Vergleich beendet Eltern-Klage gegen Apple | News | MacTechNews.de

Themenseite:
Alle Meldungen zum Update auf iOS 7.1

Dienstag, 26. Februar 2013

Vergleich beendet Eltern-Klage gegen Apple

Bild zur News "Vergleich beendet Eltern-Klage gegen Apple"
Seit 2009 erlaubte Apple den Entwicklern, auch bei kostenlosen Anwendungen In-App-Käufe zu ermöglichen, mit denen zusätzlicher Content gegen Bezahlung freigeschaltet werden konnte. Da diese In-App-Käufe zunächst ohne erneutes Eingeben des Apple-ID-Kennwortes möglich waren, kam es 2011 in den USA zu einer Sammelklage erboster Eltern, deren Kinder kostenpflichtige Zusatzkäufe tätigten, gegen Apple.

Dieses Verfahren endet jetzt - vorbehaltlich einer Bestätigung durch das Gericht - in einem Vergleich. In den Bedingungen erklärt sich Apple bereit, jedem der ca. 23 Millionen Kläger eine Gutschrift von 5$ auf ihr iTunes-Guthaben zu überweisen. Ist der Schaden des Klägers höher, wird er entsprechend ausgeglichen; bei mehr als 30$ kann der Betreffende den Ausgleich auf Wunsch auch in Bar erhalten. Bedingung für die Rückzahlung sind Versicherungen der Kläger, dass die In-App-Käufe von Minderjährigen getätigt wurden, denen das Kennwort der Apple-ID, auf die die betreffenden Apps gekauft wurden, nicht bekannt war.
Seit iOS 4.3 werden diese Kennworte bei jedem In-App-Kauf abgefragt.
0
0
0
11

Welches Office-Paket nutzen Sie regelmäßig?

  • Apple iWork48,0%
  • Microsoft Office (Abonnement)3,5%
  • Microsoft Office (Lizenz)31,3%
  • LibreOffice7,0%
  • Google Docs0,9%
  • etwas anderes4,9%
  • keines4,4%
546 Stimmen17.04.14 - 18.04.14
3793