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Hardware - Gerüchte

Mittwoch, 16. April 2014

Weitere Schutzhülle deutet auf Änderungen an iPhone-Tasten hin

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Die Fotos zu vorproduzierten Schutzhüllen für das kommende iPhone 6 finden kein Ende. So wurde nun eine Silikonschutzhülle fotografiert, die wie bereits die anderen Hüllen über einen kombinierten Lautstärkeregler verfügt und die Standby-Taste an der Längstseite aufweist. Darüber hinaus fällt die Silikonschutzhülle sichtbar größer aus, was sich mit den Berichten über ein größeres iPhone 6 deckt. So heißt es, dass Apple bei der kommenden iPhone-Generation zwei Modelle mit 4,7-Zoll- und 5,5-Zoll-Display plane.

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Die 4,7-Zoll-Variante werde Gerüchten zufolge bereits im Herbst erscheinen, während mit der 5,5-Zoll-Variante erst zum Weihnachtsgeschäft zu rechnen ist. Neben einem größeren Display wird auch ein schnellerer A8-Prozessor sowie eine verbesserte Kamera mit optischer Bildstabilisierung erwartet. Zudem deutet sich eine Preiserhöhung an. So soll Apple in Verhandlungen mit Mobilfunkpartnern stehen, um die subventionierten Gerätepreise um ungefähr 100 US-Dollar anzuheben.
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Neues Amazon-Handy schon auf Bildern zu sehen?

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Dem ersten Bericht über Amazons neues 3D-Smartphone vor einigen Tagen folgen jetzt erste Bilder eines Prototypen. Obwohl das Gerät in einer Hülle steckt, sind die Maße und die für die kolportierte 3D-Funktion essentiellen Kameras gut zu erkennen. Jeweils eine Kamera auf der Vorder- und Rückseite gehören seit Jahren zum Standardrepertoire von Smartphones – der Prototyp enthält aber dazu noch vier weitere Kameras an den Ecken der Frontseite. Diese sollen die Augenbewegungen des Nutzers analysieren und Inhalte dreidimensional erscheinen lassen. Das würde 3D-Brillen oder ähnliche Hilfsmittel überflüssig machen.

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Neben den Bildern liefert die Quelle der Aufnahmen auch schon Details zu den Spezifikationen: Die Kamera auf der Rückseite besitzt demnach eine Auflösung von 13 Megapixeln; über die Frontkamera für Videochats und ähnliches ist dagegen noch nichts bekannt. Weiterhin wird berichtet, dass das Produkt 2GB RAM enthält und von einem Qualcomm Snapdragon angetrieben wird. Das Display habe eine Größe von 4,7 Zoll und eine geringere Pixeldichte als die Topmodelle anderer Hersteller (720p statt 1080p).

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Das Betriebsystem sei – ähnlich der Kindle Fire-Tablets – eine stark angepasste Version von Googles Android. Amazon arbeite schon intensiv mit Entwicklern zusammen, um zum Produktstart eine ausreichende Anzahl an 3D-Apps anbieten zu können. Der Bericht geht von einer Vorstellung des 3D-Smartphones im Juni aus und nennt als Verkaufsbeginn den September.
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Dienstag, 15. April 2014

Neue Bilder sollen Frontseite und Akku des iPhone 6 zeigen

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Die Gerüchte um das kommende iPhone 6 überschlagen sich in den letzten Tagen. Diverse Bilder von technischen Zeichnungen, Produktionsinstrumenten und Schutzhüllen sollen Hinweise geben zum Aussehen und der Größe des nächsten iPhone-Topmodells. Ein neues Foto zeigt laut weibo.com jetzt erstmals die Frontseite des iPhone 6; links daneben ist für den Größenvergleich ein iPhone 5s zu sehen. Auffällig ist sofort das deutlich größere Display, das wohl die bereits seit längerem vermuteten Maße von 4,7 Zoll besitzt – zudem erscheint der Displayrand etwas dünner als beim iPhone 5s. Ansonsten zeigen sich die bekannten Öffnungen für Kamera, Lichtsensor und Homebutton.

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Außer dem Bild der Vorderseite gibt es noch eine weitere Aufnahme, die laut einem Bericht einen wichtigen Bestandteil des nächsten iPhones enthält: den Akku. Vor einigen Wochen gab es bereits das Gerücht, Apple werde die Produktion der iPhone-Akkus vollständig automatisieren.
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Montag, 14. April 2014

Weiterer Hinweis auf iPhone 6 mit 4,7"-Bildschirm

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Die Gerüchte rund um das iPhone 6 reißen nicht ab - nun sind Bilder einer Form aufgetaucht, die in der Produktion der Rückseite des iPhone 6 genutzt werden soll. Mit auf den Bildern ist ein iPhone 4S zu sehen, anhand dessen sich gut erkennen lässt, dass die Form größer ist als ein derzeitiges iPhone 5/5S. Errechnet man die Größe der Form, sollte das iPhone 6 in etwa einen 4,7"-Bildschirm mitbringen (iPhone 4: 3,5", iPhone 5: 4"). Schon aus diversen Quellen war in der Vergangenheit zu hören, dass das kommende iPhone genau diese Bildschirmgröße aufweisen wird.

Das Bild soll laut nowhereelse.fr direkt aus einer Fabrik von Foxconn stammen. Foxconn ist schon lange für die Fertigung von diversen Produkten von Apple verantwortlich. Natürlich ist nicht gesichert, ob es sich tatsächlich um eine Form handelt, die in der Produktion des iPhone 6 oder von Prototypen genutzt wird.

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CarPlay bald in jedem Auto möglich?

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iOS 7.1 hat vor einem Monat nicht nur alten iPhones einen Geschwindigkeitsschub im Vergleich zur Vorversion verpasst – Apple führte zudem CarPlay ein und stellte einige namenhafte Partner aus der Automobilindustrie wie Ford, Mercedes und BMW vor. In bestimmten Modellen dieser Hersteller lässt sich das iPhone mit dem im Auto integrierten Navigationssystem steuern; Sprachbefehle via Siri sind ebenfalls möglich. Unterstützt werden Telefon, Musik, Karten, Nachrichten und Audio-Apps von Drittanbietern.

Der Nachteil an CarPlay ist aber, dass es bisher nur von einer überschaubaren Anzahl an Autos unterstützt wird (VW und deren Tochterunternehmen verwenden das iOS-Feature bis jetzt z.B. gar nicht) und auch nur in neuen Modellen verbaut wird – die Autohersteller bieten kein Nachrüsten von CarPlay an.

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Der japanische Audio-Hersteller Alpine plant daher einem Bericht zufolge einen CarPlay-Einbaukit, mit dem die bisherigen Nachteile ausgemerzt werden und praktisch jedes Auto mit der Funktion ausgerüstet werden kann. Die Konsole werde im Herbst in den USA und Europa erscheinen, ein 7-Zoll-Display haben und zwischen 500 und 700 US-Dollar kosten. Das verwendete iPhone benötigt einen Lightning-Anschluss (iPhone 5, 5c, 5s). Unterhaltungselektronik-Spezialist Pioneer zeigte vor einiger Zeit ebenfalls Interesse an der Produktion eines Einbaukits, hat die Pläne bisher aber noch nicht konkretisiert.
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Amazon-Handy mit 3D-Display schon im Juni?

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Die in den letzten Wochen vorgestellten Topmodelle der großen Smartphone-Hersteller Samsung und HTC sind mehr von Produktpflege geprägt als von großen Innovationen. Die Innovationsflaute auf dem Handy-Markt beenden könnte aber schon bald ein bisher nur aus anderen Geschäftsbereichen bekannter Konzern: Online-Versandhändler Amazon. Einzelne Entwickler berichten, wie ihnen entsprechende Prototypen in San Francisco und Seattle vorgeführt wurden.

Das Alleinstellungsmerkmal des ersten Amazon-Smartphones sei das Display – es könne dreidimensionale Bilder ähnlich einem Hologramm erzeugen, ohne dass der Nutzer dafür eine spezielle Brille benötigt. Ermöglicht werde das durch vier Kameras auf der Vorderseite des Geräts, die die Augenbewegungen des Draufschauenden analysieren. Zudem erkenne das Produkt, wie nah es am Gesicht des Nutzers ist und vergrößere bei Bedarf Bilder oder Text. Das Smartphone soll im Juni vorgestellt und im September ausgeliefert werden. Amazon äußerte sich nicht zu dem Gerücht.

Vor Kurzem stellte Amazon bereits ein neues Produkt vor: die bisher nur in den USA erhältliche Set-Top-Box "Fire TV". Zusammen mit den hauseigenen Geräten Kindle und Kindle Fire möchte Amazon digitale Medien so noch einfacher an den Kunden bringen. Es bleibt abzuwarten, wie sich der Versandhändler auf dem von Apple und Samsung dominierten Smartphone-Markt schlägt.
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Wird iWatch durch Krankenversicherer günstiger?

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Das Modell ist aus dem Mobilfunk-Markt bekannt: Ein Anbieter verkauft ein bestimmtes Smartphone-Modell im Rahmen eines mehrjährigen Vertrags, wobei das Gerät deutlich unter Normalpreis liegt oder sogar kostenlos ist. Ähnlich könnte es laut einem aktuellen Bericht auch bei der noch für dieses Jahr erwarteten Smartwatch von Apple laufen; es seien allerdings nicht Provider, sondern Krankenversicherer, die die iWatch bezuschusst anbieten werden.

Die Versicherer versprächen sich davon eine gesundere Lebensweise ihrer Kunden, da Apples Armbanduhr wohl mit gesundheitsrelevanten Funktionen wie Schrittzähler, Blutdruckmesser und diversen weiteren medizinischen Sensoren daherkommt. Da sich Krankenkassensysteme von Land zu Land allerdings stark unterscheiden, ist noch unklar, wie ein solches Modell außerhalb der USA aussehen würde und ob es überhaupt möglich wäre.

Der Bericht geht weiterhin davon aus, dass die iWatch im September erscheint und Apple eine Auflage von 5 bis 10 Millionen Geräte pro Quartal plant. Der Preis läge bei 250 US-Dollar.
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Neue Hinweise auf iPhone-6-Produktion?

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Das in diesem Jahr erscheinende iPhone 6 liefert schon seit einiger Zeit Stoff für immer neue Gerüchte. Erst vor einigen Tagen gab es Hinweise von Zubehörherstellern – erste Hüllenentwürfe sollen einen Ausblick auf die Maße der kommenden iPhone-Modelle geben.

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Jetzt sind einige Fotos ins Internet gelangt, die den technischen Aufbau und einige Produktionsinstrumente des iPhone 6 zeigen könnten. Die Bilder seien in einer Fabrik von Apples Zulieferer Foxconn aufgenommen worden. Wenn die Aufnahmen tatsächlich auf die nächste iPhone-Generation verweisen, spräche das für eine bereits weit fortgeschrittene Produktionsplanung.

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Das iPhone 6 wird laut diverser Berichte in zwei Display-Größen erscheinen – mit 4,7 Zoll und 5,5 Zoll. Zudem werde die bisherige „Retina“-Auflösung (1136 x 640) deutlich erhöht. Genau wie bei den letzten Generationen wird mit einer Veröffentlichung im Herbst gerechnet.
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Freitag, 11. April 2014

Foto soll erste iPhone-6-Schutzhüllen zeigen

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Nachdem heute Morgen bereits die schematische Darstellung einer iPhone-6-Schutzhülle in Umlauf kam, ist nun auch ein erstes Foto von bereits vorproduzierten iPhone-6-Schutzhüllen aufgetaucht. Es handelt sich hierbei um transparente Plastikhüllen für das erwartete 4,7-Zoll-Modell und das größere 5,7-Zoll-Modell. Die im Foto abgebildeten Schutzhüllen entsprechen weitestgehend den bisherigen Gerüchten. Allerdings verfügen die gezeigten Hüllen über zwei Aussparung für eine mögliche Standby-Taste, zum einen am oberen Geräterand und zum anderen an einer der beiden Längstseiten. Ob es sich um eine neue Funktionalität handelt oder der Zubehörhersteller beide denkbaren Varianten der Standby-Taste abdecken möchte, ist momentan noch unklar.

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Neuer Hinweis zu größerem iPhone - mit Standby-Taste an der Seite

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Wie aus neuen Abmaßen eines Zubehörherstellers hervorgeht, werde die kommende iPhone-Generation größer ausfallen. Um dennoch die Bedienung mit einer Hand zu ermöglichen, hat Apple anscheinend den Standby-Taste an die Seite neben dem Lautstärkeregler verlegt. Bislang befindet sich die Standby-Taste am oberen Rand. Weiterhin könnte die kommende iPhone-Generation etwas dünner ausfallen und auf harte Kanten verzichten. Ob es tatsächlich so kommen wird, bleibt aber abzuwarten. Die Informationen von Zubehörherstellern beruhen meist auf Prototypen von Apple-Zulieferern, die nicht unbedingt das endgültige Produkt widerspiegeln müssen.

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Bisherigen Gerüchten zufolge wird es erstmals zwei Größen des iPhone geben. Neben einem Modell mit 4,7-Zoll-Display (1.334 x 750 Pixel) ist demnach auch ein Modell mit 5,7-Zoll-Display (1.920 x 1.080 Pixel) geplant. Beide Geräte werden voraussichtlich über einen A8-Prozessor mit 1 GB RAM verfügen und eine verbesserte Kamera sowie einen Touch-ID-Sensor aufweisen. Das größere Modell werde aber aufgrund von Produktionsverzögerungen möglicherweise erst im vierten Quartal erhältlich sein, während beim kleineren Modell mit einer Verfügbarkeit im dritten Quartal zu rechnen ist.
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Donnerstag, 10. April 2014

iPad Air und iPad mini dieses Jahr mit Touch ID?

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Viele waren verwundert, dass Apple im letzten Jahr das iPad Air und ein neues iPad mini ohne den aus dem iPhone 5s bekannten Fingerabdrucksensor Touch ID vorgestellt hat. Die derzeitigen iPad-Modelle bringen noch den normalen Home-Knopf ohne Sensor mit und lassen sich nur über einen Passcode absichern - viele Nutzer verwenden wegen der nervigen Eingabe gar keinen Code. Spekuliert wurde damals, dass Apple Touch ID wegen Lieferschwierigkeiten nur beim iPhone-Topmodell integrieren konnte.

Nun sind Gerüchte aufgekommen, dass in diesem Jahr das iPad Air wie auch das iPad mini mit Touch ID vorgestellt werden. Somit könnte - bis auf das iPhone 5c und der iPod touch - die gesamte iOS-Gerätereihe über Touch ID verfügen. Womöglich macht Apple Touch ID auch Drittherstellern zugänglich, um die Passworteingabe bei sicherheitskritischen Apps umgehen zu können und Online-Einkäufe zu vereinfachen. Bisher lässt sich Touch ID nur verwenden, um Einkäufe im App Store und iTunes Store ohne Passworteingabe zu tätigen.

Apple wird laut dem Bericht von KGI Securities die neuen iPad-Modelle in diesem Jahr früher als 2013 vorstellen. 2013 kam das neue iPad Air und das Retina-iPad-mini erst im November auf den Markt. Die neuen Modelle sollen im selben Gehäuse-Design wie die derzeitigen Modelle daherkommen, aber mit neuem A8-Prozessor ausgestattet sein. Über die genauen Leistungsmerkmale des A8-Chips ist leider bislang nichts bekannt - es ist aber davon auszugehen, dass Apple die Rechen- wie auch die Grafikleistung erneut anheben wird.
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Neues Apple TV mit Gestensteuerung und App Store?

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Schon länger wird in der Gerüchteküche über ein neues Apple TV spekuliert - in neueren iOS-7-Versionen sind schon länger Hinweise auf eine komplett neue Gerätegeneration vorhanden. KGI-Experte Ming-Chi Kuo, der in der Vergangenheit bereits diverse Apple-Vorstellungen mit einer hohen Trefferquote vorausgesagt hat, geht in einem Bericht davon aus, dass Apple im Herbst ein neues Apple TV mit Gestensteuerung vorstellen wird. Die neue Generation soll komplett ohne eine Fernbedienung auskommen. Apple hat im November 2013 die Firma PrimeSense für 360 Millionen US-Dollar übernommen und verfügt somit über Technologie zur Bewegungserkennung von Menschen über Kameras. Microsoft setzt beim Kinect-Sensor der Xbox 360 auf Technologie von PrimeSense.

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Viele Kunden würden gerne das Apple TV über einen App Store um zusätzlich Funktionen und Apps erweitern - besonders Spiele stehen dabei hoch auf der Wunschliste. Es ist möglich, dass Apple schon zur WWDC Anfang Juni Entwicklern die Möglichkeit geben wird, Programme für das im Herbst erscheinende Apple TV vorzubereiten.

Kuo geht nicht davon aus, dass Apple in diesem Jahr ein komplettes Fernsehgerät vorstellen wird, da die Entwicklung und der Aufbau einer Fertigungsstrategie zu kostenintensiv ist und sich momentan nicht lohnt. Sollte Apple mit dem neuen Apple TV Erfolg haben, könnte sich das Blatt für einen Apple-Fernseher wenden.
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Sind das die Spezifikationen der kommenden iWatch?

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Neben dem Produktzeitstrahl für 2014 äußerte sich KGI-Experte Ming Chi Kuo auch detaillierter zu den erwarteten Neuvorstellungen dieses Jahres. Die wichtigste werde seiner Meinung nach die iWatch sein, die für das dritte Quartal vorgesehen ist. Er geht davon aus, dass die iWatch mit saphirglasgeschützten AMOLED-Displays ausgestattet sei und für verschiedene Handgelenkbreiten in zwei Größen von 1,3 und 1,5 Zoll verfügbar sein werde. Für die mechanischen Teile komme Flüssigmetall zum Einsatz. Das Design erscheine schlank und leicht.

Den bedeutendsten Aspekt bilde die Verbindung zu anderen Apple-Produkten wie iPhone, iPad oder Mac mittels eines Near Field Communication-Chip (NFC), der eine dauerhafte Funkverbindung herstellt. Ausgerüstet mit einer Vielzahl von biometrischen Sensoren komme der iWatch große Bedeutung bei Apples erwarteten Eintritt in den Gesundheitssektor über die iOS-8-App Healthbook zu.

Eine 200 bis 250 mAh-Batterie versorge die iWatch mindestens 24 Stunden lang mit Energie; das oft diskutierte häufige Aufladen übertrage sich also auch auf die Apple-Uhr. Allerdings sieht Kuo eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür, dass mit Hilfe einer innovativen Antenne das Aufladen kabellos erfolgen könne.

Um sowohl mit hochwertigen als auch mit mittelpreisigen Uhren konkurrieren zu können, erwartet Kuo mehrere Varianten mit unterschiedlichen Materialien. Deren Preisforderungen könnten sich dann deutlich unterscheiden; als möglicher Höchstpreis könnten mehrere tausend Dollar verlangt werden. Kuo geht von Lieferungen von etwa 5,5 Millionen iWatches noch in diesem Jahr aus; der Bedarf werde sich allerdings im kommenden Jahr auf 20 Millionen bis 50 Millionen Exemplare steigern.
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Mittwoch, 9. April 2014

Massenproduktion des iPhone 6 ab Juli in zwei Phasen?

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Ende letzten Monats tauchten Berichte auf, nach denen das iPhone 6 in zwei Größen auf den Markt kommen soll: Mit 4,7 Zoll und 5,5 Zoll wären beide Ausgaben größer als das jetzige Modell. Dann wurde allerdings bekannt, dass es bei der Produktion des 5,5-Zoll-Displays noch Schwierigkeiten gäbe und erst verzögert gestartet werden könne.

Dazu passt der heutige Bericht der taiwanesischen Zeitung Industrial and Commercial Times, nach dem das iPhone 6 im Juli dieses Jahres in Massenproduktion gehen wird - allerdings nur die 4,7 Zoll-Variante. Das größte Modell folge erst im September. Damit stellt sich die Frage, ob es für beide Versionen tatsächlich eine gleichzeitige Vorstellung gibt. Es wird erwartet, dass Apple die neue iPhone-Generation genau wie iOS 8 und eine etwaige iWatch im Herbst ankündigen wird. Der Verkaufsstart schließe sich dann im vierten Quartal 2014 an.
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Weiterer Hinweis auf September-Start der iWatch

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Neuigkeiten betreffs der erwarteten Smartwatch von Apple sprießen in diesen Tagen besonders schnell. Nachdem DigiTimes gestern herausgefunden haben will, dass die Vorstellung der iWatch im dritten Quartal dieses Jahres stattfinden wird, hat die Zeitung dieses Zeitfenster jetzt auf September 2014 verengt. Laut Quellen aus der Platinenindustrie wurde Apple kürzlich von drei Zuliefererfirmen mit Mustermodellen für flexible Leiterplatten (FPCB) der iWatch versorgt: Flexium Interconnect, Career Technology und Zhen Ding Technology Holding. Letzteres Unternehmen ist Apples bisheriger Hauptlieferant für FPCB. Flexible Leiterplatten sind dünner als übliche Platinen und werden bereits in iPhones und iPads verwendet. Die gleichen Quellen haben auch den Start der iWatch im September erkennen lassen. Apple wählt den September oft aus, um neue Produkte vorzustellen.
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Apple-Treff Hamburg (0)
03.05.14 18:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
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22.05.14 - 23.05.14, ganztägig
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