Donnerstag, 13. Juni 2013

Microsoft war einer der ersten Anbieter, der Software für OS X angeboten hatte. So stand auch der Internet Explorer sehr früh zur Verfügung, der seit 1997 auf jedem Mac als Standard-Browser konfiguriert war. Als Apple Anfang 2003 die erste Version von Safari vorstellte, dauerte es nicht mehr lange, bis viele Nutzer nicht mehr auf den Internet Explorer sondern auf Safari setzten. Vor genau 10 Jahren erfolgte dann die Ankündigung von Microsoft: Es gibt keine weiteren großen Updates mehr für den Internet Explorer unter OS X.

Damals war übrigens noch nicht klar, ob dies ein schwerer Schlag für Apple werden könnte, da viele Seiten noch nicht mit den frühen Safari-Versionen funktionierten. Es stellte sich allerdings heraus, dass der Verlust des Internet Explorers durch andere Browser mehr als aufgefangen werden konnte. Zum damaligen Zeitpunkt war Firefox übrigens noch ein Unbekannter; der Siegeszug des Browsers aus dem Hause Mozilla erfolgte erst später.
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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein12,8%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,5%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,8%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,3%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,6%
850 Stimmen19.03.15 - 29.03.15
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