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Alle Meldungen rund um die WWDC 2014 vom 2. bis zum 6. Juni

Hardware - Gerüchte

Donnerstag, 24. Juli 2014

Nicht eine iWatch sondern viele Modelle von namhaften Herstellern?

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In allen bisherigen Gerüchten rund um die iWatch wurde immer davon ausgegangen, dass es sich um eine Smartwatch von Apple handelt, deren Hard- und Software sowie Vertrieb auch komplett von Apple stammt. Jetzt kursiert allerdings ein Bericht, der von der iWatch-Plattform und nicht von der iWatch als einzelnem Produkt spricht. Zwar erscheinen die Angaben etwas weiter hergeholt, die Überlegung ist aber durchaus interessant. So arbeite Apple mit Uhrenherstellern zusammen, um eine Vielzahl an iWatches anbieten zu können - von nerdig bis chic. Der Fokus solle auf "Fashion" und nicht auf "Technologie" liegen.

Einer der ersten Partner sei Swatch, mit dem eine ganze Reihe verschiedener Smart Watches auf den Markt gebracht werden sollen. Apple wolle das iOS-, iTunes- und HealthKit-Ökosystem auf Millionen von Uhren bringen - ausnahmsweise lege Apple diesmal keinen Wert darauf, die komplette Marke in der Hand zu haben. Stattdessen sollen auch andere Hersteller am Erfolg teilhaben können. Sofern diese Angaben tatsächlich stimmen, käme dies aber einer vollständigen Kehrtwende zur sonstigen Politik gleich.

Sicherlich wäre die Zielgruppe sehr viel größer, wenn Apple die Plattform anbietet und viele Hersteller auf dieser Grundlage Uhren anbieten können. Allerdings gab es in Apples Geschichte erst zweimal ein vergleichbares Vorgehen, die so genannten "Clones" der 90er Jahre und die HP-iPods. In den 90ern vergab Apple Lizenzen an PC-Hersteller, die dann ihre Computer mit Mac OS ausstatten konnten. Eine der ersten Entscheidungen Steve Jobs' nach seiner Rückkehr zu Apple war, sofort die Reißleine zu ziehen und die Zusammenarbeit aufzukündigen. Auch die von HP lizenzierten iPods waren keine Erfolgsgeschichte - diese verschwanden recht schnell aus den Regalen, da sich weder für Apple noch für HP ein Mehrwert bot.

Insgesamt erscheinen die Gerüchte eher wenig glaubwürdig. Man kann sich die Frage stellen, wie viel namhafte Uhrenherstellern überhaupt zur Plattform beisteuern können - mit Ausnahme ihres Markennamens. Die Software- und Hardware-Plattform würde ohnehin komplett von Apple stammen und Herstellern keinerlei Freiräume bieten. Verschiedene Stile und Designs auf den Markt zu bringen, wäre für Apple auch ohne Partner möglich. Außerdem gäbe Apple etwas aus der Hand, das bislang immer als wichtigste Maxime galt: Kontrolle über die gesamte Plattform.
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Mittwoch, 23. Juli 2014

Bericht: Apple bereitet 4k-Gerät und neues 12"-Notebook vor

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Schon seit längerer Zeit geht der iMac mit Retina-Display immer wieder durch die Gerüchteküche. Einem neuen Bericht zufolge wird Apple im Oktober tatsächlich ein Gerät mit 4k-Auflösung auf den Markt bringen - fraglich bleibt aber, ob es sich nur um ein Display oder um einen iMac mit 4k-Auflösung handelt. Noch nicht möglich ist hingegen eine Verdoppelung der bisherigen iMac-Auflösung, dies geben bezahlbare Panele derzeit noch nicht her.

Allerdings wird Apple wohl auch die Pixeldichte eines 4k-Displays als Retina anpreisen können, da man ebenfalls nur noch sehr schwer einzelne Pixel erkennen könnte. Apple will das 4k-Gerät ungefähr zeitgleich mit OS X Yosemite auf den Markt bringen, also Mitte bis Ende Oktober. An die hohe Auflösung angepasste Elemente der Oberfläche in Yosemite sollen wichtige Verkaufsargumente darstellen.

Der Bericht geht auch auf das neue 12"-Notebook ein, welches ebenfalls schon unzählige Male in verschiedenen Berichten erwähnt wurde. Apple sei der Überzeugung, damit einen großen Schritt im Notebook-Bereich zu gehen. Das Notebook werde noch dünner und leichter und mit hochauflösendem Retina-Display versehen - noch Unklarheit herrscht aber, ob die Bezeichnung MacBook, MacBook Air, MacBook oder vielleicht auch ganz anders lauten werde. Vor wenigen Wochen hieß es, jenes neue Notebook stelle die größte Neuerung der letzten Jahre in Apples Notebook-Segement dar.
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Montag, 21. Juli 2014

iPhone 6: Kein Saphirglas-Display beim 4,7-Zoll-Modell?

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Youtube-User Marques Brownlee wollte es ganz genau wissen. Der Besitzer eines mutmaßlich im nächsten iPhone zum Einsatz kommenden 4,7-Zoll-Frontpanels testete dessen Kratzfestigkeit, um herauszufinden, ob das Display tatsächlich – wie in den letzten Monaten immer wieder berichtet – aus Saphirglas besteht.

Brownlee verwendet für den Test die Härteprüfung nach Mohs. Die Mohs-Skala mit Werten zwischen 1 und 10 gibt Auskunft darüber, wie hart ein Mineral ist. Ein vergleichsweise weiches Mineral wie Gips, das bereits mit dem Fingernagel zerkratzt werden kann, hat z.B. den niedrigen Mohs-Wert 2. Das im aktuellen iPhone 5s verwendete Gorilla-Glas kommt in der Mohs-Skala auf 6,8. Saphir ist mit einem Wert von 9 das zweithärteste Mineral nach Diamant.


Die ersten Angriffe mit Schlüssel und Messer überstand das Panel unbeschadet, was nicht überrascht. Das verwendetet Material ist härter als die Metalle von Schlüssel sowie Messer und kann von diesen daher nicht verkratzt werden. Als Brownlee das 4,7-Zoll-Display allerdings mit Sandpapier rieb, zeigten sich schnell Kratzer – es kann sich also nicht um reines Saphirglas handeln, da dieses auch von Sandpapier nicht beschädigt werden kann. Ein Nachteil von reinem Saphirglas auf einer großen Fläche wie der des iPhone-Displays ist – neben dem hohen Preis – die fehlende Widerstandsfähigkeit gegen Verbiegungen, was die Gefahr eines Bruchs erhöht.

Das ebenfalls getestete 4-Zoll-Display des iPhone 5s verkratzte allerdings schneller, was vermuten lässt, dass das Display des nächsten iPhone zumindest widerstandsfähiger ist – eventuell sogar wegen einem Saphirglas-Mischmaterial, worauf Apple im letzten Jahr ein Patent angemeldet hat. Der von Saphirglas geschützte Touch-ID-Button des iPhone 5s überstand übrigens alle Angriffe ohne einen einzigen Kratzer, was anhand der Mohs-Skala auch nicht verwundert. Youtube-User Marques Brownlee macht im Video keine Angaben darüber, woher er das mutmaßliche Display des iPhone 6 hat.

Laut diversen Berichten erscheint das nächste iPhone im September in zwei Größen: 4,7 und 5,5 Zoll. Es bleibt weiterhin unklar, welches Displaymaterial Apple verwendet. Einige Berichte gehen davon aus, dass das größere Modell ein Saphirglas-Display erhält, wohingegen die 4,7-Zoll-Variante entweder weiterhin Gorilla Glass verwendet oder eine Mischung aus Saphirglas und einem anderen Material bietet.
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Samstag, 19. Juli 2014

Neues 12"-Notebook frühestens Ende 2014 oder Anfang 2015, neues MacBook Air steht bevor

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Seit Monaten kursieren Gerüchte, wonach Apple an einem neuen 12"-Notebook arbeitet, das noch in diesem Jahr auf den Markt kommen sollen. Der aus Taiwan stammenden Economic Daily News zufolge verzögert sich die Markteinführung jedoch - mit dem neuen Modell sei frühestens Ende 2014, möglicherweise aber auch erst Anfang 2015 zu rechnen. Der Grund dafür liege bei Intel - Apple benötigt Intels effizientere Broadwell-Chips in 14-nm-Bauweise, die jedoch bis Ende des Jahres bestenfalls in sehr geringen Stückzahlen zu haben sein werden. Sollte Apple die neuen Chipsätze jedoch schon vor den Mitbewerbern erhalten, dann wäre das vierte Quartal 2014 noch denkbar.

Im Notebook-Bereich stehe aber dennoch eine größere Neuerung an. So laufe im kommenden Monat noch die Produktion der nächsten Generation des MacBook Air an. Es handelt sich um die größte Änderung an der Bauweise seit 2010, als Apple auf das aktuelle Design und Konzept des Macbook Air umstellte und erstmals Erfolge mit der Baureihe verzeichnen konnte. Zwar hatte Apple das MacBook Air erst im April aktualisiert, die Neuerungen hielten sich jedoch in Grenzen und beschränkten sich auf geringfügig schnellere und effizientere Prozessoren. Im Herbst soll dann der nächste große Schritt erfolgen - genauere Details nennt die Economic Daily News aber nicht. Spannend wird, ob Apple auch beim MacBook Air auf Retina-Displays umsteigen kann.
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Freitag, 18. Juli 2014

iPhone 6: Produktionsstart wohl noch im Juli

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Apples Hauptzulieferer Foxconn lässt schon die Maschinen warm laufen für das im Herbst erwartete Produktfeuerwerk aus Cupertino. Neben neuen iPads und der erwarteten iWatch wird es insbesondere das iPhone 6 sein, welches wegen der hohen Nachfrage sehr schnell in sehr großen Stückzahlen produziert werden muss. Eigens dafür engagierte Foxconn jüngst über 100.000 neue Mitarbeiter. Laut einem Bericht beginnt die Produktion des iPhone 6 mit 4,7-Zoll-Display noch in diesem Monat. Produktionsstart des größeren Modells mit 5,5 Zoll sei im August.

Frühere Berichte haben bereits angedeutet, dass beide iPhone-6-Modelle nicht gleichzeitig auf den Markt kommen. Zunächst werde Apple die 4,7-Zoll-Variante im September veröffentlichen; das iPhone 6 mit 5,5 Zoll folge aufgrund von Produktionsschwierigkeiten etwas später im Laufe des Herbstes. Das nächste iPhone bietet als Features wohl eine bessere Kamera (mit vielleicht sogar 13 Megapixeln), ein Saphir-Glas-Display und den neuen A8-Chip. Unklar ist noch, ob Apple beiden Modellen die gleichen Funktionen spendiert oder ob manche Features der größeren Variante vorbehalten bleiben, um diese stärker vom kleineren iPhone 6 abzugrenzen.
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Donnerstag, 17. Juli 2014

iPhone 6 mit neuem 13MP-Kamerasensor von Sony ausgestattet?

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Aus gut unterrichteten Quellen heißt es, dass Apple bei der kommenden iPhone-Generation auf einen neuen Kamerasensor von Sony zurückgreift. Erstmals seit dem iPhone 4s würde Apple damit die Kamera-Auflösung wieder erhöhen. Der neue verbaute Sony IMX220 Exmor RS erreicht demnach eine Auflösung von 13 MP bei einer Sensorgröße von 1/2,3 Zoll. Damit würde der Sensor des iPhone 6 im Vergleich zum bisher verwendeten IMX145 des iPhone 5s auch größer ausfallen, was der Lichtempfindlichkeit zugute käme.

Entsprechende Berichte über den Einsatz eines verbesserten Kamerasensors von Sony gab es bereits Anfang des Jahres. Damals hieß es auch, dass Sony eine neue Produktionsfabrik in Betrieb genommen habe, um die zu erwartende Nachfrage mit entsprechenden Kapazitäten decken zu können. Neben dem verbesserten Sensor wird Apple Gerüchten zufolge auch eine optische Bildstabilisierung verbauen, jedoch wohl nur im größeren 5,5"-iPhone.

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Mittwoch, 16. Juli 2014

Touch-ID-Sensor des iPhone 6 anscheinend etwas größer

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Ein neues Foto zeigt den kommenden Touch-ID-Sensor des iPhone 6 im Vergleich zur aktuellen Generation im iPhone 5s. Die nächste Sensor-Generation fällt demnach etwas größer aus und wirkt optisch robuster. Die zweite Generation ist Gerüchten zufolge auch zuverlässiger, was unter anderem an einen neuen Fertigungsprozess liegen soll. Dem Bericht nach wird der neue Sensor nicht nur im iPhone 6 Verwendung finden, sondern auch im iPad Air 2 und iPad mini 3 zum Einsatz kommen. Bereits im Mai hatte TSMC die erste Charge Touch-ID-Sensoren an Apple geliefert. Anders als beim iPhone 5s gebe es zudem keine Probleme mit den Fertigungskapazitäten, sodass die Integration von Touch ID dieses Mal nicht zu geringen Stückzahlen zum Verkaufsstart im Herbst führen wird.

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Auslieferung des neuen Xeon E5 hat begonnen

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Wie Intel im Zuge der Quartalsergebnisse bekannt gegeben hat, ist die Auslieferung der neuen Xeon-E5-Prozessoren auf Basis der aktuellen Haswell-Architektur in vollem Gang. Noch in diesem Quartal könne laut Intel mit ersten Servern und Workstations gerechnet werden, die über die neuen Xeon-Prozessoren verfügen. Ob darunter auch Apples Mac Pro sein wird, ist allerdings unklar. Die neuen Xeon E5 v3 verfügen je nach Modell über bis zu 8 Kerne (70 Watt) oder sogar über bis zu 18 Kerne (160 Watt). Im Mac Pro kommen aufgrund des Kühlkonzepts allerdings nur die sparsameren 8-Kern-Modelle infrage.

Unterdessen will Intel an der geplanten Veröffentlichung kommender Core-Prozessoren für Desktops und Notebooks festhalten, auch wenn sich die "Broadwell"-Architektur nun etwas verzögert und erst zum Ende des Jahres erhältlich sein dürfte. Demnach wird Intel also im kommenden Jahr auch die nachfolgende Generation mit der "Skylake"-Architektur vorstellen - vermutlich dann wieder zum Weihnachtsgeschäft.

Für Apple gibt es aber noch andere Komponenten als den Prozessor, um MacBook Air, MacBook Pro und iMac rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft zu aktualisieren. MacBook Air und iMac fehlen beispielsweise hochauflösendes Retina-Display und Thunderbolt 2. Beim MacBook Pro wiederum wären neue Grafikchips von AMD oder Nvidia sowie eine Preisanpassung denkbar.
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CarPlay: VW angeblich in Verhandlungen mit Apple

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Nach der Vorstellung von Apples CarPlay haben zahlreiche Autohersteller ihre Unterstützung zugesagt. Eine große Ausnahme ist bislang VW, die anders als die ebenfalls zur Volkswagen-Gruppe gehörende Audi-Marke keine CarPlay-Integration angekündigt hat. Aus involvierten Kreisen heißt es allerdings nun, dass sich VW in Verhandlungen mit Apple befindet, um in zukünftigen Modellen auch CarPlay zu unterstützen.

Schon im kommenden Monat könnten die Gespräche abgeschlossen sein. Den Plänen nach werde VW aber erst 2016 Autos mit CarPlay ausstatten. Ob dies das Einstiegssegment oder hochpreisige Modelle betrifft, ist nicht bekannt. Möglicherweise handelt es sich aber bereits um kabellose Lösungen, an denen Apple angeblich arbeite. Weder Apple noch VW wollten sich auf Nachfrage gegenüber Medienvertretern zu dem Bericht äußern.

Mithilfe von CarPlay können Autofahrer ihr iPhone mit der Board-Elektronik des Autos verbinden. Dadurch lassen sich Anrufe tätigen, Kurznachrichten schreiben, die Kartennavigation aktivieren, Musik steuern und allgemeine Informationen abfragen. Durch die Sprachsteuerung können die Hände am Lenkrad bleiben.

Zu den Herstellern, die CarPlay unterstützen wollen, zählen Abarth, Acura, Alfa Romeo, Alpine, Audi, BMW, Chevrolet, Chrysler, Citroën, Dodge, DS, Ferrari, Fiat, Ford, Jaguar, Jeep, Kia, Land Rover, Mazda, Mercedes-Benz, Mitsubishi, Nissan, Opel, Peugeot, Pioneer, Ram, Subaru, Suzuki, Toyota, Vauxhall und Volvo.
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Dienstag, 15. Juli 2014

Apple-Akkus in Zukunft mit Brennstoffzellen?

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Die Technik-Welt wird immer mobiler. Wo Menschen früher mit dem Handy bloß telefonierten oder kurze Nachrichten verschickten, geht heute kaum noch was ohne Smartphones. Die vielen Funktionen etwa eines iPhone verbrauchen aber leider auch eine Menge Energie, sodass der Akku bei vielen Nutzern nichtmal einen Tag durchhält, ohne nach einer Steckdose zu verlangen.

Laut einem Bericht experimentiert Apple daher mit alternativen Akku-Technologien. So könnten die momentan verwendeten Lithium-Ionen-Batterien in den nächsten Jahren durch Akkus mit Brennstoffzellen ersetzt werden, die chemische Energie sehr effizient in Elektrizität umwandeln und dabei umweltfreundlich arbeiten. Obendrein wären mit Brennstoffzellen-Akkus Laufzeiten von mehreren Tagen oder gar Wochen möglich.

Der Bericht geht weiterhin davon aus, dass Apple schon mit dem britischen Energie-Unternehmen Intelligent Energy zusammenarbeitet. Kürzlich bestätigte Intelligent Energy einen gemeinsamen Kauf von Patenten für mobile Brennstoffzellen-Technik zusammen mit einem nicht näher genannten „internationalen Elektronik-Unternehmen“; ein Insider sagte darauf, dass dieser Partner niemand anderes ist als Apple.

Das britische Unternehmen beschäftigt mit Joe O’Sullivan bereits einen ehemaligen hochrangigen Apple-Manager, der unter anderem die Veröffentlichung des ersten iMac koordinierte. Für das in diesem Jahr erscheinende iPhone 6 kommt die mutmaßliche Partnerschaft zwischen Apple und Intelligent Energy aber noch zu früh, sodass Apple-User vorläufig weiter mit vergleichsweise kurzen Akkulaufzeiten beim iPhone leben müssen. Was Nutzer gegen schwächelnde iPhone-Akkus tun können, beschreiben wir in diesem Beitrag .
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Montag, 14. Juli 2014

iPhone 6: 5,5-Zoll-Modell verzögert sich angeblich

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Fertigungsprobleme beim 5,5-Zoll-Modell des iPhone 6 sollen Marktforschern zufolge dazu führen, dass der Verkaufsstart der großen iPhone-Variante möglicherweise auf 2015 verschoben wird. Der Verkaufsstart des kleineren 4,7-Zoll-Modells im Herbst soll hingegen nicht gefährdet sein. Dem Bericht nach soll es bei allen iPhone 6 noch zu Display-Problemen kommen, die auf die Fertigung der neuen Displays mit In-Cell-Touch-Technologie zurückzuführen sind. So sei in den Ecken die Touch-Empfindlichkeit problematisch, was insbesondere beim großen Modell zu Schwierigkeiten führe.

Darüber hinaus gebe es beim großen Modell auch Fertigungsprobleme mit dem Saphir-Glas, welches das Display schützen soll. Obendrein seien noch Qualitätsprobleme mit dem neuen Metallgehäuse zu lösen, die aufgrund der größeren Fläche überwiegend beim 5,5-Zoll-iPhone auftreten würden. Dadurch sei frühestens November mit dem großen iPhone zu rechnen. Im schlimmsten Fall erfolgt der Verkaufsstart im kommenden Jahr.

Den geplanten Verkauf des 4,7-Zoll-Modells sehen die Marktforscher hingegen nicht gefährdet, da aufgrund der geringeren Größe die angesprochenen Probleme leichter zu lösen sind. Daher rechnet man nun damit, dass Apple im Herbst zunächst nur ein iPhone-6-Modell vorstellt, dem iPhone 5s und iPhone 5c zur Seite gestellt werden.
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Freitag, 11. Juli 2014

A8 angeblich mit bis zu 2,6 GHz, weiterhin Dual Core

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In China kocht gerade die Gerüchteküche und bringt Berichte zum kommenden A8-Prozessor von Apple hervor, welcher in der nächsten Generation des iPhone und iPad zu finden sein soll. Den Berichten nach sollen die Taktfrequenz bei 2,0 bis 2,6 GHz liegen. Im Vergleich zum A7 des iPhone 5s, der mit 1,3 GHz getaktet ist, wäre dies eine deutlich Steigerung. Die hohe Taktfrequenz wäre vor allem durch die geringe Strukturbreite von 20 Nanometer möglich, in der angeblich der A8-Prozessor gefertigt wird. Wie schon beim A7 sollen auch beim A8 insgesamt zwei 64 bit CPU-Kerne die anfallenden Aufgaben erledigen. Ob auch wieder vier GPU-Kerne für die 3D-Grafik zum Einsatz kommen, geht aus den Berichten bislang nicht hervor. Im Herbst wird Apple voraussichtlich die neuen iOS-Geräte vorstellen, sodass zu diesem Zeitpunkt mit weiteren Details zum A8 zu rechnen ist.
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iWatch-Massenproduktion doch erst ab November?

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Bisher gingen diverse Meldungen über Apples kommende Smartwatch davon aus, dass das Unternehmen aus Cupertino die iWatch etwa im gleichen Zeitraum wie das iPhone 6 auf den Markt bringt – also im September oder spätestens Oktober. Dafür müsste die Massenproduktion aber bereits jetzt im Juli beginnen.

Laut einem neuen Bericht verzögern Fertigungs-Probleme allerdings die anvisierte Veröffentlichung in zwei bis drei Monaten. Hardware-Features wie ein flexibles und von Saphir geschütztes AMOLED-Display, Fitness-Senoren und verbesserter Schutz vor Wasserschäden bereite bei der Produktion mehr Probleme als erwartet. Daher sei mit einer Massenfertigung vor November nicht zu rechnen.

Es ist zwar denkbar, dass Apple die iWatch trotz des verspäteten Produktionsstarts im November bereits auf einer Keynote im Oktober vorstellt; für einen rechtzeitigen Marktstart vor Weihnachten wird es dann aber knapp. Dass Apple nicht grundsätzlich vor Hardware-Veröffentlichungen nur wenige Tage vor Weihnachten zurückschreckt, beweist der Mac Pro – der runderneuerte Rechner erschien am 19. Dezember 2013. "i-Devices" wurden dagegen noch nie im Dezember veröffentlicht.
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Donnerstag, 10. Juli 2014

A8-Prozessor: TSMC hat angeblich mit der Auslieferung begonnen

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Einem Bericht des Wall Street Journal zufolge hat TSMC mit der Serienfertigung und Auslieferung der ersten Apple A8-Prozessoren längst begonnen. Der A8 wird voraussichtlich im iPhone 6 und der nächsten iPad-Generation zum Einsatz kommen. Nach zahlreichen Gerüchten der vergangenen Jahre soll es demnach 2014 also nun erstmals so weit sein, dass Apple im iPhone einen ARM-Prozessor verbaut, der nicht von Samsung gefertigt wird. Der A8-Prozessor weist dem Bericht nach eine Strukturbreite von 20 Nanometer auf und soll schneller sowie stromsparender als alle bisherigen A-Prozessoren von Apple sein.

Zudem arbeiten Apple und TSMC bereits an einer Verkleinerung der Strukturbreite auf 16 Nanometer, die dann beim A9 Verwendung finden soll. Dies bedeutet allerdings nicht, dass Samsung bei der Fertigung der A-Prozessoren überhaupt nicht mehr zum Zuge kommt. Berichten zufolge wird Samsung auch zukünftig einen Teil der Prozessoren für Apple fertigen. Der Großteil wird laut involvierten Kreisen aber von TSMC kommen. Gegenüber dem Wall Street Journal wollten sich weder Apple noch Samsung und TSMC zu dem Bericht äußern.
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iPhone 6: HD-Fotos und Video des Gehäuses

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Neue Fotos des iPhone-6-Gehäuses zeigen ein silbernes Modell mit weißen Streifen sowie ein Space-Grau-Modell mit entsprechend dunklen Streifen. Zuletzt hieß es Berichten zufolge, dass die Streifen auf den fertigen Produkten kaum zu bemerken sein werden. Dies aber trifft den Fotos nach zu urteilen aber womöglich nur auf das Space-Grau-Modell zu. Die aus Russland stammenden hochauflösenden Fotos und ein Video zeigen zudem in Nahaufnahme einige Elemente des Designs. Dabei erinnern die Rundungen am Gehäuserand an die erste iPhone-Generation, die ebenfalls nahezu ohne Kanten auskam.

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Ob es sich tatsächlich um das finale Design handelt oder in der Produktion noch Änderungen an den markanten Streifen geplant sind, wird sich im Herbst zeigen, wenn Apple die neue iPhone-Generation vorstellt. Berichten zufolge will Apple zwei Modelle vorstellen, mit 4,7-Zoll- und mit 5,5-Zoll-Display. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen zählen voraussichtlich A8-Prozessor, Saphir-Display und Kamera mit optischer Bildstabilisierung.

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