die Liste der behobenen Probleme ist noch deutlich länger. World of Apple rechnet angesichts der erhöhten Frequenz neuer Build noch im März mit einer Veröffentlichung von Mac OS X 10.5.7.
(sb)
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Vor kurzer Zeit hatten wir darüber berichtet, dass Apple die Möglichkeit entfernt hat, den Entwicklervertrag für das Veröffentlichen von Programmen im App Store zu verlängern. Nach der Bekanntgabe des Events in der kommenden Woche ist auch klar, warum sich Apple zu diesem Schritt entschloss. Man kann wohl von einigen Neuerungen ausgehen, die auch die bislang gültigen Konditionen für Entwickler betreffen und die daher in einem neuen Vertrag bestätigt werden müssen. Behält man die Gerüchte über eine Premium-Sektion im App Store im Hinterkopf, so könnte Apple zum Beispiel ein neues Vertragsmodell anbieten, bei dem sich der Entwickler in irgendeiner Form den Zugang zum Premium Store erkauft, ob durch Einstellgebühren, eine höhere Einmalzahlung oder veränderte Umsatzbeteiligung von Apple. Mit recht hoher Wahrscheinlichkeit müssen sich daher die früh registrierten Entwickler keine Sorgen machen, weder Vertrag noch Möglichkeit zur Vertragsverlängerung zu haben, da Apple wohl ab kommender Woche neue Verträge anbietet. Das iPhone OS 3 dürfte in Kürze samt neuem SDK für Entwickler zur Verfügung stehen. Über wichtige Änderungen unter der Haube, die für den Benutzer nicht so offensichtlich wären, kann derzeit ebenfalls nur spekuliert werden. Häufig von Entwicklern gewünscht wurden weitere Möglichkeiten, sinnvoll Betatests durchführen zu können. Wer nicht nur selber oder mit einer größeren Anzahl an Anwendern testen möchte, hat derzeit allerhand zu tun, um die Testversionen auf den Geräten zu verteilen, da für jedes Testgerät ein eigenes Zertifikat notwendig ist. Gerade bei Unternehmenslösungen ist dies ein Hindernis. Wünschenswert und auch gut denkbar sind erweiterte Synchronisierungsfunktionen, die über WLAN oder direkte Anbindung über iTunes hinausgehen. Viele Hersteller bieten inzwischen iPhone-Programme an, die mit Desktop-Applikationen zusammenarbeiten. Eine direkte Verbindung über den Dock-Connector könnte dieses Modell attraktiver machen. Eine größere Änderung könnte die Auflösung betreffen. Sofern Apple wirklich an weiteren Multitouch-Geräten arbeitet, müssten auch andere Auflösungen als die derzeit eingesetzten unterstützt werden. Jene Option besteht derzeit nicht, sofern Apple dies aber implementiert, wäre es als Hinweis auf neue Geräte mit anderer Bildschirmgröße bzw. Auflösung zu werten.
(fen)

Schon vor einigen Jahren entschloss sich der US-Bundesstaat Maine zu einer Entscheidung, die bei uns manch Schüler, Studenten oder Lehrer neidisch machen konnte. Mehr als 30.000 Sieben- und Achtklässler sowie deren Lehrer bekamen ein iBook zur Verfügung gestellt, zuvor gingen schon 36.000 weitere Geräte an Bildungseinrichtungen. Anscheinend ist das Programm so erfolgreich, dass Maine jetzt die Ausweitung in die Wege leitet. Das Notebook-Programm soll auf 100.000 Geräte ausgeweitet werden, allerdings laufen die Verhandlungen mit Apple noch. Der Bundesstaat lässt sich die Versorgung mit Apple-Notebooks derzeit 13 Millionen Dollar pro Jahr kosten, was von allen Beteiligten aber als gute Investition angesehen wird. Eine im Jahr 2007 durchgeführte Studie belegte, dass sich Leistungen seit der Einführung des Notebook-Programms in einigen Bereichen deutlich verbessert hatten.
(fen)
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