Mittwoch, 14. November 2012

Im letzten Monat hatte Apple runderneuerte Modelle des iMacs vorgestellt. Die neue Generation verfügt über ein dünneres Gehäuse, setzt auf Intels aktuelle Prozessorarchitektur und verzichtet auf ein optisches Laufwerk. Als Lieferprognose nannte Apple "Im November" beim iMac 21,5" und "Im Dezember" beim iMac 27". Nachdem Tim Cook bereits im Oktober auf der Quartalskonferenz angab, es komme beim neuen iMac zu deutlichen Engpässen, so besagt ein neuer Bericht jetzt, Apple könne mit der Auslieferung nicht mehr in diesem Jahr beginnen und müsse die Markteinführung auf Anfang 2013 verschieben. Sofern sich die Berichte bewahrheiten, dann stünde zum Weihnachtsgeschäft kein iMac zur Verfügung - dies bedeutet für Apples Quartalsergebnis möglicherweise einen deutliche Rückschlag bei den Verkaufszahlen und wird von den Anwendern sicherlich negativ aufgenommen. Vermutungen zufolge ist der neue Fertigungsprozess für die Verzögerungen verantwortlich: Unter hoher Hitze und hohem Druck werden verschiedene Aluminiumoberflächen miteinander verschmolzen, um sichtbare Übergänge zu eliminieren. Was in der Flugzeugfertigung bereits zum Einsatz kommt, übernahm Apple auch für den Bau von Computern. Apple äußerte sich noch nicht weiter zu dieser Angelegenheit und korrigierte auch nicht die Lieferprognose im Online Store. Dort ist weiterhin von November und Dezember die Rede.
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