Freitag, 17. September 2010

Barefeats hat vier Generationen des Mac Pro verglichen und die Modelle mit der gleichen Grafikkarte durch Benchmark-Tests geschickt. Zum Einsatz kam die Radeon HD 5870, getestet wurde mit verschiedenen Programmen wie zum Beispiel Aperture, Color und Handbrake. Deutlich zu sehen ist, dass der Mac Pro der ersten Generation am schlechtesten abschneidet, das sogar mit erheblich schlechteren Leistungswerten. Dieser deutliche Unterschied hängt unter anderem mit der langsameren Speicheranbindung zusammen. Um 50 jpeg-Bilder zu exportieren genehmigte sich der Mac Pro 2006 mit vier Prozessorkernen 75 Sekunden; doppelt so lang wie ein aktueller Mac Pro mit sechs Prozessorkernen.
In allen Tests muss sich der erste Mac Pro einem aktuellen iMac Core i7 geschlagen geben, allerdings liegen auch fast vier Jahre zwischen den beiden Modellen. Der Leistungszuwachs zwischen dem Mac Pro von 2008, 2009 und 2010 fällt nicht mehr so dramatisch aus, wie beim Umstieg vom direkten Nachfolger des Power Mac G5 auf einen neueren Mac Pro. Es lohnt sich also eher nicht, einen Mac Pro 2008 durch ein neues Modell zu ersetzen, da durch den Einbau einer neuen Grafikkarte ebenfalls sehr gute und den neuen Modellen beinahe ebenbürtige Leistung erzielt wird.
0
0
33

Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,0%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,0%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile8,0%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,6%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,5%
905 Stimmen19.03.15 - 02.04.15
0