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Alle Meldungen zum Update auf iOS 7.1

Spiele

Dienstag, 15. April 2014

Sid Meier’s Civilization: Beyond Earth angekündigt

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Auf der Spiele-Convention PAX East haben 2K und Firaxis den sechsten Teil des rundenbasierten Strategiespiel Civilization angekündigt. Bereits der Untertitel „Beyond Earth“ zeigt, dass sich das Franchise in eine neue Richtung entwickeln wird: Während die bisherigen fünf Spiele eine Geschichtssimulation von den ersten Menschen bis zur modernen Gesellschaft darstellen, wird der sechste Teil in der Zukunft spielen. Ein Trailer findet sich auf der Webseite der Spielereihe.


Durch eine nicht näher erläuterte Destabilisierung muss die Menschheit die Erde verlassen und sich im Weltall und auf einem fremden Planeten eine neue Kultur, eine neue Zivilisation aufbauen. Das Gameplay wird dem Etablierten der ersten Spiele folgen, aber folgerichtig kann es diesmal keine Referenzen zur tatsächlichen Menschheitsgeschichte geben. Produzentin Lena Brenk sieht darin allerdings keine Schwierigkeit: Bisher wurden die groben Umrisse der Geschichte mit der Fantasie der Spieler gefüllt; in Beyond Earth geben die Entwickler grobe Umrisse einer Zukunft vor, die ebenfalls mit der Fantasie der Spieler ausgefüllt werden könnten.

Der Start von Civilization: Beyond Earth ist für Herbst dieses Jahres angesetzt. Das Spiel wird zeitgleich für Linux, Mac und Windows-PC erscheinen und 59,99 US-Dollar kosten. Das genaue Erscheinungsdatum sowie der Preis in Euro sind noch nicht bekannt.
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Dienstag, 1. April 2014

iOS-Nutzer bevorzugen werbefinanzierte Spiele

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In einer Umfrage unter 500 iOS-Nutzern, die sich regelmäßig mit Spiele-Apps beschäftigen, befürworteten lediglich 14% zahlungspflichtige Spiele gegenüber werbefinanzierten Konkurrenten. 16% votierten für sogenannte Freemium-Games, also Spielen, die man zwar kostenlos herunterladen kann, die man allerdings nur durch In-App-Käufe vollständig verwenden kann. Die große Mehrheit von 70% dagegen favorisierten werbefinanzierte, für den Nutzer kostenlose Spiele.

In der Umfrage des Spielenetzwerks WildTangent und EA in Zusammenarbeit mit IHS Technology wurde auch genauer auf die bevorzugte Art der Werbung eingegangen. So sprachen sich 71% der Befragten für ein höheres Maß an Kontrolle des Nutzers aus, wann und wie die Werbung eingeblendet werden solle. 79% befürworteten das Konzept von Value Exchange Advertising, also der Belohnung des Anschauens von Werbeinhalten, etwa durch Freischalten ansonsten kostenpflichtiger Inhalte. Bei der Bewertung der Studie sollte man im Hinterkopf haben, dass WildTangent selbst Anbieter einer Value-Exchange-Werbeplattform ist.
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Freitag, 14. März 2014

Mac-Version des Mech-Shooters Titanfall in Aussicht gestellt

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Aus involvierten Kreisen beim Spiele-Entwickler Respawn Entertainment heißt es, dass man sich momentan in Verhandlungen mit Aspyr befindet, um auch eine Mac-Version des bald erscheinenden 3D-Shooters anbieten zu können. Bislang ist Titanfall nur für Windows, Xbox 360 und Xbox One erhältlich beziehungsweise angekündigt. Bereits im Februar hatte Respawn aber bereits angedeutet, ernsthaft über eine Mac-Version des futuristischen Shooters nachzudenken.

In Titanfall verschlägt es den Spieler in eine Mehrspieler-Welt aus gebäudehohen Mech-Robotern, wobei man entweder als Pilot eines Mech-Roboters oder zu Fuß mit Jetpack in den Kampf gegen Kontrahenten ziehen kann. Im Spiel stehen zwei Fraktionen zur Auswahl: der Minenkonzern IMC und die Rebellen-Miliz M-COR. Bis zu 12 Spieler können in drei Modi gegeneinander antreten, wobei zusätzlich noch computerkontrollierte Soldaten ins Spielgeschehen eingreifen. Als Spielmodi gibt es Attrition (Team Deathmatch), Hardpoint Domination (Conquest) und Last Titan Standing (Last Man Standing).


Titanfall ist für Windows und Xbox One zum Preis von 54,99 beziehungsweise 64,99 Euro erhältlich. Ende März wird die Xbox-360-Variante für 64,99 Euro erscheinen. Sofern tatsächlich eine Mac-Version, dürfte sich der Preis ebenfalls im Bereich von 60 Euro bewegen. Mindestvoraussetzung für die Windows-Version ist übrigens ein 64-Bit-Prozessor ab 2,4 GHz, 4 GB RAM sowie eine 512 MB Grafikkarte von AMD oder Nvidia.
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Donnerstag, 13. März 2014

Ist die mobile Spiele-Revolution gescheitert?

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Ein Blick auf die Charts des App Stores zeigte von Anfang an, dass vor allem Spiele zu den populärsten Programmen zählen. Der Trend wirkte sich auf die gesamte Spielebranche aus und selbst Anbieter wie Nintendo gerieten dadurch erheblich ins Wanken - zu populär wurde es, preisgünstige Spiele für das Gerät zu erwerben, das man ohnehin immer dabeihat. Das Magazin Edge Online hatte Apple vor zwei Jahren noch als heißesten Platz für Handheld-Gaming bezeichnet, kommt inzwischen aber zu einem eher vernichtenden Urteil.

Was einst ein Tummelplatz für spannende Ideen, neue Konzepte und Kreativität war, ersticke inzwischen in einer Flut aus geldfressendem Müll, schamlosen Imitaten vorhersehbaren Folgetiteln. Zwar gebe es noch immer Spiele, die wirklich einen Blick wert sind, allerdings können sich diese kaum noch durchsetzen. Kostenpflichtige Spiele (im Gegensatz zu kostenlosen Titeln mit InApp-Käufen) verkaufen sich fast nicht mehr. Um jedoch auch als "Free to play" mit kostenpflichtigen Zusatzinhalten erfolgreich zu sein, müsse das Spielprinzip absichtlich so ausgelegt sein, dass es ohne Zukäufe unausgewogen sei und keinen Spaß mache.

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Hat man es allerdings einmal in die Top-Charts geschafft, so bleibe man dort auch - alle Titel unter den erfolgreichsten Zehn des letzten Jahres waren mindestens 12 Monate alt. In keiner anderen Branche, weder Bücher noch Filme oder DVDs sei so etwas möglich. Hersteller unternehmen enorme Anstrengungen, um auf den Positionen zu bleiben, notfalls auch durch massenhaften Kauf der eigenen Programme.

Natürlich gebe es auch Gegenbeispiele, nämlich solche Spieletitel, die auf traditionelle Preismodelle setzen, hochwertige Inhalte mitbringen und deswegen nicht selten auch von Apple beworben werden. Diese stammen dann jedoch sehr häufig von einflussreichen Publishern, für Indie-Studios bleibt sehr selten Raum. Die Gefahr für den mobilen Spielemarkt bestehe laut Edge darin, dass Premium-Spiele an Bedeutung verlieren, nur noch "Free to Play" als Geschäftsmodell funktioniert und die Spiele-Landschaft irgendwann komplett aus stumpfsinnigen, repetitiven Billigtiteln besteht. Es müsse sich jetzt herausstellen, ob die "iOS Gaming Revolution" komplett am Ende ist - oder momentan nur in Wartestellung stehe.
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Star Trek Online für den Mac erhältlich

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Seit wenigen Tagen ist der Free-To-Play-Titel "Star Trek Online" auch für den Mac erhältlich. Bei "Star Trek Online" handelt es sich um ein MMORPG (Massively Multiplayer Online Role-Playing Game), in dem man zusammen mit anderen Spielern aus aller Welt in das Universum von Star Trek eintaucht. Bislang stehen drei Fraktionen zur Auswahl: Föderation, Klingonen und Romulaner. Es gilt verschiedene Missionen zu erfüllen, wobei man die Rolle des Captains übernimmt und ein Raumschiff befehligt. Zusätzlich kann man sich auf Planeten "herunterbeamen" lassen. Entsprechend sind unterschiedliche Kampfsituationen an Bord des Schiffs und zu Fuß möglich, wobei taktische Optionen zur Verfügung stehen, um eine möglicherweise geringere Waffenstärke ausgleichen zu können.

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"Star Trek Online" ist für Windows bereits seit 2010 erhältlich, damals noch als regulärer Vollpreistitel. In den vergangenen Jahren sind aber bereits zahlreiche Ergänzungen hinzugekommen, die als Staffeln bezeichnet werden: "Gemeinsamkeiten", "Alte Feinde", "Genesis", "Kreuzfeuer", "Zu den Waffen", "Ausnahmezustand" sowie "Neu Romulus". Darüber hinaus gibt es eine kostenpflichtige Erweiterung namens "Legacy of Romulus" für 169 Euro, die neue Optionen und Charaktere beinhaltet. Basisspiel und Staffeln sind aber kostenlos. Darüber hinaus gibt es einen In-Game-Store, in dem man mit der Handelswährung ZEN verschiedene Dinge erwerben und tauschen kann. ZEN ist kostenpflichtig oder gegen Dilithium umtauschbar, welches man durch Missionserfolge erhält.

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Die Systemanforderungen von "Star Trek Online" fallen moderat aus. Neben der obligatorischen Breitbandanbindung ist ein Intel-Mac mit 4 GB RAM sowie mindestens OS X 10.7.5 Lion erforderlich. Die Speicherbelegung liegt bei ungefähr 10 GB. Bei den Grafikkarten reicht bereits eine Intel HD3000 mit 256 MB Video-RAM aus, wobei Grafikchips von AMD und Nvidia empfohlen werden.

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Mittwoch, 12. März 2014

Blizzard veröffentlicht Hearthstone: Heroes of Warcraft

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Das von Blizzard entwickelte Strategiespiel "Hearthstone: Heroes of Warcraft" wurde nach einer relativ kurzen Beta-Phase nun offiziell veröffentlicht. In dem optisch aufwendigen Kartenspiel müssen Spieler mithilfe von mehr als 300 verschiedenen Karten zahlreiche Gegner besiegen. Zu Beginn jeder Partie wählt man aus neun unterschiedlichen Charakterklassen ein Kartendeck. Als Charaktere stehen Magier, Priester, Krieger, Hexenmeister, Schamanen, Druiden, Jäger, Paladin oder Schurke zur Verfügung. Darüber hinaus können eigene Kartendecks angelegt werden, die dann beispielsweise erspielte Karten mit stärkeren Fähigkeiten enthalten. Wer die Geduld für das Erspielen stärkerer Karten nicht aufbringen kann, dem bietet Blizzard per In-App-Kauf eine kostenpflichtige Alternative.

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Im Kartenspiel gibt es mehrere Spiele-Modi, in denen man auf Computer-Gegner oder richtigen Spieler trifft. Hier besteht die Aussicht auf wertvolle Karten und eine hohe Platzierung im weltweiten Ranking. In Quests kann außerdem die Spielewährung Gold verdient werden, das unter anderem den Eintritt in die Arena ermöglicht. Voraussetzung für das Spiel ist ein aktueller Intel-Mac der Core-i-Serie, 4 GB RAM sowie OS X 10.8. Zudem erfordert das Spiel 3 GB freien Festplattenspeicher. Als Free-To-Play-Titel ist "Hearthstone: Heroes of Warcraft" an sich kostenlos.

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Donnerstag, 6. März 2014

Rennsimulation F1 2013:Classic Edition für den Mac erschienen

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Nachdem Feral Interactive die Mac-Version der "F1 2013: Classic Edition" vergangenen November angekündigt hatte, ist seit heute die Rennsimulation im Mac App Store verfügbar (). Die offizielle Rennsimulation der Formel-1-Saison besitzt mehrere Spielemodi. So steht ein Karriere-Modus mit der Formel-1-Weltmeisterschaft zu Auswahl sowie ein Grand-Prix-Modus für individuelle Meisterschaften. Weiterhin kann man sich im Szenario-Modus in 20 verschiedenen Rennsituationen beweisen und im F1-Classic-Modus schließlich historische Wagen und Strecken der 1980er und 1990er Jahre befahren.

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Mit der verbesserten Grafik und realistischeren Steuerung setzt F1 2013 einen Intel-Mac mit mindestens 2,4 GHz, 4 GB RAM und 512 MB Grafikkarte voraus. Allerdings werden nicht alle Grafikkarten unterstützt. So lässt sich die Rennsimulation auf Grafikkarten der Serien ATI X1xxx, ATI HD2xxx, Intel GMA, Intel HD3000, NVIDIA 7xxx, NVIDIA 8xxx, NVIDIA 9xxx und NVIDIA 3xx nicht starten. Bei Verwendung der Intel HD4000 sind zudem mindestens 8 GB RAM statt der sonst 6 GB erforderlich. "F1 2013: Classic Edition" ist im Mac App Store zum Preis von 49,99 Euro erhältlich.

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Donnerstag, 27. Februar 2014

Aufbaustrategie "Cultures: Reise nach Nordland" für das iPad erschienen

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Gut zwei Jahre nach der Veröffentlichung für den Mac ist das Aufbau-Strategiespiel "Cultures: Reise nach Nordland" nun auch für das iPad erhältlich (Store: ). In dem Spiel übernimmt man die Rolle des Wikingers Bjarni, der seine entführte Braut Cyra aus den Händen des boshaften Halbgotts Loki befreien muss. Bis es so weit ist, muss aber zunächst ein Dorf mit Farmen, Mühle, Bäckerei, Töpferei, Schmiede, Brauerei und anderen Gebäuden errichtet werden. Dabei gilt es, beim Aufbau auch immer die Wünsche der im Dorf lebenden Wikinger zu berücksichtigen.

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Das Spiel bietet Einzelmissionen sowie einer Kampagne aus acht Hauptmissionen mit mehreren Untermissionen in drei Schwierigkeitsstufen. Mehr als 40 Gebäude mit bis zu 5 Ausbaustufen stehen für die umfangreiche Wirtschaftssimulation zur Auswahl. Geboten wird außerdem eine detaillierte Grafik, wobei die Steuerung natürlich für die Multitouch-Bedienung des iPads optimiert ist. "Cultures: Reise nach Nordland" benötigt mindesten iOS 5.1, ist damit zu allen iPads kompatibel und kostet 5,49 Euro. Die Mac-Version ist ebenfalls verfügbar, zum Preis von 17,99 Euro.

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Montag, 17. Februar 2014

Apple und Google gehen gegen Clones von "Flappy Birds" vor

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Flappy Birds war weder ein grafisch beeindruckendes, noch ein besonders ausgefeiltes Programm. Ein Vogel muss per sorgsam aufgeführtem Tippen Röhren ausweichen - auch mit viel Übung schafften die meisten Spieler nur wenige Hindernisse. In der vergangenen Woche entfernte der Entwickler trotz hoher Umsätze das Spiel aus dem App Store, angeblich weil er weder mit dem Druck klarkam, noch weiterhin ein Zeitgrab anbieten wollte. Nach dieser Ankündigung schossen sehr ähnlich gestaltete Spiele wie Pilze aus dem Boden, auch Malware-Hersteller nutzten sofort die Gunst der Stunde.

Mehrere Entwickler berichten, dass Apple allerdings jetzt auf das Phänomen reagiert und keine weiteren Clones mehr zulässt, die exakt das Spielprinzip oder den Namen von Flappy Birds kopieren. Google geht übrigens im Play Store sehr ähnlich vor, auch dort sind neue Titel mit "Flappy" im Namen nicht mehr willkommen. Der Anbieter des Spiels "Flappy Dragon" erhielt die Nachricht von Apple, das Spiel könne nicht veröffentlicht werden, da der Name versuche, aus der Berühmtheit eines anderen Titels Nutzen zu ziehen.
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Donnerstag, 13. Februar 2014

Worms 3 für Mac erschienen

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Im vergangenen Jahr war Worms 3 exklusiv für iPad und iPhone erschienen, nun folgt auch die Mac-Version. Ursprünglich hieß es, dass gar keine neue Mac- oder PC-Version mehr geplant ist, Fans der militanten Würmer haben jetzt aber Grund zur Freude. Im dritten Teil des rundenbasierten Taktikspiels gilt es einmal mehr, mit den eigenen Wurm-Kriegern feindliche Würmer vom Bildschirm zu fegen.

Dazu stehen wieder verschiedene Waffen und strategische Möglichkeiten zur Verfügung, um die 36 Einzelspieler-Missionen zu bestehen oder gegen andere Spieler antreten zu können. Es ist dabei möglich, aus der Mac-Version heraus auch iOS-Spieler herauszufordern oder den asynchronen Online-Modus via GameCenter zu nutzen. Worms 3 setzt OS X 10.8 oder neuer voraus, ist als Download 124 MB groß und kostet im Mac App Store 4,49 Euro.
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Montag, 10. Februar 2014

"Civilization V: The Complete Edition" mit allen Erweiterungen erschienen

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Innerhalb weniger Tage hatte Spiele-Entwickler Firaxis eine Complete Edition des Strategiespiels Civilization V angekündigt und dann auch sogleich veröffentlicht. Wie der Titel "Sid Meier’s Civilization V: The Complete Edition" vermuten lässt, enthält diese Version des Strategieklassikers alle Erweiterungen und Zusatzinhalte. Dazu zählen "Gods & Kings", "Brave New World", "Babylon (Nebuchadnezzar II)", "Dänemark - Die Wikinger", "Spanien und Inka", "Das Mittelmeer", "Amerika", "Entdecker", "Polynesien", "Korea", "Wunder der antiken Welt", "Asien", "Mesopotamien" sowie "Die Eroberung der neuen Welt".

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Auch in der Complete Edition muss der Spieler einem Volk zur Weltherrschaft verhelfen, wobei ihm frei steht, wie er sein Volk an die Spitze der Welt bringen will. Sowohl ein überarbeitetes Strategiesystem als auch ein umfangreicheres Diplomatiesystem werden geboten. Gespielt wird von den Anfängen der Menschheit bis zum Raumfahrtzeitalter. Civilization ist eine der beliebtesten Spiele-Serien überhaupt, dessen erster Teil bereits 1991 erschien. "Sid Meier’s Civilization V: The Complete Edition" kostet als Download 39,98 Euro.


Systemvoraussetzung ist ein Mac mit 2,4 GHz Intel-Prozessor, 2 GB RAM und OS X 10.7 Lion oder neuer. Zu den unterstützten Grafikkarten zählen: NVIDIA GeForce® 8800, GT 120, 320M, 330M, 650M, 640M, 660M, 675MX, 680MX, 750M, 755M, 775M, 780M. ATI Radeon HD 2600, HD 3870, HD 4670, HD 4850, HD 5670, HD 5750, HD 5770, HD 5870, HD 6630, HD 6490, HD 6750, HD 6770, HD 6970. Intel HD Graphics 3000, 4000, 5000, Iris sowie Iris Pro.

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Freitag, 7. Februar 2014

"Jagged Alliance: Back in Action" für OS X angekündigt

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Kalypso Media hat bekannt gegeben, dass das Strategiespiel "Jagged Alliance: Back in Action" am 14. Februar für OS X und Linux erscheinen wird. Das Remake des Klassikers Jagged Alliance 2 verabschiedet sich von der strikt rundenbasierten Spielweise der Vorgänger. In dem Spiel übernimmt der Spieler die Rolle des Anführers einer Söldnergruppe, die in zahlreichen Missionen das fiktive Land Arulco von der Diktatorin Deidranna befreien soll.

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Bislang war "Jagged Alliance: Back in Action" nur für Windows verfügbar. Da der Vertrieb wieder über das Spiele-Netzwerk Steam erfolgt, erhalten Besitzer der Windows-Version automatisch auch die Mac-Version. Als Download-Version ist "Jagged Alliance: Back in Action" zum Preis von 29,99 Euro verfügbar. Da das Remake die Spiele-Engine Unity nutzt, werden die Systemanforderungen voraussichtlich moderat ausfallen.

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Donnerstag, 6. Februar 2014

Final Fantasy VI für iPad, iPhone und iPod touch erschienen

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Spiele-Entwickler Square Enix hat mit Final Fantasy VI einen weitere Teil der Final-Fantasy-Serie für iPad, iPhone und iPod touch veröffentlicht (Store: ). Ursprünglich erschien das Spiel 1994 für die SNES-Konsole, etwas später dann für die erste PlayStation und 2006 für den Game Boy Advance. In dem Rollenspiel verschlägt es den Spieler in eine Welt, in der Magie ausgestorben scheint. Doch existiert mit Terra Branford eine junge Frau, die aufgrund ihrer magischen Fähigkeiten von einer Entführung durch den Imperator Gestahl bedroht wird. Diese Bedrohung gilt es mithilfe von Gefährten zu beseitigen.

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Die Neuauflage für iPad, iPhone und iPod touch übernimmt die damals aufwendige SNES-Grafik, passt aber die Bedienung des Rollenspiels deutlich an das Multitouch-Display an. Darüber hinaus finden sich in der iOS-Version auch die Zusatzinhalte der Game-Boy-Advance-Auflage wie Ereignisse und die Maginiten. Das 511 MB große Spiel benötigt mindestens iOS 7. Die Verwendung auf einem iPhone 4 wird nicht empfohlen, da es hier zu Abstürzen kommen kann. Final Fantasy VI ist im App Store zum Preis von 14,49 Euro erhältlich und liegt damit auf demselben Preisniveau wie die meisten anderen Teile der Serie.

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Freitag, 24. Januar 2014

Tomb Raider im Mac App Store erhältlich

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Nachdem Feral Interactive im vergangenen Oktober die Mac-Version des neuen Tomb Raider Spiels angekündigt hatte, ist dieses nun im Mac App Store erhältlich (Store: ). In der von Square Enix und Crystal Dynamics entwickelten Neuauflage übernimmt der Spieler einmal mehr die Rolle von Lara Croft. Als junge 21-jährige Archäologin muss sie sich allerdings erst noch einen Namen machen. So strandet sie auf der Suche nach der sagenumwobene Insel Yamatai auf eine unbekannte Insel, auf der sie in Gefangenschaft gerät. Nun gilt es erst einmal, die ebenfalls gefangen genommenen Freunde zu retten und von der Insel zu fliehen.

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Das grafisch aufwendige 3D-Spiel benötigt mindestens einen Intel-Prozessor mit 2 GHz, 4 GB RAM und eine mindestens 512 MB fassende Grafikkarte. Nicht unterstützt werden ATI X1xxx-Serie, ATI HD2xxx-Serie, Intel GMA-Serie, Intel HD3000, NVIDIA 3xx-Serie, NVIDIA 7xxx-Serie, NVIDIA 8xxx-Serie und NVIDIA 9xxx-Serie. Zudem ist bei einer Intel HD4000 Serie auch ein Intel Core i7 erforderlich. Der Preis für das 12 GB große Spiel liegt im Mac App Store bei 44,99 Euro.

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Donnerstag, 23. Januar 2014

Blizzard lädt zum offenen Betatest von Hearthstone

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Nachdem Blizzard bereits Anfang der Woche in Nordamerika mit einem offenen Betatest des Strategiespiels "Hearthstone: Heroes of Warcraft" begonnen hat, wurde dieser nun auf Europa ausgedehnt. Bei "Hearthstone: Heroes of Warcraft" handelt es sich um ein optisch aufwendiges Kartenspiel, bei dem man mithilfe von mehr als 300 verschiedenen Karten den Gegner besiegen muss. Zu Beginn jeder Partie wählt man aus neun verschiedenen Charakterklassen ein Kartendeck. Als Charaktere stehen Magier, Priester, Krieger, Hexenmeister, Schamanen, Druiden, Jäger, Paladin oder Schurke zur Verfügung. Darüber hinaus können aber auch eigene Kartendecks zusammengestellt werden, zumal man im Laufe des Spiels neue und meist stärkere Karten erhält. Wer diese Geduld nicht aufbringen kann, dem erlaubt Blizzard per In-App-Kauf, stärkere Karten kostenpflichtig zu erwerben.

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"Hearthstone: Heroes of Warcraft" bietet verschiedene Spiele-Modi, um gegen Computer-Gegner oder richtigen Spielern anzutreten. Hier besteht nicht nur die Aussicht auf eine hohe Platzierung im weltweiten Ranking, sondern auch die Möglichkeit, wertvolle Karten zu gewinnen. Darüber hinaus gibt es Quests, die man lösen kann, um die Spielewährung Gold zu verdienen. Gold wird unter anderem benötigt, um in der Arena antreten zu können. Wann "Hearthstone: Heroes of Warcraft" erscheinen wird, ist noch nicht bekannt. Wahrscheinlich stellt Blizzard das Spiel aber noch in diesem Jahr fertig. Zunächst wird "Hearthstone: Heroes of Warcraft" für OS X und Windows erscheinen, später auch für Smartphones und Tablets.

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