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News vom Dienstag, 13. Januar 2009
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Überraschend hat sich Seagate von seinem Vorstandsvorsitzenden und dessen Vize getrennt. William Watkins und Dave Wickersham haben den weltweit größten Festplattenhersteller mit sofortiger Wirkung verlassen. Im Zuge der Neubesetzung durch Stephen J. Luczo und Robert Whitmore und der damit einhergehenden Umstrukturierung will Seagate zudem 10 Prozent der US-amerikanischen Mitarbeiter entlassen. Wie Golem berichtet, zeigt sich der für den Führungswechsel verantwortliche Aufsichtsrat von Luczo überzeugt, da dieser bereits in der Vergangenheit Seagate durch eine Umstrukturierung geführt hatte. Zuletzt hatte Seagate als Marktführer eine Umsatzwarnung für das abgelaufen Quartal aussprechen müssen, weil Preisdruck und schwache Nachfrage im Feiertagsgeschäft für 500 Millionen US-Dollar weniger Umsatz sorgten. (sb)
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Wie DigiTimes mit Verweis auf Economic Daily News (EDN) berichtet, werden Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) und United Microelectronics Corporation (UMC) voraussichtlich im März Chip-Bestellungen für das iPhone nano erhalten. Mit der Auslieferung des iPhone nano könnte dann frühestens im Juni begonnen werden. Laut einem Bericht auf AppleInsider rechnen die Analysten von American Technology Research damit, dass das iPhone nano vorerst nur in Asien auf den Markt gebracht wird. Insbesondere für China, welches erst in diesem Jahr mit dem Aufbau eines UMTS-Netzes beginnen will, wäre das iPhone nano mit seinem reduzierten Funktionsumfang für einen erfolgreichen Marktstart prädestiniert. (sb)
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Einer Studie von Generator Research zufolge weisen alle Zeichen darauf hin, dass Apple bis 2013 zum erfolgreichsten Smartphone-Hersteller auf dem Markt aufsteigen wird. Die aus iPhone und App Store bestehende Plattform werde sich genauso gut entwickeln, wie Apple es bereits im Musikmarkt vorgemacht hatte. Apple biete in diesem Bereich die überzeugendste Plattform sowie die besten Zukunftsaussichten. Apple verfüge über die Ressourcen sowie die Motivation, auch in einer wirtschaftlich schwierigen Zeit zu investieren, während andere Hersteller dazu gezwungen sein könnten, weniger für die Entwicklung neuer Konzepte auszugeben. Der Einfluss auf den Markt könnte daher so stark sein, dass Nokias Markanteile deutlich sinken und sich bis 2013 halbieren.
Wenn sich diese Prognose bewahrheitet, würde Apple 2013 bereits 77 Millionen Geräte pro Jahr absetzen. Bis dahin dürfte Apple auch mehrere Modelle im Angebot haben, um ein breiteres Spektrum abzudecken. Wer 190 Britische Pfund übrig hat, kann die Studie auch im Original von Generator Research beziehen. (fen)
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Leser haben uns darauf hingewiesen, dass es unter Mac OS X 10.5 ein ungeklärtes Server-Problem mit AFP-Benutzerkonten gibt. In bestimmten Fällen ist der Server bereits nach kurzer Zeit vollständig ausgelastet, und kann Benutzerkonten über AFP nicht mehr bedienen, was schließlich zum Ausfall aller Macs führt. Vermuteten betroffene Administratoren in einer entsprechenden Apple Discussion zunächst Software auf den Clients als Ursache, zeichnet sich wohl ab, dass es sich um ein grundlegendes AFP-Problem handelt. Apple selbst scheint noch keinen Auslöser für das Problem gefunden zu haben, so dass der Apple Support nur mit allgemeineren Lösungsvorschlägen dient. Mittlerweile könnte aber eine Lösung in greifbarer Nähe sein. Einem betroffenen Administrator zufolge könnte eine fehlerhafte Einstellungsdatei auf den Clients für die Überlastung der Server und einhergehende Ausfälle verantwortlich sein. Die Datei /Library/Preferences/com.apple.AppleShareClient enthält bei den Einträgen afp_wan_quantumafp_wan_threshold demnach ungewöhnliche Werte. Mit der Client-Einstellungen afp_wan_quantum = 131072 und afp_wan_threshold = 1000 soll das Phänomen auf den Servern bisher nicht wieder aufgetreten sein. (sb)
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Die öffentliche Testphase des Helden-Onlinerollenspiels "City of Heroes" begann Anfang November, jetzt steht das Spiel als finale Version zur Verfügung. Der Spieler übernimmt bei City of Heroes entweder die Rolle eines Superhelden oder die eines Bösewichts. Auf der verlinkten Seite lassen sich einige Bildschirmfotos betrachten. Bei den Mindestanforderungen gibt der Hersteller an, auch ein X3100-Grafikchip von Intel sei ausreichend, empfohlen wird jedoch eine Grafikkarte mit mindestens 256 MB Videospeicher.
Wie bei MMORPGs (Massively Multiplayer Online Role-Playing Game) üblich werden monatliche Gebühren für die Benutzer fällig. Um das Spiel auch auf Intel-Macs zum Laufen zu bringen, setzten die Entwickler die Cider-Engine von TransGaming ein. Unterschiede zur Windows-Version soll es nicht geben, auch die Erweiterung mit dem Titel "Power and Responsibility" ist mit von der Partie.
Mac-Benutzer können jetzt die Mac Special Edition von City of Heroes exklusiv über digitalen Download in NCsofts PlayNC Store erwerben. Die Mac Special Edition enthält den Spiel-Client, 30 Tage Spielzeit sowie exklusive Ingame-Gegenstände. (fen)
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Die Computerinsel GmbH hat ihr Bildbearbeitungsprogramm PhotoLine mit Version 15 erstmals mit 64-Bit-Unterstützung ausgestattet. Neu sind Werkzeuge gegen rote Augen, für Farbpositionen, variabler Weichzeichnung und Farbkorrektur. Außerdem ist nun der SVG-Import möglich, wie auch der PDF-Export mit Links. Darüber hinaus wurden die dockbaren Hilfsdialoge verbessert und erweitert, die Attribute-Dialog komplett überarbeitet und eine Formelunterstützung integriert. PhotoLine 32 funktioniert mit einer beliebigen Mac-OS-X-Version und liegt auch als Universal-Version (2. Link) vor. Der Preis für die Online-Version beträgt 59 Euro, für die CD mit Handbuch 69 Euro. Bereits registrierte Anwender können zu einem Preis von 29 bzw. 39 Euro auf die neue Version wechseln. (sb)
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Für wenige Tage können Leser von MacTechNews.de externe USB2-Festplatte mit 500 GB für den vergünstigten Preis von 54,90 Euro erwerben. Die Festplatte verfügt über 8 MB Cache und liegt in den Abmessungen 202 mm x 114 mm x 40 mm vor. Mit Strom wird das Laufwerk über das mitgelieferte Netzteil versorgt. Der Hersteller gibt an, die Festplatte besonders leise und energiesparend konzipiert zu haben, auch auf eine große Verpackung wurde verzichtet, so wie es mehr und mehr in Mode kommt.
Dieses Angebot ist ausschließlich telefonisch bei Unimall unter Nennung des Kennwortes “Mactechnews” unter 0800 8646255 buchbar und gilt bis zum 19.01.2009. Bitte bestellen Sie nicht über die verlinkte Produktseite, da die Festplatte hier zu einem höheren Preis angeboten wird. An Porto fallen 4,95 Euro an. (fen)
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Apple hat in einem Support-Dokument Details zum Akku-Wechsel beim neuen MacBook Pro 17 Zoll veröffentlicht. Der Akku des neuen MacBook Pro 17 Zoll ist wie beim MacBook Air fest verbaut, so dass nur Apple selbst oder autorisierte Händler einen Wechsel ohne Verlust der Garantie vornehmen kann. Der Preis in Europa beträgt für einen Akku-Wechsel einheitlich 179 Euro, unabhängig von der darin enthaltenen Mehrwertsteuer. Beim Akku-Wechsel übernimmt Apple keine Haftung für Datenverlust und empfiehlt Besitzern die vorherige Sicherung aller Daten. Der Wechsel selbst soll schnell vonstatten gehen. Vorort soll der Akku-Wechsel am gleichen Tag abgeschlossen sein, per Post beträgt die Wartezeit 3 bis 4 Tage zuzüglich Zustellzeit. Sollte ein Akku aufgrund von Produktionsfehlern defekt sein, übernimmt Apple im ersten Jahr nach Kauf bzw. Austausch die Kosten für den Wechsel. (sb)
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Wie uns Leser berichten und betroffene Besitzer in den Apple Discussions beschreiben, weist das Apple LED Cinema Display 24 Zoll einen wechselnden Farbstich auf. Dabei werde für kurze Zeit das Bild leicht rötlich, anschließend bläulich, um kurz darauf wieder klare Farben darzustellen. Fraglich ist bei dem Phänomen, ob dieser wechselnde Farbstich von Beginn an auftrat oder erst mit einer Software-Aktualisierung. Ein Austausch von Display und MacBook konnte das Problem nicht beheben. Dem Apple-Support zufolge handelt es sich bei diesem schnellen Farb-Temperatur-Wechsel aber anscheinend um ein Software-Problem, denn das Löschen von com.apple.windowserver.plist und der Reset des PRAM soll einem Bericht nach für eine Woche Abhilfe geschafft haben. (sb)
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Gemeinsam mit vier deutschen Universitäten startet Apple heute in Deutschland das Programm iTunes U. Hierbei können Nutzer wie schon in den USA oder UK aus einem großen Angebot an Podcasts, Video- und Audio-Dateien, Vorlesungen, Skripten und anderen Lehrmaterialien auswählen, das zum Start die Ludwig-Maximilians-Universität München, die RWTH Aachen University, die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und das Hasso Plattner Institut (HPI) im iTunes Store bereitstellen.
Die Inhalte können kostenlos auf jeden PC oder Mac geladen werden und bieten eine umfangreiche Auswahl an unterschiedlichen Themen aus dem universitären Lehrangebot sowie aktuellen Forschungsergebnissen.

Aktualisierung:
Auch in der Schweiz hat die erste Universität ihren Weg in iTunes U gefunden. Dabei handelt sich um die Université de Lausanne, die ebenfalls Audio- und Video-Inhalte zu verschiedensten Themen anbietet - allerdings in französischer Sprache. (fen)
Wie der Sicherheitsexperte Brian Mastenbrook entdeckt, steckt in Safaris RSS-Feed-Implementierung eine Sicherheitslücke, die es Angreifern erlaubt, Daten auf der Festplatte auszulesen, beispielsweise E-Mails, Kennwörter und Cookies. Aus Sicherheitsgründen wurde bisher nur Apple in vollem Umfang über das Problem informiert. Betroffen sind alle Anwender von Safari, sowohl unter Mac OS X als auch Windows. Wann Apple eine entsprechende Sicherheitsaktualisierung veröffentlichen wird, ist nicht bekannt. Bis dahin sollten Anwender in den Einstellungen von Safari einen anderen RSS-Reader als den Browser selbst festlegen. (sb)
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Wie Heise Online meldet, klagen viele Besitzer einer Fritz!Box über stockenden Web-Seitenaufbau in Safari. Besonders komplexe Angebote sollen von dem Phänomen betroffen sein. Die meisten betroffenen Nutzer verwenden dabei Mac OS X 10.5.6. Ursache für das Phänomen soll eine fehlerhafte Implementierung des DNS (Domain Name Service) der Fritz!Box sein, wobei auch Mac OS X 10.5.6 bei dem Problem nicht ganz unschuldig sein soll. AVM hat bereits gemeinsam mit Heise Online den Fehler gefunden, so dass Heise Online vorab eine verbesserte Entwickler-Firmware testen konnte. Das DNS-Problem lässt sich bis zur finalen Veröffentlichung der neuen Firmware vorläufig dadurch beheben, dass man in den Netzwerk-Einstellungen manuell die DNS-Server des Providers einstellt. (sb)
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Mal wieder könnten Stellengesuche einen Hinweis darauf geben, an welchen neuen Technologien Apple arbeitet. So sucht Apple momentan nach Spezialisten im Bereich High Speed Uplink Packet Access, mit der Abkürzung HSUPA. Dieser Standard soll bisherige 3G-Netzwerke verbessern und unter anderem mehr Bandbreite zur Verfügung stellen. Dies betrifft in erster Linie den Upload, der dann auf 7,2 MBits angehoben werden kann, bis jetzt sind nur 5,76 MBits möglich.
Zwar muss diese Ausschreibung nicht zwangsläufig bedeuten, dass Apple mit der nächsten Generation des iPhones bereits auf HSUPA setzt, dennoch ist dieser Schritt nicht unwahrscheinlich. Bereits im Oktober wurde ein Stellengesuch nach Mitarbeitern bekannt, die Erfahrungen im Bereich 3G- und sogar 4G-Standards mitbringen. Wirft man einen Blick auf logische Weiterentwicklungen der Plattform, so führt eigentlich kaum ein Weg an schnelleren Netzstandards vorbei, um sich hier auf einer Höhe mit anderen Anbietern zu befinden. (fen)
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In den Tagen vor der MacWorld San Francisco machte unter anderem das Gerücht über ein iPhone nano die Runde, das von vielen Seiten als sehr wahrscheinlich erachtet wurde. Bekanntermaßen erschien auf der Keynote kein abgespecktes iPhone, die Gerüchte sind jedoch nicht verstummt. Einem Bericht der Digitimes unter Verweis auf die Economic Daily News zufolge, sind die Berichte allerdings wahr, das Gerät soll demnach aber erst viel später erscheinen. Demnach sind Auftrage an Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) sowie die United Microelectronics Corporation (UMC) eingegangen, um Chips für ein neues "low-cost entry-level iPhone Nano" herzustellen. Vermutlich beginnt die Auslieferung der Chips im März, mit der Markteinführung des iPhone nano rechnet man frühestens mit Juni. Dies würde zumindest mit dem Zeitraum zusammenfallen, den Phil Schiller im Interview als Monat bezeichnet hat, in dem gewöhnlich Aktualisierungen des iPhones anstehen. (fen)
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