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News vom Freitag, 5. Februar 2010
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In diesem Jahr ist die Nehalem-Architektur noch Intels leistungsfähigste Lösung für Workstations, Desktops und Notebooks, Anfang des nächsten Jahres erscheint mit "Sandy Bridge" allerdings bereits der Nachfolger. Intels Roadmap sieht vor, alle zwei Jahre eine neue Architektur auf den Markt zu bringen und diese ein Jahr später dann mit verringerter Strukturbreite vorzustellen. Diese Umstellung führt normalerweise unter anderem zu niedrigerem Stromverbrauch. Intel informierte inzwischen erste Partner über Sandy Bridge und deutete an, vor allem beim integrierten Grafikchip große Fortschritte zu machen. Die Rechenleistung soll sich im Vergleich zur momentan in "Arrandale" und "Clarkdale" eingesetzten Lösung ungefähr verdoppeln. Dieser Grafikchip wird in 32-nm-Bauweise gefertigt, momentan setzt Intel noch auf eine Strukturbreite von 45 nm. Wie es aussieht, könnte Intel der erste Hersteller werden, der überhaupt Grafikprozessoren in 32-nm-Bauweise anbietet.
Auch an einen weiteren Codenamen sollte man sich bereits gewöhnen. Auf Sandy Bridge folgt ein Jahr später die Haswell-Architektur, diese Prozessoren sollen über bis zu acht Kerne verfügen. Ansonsten sind noch kaum Informationen zu Haswell bekannt; man weiß lediglich, dass es sich dabei um Sandy Bridge mit verringerter Strukturbreite handelt. (fen)
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Sega hat nach mehr als 10 Jahren ein neuen Teil der Sonic-Serie angekündigt. In dem Action-Jump&Run Sonic 4 wird der Hauptprotagonist Sonic the Hedgehog erneut gegen Bösewicht Dr. Eggman kämpfen. Im Gegensatz zu den vorherigen Teilen soll Sonic 4 in Episoden erscheinen. Bereits angekündigt wurde das Spiel für die drei aktuellen Konsolen PlayStaion 3, Wii sowie Xbox 360. Darüber hinaus plant Sega aber das Spiel anscheined auch für andere Systeme. Zumindest deutet ein Schloss-Symbol auf der neuen offiziellen Sonic-4-Webseite darauf hin. Wie Touch Arcarde berichtet, wurden auf der Sega-Webseite Grafiken gefunden, die darauf hindeuten, dass Sonic 4 auch für das iPhone, iPod touch und vermutlich auch iPad erscheinen wird. Die Grafiken wurden aber mittlerweile von Sega wieder entfernt. (sb)
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Apple informiert iPhone OS Entwickler in einer Notiz darüber, dass künftig Apps abgelehnt werden, die in erster Linie dazu dienen, den Anwender über "Core Location" mit standortbezogener Werbung zu versorgen. Mit Hilfe des Frameworks "Core Location" wird die genaue Position des Anwenders festgestellt, kombiniert mit anderen Daten kann der Entwickler nun zum Beispiel personalisierte, standortbezogene Werbung zustellen. Allerdings verbietet Apple Werbung auf dem iPhone nicht explizit - so ist standortbezogene Werbung gestattet, wenn für den Anwender ein Zusatznutzen entsteht, bzw. die Zustellung von Werbung nicht die primäre Funktion der Anwendung ist.
Apple deutete bereits an, in den Markt für mobile Werbung einsteigen zu wollen - die Bestrebungen, Quattro Wireless zu übernehmen, unterstreichen dies. Dem 250 Millionen Dollar schweren Deal müssen jedoch noch die US - Wettbewerbshüter zustimmen. (tzs)
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Die Marktforscher von IDC haben Studienergebnisse veröffentlicht, wonach im vergangen Jahr rund 174 Millionen Mobiltelefone ausgeliefert wurden. Allein im letzten Quartal 2009 konnten 54 Millionen Geräte verkauft werden, was im Vergleich zum Vorjahresquartal einer Steigerung um 39 Prozent entspricht. Die so genannte Smartphones bauten dabei ihren Marktanteil von 12,7 Prozent in 2008 auf nunmehr 15,4 Prozent weiter aus. Hier erwartet IDC für das aktuelle Jahr neue Rekordzahlen, da sich der Markt im Wandel befindet. So betraten im vergangen Jahr mit Google Android und Palm webOS zwei neuen Systeme den Markt und konnten den Wettbewerb spürbar verschärfen. Bemerkbar machte sich dies laut einer anderen Studie von ABI Research zuletzt auch bei Apples iPhone. So sank Apples Markanteil im vierten Quartal von 18,1 auf 16,6 Prozent. Unangefochten an der Spitze bleibt in allen Studien weiterhin Nokia mit einem Marktanteil von mehr als 30 Prozent. (sb)
Am gestrigen Abend hatten wir darüber berichtet, dass Apple Kunden, die wochen- oder monatelang ihren neuen iMac 27" nicht korrekt in Betrieb setzen konnten, einen Teil des Kaufpreis zurückerstattet. Inzwischen gingen bei uns einige Zuschriften ein, Apple habe damit auch im deutschsprachigen Bereich und nicht nur in den USA und Großbritannien begonnen. Wie es aussieht, sind Apples Angebote von Fall zu Fall verschieden; nicht immer bietet Apple pauschal die gestern genannten 15 Prozent an. Manche Kunden erhalten eine Gutschrift in Höhe von 50 Euro, andere sogar von 250 Euro.
Anscheinend unterscheidet Apple auch, wie langwierig sich das Problem beim jeweiligen Besitzer eines iMac 27" gestaltete. Wer Pech hatte, musste seinen Mac einschicken und erhält diesen mehrere Wochen lang nicht zurück. Berichten zufolge verfügt Apple nicht über ausreichend hohe Stückzahlen an Austausch-Panelen, dies kann zu weiteren Verzögerungen führen. (fen)
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Vor genau 13 Jahren fand schließlich das einen Abschluss, was die weitere Zukunft Apples bestimmen und Apples Position gehörig verändern sollte: Apple schloss die Übernahme von NeXT ab, holte Steve Jobs wieder ins Boot und beendete damit endgültig Spekulationen über Zusammenschlüsse mit anderen Unternehmen. Bereits im Dezember hatte Apple diesen Schritt zur Überraschung vieler Anwender bekannt gegeben. Bis dahin war Be Inc. als heißer Favorit gehandelt worden, dann machte jedoch NeXT das Rennen.
Die Übernahme trug schon bald erste Früchte: Interims-CEO Steve Jobs konnte 15 Monate später ein Gerät vorstellen, das Apple wieder großen Erfolg einbrachte, den ersten iMac. Auch der Nachfolger des klassischen Mac OS war in Arbeit, zwei Jahre nach der Übernahme veröffentlichte man Mac OS X Server 1.0, im September 2000 dann die Public Beta von Mac OS X.
Noch heute wird aber darüber diskutiert, ob letztendlich Apple NeXT übernommen hat ... oder ob nicht eigentlich NeXT Apple übernahm und vorher bestehende Strukturen in Cupertino über den Haufen warf. (fen)
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Wie Business Insider berichtet, ist Apples CEO Steve Jobs momentan in New York unterwegs, um in Zeitungsverlagen für das iPad zu werben. Wie aus unterschiedlichen Medienberichten hervorgeht, war Steve Jobs unter anderem bei dem Wall Street Journal und der New York Times, um das iPad und dessen Möglichkeiten vorzustellen. Allerdings soll es auf dem Treffen mit Verantwortlichen des Wall Street Journals weniger familiär zugegangen sein als beim Treffen bei der New York Times. Wie berichtet wird, hat Steve Jobs mit rund 50 Verantwortlichen der New York Times auch in einem asiatischen Restaurant gespeist und dort das iPad gezeigt. Laut Gerüchten im Vorfeld der iPad-Vorstellung soll Steve Jobs bereits mit Verlagen über die Aufnahme von digitalen Büchern im iBook Store verhandelt haben. Die neusten Meldungen deuten nun darauf hin, dass Apple diese Verhandlungen abschließen konnte und nun den Fokus auf Zeitungen und Magazine legt. (sb)
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