Umfrage
Apples Soziales Netzwerk Ping - Werden Sie das Angebot nutzen?
Auf jeden Fall! Das ist eine tolle Sache
7,6%
Vermutlich ja
11,6%
Ich habe mir noch keine Meinung gebildet
18,6%
Eher nein
31,6%
Auf gar keinen Fall, so ein Blödsinn!
30,6%
1816 Stimmen
WERBUNG
News vom Freitag, 13. März 2009
<< < > >>
In den letzten Tagen äußerten einige Entwickler im iPhone-Entwickler-Programms, die sich schon kurz nach Start dessen registriert haben, Unmut darüber, dass es bis vor wenigen Stunden nicht möglich war, die Mitgliedschaft über das erste Jahr hinaus zu verlängern. Dies führte dazu, dass angebotene Programme nicht mehr zum Kaufen angeboten wurden.
Nun hat Apple die Entwickler angeschrieben, dass der ursprüngliche Vertrag automatisch bis zum 11. Juli 2009 verlängert wird. Ab Mai hat jeder eingetragene iPhone-Entwickler die Möglichkeit, den Vertrag wieder um ein volles Jahr zu verlängern. Hier der Text der Email: It has been almost a year since you enrolled in the iPhone Developer Program and helped to make the App Store a phenomenal success.
In appreciation of your participation in the program during the beta period, the length of your original program term and your iTunes Connect contract(s) will be extended to
July 11, 2009—one year from the opening of the App Store. We will contact you soon with more details and instructions about this extension.
Beginning in May, a full 60 days prior to your new Program expiration date, you will be able to renew your iPhone Developer Program which also automatically renews your existing iTunes contracts.
(cmk)
Bewertung: +
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 9
Apple nimmt in diesem Jahr zwar nicht an der NAB (National Association of Broadcasters) vom 18. bis 23.4. teil, dennoch wird erwartet, dass in diesem Zeitraum auch ein größeres Update von Final Cut Studio erscheint. Die aktuelle Version hat inzwischen fast zwei Jahre auf dem Buckel und wurde im April 2007 vorgestellt. Damals fasste Apple Final Cut Pro, Motion 3, Soundtrack Pro 2, DVD Studio Pro 4, Color und Compressor 3 im Paket Final Cut Studio 2 zusammen. Ebenfalls aktualisiert werden dürfte im April Final Cut Server. Genauere Informationen zu den Neuerungen sind noch nicht bekannt.
In diesem Jahr feiert Final Cut übrigens den zehnten Geburtstag, die Software wurde erstmals auf der NAB 1999 ausgestellt. Mit Final Cut Pro wollte Apple eine Lösung anbieten, die Editing, Compositing und Effekte beherrschte, sodass der Anwender nicht mehr drei Programme parallel einsetzen musste. Interessant war auch der niedrige Preis von 999,- Dollar, was verglichen mit anderen Videoprogrammen sehr günstig ist. Der Erfolg von Final Cut Pro führte dazu, dass Adobe sich im Jahr 2003 dazu entschloss, Premiere erst einmal nicht mehr für den Mac zu entwickeln, da der Markt zu diesem Zeitpunkt dafür angeblich zu klein war. (fen)
Bewertung: +
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 15
Die Mozilla Foundation hat nach mehreren Verzögerungen nun die dritte Beta der kommenden Firefox-Version 3.1 veröffentlicht. Mit Firefox 3.1 soll die grundlegende Architektur modernisiert, und so für aktuelle und kommenden Web-Standards optimiert werden. So bietet die dritte Beta nun Unterstützung weiterer HTML-5-Elemente, unter anderem für Audio und Video, sowie verbesserte Unterstützung von CSS 2.1 und CSS 3. Ebenfalls werden nun Transformationen des Vektor-Grafik-Formats SVG und die W3C Geolocation API unterstützt. Auch der Privat-Modus, die JavaScript-Engine "TraceMonkey" und die JSON-Unterstützung wurden verbessert. Zudem sollen HTML-Seiten nun schneller dargestellt werden. Firefox 3.1 Beta 3 benötigt mindestens Mac OS X 10.4 und ist als Download rund 17 MB groß. (sb)
Bewertung: +
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 10
Nachdem Apple die Steuerung des neuen iPod shuffle auf die Kopfhörer ausgelagert hat, wurde schnell klar, dass normale handelsübliche Kopfhörer nicht mehr sinnvoll eingesetzt werden können. Doch nun haben die ersten Hersteller passende Kopfhörer und Adapter angekündigt. So stellt Scosche die drei ersten iPod-shuffle-kompatiblen Kopfhörer in Aussicht, doch auch Klipsch zögerte nicht mit der Ankündigung von passenden Kopfhörern. Während Scosche schon konkreter wurde, ließ sich Klipsch nur zu einer Ankündigung für den Sommer bei einem Preis von rund 100 US-Dollar hinreißen. Scosche kündigte dagegen zusammen mit Produktfotos die In-Ear-Kopfhörer IDR350M, IDR450M und IDR650M zu Preisen von 50 bis 100 US-Dollar an. Diese sollen zudem mit einem integrierten Mikrofon ausgestattet und mit allen aktuellen iPods kompatibel sein. Alle drei Kopfhörer sollen im Frühjahr erscheinen. Zudem hat Scosche einen Kopfhörer-Adapter für den iPod shuffle angekündigt. Der Adapter wird über die notwendige Steuerung verfügen und so den Anschluss beliebiger Kopfhörer erlauben. Über Preis und Verfügbarkeit schweigt sich Scosche hier allerdings noch aus. (sb)
Bewertung: +
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 23
Ende des vergangenen Jahres hatte Apple den ersten deutschen Apple Store in München eröffnet, wenige Wochen später dann bestätigt, auch in Hamburg einen Apple Store einzurichten. Es gibt bis jetzt allerdings noch keine näheren Einschätzungen, wann auch Hamburger ohne Reise nach München in einem deutschen Apple Store einkaufen können. Die Frankfurter Neue Presse berichtet jetzt darüber, dass Apple angeblich auch in Frankfurt einen Apple Store eröffnen wird. In der so genannten "Fressgass" soll ab kommendem Jahr ein Apple Store mit zwei Etagen entstehen. Die recht vagen Vermutungen von vor einigen Monaten konnten jetzt präzisiert werden. Sofern die Berichte stimmen, erhält die Große Bockenheimer Straße 30 dann ein anderes Gesicht und vermutlich den dritten Apple Store nach München und Hamburg. Von Apple ist noch keine Bestätigung einzuholen. (fen)
Bewertung: +
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 64
Apple hat innerhalb einer Woche nun bereits einen zweiten Build von Mac OS X 10.5.7 an Entwickler verteilt. Build 9J30 soll in den Bereichen Flash Player, iCal, USB-Flash-Medien, und Widgets gegenüber Build 9J27 Verbesserungen aufweisen, so dass diese Bereiche besonders intensiv von den Entwicklern getestet werden sollten. Ein bekanntes Problem ist die Inkompatibilität mit der Public Beta von Safari 4, welches sich nur unter Mac OS X 10.5.6 installieren lässt. Insgesamt werden mit Mac OS X 10.5.7 mehr als 20 Bereiche verbessert: AFP, AirPort, Bluetooth, Drucken, FileSync, Flash Player, Grafik-Treiber, iCal, iDisk, Kindersicherung, Mail, Managed Client, MobileMe-Synchronisierung, Netzwerk, Screen Sharing, Time Machine, Ton, USB-Flash-Medien, Verzeichnisdienste, VPN, Widgets, und X11. Die Liste der behobenen Probleme ist noch deutlich länger. World of Apple rechnet angesichts der erhöhten Frequenz neuer Build noch im März mit einer Veröffentlichung von Mac OS X 10.5.7. (sb)
Bewertung: +
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 11
Vor kurzer Zeit hatten wir darüber berichtet, dass Apple die Möglichkeit entfernt hat, den Entwicklervertrag für das Veröffentlichen von Programmen im App Store zu verlängern. Nach der Bekanntgabe des Events in der kommenden Woche ist auch klar, warum sich Apple zu diesem Schritt entschloss. Man kann wohl von einigen Neuerungen ausgehen, die auch die bislang gültigen Konditionen für Entwickler betreffen und die daher in einem neuen Vertrag bestätigt werden müssen. Behält man die Gerüchte über eine Premium-Sektion im App Store im Hinterkopf, so könnte Apple zum Beispiel ein neues Vertragsmodell anbieten, bei dem sich der Entwickler in irgendeiner Form den Zugang zum Premium Store erkauft, ob durch Einstellgebühren, eine höhere Einmalzahlung oder veränderte Umsatzbeteiligung von Apple. Mit recht hoher Wahrscheinlichkeit müssen sich daher die früh registrierten Entwickler keine Sorgen machen, weder Vertrag noch Möglichkeit zur Vertragsverlängerung zu haben, da Apple wohl ab kommender Woche neue Verträge anbietet.
Das iPhone OS 3 dürfte in Kürze samt neuem SDK für Entwickler zur Verfügung stehen. Über wichtige Änderungen unter der Haube, die für den Benutzer nicht so offensichtlich wären, kann derzeit ebenfalls nur spekuliert werden. Häufig von Entwicklern gewünscht wurden weitere Möglichkeiten, sinnvoll Betatests durchführen zu können. Wer nicht nur selber oder mit einer größeren Anzahl an Anwendern testen möchte, hat derzeit allerhand zu tun, um die Testversionen auf den Geräten zu verteilen, da für jedes Testgerät ein eigenes Zertifikat notwendig ist. Gerade bei Unternehmenslösungen ist dies ein Hindernis.
Wünschenswert und auch gut denkbar sind erweiterte Synchronisierungsfunktionen, die über WLAN oder direkte Anbindung über iTunes hinausgehen. Viele Hersteller bieten inzwischen iPhone-Programme an, die mit Desktop-Applikationen zusammenarbeiten. Eine direkte Verbindung über den Dock-Connector könnte dieses Modell attraktiver machen. Eine größere Änderung könnte die Auflösung betreffen. Sofern Apple wirklich an weiteren Multitouch-Geräten arbeitet, müssten auch andere Auflösungen als die derzeit eingesetzten unterstützt werden. Jene Option besteht derzeit nicht, sofern Apple dies aber implementiert, wäre es als Hinweis auf neue Geräte mit anderer Bildschirmgröße bzw. Auflösung zu werten. (fen)
Bewertung: +
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 7
Schon vor einigen Jahren entschloss sich der US-Bundesstaat Maine zu einer Entscheidung, die bei uns manch Schüler, Studenten oder Lehrer neidisch machen konnte. Mehr als 30.000 Sieben- und Achtklässler sowie deren Lehrer bekamen ein iBook zur Verfügung gestellt, zuvor gingen schon 36.000 weitere Geräte an Bildungseinrichtungen. Anscheinend ist das Programm so erfolgreich, dass Maine jetzt die Ausweitung in die Wege leitet. Das Notebook-Programm soll auf 100.000 Geräte ausgeweitet werden, allerdings laufen die Verhandlungen mit Apple noch.
Der Bundesstaat lässt sich die Versorgung mit Apple-Notebooks derzeit 13 Millionen Dollar pro Jahr kosten, was von allen Beteiligten aber als gute Investition angesehen wird. Eine im Jahr 2007 durchgeführte Studie belegte, dass sich Leistungen seit der Einführung des Notebook-Programms in einigen Bereichen deutlich verbessert hatten. (fen)
Bewertung: +
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 10
Nachdem ein neues Apple-Produkt auf den Markt kommt und die Auslieferung begonnen hat, tauchen nicht nur die so genannten "Auspackzeremonien" auf, auch die Zerlegung des Geräts steht dann schnell auf dem Programm. Dieses Schicksal widerfuhr selbstverständlich auch dem neuen iPod shuffle. iFixIt hat einen bebilderten Bericht veröffentlicht, der einen zerlegten iPod shuffle und dessen Innenleben zeigt. Angesichts der Größe des kleinsten iPods ist es klar, nur wenige Bauteile vorzufinden. Am meisten Platz nimmt der Akku ein, der mehr als das halbe Innenvolumen beansprucht. Entfernt man das Gehäuse und lässt nur noch Akku und Platine auf der Waage liegen, so zeigt diese lediglich vier Gramm an. Interessant ist auch ein Vergleichsbild, das die geringen Abmessungen des iPod shuffle noch einmal verdeutlicht. Wer neugierig ist und ebenfalls seinen iPod shuffle in Einzelteilen sehen will, sollte vor allem bei der hinteren Abdeckung vorsichtig sein, die sich beim Öffnen recht leicht verbiegen kann. (fen)
<< < > >>
WERBUNG
Anmeldung
Name:
Kennwort:
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG