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News vom Dienstag, 13. Januar 2009

Einer Studie von Generator Research zufolge weisen alle Zeichen darauf hin, dass Apple bis 2013 zum erfolgreichsten Smartphone-Hersteller auf dem Markt aufsteigen wird. Die aus iPhone und App Store bestehende Plattform werde sich genauso gut entwickeln, wie Apple es bereits im Musikmarkt vorgemacht hatte. Apple biete in diesem Bereich die überzeugendste Plattform sowie die besten Zukunftsaussichten. Apple verfüge über die Ressourcen sowie die Motivation, auch in einer wirtschaftlich schwierigen Zeit zu investieren, während andere Hersteller dazu gezwungen sein könnten, weniger für die Entwicklung neuer Konzepte auszugeben. Der Einfluss auf den Markt könnte daher so stark sein, dass Nokias Markanteile deutlich sinken und sich bis 2013 halbieren. Wenn sich diese Prognose bewahrheitet, würde Apple 2013 bereits 77 Millionen Geräte pro Jahr absetzen. Bis dahin dürfte Apple auch mehrere Modelle im Angebot haben, um ein breiteres Spektrum abzudecken. Wer 190 Britische Pfund übrig hat, kann die Studie auch im Original von Generator Research beziehen.
(fen)
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Leser haben uns darauf hingewiesen, dass es unter Mac OS X 10.5 ein ungeklärtes Server-Problem mit AFP-Benutzerkonten gibt. In bestimmten Fällen ist der Server bereits nach kurzer Zeit vollständig ausgelastet, und kann Benutzerkonten über AFP nicht mehr bedienen, was schließlich zum Ausfall aller Macs führt. Vermuteten betroffene Administratoren in einer entsprechenden Apple Discussion zunächst Software auf den Clients als Ursache, zeichnet sich wohl ab, dass es sich um ein grundlegendes AFP-Problem handelt. Apple selbst scheint noch keinen Auslöser für das Problem gefunden zu haben, so dass der Apple Support nur mit allgemeineren Lösungsvorschlägen dient. Mittlerweile könnte aber eine Lösung in greifbarer Nähe sein. Einem betroffenen Administrator zufolge könnte eine fehlerhafte Einstellungsdatei auf den Clients für die Überlastung der Server und einhergehende Ausfälle verantwortlich sein. Die Datei /Library/Preferences/com.apple.AppleShareClient enthält bei den Einträgen afp_wan_quantumafp_wan_threshold demnach ungewöhnliche Werte. Mit der Client-Einstellungen afp_wan_quantum = 131072 und afp_wan_threshold = 1000 soll das Phänomen auf den Servern bisher nicht wieder aufgetreten sein.
(sb)
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Die öffentliche Testphase des Helden-Onlinerollenspiels "City of Heroes" begann Anfang November, jetzt steht das Spiel als finale Version zur Verfügung. Der Spieler übernimmt bei City of Heroes entweder die Rolle eines Superhelden oder die eines Bösewichts. Auf der verlinkten Seite lassen sich einige Bildschirmfotos betrachten. Bei den Mindestanforderungen gibt der Hersteller an, auch ein X3100-Grafikchip von Intel sei ausreichend, empfohlen wird jedoch eine Grafikkarte mit mindestens 256 MB Videospeicher. Wie bei MMORPGs (Massively Multiplayer Online Role-Playing Game) üblich werden monatliche Gebühren für die Benutzer fällig. Um das Spiel auch auf Intel-Macs zum Laufen zu bringen, setzten die Entwickler die Cider-Engine von TransGaming ein. Unterschiede zur Windows-Version soll es nicht geben, auch die Erweiterung mit dem Titel "Power and Responsibility" ist mit von der Partie. Mac-Benutzer können jetzt die Mac Special Edition von City of Heroes exklusiv über digitalen Download in NCsofts PlayNC Store erwerben. Die Mac Special Edition enthält den Spiel-Client, 30 Tage Spielzeit sowie exklusive Ingame-Gegenstände.
(fen)
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Für wenige Tage können Leser von MacTechNews.de externe USB2-Festplatte mit 500 GB für den vergünstigten Preis von 54,90 Euro erwerben. Die Festplatte verfügt über 8 MB Cache und liegt in den Abmessungen 202 mm x 114 mm x 40 mm vor. Mit Strom wird das Laufwerk über das mitgelieferte Netzteil versorgt. Der Hersteller gibt an, die Festplatte besonders leise und energiesparend konzipiert zu haben, auch auf eine große Verpackung wurde verzichtet, so wie es mehr und mehr in Mode kommt. Dieses Angebot ist ausschließlich telefonisch bei Unimall unter Nennung des Kennwortes “Mactechnews” unter 0800 8646255 buchbar und gilt bis zum 19.01.2009. Bitte bestellen Sie nicht über die verlinkte Produktseite, da die Festplatte hier zu einem höheren Preis angeboten wird. An Porto fallen 4,95 Euro an.
(fen)
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Gemeinsam mit vier deutschen Universitäten startet Apple heute in Deutschland das Programm iTunes U. Hierbei können Nutzer wie schon in den USA oder UK aus einem großen Angebot an Podcasts, Video- und Audio-Dateien, Vorlesungen, Skripten und anderen Lehrmaterialien auswählen, das zum Start die Ludwig-Maximilians-Universität München, die RWTH Aachen University, die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und das Hasso Plattner Institut (HPI) im iTunes Store bereitstellen. Die Inhalte können kostenlos auf jeden PC oder Mac geladen werden und bieten eine umfangreiche Auswahl an unterschiedlichen Themen aus dem universitären Lehrangebot sowie aktuellen Forschungsergebnissen. Aktualisierung:Auch in der Schweiz hat die erste Universität ihren Weg in iTunes U gefunden. Dabei handelt sich um die Université de Lausanne, die ebenfalls Audio- und Video-Inhalte zu verschiedensten Themen anbietet - allerdings in französischer Sprache.
(fen)
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Mal wieder könnten Stellengesuche einen Hinweis darauf geben, an welchen neuen Technologien Apple arbeitet. So sucht Apple momentan nach Spezialisten im Bereich High Speed Uplink Packet Access, mit der Abkürzung HSUPA. Dieser Standard soll bisherige 3G-Netzwerke verbessern und unter anderem mehr Bandbreite zur Verfügung stellen. Dies betrifft in erster Linie den Upload, der dann auf 7,2 MBits angehoben werden kann, bis jetzt sind nur 5,76 MBits möglich. Zwar muss diese Ausschreibung nicht zwangsläufig bedeuten, dass Apple mit der nächsten Generation des iPhones bereits auf HSUPA setzt, dennoch ist dieser Schritt nicht unwahrscheinlich. Bereits im Oktober wurde ein Stellengesuch nach Mitarbeitern bekannt, die Erfahrungen im Bereich 3G- und sogar 4G-Standards mitbringen. Wirft man einen Blick auf logische Weiterentwicklungen der Plattform, so führt eigentlich kaum ein Weg an schnelleren Netzstandards vorbei, um sich hier auf einer Höhe mit anderen Anbietern zu befinden.
(fen)
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