Mittwoch, 3. Juli 2013

Apple wurde in den letzten Jahren von zahlreichen Unternehmen verklagt, da angeblich verschiedene geschützte Technologien zum Einsatz kamen. Mal waren es reine Patentverwerter, mal andere Unternehmen, die tatsächlichen Schaden nachweisen konnten. Der neueste Kläger kommt allerdings aus einem ganz anderen Bereich. So bestätigte die Universität von Boston, Patentklage gegen Apple eingereicht zu haben.

Es geht um ein im Jahr 1997 angemeldetes Patent, in dem Halbleiterfertigung unter Einbeziehung von Silizium, Saphir, Gallium, Magnesiumoxid, Zinkoxid und Siliziumcarbid beschrieben wird. Der Klageschrift zufolge stellte Apple mit dem iPhone 5, dem iPad sowie dem MacBook Air für bestimmte Komponenten auf diesen Verfahren um, ohne jedoch Gebühren für die Nutzung zu entrichten.

Marktbeobachtern zufolge könnte die Angelegenheit für Apple rund 75 Millionen Dollar kosten, wenn die Universität erfolgreich vor Gericht nachweist, dass die Erfindung aktiv in kommerziellen Produkten zum Einsatz kommt. Die Argumentation der Universität wird durch die Tatsache untermauert, bereits von einem anderen Anbieter Lizenzgebühren zu erhalten.
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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,3%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,3%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,8%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,1%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,5%
874 Stimmen19.03.15 - 31.03.15
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