Dienstag, 8. Januar 2013

Das Auktionsportal eBay hat die iOS-Apps für iPad, iPhone und iPod touch auf Version 2.2 beziehungsweise 2.7 aktualisiert und insbesondere bei der iPad-Variante verschiedene Verbesserungen vorgenommen. Grundlegend überarbeitet wurden in beiden Versionen die Verkaufsfunktionen, welche unter anderem für Fotos zusätzliche Bearbeitungsoptionen bereitstellt und neue Möglichkeiten zur Speicherung von Entwürfen bietet. Außerdem können nun auch von den iOS-Geräten Auktionen gestartet und beendet werden. Weitere Verbesserungen umfassen eine flexiblere Suche sowie einen schnelleren Ablauf des Kaufvorgangs.

In der iPad-Variante wurde außerdem die Möglichkeit integriert, Auktionsfotos in höherer Auflösung zu veröffentlichen. Darüber hinaus zeigen gespeicherte Suchvorgänge nun durch Markierung an, wenn neue Suchergebnisse vorhanden sind. In der Auktionsansicht sind zudem Informationen zu den Rückgabebedingungen und dem Zustand der angebotenen Ware hinterleg. Werden nur Auktionen gesucht, können diese nun außerdem nach den meisten Geboten sortiert werden. Zu guter Letzt wurden auch verschiedene Fehler behoben, die unter anderem im Zusammenhang mit den Versandoptionen und der Suche auftreten konnten.

Die eBay-App für das iPad setzt mindestens iOS 4.3 voraus und ist damit zu allen iOS-Tablets kompatibel. Die klassische eBay-App für iPhone und iPod touch begnügt sich ebenfalls mit iOS 4.3 und ist darüber hinaus zu den neuen 4-Zoll-Displays der aktuellen Generationen kompatibel. Beide Apps sind kostenlos und sind als Download zwischen 12 und 18 MB groß.
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Kommentare

Cupertimo08.01.13 09:47
Uhuu, mehr Optionen für den Verkäufer? Dafür sicher auch mehr Gebühren, oder?

Nene, also spätestens seit man als Verkäufer keine negative Bewertung mehr geben darf, kann eBay mich kreuzweise.
scharli08.01.13 10:28
@Cupertino
es reicht doch aus, wenn Du keine Bewertung abgibst. Das ist doch negativ genug.
seller_de
seller_de08.01.13 13:35
scharli

echt? Erklär das doch bitte mal.
Never ask a man what kind of computer he drives. If it's a Mac, he'll tell you. If not, why embarrass him? (Tom Clancy)
Cupertimo08.01.13 19:58
Wer sich nicht korrekt verhält, lügt oder die Abwicklung des Geschäfts in sonstiger Weise manipuliert, verzögert oder ins Leere laufen lässt, der hat eine negative Bewertung verdient, basta. Egal ob er Verkäufer oder Käufer ist. Und warum mir als Verkäufer eine negative Bewertung gegeben werden kann, ich aber einen Käufer dagegen nicht negativ bewerten kann, ist eines der zahlreichen ungelösten Rätsel im eBay-Universum.
vb
vb08.01.13 21:50
Cupertino
+1
Man kann auch Anderes blasen als Trübsal...
wingwing
wingwing08.01.13 22:15
@Cupertimo

... weil für die Geschäftsabwicklung der Kunden "nur" bezahlen muss - und zwar im Voraus - und da gibt es keine negativen Einschränkungen (wie z.B. der Artikel wurde mit schmutzigen zerknitterten Geldscheinen bezahlt).

- Beim Verkäufer ist das anders: Dieser muss die Ware erst nach der Zahlung liefern und dass bitte im vereinbarten Zeitrahmen. Dann muss diese Ware auch noch der Beschreibung entsprechen ... Da gibt es deutlich(!) mehr Problempotenzial. ...
mr.-antimagnetic09.01.13 13:07
@wingwing

" nur " bezahlen gelle ? - spätestens wenn Käufer gar nicht , mit Wochen Verzug oder weniger
bezahlen (wollen) wird durch das einseitige Bewertungssystem dem Verkäufer doch mit Anlauf in den A.. getreten . Ausserdem ist er erpressbar geworden - " wenn du nicht bla bla dann ".. Und Ebay
reagiert grundsätzlich erst nach der dritten oder vierten energischen !! Intervention auf solche
Versuche
McMuffin10.01.13 08:59
das Logo ist aber auch etwas veraltet liebe MTN Redaktion.

das man als Verkäufer nicht negativ bewerten kann ist doch vollkommen OK.
Wenn der Kunde zahlt hat er seine Pflicht getan. Wenn nicht ist dem Verkäufer ja so gut wie kein Schaden entstanden. Er hat die Ware ja noch. Klar ist das ärgerlich. Aber in der Vergangenheit haben Verkäufer die schlechte Ware verkauft haben auf negative Bewertungen die sie zurecht bekommen haben auch mit einer negativen Rachebewertung geantwortet. Und das ist viel schlimmer wie ich finde als das man als Verkäufer nur positiv bewerten kann wenn der Kunde gezahlt hat.
Cupertimo15.01.13 12:55
McMuffin:
Nein das ist nicht ok. Punkt. Es gibt durchaus Situationen, in denen dem Verkäufer durch das Verhalten des Käufers ein Schaden entsteht. Ist mir selbst vor einem Jahr passiert. On top habe ich eine negative Bewertung erhalten obwohl ich mich zu 100% ehrlich und korrekt verhalten habe. Schlimmer noch: ich bin beleidigt, genötigt und am Ende sogar bedroht worden.

Und es ist mir nichtmal möglich, mittels einer negativen Bewertung andere Leute vor diesem User zu warnen! Klar es gibt die Foren, aber das Bewertungsprofil ist erstmal das, was zu sehen ist, wenn man mit einem User zu tun hat.

Es ist einfach ein Unding! Punkt.

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