Mittwoch, 14. November 2012

Häufig wenn Apple eine ganz neue Hardwaregeneration auf den Markt bringt, preist Cupertino diese als die schnellstes Produkt auf dem Markt an. Auch vor 15 Jahren war dies der Fall, als die ersten G3-Macs mit dem Codenamen Gossamer erschienen. Manch einer erinnert sich sicherlich noch an die Werbespots, in der Apple einer Schnecke einen Pentium 2 auf das Gehäuse klebte, um zu verdeutlichen, wie der Geschwindigkeitsunterschied zwischen PCs und G3-Macs ist. Zwar brachte man den neuen Prozessor noch in einem recht unspektakulären beigen Gehäuse unter, das Apple-Zeitalter des transparenten Designs brach erst kurz darauf an, das Innenleben konnte aber überzeugen. Der G3 ersetzte die 604-Chips und bot signifikante Leistungssteigerung. Zu Anfang standen Macs mit G3-Prozessor in den Taktraten 233 und 266 MHz zur Verfügung. Erworben werden konnten die Geräte als Minitower und als Tischgerät, auf dem zum Beispiel ein Bildschirm Platz fand. Apple konnte mit diesem neuen Mac einige Erfolge feiern, da man den Kundengeschmack traf. Den Umstieg auf PowerBooks mit G3-Prozessor wagte Apple im Jahr 1997, 1998 folgte das neu entwickelte PowerBook G3 mit dem Codenamen Wallstreet.

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Jedes Jahr ein neues OS-X-Update - ist das sinnvoll?

  • Ja, auf jeden Fall. OS X profitiert enorm davon und entwickelt sich sehr schnell weiter11,3%
  • Tendenziell ja, Apple kann etwas schneller neue Funktionen bieten13,8%
  • Unentschlossen - es hat Vor- und Nachteile16,3%
  • Tendenziell nein, der Zeitplan ist zu starr13,9%
  • Nein, der Jahrestakt ist Mist und die Qualität leidet enorm darunter44,6%
846 Stimmen13.05.15 - 29.05.15
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