Dienstag, 26. Februar 2013

Seit 2009 erlaubte Apple den Entwicklern, auch bei kostenlosen Anwendungen In-App-Käufe zu ermöglichen, mit denen zusätzlicher Content gegen Bezahlung freigeschaltet werden konnte. Da diese In-App-Käufe zunächst ohne erneutes Eingeben des Apple-ID-Kennwortes möglich waren, kam es 2011 in den USA zu einer Sammelklage erboster Eltern, deren Kinder kostenpflichtige Zusatzkäufe tätigten, gegen Apple.

Dieses Verfahren endet jetzt - vorbehaltlich einer Bestätigung durch das Gericht - in einem Vergleich. In den Bedingungen erklärt sich Apple bereit, jedem der ca. 23 Millionen Kläger eine Gutschrift von 5$ auf ihr iTunes-Guthaben zu überweisen. Ist der Schaden des Klägers höher, wird er entsprechend ausgeglichen; bei mehr als 30$ kann der Betreffende den Ausgleich auf Wunsch auch in Bar erhalten. Bedingung für die Rückzahlung sind Versicherungen der Kläger, dass die In-App-Käufe von Minderjährigen getätigt wurden, denen das Kennwort der Apple-ID, auf die die betreffenden Apps gekauft wurden, nicht bekannt war.
Seit iOS 4.3 werden diese Kennworte bei jedem In-App-Kauf abgefragt.
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Kommentare

iGod
iGod26.02.13 13:57
23 Mio. Amis, die dagegen klagen???
Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung!
Stefan-s26.02.13 14:05
...gibt doch genug von denen...
eiPätt26.02.13 14:15
Herr lass Hirn herab regnen...
iMäck
iMäck26.02.13 14:27
sammelklagen hier in Deutschland (Europa) wären auch SEHR GUT!

wenn man sich ansieht was sich manche firmen leisten und
wie verprellte kunden dann ALLEINE vor Gericht kämpfen müssen.

(mercedes: käufer hatte geklagt wegen den Hersteller-Verbrauchsangaben.
oder vw mit ihren Serien-Macken (erste EOS version mit undichtem Dach, usw.) die wurden wirklich im Regen stehen gelassen )
MYTHOSmovado
MYTHOSmovado26.02.13 14:32
eiPätt
Herr lass Hirn herab regnen...
Wenn Du jetzt noch sagst, für wen die Hirnteile Deiner Meinung nach bestimmt sein sollen...
Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wurde °°° Tatsachen muss man kennen, bevor man sie verdrehen kann...
Tiger
Tiger26.02.13 14:44
eiPätt
Herr lass Hirn herab regnen...

Hirn oder Steine, egal was, Hauptsache es trifft die Richtigen.
nightx
nightx26.02.13 15:24
eiPätt
Herr lass Hirn herab regnen...

Find ich absolut gerechtfertigt die Klage. Ein Kauf mit Zugriff auf die Kreditkartendaten usw sollte nicht möglich sein. Gefixt wurde es, aber zu spät.
BudSpencer26.02.13 15:42
eiPätt
Herr lass Hirn herab regnen...

Oh je, was für ein Fanboy, nimmt eine Firma in Schutz statt die Menschen mit Kindern die "abgezockt" wurden durch Schlumpfbären, virtuelles Gold etc.
Als ob ein Kind entscheiden kann, ob es gerade spielt oder echtes Geld ausgegeben hat.

Du kannst einem leidtun.


Du kannst einem echt Leid tun.
nane
nane26.02.13 16:13
whooooooow...... 23 Mio Kläger x (min.) 5$ =

Aber noch besser ist ja, dass Apple das Problem "erst" nach einer Sammelklage von 23 Mio. "KUNDEN" abgestellt hat. Das nenne ich mal "Aussitzen"
Das Leben ist ein langer Traum an dessen Ende kein Wecker klingelt.
eiPätt26.02.13 18:26
BudSpencer

Du kannst einem leidtun.

Du kannst einem echt Leid tun.

Was denn jetzt? Leid tun oder leidtun? Dein Deutsch tut mir leid.
BudSpencer26.02.13 18:30
eiPätt
BudSpencer

Du kannst einem leidtun.

Du kannst einem echt Leid tun.

Was denn jetzt? Leid tun oder leidtun? Dein Deutsch tut mir leid.

Lach, das ist alles?
Wie ich oben schon schrieb, du kannst einem leidtun.

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  • Apple-Notebook (PPC oder Intel)18,3%
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