Dienstag, 28. Mai 2013

Beim iPhone 4 hatte Apple vor drei Jahren das erste Retina Display verbaut, das es mit einer Auflösung von 960x640 Pixeln auf eine Pixeldichte von 326 ppi brachte. Beim iPhone 5 stieg die Auflösung auf 1136x640 Pixel, dies bei unveränderter Pixeldichte. Inzwischen gibt es einige Smartphones, bei denen die Pixel noch kleiner ausfallen, sodass es auch bei extrem niedrigem Abstand zum Display nicht mehr möglich ist, noch einzelne Pixel zu erkennen. Das HTC One verfügt beispielsweise über ein Display mit 1920×1080 Pixeln, was einer Pixeldichte von 468 ppi auf dem 4,7"-Display entspricht.

Das aus China stammende iPhone-Magazin Weiphone will jetzt in Erfahrung gebracht haben, dass Apple die Pixeldichte des Retina Displays beim kommenden iPhone verdoppelt und somit wieder vor der Konkurrenz läge. So bleibe Apple der Displaygröße von 4 Zoll zwar treu, anstatt 730.000 Pixel bringt das Display dann aber knapp 1,5 Millionen Pixel mit. Es erscheint jedoch eher unwahrscheinlich, dass Apple einen solchen Schritt geht. Die erforderliche Grafikleistung stiege enorm, die erforderlichen Retina-Grafiken würden den vierfachen Speicherplatz belegen, der sichtbare Unterschied zum Display des iPhone 4, 4S und 5 fiele nur geringfügig aus.

Für die Verdoppelung der Pixeldichte spräche hingegen, zumindest beim Vergleich von Spezifikationen sehr gut dazustehen; und nicht wenige reichweitenstarke überthematische Magazine weisen in Vergleichstests sehr deutlich auf technische Spezifikationen hin. Außerdem stimmte dann die Aussage, keine Pixel mehr sehen zu können, wirklich für jeden Benutzer - egal mit welcher Sehschärfe.
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