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News vom Dienstag, 9. März 2010
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Microsoft hat soeben Updates für Office 2008 und Entourage freigegeben. Das "Microsoft Office 2008 for Mac 12.2.4 Update" bringt laut Beschreibung Verbesserungen in den Bereichen Stabilität und Sicherheit mit sich. Microsoft weist auf behobene Sicherheitslücken hin, die ein Angreifer nutzen könnte, den Arbeitsspeicher des Computers zu überschreiben und so schädlichen Code einzuschleusen. Die Aktualisierung is als Download 221 MB groß.

Zusätzlich zum Office-Update lässt sich auch noch das "Microsoft Entourage 2008 for Mac, Web Services Edition" laden. Die 64 MB große Aktualisierung verbessert die Kalenderverwaltung und ermöglicht es auch, Notizen, Aufgaben und Kategorien zu synchronisieren. Bei der Fehlerdiagnose hilft die neue Logging-Funktion. (fen)
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Über Apples Entwicklerzugang steht ab sofort das iPhone SDK 3.2 Beta 4 für iPad zur Verfügung. Bis jetzt ist noch nicht bekannt, welche Neuerungen das aktuelle SDK aufweist. Wie üblich dürften in den nächsten Tagen wieder einige Hinweise auf neue Funktionen des iPhone OS 3.2 auftauchen und nähere Aufschlüsse darüber geben, welche zusätzlichen Möglichkeiten das iPads noch bieten könnte. Apple macht zum Update nur die allgemeinen Angaben, dass Mac OS X 10.6.2 vorausgesetzt wird und die Betaversion noch nicht dazu geignet sei, marktreife Programme für den App Store zu erzeugen. In der Updatebeschreibung sind keine Informationen zu größeren Änderungen zu finden.
Die erste Betaversion erschien gleich am Tag der iPad-Präsentation, Beta 2 ließ sich ab dem 10. Februar laden. Beta 3 wurde am 23. Februar freigegeben, wenige Stunden später wieder entfernt und dann erneut zum Download zur Verfügung gestellt. Bis zum Verkaufsstart des iPads vergehen nur noch knappe vier Wochen. Sofern in Beta 4 keine größeren Neuerungen mehr auftauchen, ist nicht davon auszugehen, dass Apple noch eine Überraschung in der Hinterhand hat und dem iPad eine Funktion spendiert, von der bislang nicht die Rede war. (fen)
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Bekanntlich hat Apple erst kürzlich wieder strengere Regeln für den App Store festgelegt. Zwar ist es über iTunes Connect inzwischen möglich, Software als "explicit" einzusortieren, das ändert aber erst einmal nichts an der massenhaften Verbannung von Programmen mit erotischen Inhalten. Was allerdings "erotische Inhalte" sind, liegt allein in Apples Hand. Programme, die ausschließlich nackte Haut zeigen, fallen ohnehin durch das Raster. Schwieriger wird es jedoch im Fall eines Anbieters von Schwimmbekleidung, dessen Programm ebenfalls gesperrt, kurze Zeit später aber wieder freigegeben wurde. Kompliziert und schwer zu durchschauen ist aber, dass jede Nachrichten-Software ebenfalls in ständiger Gefahr lebt, aus dem App Store entfernt zu werden. Diese Erfahrung musste unter anderem der Stern machen. Das Bild einer leicht bekleideten Frau passte den Aufsehern des App Stores nicht und die Stern-App verschwand. Dieses Schicksal kann jedes Programm ereilen, bei dem Bilder angezeigt werden oder die Nutzer Bilder hochladen können.

Beim Verband Deutscher Zeitschriftenverleger sorgt Apples Vorgehen für großen Ärger. Die jüngst erfolgten Diskussionen über Programme mit erotischen Inhalten sowie die Zensur der Bild-App sind dabei eher Nebenkriegsschauplätze, der VDZ will auf ein grundsätzliches Problem hinweisen. "Wir können und werden als Verlage unsere Seele nicht verkaufen, nur um ein paar Kröten von Apple zu bekommen", sagte Wolfgang Fürstner, Geschäftsführer des Zeitschriftenverbandes VDZ in einem Ende Februar erschienen Interview. Heute passten dem Konzern nur nackte Brüste und andere angeblich sexistische Inhalte nicht, "und morgen sind es wichtige gesellschaftliche und politische Themen, die den Verantwortlichen von Apple missfallen. Das ist Zensur und davor müssen wir uns schützen. (...) dass der Konzern nachträglich bestimmte Inhalte entferne oder die Regeln verschärfe und nach eigenem Gutdünken einzelne Marken verschone, sei nicht hinnehmbar. Natürlich suche man zunächst den Dialog mit Apple, "aber gegen Willkür und die Ausnutzung von Marktmacht helfen irgendwann nur Gerichte". Die International Federation of the Periodical Press (FIPP) erwägt nun, Klage gegen Apple einzureichen und die Lage vor einem Gericht klären zu lassen. (fen)
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Die Datenbanklösung FileMaker Pro ist in Version 11 erschienen. Zu den Neuerungen zählen nun Diagramme mit Web-Export, Schnellberichte in Tabellenform mit Sortiermöglichkeiten sowie Snapshot-Export von einzelnen Datensätzen. Zudem wurde ein automatisierter Import externer Dateien wie Excel- oder CSV-Dokumente integriert sowie der Layout/Report-Assistent verbessert. Darüber hinaus wurde die Suche beschleunigt, der Inspektor überarbeitet und neue Vorlagen integriert. Ebenfalls Verbessert wurde die Script-Unterstützung sowie die Datensicherheit bei einer geöffneten Datenbank.
FileMaker 11 benötigt mindestens Mac OS X 10.5.7 und kostet in der Pro-Edition 299 US-Dollar sowie in der Advanced-Edition 499 US-Dollar. Momentan ist FileMaker 11 nur auf Englisch erhältlich, soll in Kürze aber auch auf Deutsch erscheinen. (sb)
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iTunes Extras und iTunes LP wurde im vergangenen Herbst anlässlich des iPod-Events vorgestellt. Apple setzt bei iTunes LP auf offene Standards wie HTML, CSS und JavaScript, zusätzlich kommt noch das neue Framework TuneKit zum Zuge. Apple möchte mit dem Zusatzdienst digitale Angebote attraktiver machen und zusätzliche Inhalte bieten, wie sie bei Kauf-DVDs oft enthalten sind. Die Zugaben können unterschiedlicher Natur sein, so zum Beispiel Fotos, Texte, weitere Videos oder andere Inhalte. Einem Bericht zufolge war allerdings nicht Apple die treibende Kraft hinter dem Zusatzangebot, sondern die Musikindustrie. Mehreren Quellen erwähnen, die Musikindustrie habe nicht nur flexible Preisgestaltung, sondern auch Zusatzinhalte zur Voraussetzung gemacht, um alle Titel ohne DRM zur Verfügung zu stellen. In den letzten Jahren war deutlich zu beobachten, dass Albenverkäufe zurückgingen und iTunes-Kunden eher auf die Suche nach einzelnen Titeln gehen, als das ganze Album zu erwerben. Die Vertreter der Musikindustrie versprechen sich durch Angebote wie iTunes LP, diesen Trend umzukehren.
Durchstöbert man den iTunes Store, so gibt es nur 29 Alben, die über eine LP-Option verfügen. Seit September kamen gerade einmal 15 neue Alben hinzu. Offensichtlich ist iTunes LP daher aus verschiedenen Gründen noch eher uninteressant und wird ignoriert. Im Oktober wurden Beschwerden laut, man müsse übermäßig hohe Lizenzgebühren entrichten, um an iTunes LP teilnehmen zu können. Apple hatte sich zu dieser Angelegenheit offiziell geäußert und dementiert, dass pauschal 10.000 Dollar an Apple zu entrichten sind. Allerdings ist wohl noch eine Anstrengung notwendig, um iTunes LP flächendeckend einzuführen und mehr Studios für die Erweiterung zu gewinnen. (fen)
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Das Apple TV lässt sich seit inzwischen drei Jahren erwerben; der erhoffte Kundenansturm blieb in dieser Zeit aber aus. Auch mit Version 2.0 und 3.0 gelang es Apple kaum, das Apple TV zu einem Verkaufsschlager zu machen. Nach der Vorstellung hatten einige Analysten noch ermittelt, das Apple TV können sogar wichtiger werden als Apples sonstige Produkte. Bald machte sich jedoch Ernüchterung breit, dass die Anfangs geäußerten Kritikpunkte noch immer teilweise vorhanden sind. In unserer neuen Umfrage möchten wir gerne von Ihnen wissen, wie Ihre Meinung zum inzwischen drei Jahre alten Apple TV ist. Haben Sie den Sinn des Konzepts noch immer nicht recht verstanden, reichen Ihnen die Funktionen nicht aus oder sind Sie vielleicht sogar zufriedener Besitzer eines Apple TV?
In unserer letzten Umfrage wollten wir wissen, ob Sie Apples Richtlinien im App Store für zu streng halten. Aufhänger der Umfrage waren die verschärften Vorgaben zu Programmen mit erotischen Inhalten. Mit 25,6 Prozent entfielen die meisten Stimmen auf die Option "Etwas zu streng vielleicht, aber in Ordnung", gefolgt von 19,9 Prozent mit "Nein, ich finde das sehr gut". Ganz knapp dahinter rangiert mit 19,2 Prozent die Antwort "Völliger Unsinn, diese Vorschriften". Knapp neun Prozent der Umfrageteilnehmer geben an, ihnen sei egal, was Apple mit dem App Store macht. (fen)
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Zwei Sicherheitsexperten von TippingPoint haben die Sicherheit von App Stores für Googles Android getestet und dabei festgestellt, dass nur eine grundlegende Prüfung der Funktionalität erfolgt. Eine erweiterte Prüfung des Programmcodes auf schädliche oder unsinnige Routinen erfolgt bei den verschiedenen Anbietern nicht, so dass diese schon nach weniger als einer halben Stunde zum Download angeboten wurden. Laut Heise Online waren Derek Brown und Daniel Tijerina so in der Lage, durch die integrierte Update-Funktion schädliche Programmanweisungen nachzuladen, und mittels der Malware die Smartphones zu übernehmen, was sie auf der RSA-Konferenz in San Francisco anhand eines Beispiels demonstrierten. Nach Ansicht der beiden Sicherheitsexperten führt einzig Apple in seinem App Store ausführlichere Tests von neuen iPhone-Apps und zugehörigen Updates durch, um zumindest eine grundlegende Sicherheit vor böswilligem Programmcode zu garantieren. Momentan ist nach Ansicht der Experten der App Store damit für Smartphone-Anwender die einzige relativ vertrauenswürdige Quelle bei Programm-Sammlungen. (sb)
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Auch wenn heutzutage PCs, auf denen durch Modifikationen auch OS X zu betreiben ist, gerne einmal Clone genannt werden, so bezeichnet man mit diesem Begriff eigentlich PPC-Computer aus den 90er Jahren, an deren Hersteller Apple eine Lizenz für Mac OS ausgegeben hatte. CEO Michael "The Diesel" Spindler wollte Apple mit diesem Schritt einen Vorteil verschaffen und den Marktanteil erhöhen. Dem Plan zufolge sollten auch die ganz großen Hersteller begeistert auf diesen Zug aufspringen; die Euphorie hier war aber eher begrenzt. Als Apple die Lizenzierung verkündete, war noch nicht einmal klar, welche Hersteller Clones anbieten würden. Pro verkauftem Clone erhielt Apple 50 Dollar und musste dafür auf die höhere Gewinnspanne im Vergleich mit einem teureren Mac verzichten. Fred Anderson sagte einmal, ein Clone-Verkauf bringe für Apple nur ein Zehntel eines Mac-Verkaufs ein. Auch Steve Jobs war kein großer Fan der Clones und machte dieser Lizenzpolitik bald ein Ende.
Bis Apple die Bremse zog und keine neuen Clones mehr zuließ, erschienen unzählige Rechner von zahlreichen Herstellern. Vor 13 Jahren wurde dann aber bekannt, dass Apple den Clones ein Ende bereitete. Apple verkündete, dass Mac OS 7.7 als Mac OS 8 erscheinen wird. Durch die Umbenennung in "Mac OS 8" liefen die bisherigen Lizenzverträge aus und wurden nicht mehr erneuert. Nach dem Tod des Copland-Projektes, das eigentlich unter dem Namen System 8 auf den Markt kommen sollte, bot Apple mit System 8 oder Mac OS 8 dem Anwender wenigstens manche Copland-Technologien wie den Appearance Manager und einen Finder, der mehrere Kopiervorgänge zur gleichen Zeit abwickeln konnte. Leider wurde an der Basis des Systems kaum etwas verändert, weder preemptives Multitasking noch Speicherschutz hielten Einzug. (fen)
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Mit einem Kurs von knapp über 219 Dollar hat Apples Aktie gestern den höchsten Kurs aller Zeiten erreicht. Der zuvor aufgestellte Rekord stammt ebenfalls aus diesem Monat, am 5. März wurde die Marke von 218 Dollar überschritten. Errechnet man, was der Kauf aller verfügbarer Apple-Aktien kostet, so liegt Apples Börsenwert bei knapp 200 Milliarden Dollar. Zum Vergleich: Im Juli 1982, eineinhalb Jahre nach dem Börsengang, waren Apples Aktien insgesamt nur 630 Millionen Dollar wert. Auch in der Aufstellung von Unternehmen mit dem höchsten Börsenwert arbeitet sich Apple immer weiter nach oben. Während Adobe (18,4 Milliarden Dollar), Dell (27,4 Milliarden Dollar), Sony (36 Milliarden Dollar), Nokia (52 Milliarden Dollar), Intel (52 Milliarden Dollar), HP (121 Milliarden Dollar), IBM (164 Milliarden Dollar) und Google (178 Milliarden Dollar) mit einigem Abstand überholt wurden, befindet sich Apple jetzt auf Platz 4 der "top five U.S. publicly-traded companies". Exxon Mobile führt die Tabelle mit einem Börsenwert von 313 Milliarden Dollar an, gefolgt von Microsoft mit 251 Milliarden Dollar und Wal-Mart mit 206 Milliarden Dollar.
Innerhalb von knapp drei Jahren hat Apple den Börsenwert somit verdoppelt. Im Mai 2007 erreichte Apple erstmals 100 Milliarden Dollar, Microsoft lag bei über 300 Milliarden Dollar, Intel bei knapp 127 Milliarden, HP 121 bei Milliarden, Dell bei 59 Milliarden und Sony bei 57 Milliarden Dollar. Ende 2007 durchbrach Apple die Marke von 150 Milliarden, 2008 ging es dann erst einmal wieder ein Stück nach unten. (fen)
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Bei Steam handelt es sich um eine Verkaufsplattform, die es erlaubt, Spiele online zu kaufen. Nicht nur der Kauf, sondern auch Downloads von Demoversionen oder Trailern sind über Steam möglich. Die Vermutung, Steam auch für den Mac zu erweitern, kam auf, da in der letzten Betaversion Elemente im Code auftauchten, die auf Mac-Unterstützung hindeuteten. Seit letzter Woche ist klar, dass sich Valve tatsächlich auf dem Mac-Markt engagieren möchte. Auch die Spekulationen, ob es sich dabei nur um einzelne Titel handelt oder ob tatsächlich Steam für den Mac erscheint, sind ausgeräumt. In einem Interview hat sich John Cook, Leiter der Steam-Entwicklung, zu weiteren Details geäußert. Demnach haben Valve und Apple Hand in Hand gearbeitet, um Steam im April auf den Mac zu bringen. Zur Markteinführung wird es zwar noch nicht das Software-Angebot wie für Windows geben, allerdings haben einige Drittanbieter bereits zugesagt, ihre Spiele zu portieren. Wer von Valve Half-Life 2, Left 4 Dead 2 oder Team Fortress 2 für seinen PC erworben hat, kann die Mac-Version nach Erscheinen kostenlos laden. Noch nicht klar ist, ob das auch auf Drittanbieter-Spiele zutrifft. Cook erwähnt lediglich, jeder Entwickler habe freie Hand wenn es darum geht, Hardware-Voraussetzungen zu definieren.
Auf die Frage, ob Valve auch Spiele für iPad, iPhone oder iPod touch entwickelt, antwortet Cook, man konzentriere sich jetzt erst einmal auf die Mac-Plattform. Der Erfolg auf dem PC-Markt habe das Potenzial von Steam verdeutlich, am Anfang hätte man nicht damit gerechnet, wie beliebt der Dienst einmal wird. Angesichts der damals geäußerten Falscheinschätzung hält sich Valve jetzt auch mit Prognosen zurück, wie intensiv Mac-Nutzer Gebrauch von Steam machen werden. (fen)
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Nachdem bekannt wurde, dass ein Schulbezirk in Philadelphia die auf den MacBooks installierte Diebstahl-Tracking-Software LANrev dazu verwendet hat, um Schüler über die integrierte iSight rundum die Uhr zu beobachten, zieht der Software-Hersteller von LANrev nun daraus Konsequenzen. Wie Absolute Software bekannt gegeben hat, wird man auf vielfachen Wunsch die Funktion entfernen, mit deren Hilfe die iSight ferngesteuert werden konnte, um bei einem Diebstahl weitere Information zum Standort des Computers zu ermitteln. Da diese Funktion aber offensichtlich auch zum Missbrauch einlädt, befürchteten nun viele Kunden, dass es bei ihnen zu einem ähnlichen Skandal kommen könnte. Im Fall des Schulbezirk in Philadelphia wurde die iSight dazu verwendet, um die Schüler auch außerhalb der Schulzeit zu kontrollieren und gegebenenfalls Vergehen zu ahnden. Daraufhin reichten besorgte Eltern eine Sammelklage ein, da so Schüler oder andere Familienangehörige möglicherweise auch in sehr intimen Position beobachtet wurden. Schülern zufolge haben die integrierten iSights der MacBooks immer wieder sporadisch grün geleuchtet, was laut dem verantwortlichen IT-Personal nur eine Fehlfunktion gewesen sein soll. (sb)
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Auch wenn man kein einziges Prgramm im App Store erwirbt, befinden sich auf einem neuen iPhone oder iPod touch bereits mehrere nützliche Applikationen. So lassen sich neben E-Mail und Internet zum Beispiel Aktienkurse anzeigen, Wetterberichte abrufen sowie verschiedene Wecker einstellen. John Gruber von Daring Fireball will von seinen häufiger recht gut informierten Quellen erfahren haben, dass Apple das iPad am Anfang mit weniger Programmen ausliefern wird und einige der Standard-Applikationen noch nicht vorhanden sind. Demnach könnten Anfang April Aktien, Rechner, Uhr, Wetter und Voice Memos dann fehlen. Apple habe diese Entscheidung angeblich getroffen, da es bei der Entwicklung zu Schwierigkeiten kam. Demnach hatten die Programmierer Schwierigkeiten damit, alle Oberflächen an das größere Display des iPads anzupassen, ohne Abstriche beim Design zu machen.
Um ein iPhone-Programm grundsätzlich auf dem iPad auszuführen ist in den meisten Fällen keinerlei Anpassungsaufwand notwendig, entweder läuft die Applikation dann in der Mitte des Bildschirms oder wird auf die volle Größe skaliert. Wer hingegen wirklich Gebrauch von der höheren Auflösung und den sich dadurch bietenden Möglichkeiten der Bedienung macht, muss mehr Zeit für die Entwicklung einplanen. Sofern die Berichte stimmen, wird Apple die fehlenden Programme sicherlich per Software-Update nachreichen. (fen)
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