Übersicht: Alle Meldungen zur WWDC 2013

Software - Pressemitteilung

Dienstag, 7. August 2012

Datenvolumen im Mobilfunk steigt um über 40 Prozent

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Das mobile Internet boomt, Nutzerzahlen und Datenvolumen sind im vergangenen Jahr stark angestiegen. Ende 2011 nutzten fast 29 Millionen Deutsche den Mobilfunkstandard UMTS, das waren 7,4 Millionen oder 35 Prozent mehr als im Jahr zuvor, was dem bislang stärksten absoluten Wachstum seit Einführung des UMTS-Standards vor mehr als zehn Jahren entspricht. Noch stärker gestiegen ist das mobil übertragene Datenvolumen. Hier gab es ein Plus von 42 Prozent von 65 Millionen auf rund 93 Millionen Gigabyte. Dies teilte die Bitkom heute auf Basis von Daten der Bundesnetzagentur mit. „Die leistungsfähigen Smartphones und Tablet-PCs verhelfen der UMTS-Technologie zu einem zweiten Frühling“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.

Der Startpunkt für das mobile Internet war die Versteigerung der UMTS-Mobilfunkfrequenzen im Sommer 2000. Der Erlös brachte dem Bund umgerechnet 50,8 Milliarden Euro ein. Fünf Jahre später war die Bilanz noch bescheiden: 2,4 Millionen UMTS-Nutzer und kaum nennenswerte Umsätze. Dann wendete sich das Blatt: Die Netze waren ausgebaut, die Handys wurden multimediatauglich und die Preise für die mobile Datenübertragung sanken. Den endgültigen Durchbruch brachte schließlich die neue Generation der hochwertigen Smartphones. Während UMTS neue Rekorde feiert, wird mit dem neuen Standard LTE (Long Term Evolution) schon die nächste Technologie für mobiles Super-Breitband eingeführt. Möglich sind damit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s. Die derzeit typische Bandbreite liegt zwischen 5 bis 20 Mbit/s je Teilnehmer, mit der Weiterentwicklung LTE-Advanced werden 30 bis 180 Mbit/s erreicht.
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Mittwoch, 4. Mai 2011

Fluid in finaler Version vorgestellt

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Der Entwickler Todd Ditchendorf hat nach dreieinhalb Jahren Entwicklungszeit die finale Version 1.0 des Browserbaukastens Fluid veröffentlicht. Damit können unter Mac OS X einzelne Browserinstanzen zum Aufruf spezieller Web-Apps erzeugt werden. Diese können dann über ein eigenes Icon wie ein natives Programm gestartet werden. Die nun vorgestellte Version 1.0 wurde komplett neu geschrieben und steht zum kostenlosen Download bereit.
Gegen eine einmalige Gebühr von 4,99 US-Dollar (3,36 Euro) können einige sicherheitsrelevante Zusatzfunktionen freigeschaltet werden. So lassen sich die Cookies ebenfalls separat ablegen, womit die einzelnen Instanzen in einer kompletten Sanbox agieren. Fluid benötigt mindestens Mac OS X 10.6 und steht ab sofort zum Download bereit.
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Samstag, 30. April 2011

Apple veröffentlicht weiteres Update für Mac OS X Lion Developer Preview 2

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Apple hat in der Nacht zum heutigen Samstag ein weiteres Update für die Developer Preview 2 des für den Sommer angekündigten Betriebssystems Mac OS X Lion freigegeben. Nutzer, die bereits die Developer Preview 2 installiert haben, können das 1,17 GB große Update über die Softwareaktualisierung herunterladen. Zu den sichtbaren Neuerungen zählen ein neues Downloads-Menü in Safari, neue iChat-Sprechblasen, ein neuer Löschdialog für Apps im Launchpad sowie schlichtere Steuerleisten in den Systemeinstellungen.
Der Download der Developer Preview 2 ist grundsätzlich nur für Mitglieder des Entwicklerprogramms zugänglich. Diese erhalten einen Code, der sich im Mac App Store einlösen lässt. Dieser Code berechtigt zum Download von Lion. Die Mitgliedschaft im "Mac Developer Program" kostet 99 Dollar pro Jahr und kann über Apples Produktseiten erworben werden. Früher kostete dieser Zugang 499 Dollar, vor einem Jahr reduzierte Apple die Kosten aber erheblich.
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Montag, 7. Februar 2011

Last.fm Radio für iOS und Android ab 15. Februar kostenpflichtig

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Wie die Musikplattform Last.fm heute auf ihrem offiziellen Blog mitgeteilt hat, wird die integrierte Radio-Funktion von Last.fm für Nutzer von iOS und Android ab 15. Februar auf ein werbefreies Abomodell umgestellt. Die Kosten für das Monatsabo betragen dabei $3 bzw. 3€. Für Nutzer aus Deutschland, dem Vereinigten Königreich sowie den USA soll allerdings der Zugang über die Webseite, Xbox Live, Windows Phone 7 und über das Desktop-Programm kostenfrei (und werbefinanziert) bleiben. Last.fm begründet diesen Schritt mit den Problemen, einen Radiodienst auf mobilen Endgeräten durch Werbung zu finanzieren.
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Mittwoch, 15. September 2010

iOS 4.2 beta für Entwickler verfügbar

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Per Presseerklärung hat Apple bekannt gegeben dass iOS 4.2 beta für Entwickler zur Verfügung steht. In der neuen Version des Betriebssystems, die erstmals unter der gleichen Versionsnummer für alle iOS-Geräte verfügbar ist, ist eine der großen Neuerungen das „AirPrint“ genannte Feature, das es ermöglicht, direkt von iOS-Geräten aus zu drucken, ohne den Umweg gehen zu müssen, sich PDFs oder sonstige Dokumente zuschicken zu müssen und diese dann vom Rechner aus zu drucken.

AirPrint ermöglicht es, direkt auf einen über WLAN erreichbaren ePrint-Drucker von HP zu drucken sowie auf freigegebene Drucker, die an einem über WLAN verfügbaren Rechner angeschlossen sind.

Eine weitere große Neuerung in iOS 4.2 ist AirPlay, das es ermöglicht, direkt von einem iOS-Gerät aus auf eine Airport Express-Station oder ein neues AppleTV zu streamen.

Die finale Version von iOS 4.2 soll im November erhältlich sein.
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Dienstag, 27. Juli 2010

OpenGL 4.1 verabschiedet

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Die für OpenGL zuständige Khronos Group hat Version 4.1 ihrer 3D-APIs veröffentlicht. Version 4.1 bringt mehrere wichtige Neuerungen mit. Für Entwickler von Applikationen, die sowohl auf Desktop-Geräten als auch auf mobilen Geräten lauffähig sind wird die Nachricht willkommen sein, dass OpenGL 4.1 vollständig kompatibel ist zu OpenGL ES 2.0, das beispielsweise auch auf dem iPhone ab 3GS und den neueren iPod Touch zum Einsatz kommt. Somit entfällt ein Großteil des zweigleisigen Programmierens für die verschiedenen Endgeräte.
Für gesteigerte Präzision stehen jetzt an einigen Stellen 64 bit Fließkommazahlen zur Verfügung, die OpenGL Shading Language GLSL wurde auch auf Version 4.1 gebracht.
OpenGL wird hauptsächlich wahrgenommen als wichtige Zutat für Spiele, hat unter Mac OS X aber auch ganz andere Rollen übernommen, so wird ein Großteil der Animationen der Oberfläche über "Layer" realisiert, die wiederum auf OpenGL setzen; CoreImage-Filter sowie Quartz setzen auch stark auf OpenGL und das mit 10.6 Snow Leopard eingeführte OpenCL macht es Entwicklern noch einfacher, Berechnungen, die dafür geeignet sind, explizit auf der Grafikkarte auszuführen.
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Dienstag, 9. Februar 2010

Navigon integriert Social-Media in iPhone App und lockt mit Aktionspreisen

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Von heute bis einschließlich zum 28. Februar 2010 erhalten Nutzer den MobileNavigator für das iPhone, Windows Mobile und Symbian günstiger. iPhone Besitzer können die Europaversion des MobileNavigator in dieser Zeit für 74,99 Euro statt bisher 99,99 Euro kaufen. Verkehrsinformationen in Echtzeit mit Traffic Live können sie für 14,99 Euro direkt aus der Applikation über „In App Purchase“ erwerben. Der MobileNavigator steht im Apple App Store zum Download bereit. Zudem hat NAVIGON noch drei weitere Pakete zusammengestellt: Die Europavariante inklusive der Echtzeit Verkehrsinformationen Traffic Live kostet im Aktionszeitraum 89,95 Euro. Ebenfalls für 89,95 erhalten Nutzer die Europavariante inklusive NAVIGON FreshMaps, und bekommen damit für den Zeitraum von zwei Jahren immer das aktuelle Kartenmaterial. Das Komplettpaket aus der Europavariante des MobileNavigator inklusive allem (Traffic Live und NAVIGON FreshMaps) gibt es um 40 Prozent günstiger für 99,95 Euro.

Zusätzlich zu diesen Aktionsangeboten stellt Navigon ein Update auf Version 1.5.0 für den MobileNavigator iPhone bereit, das neben individuellen Routenplanung mit NAVIGON MyRoutes eine Facebook- und Twitterintegration beinhaltet. Durch die Einbindung von Social-Media-Plattformen können Autofahrer auch über die Navigations-App immer mit ihren Freunden in Kontakt bleiben. Zusätzlich lässt sich die Navigationsanwendung mit Panorama View 3D aufwerten.

Nachtrag/Richtigstellung: Die Option mit FreshMaps bezieht sich nur auf die Windows-Versionen (Fehler der Redaktion, sorry). Das Update auf Version 1.5.0 ist nur eine Ankündigung. Die Meldung war diesbezüglich missverständlich formuliert. Verfügbar wird das Update voraussichtlich Ende März.
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Dienstag, 29. September 2009

EyeTV für das iPhone und iPod touch

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Elgato stellt heute die EyeTV App vor. Anwender von EyeTV können so Live-TV am iPhone und iPod touch erleben, aufgenommene Sendungen schauen, in der elektronischen Programmzeitschrift (EPG) blättern und Aufnahmen programmieren. Die EyeTV App greift dabei auf die ebenfalls heute vorgestellte Mac-Software EyeTV 3.2 zu. Sämtliche Funktionen der App lassen sich sowohl im lokalen Netzwerk als auch unterwegs nutzen (Live-TV erfordert eine WLAN-Verbindung). Für die entfernte Verbindung des iPhone mit dem heimischen Rechner bietet Elgato den kostenlosen Dienst My EyeTV an.
EyeTV ist ab sofort im App Store verfügbar und kostet 3,99 Euro. EyeTV 3.2 steht als kostenloses Update für Benutzer von EyeTV 3 zum Download bereit. TV-Lösungen von Elgato bieten der Elgato Online Store, der Apple Store, Gravis, zahlreiche Saturn- und Media Markt-Filialen sowie der Fachhandel an.
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Dienstag, 24. Februar 2009

Apple stellt Safari 4 als Public Beta vor

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Apple hat heute die Public Beta von Safari 4 zum Download bereitgestellt. Mit Safari 4 läuft JavaScript dank der neuen Nitro Engine um den Faktor 4,2 mal schneller als in Safari 3. Neue Eigenschaften, die das Surfen im Web noch intuitiver und angenehmer machen sind unter anderem Top Sites, eine exzellente visuelle Vorschau häufig besuchter Webseiten; Full History Search, um Überschriften, Web-Adressen oder komplette Texte kürzlich besuchter Webseiten zu durchsuchen; Cover Flow, um schnell und einfach durch Verlauf und Lesezeichen zu blättern sowie Tabs on Top, um Tabbed Browsing noch einfacher und intuitiver zu gestalten.

"Apple hat Safari entwickelt um Innovation, Geschwindigkeit und offene Standards zurück in Web-Browser zu bringen und heute machen wir einen weiteren großen Schritt nach vorne", sagt Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Marketing von Apple. "Safari ist der effizienteste und schnellste Browser für Mac und Windows, mit einer hervorragenden Integration von HTML 5 und CSS 3 Web-Standards, die die nächste Generation von interaktiven Web-Anwendungen möglich machen."

Apple: "Safari 4 basiert auf den weltweit bestentwickelten Browser-Technologien inklusive der neuen Nitro JavaScript Engine, die JavaScript bis zu 30 mal schneller als der Internet Explorer 7 und bis zu 3 mal schneller als Firefox 3 ausführt. HTML Webseiten werden in Safari bis zu 7 mal schneller als mit dem Internet Explorer 7 und bis zu 3 mal schneller als mit Firefox 3 dargestellt."

Safari 4 für Mac OS X setzt Mac OS X Leopard 10.5.6 und das Security Update 2009-001 oder Mac OS X Tiger 10.4.11 voraus. Unter Windows wird XP SP2 oder Vista benötigt.
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Mittwoch, 4. Februar 2009

equinux: Live TV und Videoarchiv auf dem iPhone und iPod touch

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Wer ein iPhone oder iPod touch besitzt und dazu noch einen TubeStick mit der zugehörigen TV-Software The Tube sein Eigen nennt, kann ab sofort im iTunes Store kostenlos zwei höchst praktische Programme laden. Mit "Live TV" lässt sich das laufende Fernsehprogramm von The Tube auf dem Mac im lokalen WLAN direkt aufs iPhone oder den touch streamen, mit "TubeToGo" hat man darüber hinaus immer und überall online Zugriff auf seine TV-Aufnahmen und kann unterwegs Aufnahmen in The Tube programmieren.
"Live TV" zeigt das laufende Fernsehprogramm in einer für das iPhone optimierten Auflösung an, die The Tube im gleichen WLAN zur Verfügung stellt. Sobald ein iPhone oder iPod touch in The Tube angemeldet ist, lassen sich darüber alle gerade verfügbaren Fernsehkanäle per Fingertip einschalten. Genauso einfach wechselt man in "Live TV" zum nächsten Fernsehkanal und startet eine Aufzeichnung.
Mit "TubeToGo" können iPhone-Anwender ihre The Tube-Aufnahmen mobil über das Internet auf dem iPhone/iPod abspielen, Aufnahmen unterwegs in der persönlichen elektronischen Fernsehzeitschrift programmieren und das vollständige Aufnahmearchiv organisieren. TubeToGo enthält zudem die Möglichkeit, veröffentlichte Aufnahmen von Freunden zu sehen. Als Onlinespeicher verwendet TubeToGo MobileMe oder jeden anderen FTP-Server.

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Dienstag, 10. Juni 2008

Apples Pressemitteilung zu Snow Leopard

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Die wichtigen Informationen wurden ohnehin schon bekannt, nun hat Apple auch die offizielle Pressemitteilung zu "Snow Leopard" veröffentlicht. Damit Sie noch einmal die komplette Beschreibung nachlesen können, veröffentlichen wir Apples Pressetext an dieser Stelle:
SAN FRANCISCO, Kalifornien - 9. Juni 2008 - Apple hat heute einen Ausblick auf Mac OS X Snow Leopard gegeben, welches auf dem großen Erfolg von OS X Leopard aufbaut und die nächste bedeutende Version des am weitest entwickelten Betriebssystems der Welt sein wird. Anstatt vorwiegend auf neue Funktionen zu fokussieren, wird Snow Leopard die Leistungsfähigkeit von OS X verbessern, einen neuen Standard für Qualität setzen und die Basis für zukünftige OS X Innovationen bilden. Snow Leopard ist für Mehrkern-Prozessoren optimiert, zapft die große Rechenleistung von Computern mit Graphic Processing Units (GPUs) an, ermöglicht den Einsatz bisher nie dagewesener Mengen an RAM-Speicher und beinhaltet eine neue, moderne Mediaplattform mit QuickTime X. Snow Leopard unterstützt serienmäßig Microsoft Exchange 2007 und soll planmäßig in circa einem Jahr ausgeliefert werden.

"Wir haben in nur sieben Jahren mehr als 1.000 neue Funktionen in OS X integriert und Snow Leopard liefert jetzt die Basis für 1.000 weitere neue Funktionen", sagt Bertrand Serlet, Senior Vice President Software Engineering von Apple. "In unserem andauernden Bestreben die beste Nutzer-Erfahrung zu liefern, haben wir den 'Pause-Knopf' für neue Funktionen gedrückt, um uns ganz auf die Perfektionierung des am weitest entwickelten Betriebssystems zu konzentrieren."

Snow Leopard bietet eine unvergleichbare Unterstützung für Mehrkern-Prozessoren mit einer neuen Technologie die den Codenamen "Grand Central" trägt. Diese Technologie macht es Entwicklern einfacher Programme zu entwickeln, die das Leistungspotential der Multi-Core Macs voll ausschöpfen. Snow Leopard erweitert die Unterstützung moderner Hardware mit Open Computing Language (OpenCL), die es jeder Applikation ermöglicht die große Leistung der Gigaflops anzuzapfen, die bisher nur Grafikapplikationen zur Verfügung stand. OpenCL basiert auf der Programmiersprache C und ist als offener Standard beabsichtigt. Den Vorsprung von OS X im Bereich der 64-Bit Technologie ausbauend, hebt Snow Leopard das theoretische Systemspeicher-Limit für Software auf 16 TB RAM.

Erstmals in OS X iPhone vorgestellt kommt in Snow Leopard QuickTime X zum Einsatz, das moderne Audio- und Video-Formate unterstützt und eine extrem effektive Wiedergabe der Medien gewährleistet. Snow Leopard beinhaltet auch Safari mit der schnellsten Implementierung von JavaScript, die es bisher gab. Sie erhöht die Geschwindigkeit um bis zu 53 Prozent und lässt damit Web 2.0 Anwendungen schneller reagieren.

Zum ersten Mal verfügt OS X über native Unterstützung von Microsoft Exchange 2007 in den OS X Applikationen Mail, iCal sowie dem Adressbuch und macht die Integration von Macs in Unternehmen jeglicher Größe noch einfacher.
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Dienstag, 29. April 2008

Microsoft Messenger für Mac wird in Kürze in Version 7 vorgestellt

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Die Microsoft Mac Business Unit wird in Kürze den Messenger für Mac 7 mit zahlreichen neuen Funktionen für Konsumenten und Anwender im Unternehmen vorstellen. Mit der neuen Messenger-Version soll die Kommunikation mit Freunden, Familie und Kollegen noch einfacher werden. Für Anwender in Unternehmen ermöglicht die Software jetzt auch Audio- und Video-Kommunikation. Die Mac Business Unit arbeitete eng mit dem Windows Live Team zusammen, um die Audio/Video-Funktionalität allen Mac-Usern zur Verfügung zu stellen. Messenger für Mac 7 bietet ein neues Suchwerkzeug für Kontaktdaten und die Möglichkeit, seinen Kontakten Spitznamen zu geben, um sie schnell zu erkennen. Diese Spitznamen bleiben selbst dann erhalten, wenn der User seinen Bildschirm-Namen ändert. Die Produktseiten sind leider noch nicht aktualisiert, sodass man sich mit dem Download noch ein wenig gedulden muss. Im letzten Jahr hatte es Berichte gegeben, wonach Microsoft keine neue Version mehr veröffentlichen wolle. Allerdings äußerte sich Microsoft sehr schnell zu dieser Frage und kündigte an, Version 7 auch für den Mac zu entwickeln.
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Dienstag, 15. Januar 2008

iPhone Firmware 1.1.3 veröffentlicht

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Auf der heutigen Keynote zur MacWorld Expo 2008 in San Francisco hat Apple die iPhone Firmware 1.1.3 veröffentlicht. Zu den neuen Features zählen das gleichzeitige Versenden von SMS an mehrere Empfänger, die Erstellung von Web Clips von beliebigen Webseiten, die Konfiguration des Startbildschirms sowie (derzeit nur in den USA) das Abspielen von Leihfilmen aus dem iTunes Store.
Das Update steht ab sofort kostenlos zur Verfügung und wird über iTunes 7.5 auf das iPhone geladen.
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Mittwoch, 12. September 2007

"Little Snitch"-Bestseller-Aktion: 40% Rabatt auf Sicherheits-Tool für den Mac

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"Little Snitch", das Sicherheitstool der Objective Development Software GmbH, ist unter den "10 bestselling Mac programs" auf MacUpdate, einer der weltweit führenden Downloadplattformen für den Mac. Während einer Sommerpromotion wurden innerhalb weniger Tage rund 15.000 Lizenzen der Mac-Anwendung verkauft. Dieser Erfolg ist für die Objective Development Software GmbH Anlass, "Little Snitch" drei Tage lang zum Bestseller-Preis von USD 14,95 auf ihrer Website anzubieten. Die Aktion startet am 12.9., (6:00 UTC) und endet am 15.9. (6:00 UTC). Die im Rahmen der Aktion erworbene Lizenz beinhaltet ein kostenloses Upgrade auf die komplett neue Version 2.0 von Little Snitch, die im Oktober erscheinen wird und auch mit dem neuen Apple-Betriebssystem Leopard (OS X 10.5) kompatibel ist.
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Montag, 3. September 2007

msuBerlin stellt Version X.5 für activeKonto und MacKonto vor

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Während sich der Mehrwert der meisten Buchhaltungs-Programme am Mac auf die Berechnung der Mehrwertsteuer beschränkt, ist im Windows-Bereich schon seit vielen Jahren ein integriertes Online-Banking üblich, da so das Buchen vereinfacht und beschleunigt wird. Nun führt auch die Software-Schmiede msuBerlin in der Buchführung Online-Banking für die Macs ein. Zum Funktionsumfang bei beiden Programmen gehören außerdem die Umsatzsteuer-Voranmeldung mit ELSTER, die Anlage EÜR sowie eine Anlagen-Verwaltung mit AfA. Darüber hinaus bietet MacKonto eine "Offene Posten-Verwaltung", um die unbezahlten Rechnungen im Überblick zu behalten, die Abrechnung der Reisekosten mit automatischer Berechnung der Reisekostenpauschalen, das Führen von Fahrtenbüchern, Kostenstellen, Projekte und einiges mehr. activeKonto kostet 69,90 € und MacKonto 119,90 €, jeweils inkl. MwSt. In der Einführungsphase bis zum 30.09.07 sind die Preise für activeKonto auf 59,90 € und für MacKonto auf 99,90 abgesenkt.
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