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Hardware - Gerüchte

Mittwoch, 20. August 2014

Neue Auflösung für 4,7"-iPhone?

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Gleich mehrere Berichte melden neue Hinweise zu einer höheren Auflösung des iPhone 6 mit 4,7-Zoll-Modell. So enthält die neue Beta 6 von Xcode 6 eine neue virtuelle Auflösung von 414 x 736 Pixeln, die einer Retina-Auflösung von 828 x 1.472 Pixeln entsprechen würde. Auf der Größe eines 4,7-Zoll-Displays würde diese Auflösung eine Pixeldichte von 360 dpi ermöglichen und wäre damit ideal für die kommende Generation. Das Seitenverhältnis bliebe mit 16:9 gleich.

Unterdessen wurde ein mutmaßliches 4,7-Zoll-Display des iPhone 6 unter dem Mikroskop analysiert. Auch hier zeigt sich eine sehr hohe Pixeldichte, die dem Foto nach zu Urteilen einer Auflösung von 828 x 1.472 Pixeln entspricht. Für das größere 5,5-Zoll-Modell rechnet man mit einer Auflösung von 960 x 1.704 Pixeln mit einer Pixeldichte von 355 dpi.

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Für App-Entwickler machen die Auflösungsänderungen erneut kleinere Anpassungen notwendig, die aber anders als bei der Umstellung auf Retina schnell zu bewerkstelligen sind. Ohnehin ist trotz der neuen Berichte noch nicht sicher, welche Auflösungen die Modelle des iPhone 6 nun tatsächlich aufweisen werden. Dies wird sich erst mit der offiziellen Vorstellung von Apple klären, die voraussichtlich am 9. September stattfindet.
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Dienstag, 19. August 2014

Verbessertes LTE mit 150 Mbps im iPhone 6 erwartet

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Einem neuen Bericht von GeekBar zufolge werde Apple vom bislang eingesetzten Chip des Typs MDM9615 auf einen neuen Chip mit Seriennummer DM9625 umsteigen. Dieser Chip zeichnet sich durch eine 50 Prozent höhere Geschwindigkeit sowie eine geringere Leistungsaufnahme aus. In entsprechenden Mobilfunknetzen könnte das iPhone 6 damit Daten mit bis zu 150 Mbit pro Sekunde empfangen. Im Vergleich zur Konkurrenz würde dieser Wert allerdings im Mittelfeld liegen.

So sind bereits einige Smartphones wie das Samsung Galaxy Alpha angekündigt, die 300 Mbps über LTE beherrschen. Inwieweit diese hohe Geschwindigkeit einen negativen Effekt auf die Akku-Laufzeit hat, muss sich in der Praxis allerdings noch zeigen.

In Deutschland ist momentan noch LTE mit maximal 150 Mbps verfügbar, wobei Mobilfunkanbieter bereits einige Testinstallationen mit 300 Mbps betreiben. Der konkrete Ausbau könnte rapide voranschreiten, da sich LTE-Basisstationen in der Regel mit einem Software-Update auf 300 Mbps steigern lassen.
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Montag, 18. August 2014

iPhone 6 angeblich weiterhin mit nur einem GB Arbeitsspeicher (Aktualisierung)

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Mit dem iPhone 5 verbaute Apple erstmals ein GB an RAM, iPhone 5c und iPhone 5s weisen dieselbe Menge an Arbeitsspeicher auf. Aus angeblich besonders vertrauenswürdigen Quellen soll jetzt ein Datenblatt stammen, das auch für die nächste iPhone-Generation nur ein GB RAM ausweist. Während die Top-Smartphones anderer Hersteller meist 2 oder 3 GB mitbringen, so bleibt Apple demnach beim bisherigen Wert. Ein Grund für die Entscheidung könnte der Stromverbrauch sein. Zusätzlicher Arbeitsspeicher ist auch dann energiehungriger, wenn er gar nicht benötigt wird. Schon bei vorherigen iPhone-Generationen galt dies als Erklärung, warum Apple vergleichsweise wenig RAM einsetzt.

In der Bewerbung der iOS-Geräte waren technische Spezifikationen ohnehin nie von Bedeutung. Auch zur Taktrate des Prozessors äußerte sich Apple lediglich beim A4-Chip des ersten iPads, ansonsten wurden die Werte nur durch Tests publik. Beim A7-Chip hob Apple die 64-Bit-Architektur hervor, nicht jedoch Taktrate und Speicher. Anbieter aus dem Android-Lager wählen oft eine ganz andere Herangehensweise und brüsten sich mit eindrucksvollen Taktraten, Anzahl an Prozessorkernen oder auch RAM-Ausstattung - Apple hingegen hält die mögliche Nutzererfahrung durch integrierte Hardware und Software für wesentliche Verkaufsargumente und nahm nie am Wettbewerb um die höchsten Zahlen teil.

Bis es Klarheit bezüglich der Spezifikationen des nächsten iPhones gibt, vergeht wahrscheinlich noch ein Monat. Unbestätigten Berichten zufolge findet das iPhone-Event am 9. September statt, der Verkaufsstart soll am 19. September erfolgen. Eines weiß man jedoch recht sicher: Auch diesmal werden Apple Taktrate und RAM-Ausstattung nicht einmal eine Randnotiz auf den Produktseiten wert sein.

Aktualisierung: Ein Kommentar auf MacRumors widerspricht den Angaben - es müsse sich nicht zwangsläufig um den Speicher des A8 handeln, weswegen die RAM-Ausstattung auch höher ausfallen könne.
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Freitag, 15. August 2014

Damit der Stecker immer passt: Apple bereitet angeblich neue USB/Lightning-Kabel vor

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Beim Lightning-Anschluss ist es egal, welche Seite des Steckers sich oben und welche sich unten befindet - das Einstecken funktioniert immer. Ganz anders bei USB, denn gefühlt klappt es fast nie, das USB-Gerät beim ersten Versuch anzuschließen. Apples Lightning-auf-USB-Kabel vereint momentan beide Szenarios. Chinesischen Quellen zufolge soll die Problematik aber bald der Vergangenheit angehören, denn angeblich setzt Apple bei kommenden USB-Kabeln ebenfalls auf ausrichtungs-unabhängige Stecker.

Im letzten Monat tauchte erst ein Patentantrag für eine Apple-eigene Lösung auf, um den USB-Stecker immer gleich beim ersten Versuch einstecken zu können. Seit dieser Woche gibt es auch die neuen Spezifikationen für den USB-Standard 3.1, der selbiges gewährleisten soll. Eine chinesische Webseite hat Bilder veröffentlicht, die angeblich Apples neue USB/Lightning-Kabel zeigen. Zu sehen ist, dass sich der USB-Konnektor in der Mitte und nicht wie sonst unten in der Metall-Einrahmung befindet. Ob die Aufnahmen nun echt sind oder nicht, die Idee klingt plausibel und konsequent.

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WSJ: Saphirglas nur in teureren iPhones

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Laut Wall Street Journal will Apple sowohl beim Display des 4,7"- als auch des 5,5"-iPhones der nächsten Generation auf Saphirglas setzen - Varianten mit Saphirglas werden aber teurer als Modelle ohne angeboten. Dies wäre eine signifikante Änderung der Produktpolitik. Bislang konnte man das iPhone zwar in verschiedenen Farben und Kapazitätsstufen kaufen, nicht jedoch um sonstige Ausstattung erweitern. Laut Wall Street Journal verfolge Apple den Plan, allen iPhones ein Saphirdisplay anzubieten aber nur weiter, wenn auch tatsächlich ausreichende Stückzahlen im Spahirglas-Werk vom Band laufen können.

Seit Monaten wird berichtet, Apple wolle alle iPhones vom bisherigen Gorilla Glass auf Saphirglas umstellen und die Displays damit widerstandsfähiger gegen Kratzer machen. Eine groß angelegte und 600 Millionen Dollar schwere Kooperation mit dem aus Arizona stammenden Hersteller GT Advanced soll für die erforderlichen Produktionsanlagen sorgen. Ein Display aus Saphirglas ist mehr als fünf mal so teuer - statt 3 Dollar für Gorilla Glass kostet die Saphirschicht mindestens 16 Dollar.

Gesichert ist der Umstieg auf Saphirglas allerdings nicht - vor vier Jahren hatte Apple schein einmal in ein neues Material investiert und sicherte sich die gesamte Produktion. Allerdings war das einzige Einsatzgebiet, in dem "Liquidmetal" dann tatsächlich verwendet wurde das SIM-Werkzeug. Die erwarteten Gehäuse aus Liquidmetal kamen nie.
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Mittwoch, 13. August 2014

iPhone 6: Modellnummern durch Import-Genehmigung bekannt

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Ungewöhnlich früh hat Apple dieses Mal in Thailand eine Import-Genehmigung für die kommende iPhone-Generation beantragt. Dem Bericht nach soll der Antrag bereits am 5. August eingereicht und am 8. August genehmigt worden sein. Da die Verfahrensregeln in Thailand eine öffentliche Bekanntmachung verlangen, sind dadurch die Produktnummern für die beiden Modelle des iPhone 6 bekannt. Demnach tragen die beiden Varianten mit 4,7-Zoll- und 5,5-Zoll-Displays die Nummern A1586 und A1524. Hierbei ist jedoch unklar, welche Nummer für welches Modell steht. Weitere Details gehen aus der Bekanntmachung nicht hervor.

Die frühe Beantragung könnte bedeutet, dass Apple dieses Mal den weltweiten Verkaufsstart der neuen iPhones nicht in mehrere Phasen aufteilen wird. Bislang wurde Thailand wie auch Österreich und die Schweiz von Apple erst in der zweiten Phase der Produkteinführung berücksichtig. Im vergangenen Jahr wurde der Import-Antrag in Thailand kurz vor dem Verkaufsstart in den USA gestellt, während man mit dem Import des iPhone 5s erst Ende Oktober begann. Dies deckt sich mit den Berichten des Wall Street Journals, wonach Apple diesmal erheblich mehr iPhones zur Markteinführung als in den Jahren zuvor produzieren lässt.
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Dienstag, 12. August 2014

Fotos zeigen "True Tone"-Blitz des iPhone 6

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Neue Fotos sollen angeblich die "True Tone"-LEDs für den Kamerablitz des iPhone 6 zeigen. Anders als beim iPhone 5s hat Apple in der kommenden Generation die beiden LEDs in ihrer Größe halbiert und dann kombiniert. Damit befinden sich weiße und bernsteinfarbene LED dichter beieinander, um eine noch natürlichere Ausleuchtung der Kameraszene zu gewährleisten. Laut Apple beherrscht der "True Tone"-Blitz des iPhone 5s bereits mehr als 1000 Kombinationen, um ein Motiv optimal ausleuchten zu können.

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Neben dem verbesserten Blitz soll Gerüchten zufolge die Kamera des iPhone 6 auch einen verbesserten Sensor mit einer Auflösung von 13 Megapixel besitzen. Zudem kann wohl auch mit einer optischen Bildstabilisierung gerechnet werden, die dann aber wahrscheinlich nur im größeren Modell mit 5,5-Zoll-Display zum Einsatz kommt. Voraussichtlich im September wird Apple die neuen iPhone-Modelle vorstellen und damit Klarheit schaffen.
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Neuer Intel-Chip macht den Weg frei für lüfterloses MacBook

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Seit Monaten kursieren zahlreiche Berichte, Apple wolle ein neues, ultrakompaktes 12"-Notebook auf den Markt bringen. Intels neuer Broadwell-Chip für Mobilgeräte macht den Weg frei für derlei Geräte. So ist der in 14-nm-Fertigung hergestellte Chip dafür ausgelegt, in lüfterlosen Systemen zu arbeiten - genau das wird als eines der Merkmale von Apples kommendem Notebook gehandelt. Intels neue Architektur ermöglicht Bauweisen, die bei Prozessoren dieser Leistungsklasse bislang als undenkbar galten. Im Vergleich zu Vorgänger-Chips halbierte Intel die entstehende Abwärme, ohne jedoch Kompromisse bei der Rechenleistung eingehen zu müssen.

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Als erstem Hersteller gelingt es Intel bald, 14-nm-Chips in hohen Stückzahlen zu fertigen, auch wenn Intel den Zeitplan deutlich nach hinten korrigieren musste. Die 14-nm-Bauweise soll in allen Produkten zum Einsatz kommen, von besonders effizienten Chips bis hin zu Hochleistungs-Prozessoren. Die Effizienz der Prozessoren steigt durch die geglückte Reduzierung der Strukturbreite deutlich.

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Eines der ersten neuen Geräte mit Intels mobilen Broadwell-Chips könnte das 12"-MacBook werden. Laut Intels Zeitplanung stehen die Chips Anfang des kommenden Jahres in größeren Stückzahlen zur Verfügung. Auch die anderen Macs werden wahrscheinlich recht bald nach nach Einführung der Broadwell-Architektur auf den neuen Chipsatz umgestellt. Bei den letzten Mac-Überarbeitungen setzte Apple auf "Haswell Refresh", einer von Intel eilends eingeschobenen Zwischen-Revision, um die Verzögerungen bei Broadwell zu kompensieren.
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iPad Air 2 mit entspiegeltem Display?

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Schon vor Jahren wandte sich Apple bei den Macs von entspiegelten Displays ab und setzte stattdessen auch hochglänzende Displays - lange Zeit stritt man sich daher in den Foren, ob der Schritt hin zu "glossy" ein guter sei. Laut Bloomberg macht Apple jetzt aber zumindest bei einem Produkt wieder eine Kehrtwende. So soll das kommende iPad Air über ein entspiegeltes Display verfügen, damit der Nutzer Texte besser lesen könne.

In Amazons Kindle-Werbespots war das reflektierende Display des iPads schon mehrfach Zielscheibe von Spott. Während man auf dem Kindle auch in der Sonne lesen kann (wohlgemerkt aber nicht beim Kindle Fire sondern nur beim E-Book Reader), so stellt Sonneneinstrahlung den iPad-Nutzer vor Probleme. Die dafür benötigte Beschichtung sorge allerdings für Herausforderungen bei der Produktion, weswegen die Verfügbarkeit am Anfang angespannt sein könnte. Laut Bloomberg weist nur das iPad Air, nicht jedoch das iPad mini eine Antireflexions-Beschichtung auf.

Vorgestellt wird die nächste iPad-Generation wahrscheinlich im kommenden Monat. Zu den Ausstattungsmerkmalen zählen mit ziemlicher Sicherheit Touch ID, der A8-Prozessor sowie ein verbessertes Kamerasystem. Beim Design soll sich hingegen wenig tun - vor wenigen Tagen aufgetauchte Gehäuseteile wiesen nur minimale Modifikationen auf. Das iPad mini erscheint laut Bloomberg erst später und nicht zeitgleich mit dem iPad Air 2.
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Montag, 11. August 2014

Fotos: Front-Design des 4,7" iPhone 6

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Auch wenn Apple mit der kommenden iPhone-Generation die Gerätegröße erhöht, wird sich an der grundlegenden Optik des iPhones nicht ändern. Neue Fotos zeigen das zu erwartende Front-Design des kleineren iPhone-Modells mit 4,7-Zoll-Display. Bei den abgebildeten Vorderseiten in Schwarz und Weiß soll es sich dem Bericht nach bereits um Komponenten aus der Serienfertigung handeln. Aus den Fotos lässt sich leider nicht entnehmen, ob die Komponenten mit Saphirglas ausgestattet sind.

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Zuletzt hatten sich Berichte diesbezüglich widersprochen. Während einige das Saphirglas nur beim großen 5,5-Zoll-Modell erwarten, rechnen andere auch beim 4,7-Zoll-iPhone mit einem Saphir-Display. In Videos gab es immerhin schon beeindruckende Szenen zu sehen, in denen sich das Display-Glas des 4,7-Zoll-Modells scharfen Gegenständen stellen musste. Gewissheit zum Saphir-Display wird voraussichtlich im September bei der offiziellen Vorstellung der neuen iPhones herrschen.

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Freitag, 8. August 2014

iPhone 6: Neue Bilder zeigen Rück-Kamera und kratzfestes Apple-Logo

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Es ist nicht mehr lange hin bis zur voraussichtlichen Vorstellung des neuen iPhone. Daher verwundert es kaum, dass im Internet immer mehr Bilder und Videos auftauchen, die angebliche Gehäuseteile des iPhone 6 zeigen. Neue Aufnahmen sollen jetzt einen genauen Blick auf die Position des Gehäuses gewähren, wo sich die im Vergleich zum Vormodell abgesenkten Lautstärketasten befinden werden.

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Zudem ist ein Apple-Logo aus kratzfestem Metall zu sehen, das sich erstmals seit dem Ur-iPhone (2007) wieder etwas vom Gehäuse abhebt. Der Bericht ist sich aber nicht sicher, ob es sich beim besagten Metall um Liquid Metal handelt. Ein weiteres Foto enthält eine detaillierte Aufnahme der Rück-Kamera, die ähnlich wie beim iPod touch etwas vom Gehäuse absteht – unklar ist jedoch, ob beide iPhone-6-Modelle (4,7 Zoll und 5,5 Zoll) eine abstehende Kamera bieten oder diese der größeren Variante vorbehalten bleibt.

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Apple wird das iPhone 6 wohl am 9. September präsentieren, wobei der Verkauf eventuell erst einige Wochen später beginnt. Es ist noch nicht bekannt, ob Apple beide iPhone-6-Varianten gleichzeitig präsentiert oder zunächst nur das neue iPhone mit 4,7 Zoll auf den Markt bringt – und das größere 5,5-Zoll-Modell erst im Laufe des Herbstes nachreicht.
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Montag, 4. August 2014

iPhone 6: Unterschiedliche Prozessoren?

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Aus Kreisen von Zulieferern gibt es Hinweise, dass Apple in den beiden Modellen des kommenden iPhone 6 unterschiedliche A8-Prozessoren verbaut. Die Prozessoren sollen unterschiedliche groß ausfallen, wobei unklar ist, ob dies auf Leistungs- oder Fertigungsunterschiede zurückzuführen ist. Einigen Gerüchten zufolge teilt Apple die Produktion des A8 auf Samsung und TSMC auf, die leicht unterschiedlicher Strukturbreite Chips fertigen können. Denkbar ist damit, dass Samsung den Prozessor für das kleinere 4,7-Zoll-Modell liefert, während TSMC für den Prozessor des größeren 5,5-Zoll-Modells verantwortlich ist.

Nicht ausgeschlossen sind aber auch Geschwindigkeitsunterschiede, wie sie zwischen iPad Air und iPad mini zu finden sind. So ist der Prozessor im iPad Air dank der besseren Kühlleistung um etwa 100 MHz höher getaktet als im iPad mini. Es sind aber auch Unterschiede beim verbauten Grafikkern nicht ausgeschlossen, der beim größeren Modell aufgrund der zu erwartenden höheren Auflösung stärker gefordert ist.
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iPad Air 2: Bilder sollen Gehäuse des kommenden Modells zeigen

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Nicht nur beim iPhone, auch beim iPad stehen in absehbarer Zeit neue Modelle an. Die Ankündigung wird aller Wahrscheinlichkeit nach innerhalb der kommenden ein bis zwei Monate erfolgen. Jetzt sind Bilder aufgetaucht, die das Gehäuse des nächsten iPad-Modells zeigen sollen. Insgesamt verändert sich beim Design her eher wenig, die Gehäuseteile weisen aber einige Modifikationen im Detail auf.

Die Öffnungen der Lautsprecher wurden etwas umgestaltet (nur noch eine statt zwei Reihen Löcher), auch die Lautstärketasten sehen etwas anders aus und befinden sich jetzt tiefer im Gehäuse. Auf den Fotos nicht mehr zu sehen ist der Schalter für Ausrichtungssperre bzw. Stummschaltung. Direkt neben der Kamera auf der Rückseite befindet sich die Aussparung für das rückwärtige Mikrofon.

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Weitere Hinweise bergen die Bilder nicht. Es wird allgemein angenommen, dass die kommende Generation des iPad Air über Touch ID verfügt und sich somit ebenfalls via Fingerabdruck entsperren lässt, außerdem gilt der Einsatz des A8-Chips für sicher. Dieser soll mehreren Berichten zufolge keinen großartigen Sprung bei der Rechenleistung, wohl aber bei der Effizienz bieten und längere Akkulaufzeiten ermöglichen.
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Freitag, 1. August 2014

iWatch: „Nur“ 3 Millionen Stück lieferbar bis Jahresende?

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Apples Internet-Chef Eddy Cue deutete es bereits an: Das Unternehmen aus Cupertino plane für die zweite Hälfte 2014 das beste Produkt-Lineup der letzten 25 Jahre. Dazu wird wohl auch eine intelligente Armbanduhr gehören, die sogenannte iWatch. Einem neuen Bericht zufolge hat Apple aber immer noch mit Produktionsproblemen zu kämpfen, die die Lieferbarkeit des neuen Gadgets verzögern könnten. Dadurch sei „nur“ mit etwa 3 Millionen lieferbaren Apple-Armbanduhren bis zum Jahresende zu rechnen – Marktexperten gingen vor Kurzem noch von einem Liefervolumen zwischen 5 und 10 Millionen iWatches im Jahr 2014 aus.

Vor allem das Saphir-Display bereite größere Schwierigkeiten als gedacht, was laut Bericht in Cupertino sogar schon zu der Überlegung führe, einige Produktionsreihen der iWatch mit Glas-Display fertigen zu lassen. Eine frühere Meldung berichtete ebenfalls von Produktionsverzögerungen. So soll die iWatch zwar im Oktober vorgestellt werden; mit einem Produktionsstart sei aber nicht vor November zu rechnen.
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Mittwoch, 30. Juli 2014

Bericht: Apple TV wohl erst Anfang 2015 mit großem Update

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Nach dem Erscheinen der offiziellen Jobs-Biografie im Herbst 2011 galt es einige Zeit lang als sehr wahrscheinlich, dass Apple einen eigenen HD-Fernseher auf den Markt bringt. Um ein solches HDTV ist es allerdings sehr ruhig geworden und schon seit längerer Zeit tauchen keinerlei Hinweise mehr auf. Ziemlich sicher ist hingegen eine größere Überarbeitung des Apple TV - zumindest auf Software-Ebene. In mehreren Berichten hieß es, Apple arbeite vor allem daran, viele aktuelle Serien sowie Filme auf das Apple TV zu bekommen und mit namhaften Anbietern zu kooperieren. Auch Apps, Spiele und Game Controller sollen unterstützen werden.

Laut "The Information" muss Apple den Zeitplan aber noch weiter nach hinten verschieben. Dafür verantwortlich sei unter anderem der Zusammenschluss von Comcast und Time Warner, was die Gespräche verzögerte. Doch auch die gesamte Projektplanung und der angestrebte Umfang seien zu ambitioniert gewesen. Ein größer angelegtes Update für das Apple TV werde erst mit iOS 8.1 und somit wohl auch erst Anfang 2015 freigegeben.
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06.09.14 18:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
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