Artikel-Tipp: Der große Zubehör-Überblick für das iPhone

Hardware - Gerüchte

Freitag, 17. Mai 2013

13" MacBook Air bei einigen US-Händlern teilweise nicht auf Lager

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Bei mehreren Online-Händlern in den USA sind aktuell einige Modelle des MacBook Air 13 Zoll nicht mehr auf Lager und können daher nur mit Verzögerung geliefert werden. Dem Bericht nach handelt es sich in erster Linie um die Variante mit 1,8 GHz Prozessor und 256 GB SSD. Dieses Modell haben weder Amazon.com noch B&H, J&R, MacConnection sowie MacMall auf Lager. Einzig Best Buy kann noch mit allen Modellen des MacBook Air 13 Zoll dienen. In den Apple Stores und Apple Online Store sind ebenfalls alle Varianten ab Lager erhältlich. Dennoch könnte die ungewöhnliche Verfügbarkeitslücke ein Hinweis dafür sein, dass eine baldige Aktualisierung des MacBook Air bevorsteht. Die Gelegenheit dafür wäre günstig, denn neben dem Start der Apple WWDC (World Wide Developer Conference) ab 10. Juni stehen auch die neuen Intel-Prozessoren auf Basis der "Haswell"-Architektur kurz vor ihrer Einführung. Einige Analysten hatten bereits vergangenen Monat spekuliert, dass Apple zur WWDC neue MacBook Air mit neuen Intel-Prozessoren vorstellen könnte.
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MacBook Air: Hochauflösende IGZO-Panels für 11,6"-Displays angekündigt

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Sharp hat drei neue hochauflösende IGZO-LCD-Panels für Notebook-Displays angekündigt. Diese sind für verschiedene Display-Größen von 15,6 Zoll über 14 Zoll bis 11,6 Zoll geeignet. Bereits in der Serienproduktion befinden sich IGZO-Panels für 13,3-Zoll-Displays wie sie auch im MacBook Air zu finden sind. Zusammen mit dem 11,6-Zoll-Panels wäre Apple nun in der Lage hochauflösende IGZO-Panels in der MacBook-Air-Serie zu verbauen. Die Auflösung beider Displays erreicht 2.560 x 1.440 Pixel bei einer Punktdichte von 221 dpi (13,3") beziehungsweise 253 dpi (11,6"). Die Serienfertigung der neuen Panels soll Sharp zufolge im Juni beginnen.

Die IGZO-Display-Technik bietet im Vergleich zu bisherigen Verfahren verschiedene Besonderheiten wie einen geringeren Stromverbrauch bei höheren Auflösungen sowie einen geringeren Platzbedarf durch dünnere Display-Panels. Erstmalig kam IGZO im vergangenen Herbst in Smartphones von Sharp zum Einsatz, gefolgt von einem hauseigenen Tablet. Zu dieser Zeit hatte Sharp noch mit Problemen bei der Serienfertigung zu kämpfen. Diese sind aber mittlerweile gelöst. Denn neben den angekündigten Notebook-Panels will Sharp noch weitere Panels für Notebooks, Smartphones, Tablets und TV-Geräte vorstellen.
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Dienstag, 14. Mai 2013

Kein mechanischer Home-Button sondern Fingersensor aus Saphirglas beim nächsten iPhone?

Der Home-Button von iPhone und iPad zählt zu den Bauteilen, die häufiger Probleme machen und nach längerer Nutzung nicht selten getauscht werden müssen. Schon seit einiger Zeit gibt es Gerüchte, dass sich Apple von dieser mechanischen Komponente verabschieden will und am Nachfolger des seit 2007 zum Einsatz kommenden Home-Buttons arbeitet. Was bei vielen anderen Smartphones Standard ist, hält einem neuen Gerücht zufolge auch beim nächsten iPhone Einzug, nämlich das berührungsempfindliche Eingabefeld.

So heißt es, Apple nehme Abschied vom mechanischen Home-Button und setze stattdessen auf ein Eingabefeld samt Sensor für Fingerabdrücke, das Bauteil selbst sei gefertigt aus Saphirglas. Saphirglas ist so hart, dass auch bei intensiver Beanspruchung Kratzer und Beschädigungen vermieden werden können. Gerade beim Sensor für Fingerabdrücke wären Kratzer besonders problematisch, da der Sensor dann sehr rasch nicht mehr korrekt funktionieren würde. An einer anderen Stelle verwendet Apple bereits Saphirglas, nämlich bei der Kameralinse des iPhone 5.

Keine Angaben macht der Bericht, in welchem Umfang Apple auf Erfassung von Fingerabdrücken setzt. Mit der Übernahme von AuthenTec im vergangenen Juli verfügt Apple über die technischen Möglichkeiten, derlei Sensoren zu entwickeln und zu verbauen. Die einfachste Form der Implementierung wäre schlichte Erfassung eines Eingabebefehls; denkbar wäre aber auch die Authentifizierung des Besitzers, sodass eine unbefugte Nutzung erheblich schwieriger gemacht wird.
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Freitag, 10. Mai 2013

Amazon entwickelt Kindle-Smartphone mit 3D-Technologie

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Nachdem Amazon mit den Kindle-Readern und -Tablets erfolgreich Marktanteile sichern konnte, hat es der Online-Händler nun auf den Smartphone-Markt abgesehen. Wie das Wall Street Journal berichtet, entwickelt Amazon momentan zwei Smartphone-Modelle. Das Spitzengerät soll dabei mit einer Art 3D-Display ausgestattet sein, welches mithilfe der Augenverfolgung die Display-Ausgabe so anpasst, dass auch ohne 3D-Brille ein räumlicher Eindruck des dargestellten Bildes entsteht. Die Technologie will Amazon nicht nur für 3D-Effekte nutzen, sondern auch zur Augen-gestützten Navigation in Inhalten. Es gilt als sehr wahrscheinlich, dass beide Smartphones wie schon die Kindle-Tablets mit Googles Android-System ausgestattet sein werden.

Neben den Smartphones arbeitet Amazon aber auch einen Konkurrenten zum Apple TV. Eine Set-Top-Box sowie eine Audio-Streaming-Gerät sollen sich dem Bericht nach in der Entwicklung befinden und den Zugriff auf Amazon-Inhalte ermöglichen. Alle Geräte werden in Amazons Entwicklungslabor Lab126 in Cupertino entwickelt und könnten in einigen Fällen bereits in den kommenden Monaten erscheinen. Dem Bericht nach kann es aber auch noch zur vorzeitigen Beendigung von Projekten kommen. Für Amazon ergeben sich mit den geplanten Geräten neue Geschäftsfelder wie bargeldlose Bezahlung, Kartennavigation oder Spielekonsolen. Zum Jahreswechsel hatte Amazon bereits den Siri-Sprachassistenten Evi übernommen. Amazon wollte sich gegenüber dem Wall Street Journal nicht zu den Berichten äußern.
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Mittwoch, 8. Mai 2013

Nikkan: Display-Produktion für kommende iPhone-Generation im Juni geplant

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Wie die japanische Zeitung Nikkan aus Zuliefererkreisen in Erfahrung bringen konnte, wird die Produktion der Display-Panels für die kommende iPhone-Generation im Juni beginnen. Hier wird Apple mit Japan Display, LG Display und Sharp auf insgesamt drei Zulieferer zurückgreifen. Wie schon beim nächsten iPad mini wird Samsung auch beim iPhone nicht mehr als Zulieferer von Displays fungieren. Für den angeschlagenen Hersteller Sharp ist der Auftrag wichtig, da Nikkan zufolge die betreffenden Produktionswerke nur zu 40 Prozent ausgelastet sind. Bei der Display-Technik in der kommenden iPhone-Generation soll es im Vergleich zum iPhone 5 kaum Unterschiede geben. Vorherigen Berichten zufolge sind für das vermutlich iPhone 5S genannte iOS-Smartphone dennoch verschiedene technische Verbesserungen geplant, die unter anderem einen schnelleren Prozessor, eine hochauflösende Kamera sowie NFC-Technik (Near Field Communication) umfassen sollen. Zudem ist möglicherweise erstmals auch ein Fingerabdruck-Sensor integriert, der für die nötige Sicherheit beim bargeldlosen Bezahlen über NFC sorgen soll.
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Dienstag, 7. Mai 2013

Display-Produktion für iPad mini Retina beginnt angeblich im Juli

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NPD DisplaySearch hat in Erfahrung bringen können, dass LG Display voraussichtlich im Juni oder Juli mit der Serienfertigung des Retina-Displays der kommenden iPad-mini-Generation beginnen wird. LG Display wird die Display-Panels nicht allein produzieren, jedoch zählt Samsung dem Bericht nach nicht zu den Auftragsfertigern. Wie bereits erwartet, soll die Display-Auflösung bei 2.048 x 1.536 Pixeln liegen, was bei einer Größe von 7,9 Zoll zu einer Pixeldichte von 326 dpi führt. Die Marktforscher erwarten nach der Vorstellung des iPad mini Retina auch Tablets anderer Hersteller mit einer so hohen Pixeldichte. Zuletzt gab es Gerüchte, dass Apple zwei Retina-Generationen des iPad mini im Abstand von einem halben Jahr vorstellen will, wobei erst mit der dritten Generation auch ein schnellerer Prozessor geplant sei. Die zweite Generation wird voraussichtlich im Herbst erscheinen, wobei noch unklar ist, ob Apple den bisherigen Preis von 329 Euro beibehalten kann.
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Montag, 6. Mai 2013

Zwei Varianten des iPad mini mit Retina Display erwartet

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Vor Kurzem hieß es seitens von Marktbeobachtern noch, dass aufgrund von Produktionsproblemen möglicherweise erst im kommenden Jahr ein iPad mini mit hochauflösendem Retina-Display erscheint. Nun allerdings gibt es Berichte, dass Apple wie schon beim klassischen iPad zwei Varianten des iPad mini mit Retina Display plant, die im Abstand von einem halben Jahr erscheinen werden. Zunächst wird demnach im Herbst ein Modell erscheinen, welches den gleichen Prozessor wie die aktuelle erste Generation enthält. Für das erste Quartal 2014 ist dann eine neue Generation mit schnellerem Prozessor geplant. Völlig offen ist die Frage der verwendeten Display-Technik für die neuen iPad mini. Das beim iPhone 5 verwendete neue Produktionsverfahren soll bei größeren Display-Panels zu einer schlechten Ausbeute führen, weswegen Apple deren Einsatz möglicherweise auf die dritte Generation des iPad mini verschiebt. Fragen gibt ist auch noch beim Preis, der sehr stark von der effektiven Serienfertigung der kommenden iPad-mini-Generation bestimmt wird. Sofern Apple die Herausforderungen meistern kann, erscheint die nächste Generation des iPad mini ohne Preisaufschlag.
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Freitag, 3. Mai 2013

Einsteiger-iPhone vielleicht teurer als erwartet

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Schon länger gibt es Berichte zu einem Einsteiger-iPhone, das preislich deutlich attraktiver als das klassische iPhone sein soll. Bislang ging man dabei von einer Preisspanne zwischen 200 bis 300 US-Dollar aus. Betrachtet man allerdings Apples bisherige Preisgestaltung bei neuen Einstiegsgeräten, könnte das Einsteiger-iPhone teurer werden, als vielfach erwartet wird. Ähnliches hatte sich bereits beim iPad mini im vergangenen Herbst gezeigt, welches mit einem Preis von 329 US-Dollar an der oberen Preisgrenze der 7-Zoll-Tablets liegt. Der von Analysten erwartete Preis von 249 US-Dollar war hier zu niedrig angesetzt gewesen. Etwas weiter zurück liegt die Einführung des iPod nano mit Flash-Speicher zu einem Preis von 199 US-Dollar, was damals ebenfalls als deutlich über den Einsteiger-Preisen von MP3-Playern galt. Zwar macht Apple in allen Fällen schon auch Abstriche bei der Marge, liegt aber dennoch bei der Preisgestaltung eher im Mittelfeld. Analysten von J.P. Morgan gehen daher davon aus, dass Apple auch beim Einsteiger-iPhone die Strategie wiederholen wird und der Preis damit zwischen 350 und 400 US-Dollar liegt. Dennoch erwarten sie mit so einem Preis nach 12 Monaten bereits einen Marktanteil von 20 bis 25 Prozent für Apple. Momentan dominiert Samsung das Marktsegment mit Android-Geräten zwischen 200 und 500 US-Dollar.
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Montag, 29. April 2013

iPhone 5S ab 20. Juni zu bestellen?

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Ein eigentlich nur für den internen Gebrauch bestimmtes Dokument das japanischen Mobilfunkanbieters KKDI spricht davon, dass man das iPhone 5S ab dem 20. Juni bestellen kann. Als besonders hervorzuhebende Neuerungen sind die verbesserte Kamera mit einer Auflösung von 13 Megapixel sowie iOS 7 aufgeführt. Zwar steht Tim Cooks Aussage im Raum, große Neuerungen seien erst im Herbst geplant, Produktpflege wie den Nachfolger des iPhone 5 oder auch Notebooks mit Intels ab Juni angebotener Haswell-Architektur sind damit aber natürlich nicht ausgeschlossen.

Die WWDC 2013 findet vom 10. bis zum 14. Juni statt - der 20. Juni wäre also ein denkbarer Termin. Die Auslieferung sowie der eigentliche Verkaufsstart sollen dann Anfang Juli erfolgen, wahrscheinlich am ersten Freitag des Monats. Unerwähnt bleibt das seit vielen Monaten durch die Gerüchteküche wandernde, günstigere iPhone-Modell. Dieses kommt wohl erst gegen Ende des Jahres auf den Markt und fällt unter die von Tim Cook genannten "Großen Überraschungen". Bis zur WWDC sind es noch genau sechs Wochen - dann herrscht auch Klarheit, welche aktualisierten Produkte noch im zweiten Quartal des Jahres verfügbar sind und worauf man noch länger warten muss.
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Serienfertigung des iPad mini mit Retina-Display möglicherweise nicht vor Oktober

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Wie aus einem neuen Bericht von KGI Securities hervorgeht, gibt es offenbar Fertigungsprobleme beim hochauflösenden Retina-Display der kommenden Generation des iPad mini, die frühestens im Oktober eine Serienfertigung erlauben. KGI Securities hält es daher für möglich, dass Apple in der Übergangszeit ein günstigeres iPad mini mit einem Preis zwischen 199 und 249 US-Dollar vorstellt, um die Nachfrage nach dem 7,9-Zoll-Tablet aufrechtzuerhalten. Das günstigere iPad mini könnte nur über 8 GB Flash-Speicher verfügen und auf eine Kamera auf der Rückseite verzichten. Parallel dazu wird Apple voraussichtlich im Herbst ein aktualisiertes 9,7-Zoll-Tablet vorstellen. Die fünfte Generation des iPad wird sich beim Design am iPad mini mit schmaleren Rändern orientieren. Zu den technischen Neuerungen äußert sich KGI Securities hingegen nicht. Allerdings rechnet man nicht damit, dass die Verkaufszahlen des klassischen iPad nach der Aktualisierung signifikant steigen werden, da sich die Nutzererfahrung nicht vom iPad mini unterscheiden wird. Dennoch zeigen sich die Analysten zuversichtlich, dass Apple im Tablet-Markt wettbewerbsfähig bleiben wird, auch wenn der Absatz voraussichtlich erst im vierten Quartal 2013 wieder steigt.
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Donnerstag, 18. April 2013

Angeblich Foto des günstigen Einsteiger-iPhones aufgetaucht

Berichte dieser Art müssen wie üblich mit einer gehörigen Portion Skepsis betrachtet werden, dennoch wäre es nicht das erste Mal, dass bereits vor der Einführung einer neuen iPhone-Generation auch Bilder des kompletten Gehäuses zirkulieren. Angeblich ist ein solches Foto jetzt aufgetaucht, zu sehen soll das günstige Einsteiger-iPhone mit Kunststoffgehäuse sein. Zwar stimmen die bislang kursierenden Gerüchte über ein günstiges iPhone-Modell mit dem gezeigten Gerät überein, dennoch könnte es sich natürlich auch um einen gezielten Nachbau handeln. So hieß es bislang, Apple plane nicht die Einführung eines direkten Nachfolgers des iPhone 5, stattdessen sollen zudem mit einem günstigeren Modell weitere Märkte angesprochen werden.

Im jetzt aufgetauchten und mit Bild versehenen Bericht ist die Rede davon, Apple statte dieses Modell mit einem A5-Prozessor wie im iPad mini aus und setze auf ein 3,5" Retina-Display wie beim iPhone 4 und 4S. Im Vergleich zum iPhone 3G und 3GS, beide verfügten ebenfalls über ein Kunststoffgehäuse, soll das Design des Einsteiger-iPhones aber flacher und nicht so stark gewölbt sein. Apple werde auch mehr als nur zwei Gehäusefarben anbieten, die Markteinführung sei für Mitte Oktober 2013 geplant. Man kann gespannt sein, ob es sich nur um eine Fälschung handelt oder ob tactus.com tatsächlich an ein Vorserienmodell gelangt ist.

Bild von http://data.mactechnews.de/452070.png
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Dienstag, 16. April 2013

Gerüchte zu einer 12MP-Kamera mit verbessertem Nachtmodus in Apples kommender iPhone-Generation

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Wie es aus Kreisen eines japanischen Zulieferers heißt, wird Apple in der kommenden iPhone-Generation einen 12-Megapixel-Kamerasensor verbauen, der über eine verbesserte HDR-Funktion (High Dynamic Range) sowie einen neuen Nachtmodus verfügen wird. Letzteres soll sicherstellen, dass auch bei unzureichender Beleuchtung noch zufriedenstellende Fotos erstellt werden können. Die Gerüchte zu einer verbesserten Kamera in der nächsten iPhone-Generation werden damit konkreter. Zuletzt hatte Apple mit dem iPhone 4S signifikante Hardware-Verbesserungen an der Kamera vorgenommen. Dadurch erscheint ein verbesserter Kamerasensor im kommenden iPhone 5S als recht wahrscheinlich.

Zu den weiteren Neuerungen der nächsten iPhone-Generation wird in der Gerüchteküche ein schnellerer Prozessor sowie ein Fingerabdruck-Sensor gehandelt. Der Sensor soll dabei in Kombination mit der ebenfalls dann integrierten NFC-Technik zum Einsatz kommen und bargeldlose Zahlungen mit dem iPhone autorisieren. Allerdings verzögern aktuellen Berichten zufolge Interferenz-Probleme beim Fingerabdruck-Sensor den Abschluss der Entwicklungsarbeiten an der kommenden iPhone-Generation.
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Montag, 15. April 2013

Foxconn sucht in China angeblich Arbeiter für die Produktion des kommenden iPhone

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Wie es aus involvierten Kreisen heißt, sucht Apples OEM-Hersteller Foxconn für die Produktion der kommenden iPhone-Generation nun weitere Arbeiter in China. Seit ungefähr einem Monat soll Foxconn in Zhengzhou (Ost-China) bereits wieder Arbeiter einstellen, um sich genügend Kapazitäten für die Produktion des nächsten iPhones zu sichern. Dem Bericht nach wurde Foxconn von Apple aufgefordert, die Produktionskapazitäten zu erhöhen. Aktuell sind in Zhengzhou zwischen 250.000 und 300.000 Menschen beschäftigt. Seit Ende März kommen wöchentlich ungefähr 10.000 Fließbandarbeiter hinzu. Voraussichtlich noch in diesem Quartal wird die Serienfertigung der neuen iPhone-Generation beginnen. Weder Apple noch Foxconn wollten sich gegenüber Medienvertretern zu den Berichten äußern.

Schon seit einigen Monaten kursieren Gerüchte über eine Vorstellung der nächsten iPhone-Generation im Juli. Allerdings wurden zuletzt auch Verzögerungen gemeldet, die auf die Integration des Fingerabdruck-Sensors zurückzuführen seien. Für die kommende iPhone-Generation wird neben Technik zur bargeldlosen Zahlung mittels Smartphone auch ein schnellerer Prozessor sowie eine verbesserte Kamera erwartet. Darüber hinaus soll Apple auch den Verkauf eines günstigeren iPhone-Modells mit Kunststoffgehäuse vorbereiten.
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Auch Microsoft arbeitet angeblich an einer Smartwatch

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Aus anonymen Zulieferer-Quellen heißt es, dass auch Microsoft an einer Smartwatch arbeitet. Dem Bericht nach hat Microsoft bereits Zulieferer in Asien wegen der Produktion entsprechender Komponenten kontaktiert. Microsoft wäre damit möglicherweise schon weiter als andere Hersteller, die bisherigen Gerüchten zufolge ebenfalls Smartwatchs entwickeln. So heißt es, dass unter anderem Apple, Google und Samsung verschiedene Smartwatchs planen, mit denen sich die Funktionalität des Smartphones teilweise auf die Uhr am Handgelenk übertragen lässt. Für Microsoft und Samsung wären es nicht die ersten Versuche im Bereich der Smartwatchs.

So hatte Microsoft bereits 2004 mit SPOT (Smart Personal Object Technology) eine Lösung für die Übertragung von Aktieninformation, Chat-Nachrichten, Schlagzeilen und Wetterdaten auf den Markt gebracht, deren Produktion mangels Akzeptanz aber 2008 eingestellt. Samsung wiederum hatte bereits 1999 mit der SPH-WP10 und 2009 mit der S9110 verschiedene Smartwatchs vorgestellt, die unter anderem ein Telefon enthielten. Dennoch hatte auch Samsung mit den bisherigen Modellen bislang keinen Durchbruch erzielen können. Spannend dürfte daher werden, ob mit den neuen Smartwatch zumindest für einige Unternehmen der Durchbruch gelingt und das Marktsegment belebt.
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Freitag, 12. April 2013

Gerüchte: iPad 5 mit verbesserter Display-Technik, Verzögerungen beim kommenden iPhone

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Um Gewicht einzusparen, geht Apple möglicherweise neue Wege bei der Display-Beleuchtung. Demnach wird das Display in der kommenden iPad-Generation voraussichtlich über eine effizientere LED-Beleuchtung verfügen, um das Gewicht zu reduzieren. Auch bei den Multitouch-Sensoren werden Änderungen erwartet, um die Höhe des Displays zu verringern. Noch völlig unklar ist NPD DisplaySearch zufolge, ob auch bei der Display-Technik selbst signifikante Änderungen zu erwarten sind. Die Gerüchte über den Einsatz der von Sharp entwickelten Strom sparenden IGZO-Technik haben sich bislang nicht bewahrheitet.

Unterdessen heißt es vonseiten KGI Securities, dass sich die Entwicklung der kommenden iPhone-Generation aufgrund der Integration des Fingerabdruck-Sensors weiter verzögert. Probleme sollen dem Bericht nach die Interferenzen der unter dem Glass befindlichen schwarzen oder weißen Farbe machen. Doch auch die Produktion des kostengünstigen Modells ist noch ungewiss. Hier sollen Produktionsprobleme beim Kunststoffgehäuse für Verzögerungen sorgen. Im Fall der zweiten iPad-mini-Generation wird weiterhin ein hochauflösendes Retina-Display erwartet, was aber ebenfalls eine Herausforderung bei der Herstellung darstellt.
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Mac User Group Stuttgart (0)
21.05.13 19:00 Uhr
VMware Forum 2013 (0)
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Apple-Treff Hamburg (0)
01.06.13 18:00 Uhr
AppleTalk Nürnberg (0)
05.06.13 19:00 Uhr
IPv6-Kongress (0)
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