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News vom Mittwoch, 1. April 2009
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Gestern Abend gab Apple die zweite Beta des iPhone OS 3 für Entwickler frei. Zwar sind keine großen Neuerungen sichtbar, einige Detailverbesserungen fallen aber bereits ins Auge. Neben gesteigerte Stabilität bescheinigen die Entwickler der neuen Beta auch besseres Ansprechverhalten. Wenige Änderungen nahm Apple an der Oberfläche vor, die geringen Anpassungen sind nur kosmetischer Natur. Für Benutzer, die sehr viele Programme auf ihrem iPhone mitführen, gibt es eine gute Nachricht. Apple erhöhte die Anzahl der möglichen Home Screens, sodass die Anzahl der Programme von 148 auf 180 steigen kann. Zwar dürften derzeit nicht allzu viele Nutzer an dieses Limit stoßen, mit dem immer stärker wachsenden Angebot im App Store ist es aber durchaus denkbar, dass irgendwann 148 Programme wirklich nicht mehr ausreichen könnten. AppleInsider hat zudem ein kleines Video veröffentlicht, das iPhone OS 3 Beta 2 im Einsatz zeigt. (fen)
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Der BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) hat zusammen mit dem DIHK (Deutsche Industrie- und Handelskammertag) und der Nationalbibliothek einen Leitfaden erstellt, der mehr Klarheit über die Umsetzung der gesetzlich geregelten Pflichtablieferung von Web-Inhalten an die Nationalbibliothek bringt. Demnach ist die Nationalbibliothek vorerst nur an abgrenzbare digitale Publikationen interessiert, wobei es sich hier in erster Linie um online veröffentlichte Bücher und Aufsätze handeln wird. An entsprechende Betreiber wird die Nationalbibliothek selbst herantreten. Dementsprechend brauchen Betreiber kein Bußgeld befürchten, wenn sie selbst nichts unternehmen bzw. sich nicht von der Ablieferungspflicht befreit haben. Internet-Inhalte, an denen die Nationalbibliothek nicht interessiert ist, umfassen Nachrichten-Portale, Foren, Communitys und private Homepages. Sollten die Richtlinien aktualisiert werden, will der BITKOM-Verband zusammen mit der Nationalbibliothek bei Bedarf eine passende Lösung für Internetnutzer und Web-Autoren erarbeiten. (sb)
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Apsyr hat das Strategiespiel Civilization IV in der Gold Edition angekündigt. Es besteht aus dem Original-Spiel und der ersten Erweiterung Warlords. Die zweite Erweiterung "Beyond the Sword" ist aufgrund technischer und wirtschaftlicher Gründe nie für den Mac erschienen. Wie die Vorgänger bietet auch Civilization IV eine große Spieltiefe und umfasst die komplette Menschheitsgeschichte von der Steinzeit bis zur Neuzeit. Ausgehend von einem primitiven Stamm führt der Spieler sein Volk in die Neuzeit durch technologische Errungenschaften, geschickte Diplomatie, ökonomisches Kalkül und der richtigen Strategie auf dem Schlachtfeld. Die Erweiterung "Warlords" erhält sechs weitere Kampagnen mit bekannten historischen Persönlichkeiten, in denen man den Verlauf der Geschichte ändern und das eigene Volk an die Spitze der Macht führen kann. Durch neue Einheiten, mächtige Völker, einzigartige Anführer und riesige Wunder soll die Spiele-Erweiterung mindestens genau so viel Spaß und Spannung wie das Hauptspiel bieten. Die Civilization IV Gold Edition benötigt mindestens einen Mac mit 1,8 GHz, 64 MB 3D-Grafikkarte sowie Mac OS X 10.3.9 und kostet 50 US-Dollar. (sb)
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Ein entsprechendes Gerücht vor zwei Wochen hat sich nun bestätigt und Amazon sein MP3-Download-Portal für Deutschland geöffnet. Amazon bietet in seinem Online-Musik-Portal ausschließlich DRM-freie Musik-Titel im MP3-Format an. Diese Musik-Titel liegen in einer Auflösung von 256 kBit/s vor, womit sie in etwa die technische Qualität der iTunes-Plus-Songs erreichen. Einzel-Titel sind ab 77 Euro-Cent erhältlich, während für Alben mindestens 4,90 Euro zu zahlen sind. Die Auswahl umfasst alle bekannten Genres sowie Interpreten wie Beispielsweise The Killers, Peter Maffay, Razorlight, Beatsteaks, Clueso, Sigur Ros, Lady Gaga und Kelly Clarkson. Als spezielles Einführungsangebot sind zudem die 2.000 Top-Alben für je 4,90 Euro erhältlich. Zudem gibt es mit Amy MacDonalds "This much is true" einen Gratis-Titel. Heruntergeladen werden die Musik-Alben und -Titel über die Amazon MP3-Downloader. Diese Software installiert sich als Programm, um mehrere Titel automatisch nacheinander zu laden, und in iTunes hinzuzufügen. Der Amazon MP3-Downloader benötigt mindestens Mac OS X 10.4 und ist als Download rund 1 MB groß. In einem ersten Test offenbart sich aber noch Verbesserungspotenzial. So werden gekaufte Titel von Safari als Amazon-Download-Link gespeichert, und müssen anschließend per Doppelklick als Download gestartet werden, sofern man nicht das automatische Öffnen sicherer Dateien aktiviert hat. (sb)
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Auch in diesem Jahr haben sich zahlreiche Hersteller wieder einen Aprilscherz einfallen lassen. ASH berichtet zum Beispiel von der neuen Lösung iPhone2Mac, mit der iPhone-Applikationen auf dem Mac ausgeführt werden können. Sogar der (bislang noch geheime) Bewegungssensor des Macs wird angesprochen. Weitaus witziger als die Idee an sich ist allerdings das Produktvideo. War CroMag schon auf iPhone und iPod touch gerne spielte, sieht dort, wie iPhone2Mac auf dem iMac funktioniert.
Auch Youtube hat sich etwas einfallen lassen und das neue Layout vorgestellt. Studien haben ergeben, dass die Darstellungsqualität viel besser ist, wenn die Inhalte verkehrt herum gezeigt werden. Eine gewisse Umgewöhnung bringt das mit sich, entweder muss der Bildschirm gedreht, der Kopf weit zur Seite geneigt oder Youtube in Australien angeschaut werden, wo ohnehin alles auf dem Kopf steht ...
Haben Sie ebenfalls witzige und kreative Aprilscherze entdeckt? Weisen Sie andere Leser doch in den Kommentaren darauf hin! (fen)
Am ersten April muss man nicht nur ständig auf der Hut sein, nicht Opfer eines Aprilscherzes zu werden, für alle Apple-Nutzer hat der Tag zudem noch eine besondere Bedeutung. Am 1. April 1976 gründeten Steve Jobs, Steve Wozniak und der in Vergessenheit geratene Ronald Wayne Apple - und starteten damit eine Revolution, die vor 33 Jahren kaum jemand für denkbar gehalten hatte. Aus einer Garagenfirma wurde ein Weltunternehmen, das nicht nur den Computermarkt maßgeblich beeinflusste sondern knapp drei Jahrzehnte auch die Art und Weise änderte, wie viele Menschen Musik hören, beziehen und verwalten. Mit dem iPhone wagte sich Apple in einen weiteren Markt, der nun ebenfalls die Auswirkungen des Innovationsgeistes aus Cupertino spürt. In vielen Markenumfragen zählt Apple zu dem Unternehmen mit dem höchsten Ansehen und hohem Bekanntheitsgrad.
Wer sich für die Geschichte Apples interessiert, dem sei der Film "Pirates of Silicon Valley" empfohlen, der sich mit den Anfangstagen der Computerrevolution beschäftigt und unter anderem den jungen Steve Jobs, Steve Wozniak und Bill Gates zeigt. (fen)
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Mit den aufgetauchten Geräte-Information "iPhone 2,1" und "iPhone 3,1" in der Developer-Preview von iPhone OS 3.0 wird nun schon seit einiger Zeit spekuliert, dass Apple möglicherweise zwei iPhone-Geräteserien einführen könnte. Wie nun Analyst Daniel Amir von Lazard Capital Markets in Erfahrung gebracht haben will, sind tatsächlich zwei Geräteserien geplant. Anfang April soll demnach die Produktion der neuen iPhones beginnen, welche in unterschiedlichen Teilen der Welt verfügbar sein werden. Im Juni werden demnach die neuen iPhones schließlich vorgestellt. Angeblich soll es so eine High-End-Version für Europa und Nordamerika geben, sowie eine Low-End-Version für Staaten wie Brasilien, China, Indien und Russland. Während sich die High-End-Version durch Video-Funktionen, einer besseren integrierten Kamera und 32 GB Speicher auszeichnet, soll die Low-End-Version möglicherweise weder Video-Funktion noch Wireless-LAN aufweisen. Einher mit Spekulationen zu neuen iPhone-Geräten meldet Lazard Capital Markets zudem stärker iPhone-Verkäufe, als zuletzt erwartet wurde. So sollen im März 1,5 Millionen Geräte verkauft worden sein - mehr als in den letzten 5 Monaten. Damit erwarten die Analysten nun für das erste Quartal des Jahres einen leicht über den Erwartungen liegenden Absatz in Höhe von 3,8 bis 4 Millionen Geräten. Für das kommende Quartal hält Lazard Capital Markets daher einen Absatz von bis zu 8 Millionen Geräten für möglich. Die würde im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einer Steigerung um ungefähr 400 Prozent entsprechen. (sb)
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