Donnerstag, 14. März 2013

Nachdem im vergangenen Herbst die plattformübergreifende Spiele-Engine Unity in Version 4 veröffentlicht wurde, liefert der gleichnamige Hersteller nun das erste größere Update auf Version 4.1 nach. Es bietet vor allem im mobilen Bereich willkommene Neuerungen wie AirPlay, Hardware-beschleunigte Shadow Maps und Procedural-Texturen, wobei hier auch die entsprechende Hardware vorhanden sein muss, um die Vorteile nutzen zu können. In OS X bietet Unity 4.1 die Unterstützung des Apple GameCenter. Zu den allgemeinen Verbesserungen zählen unter anderem ein leistungsstarker Memory Profiler, zweidimensionale Nodes in Blend Trees, Korrekturen bei der Licht- und Schattenberechnung sowie erweiterte Audio-Effekte. Bei Unity erfolgt die Entwicklung in Boo, C# oder JavaScript, wobei für Android, Flash, Linux, iOS, OS X, PlayStation, Wii U, Windows und Xbox entwickelt werden kann. Um sowohl für iOS als auch OS X entwickeln zu können, benötigt Unity mindestens Mac OS X 10.6, ohne iOS-Unterstützung reicht auch Mac OS X 10.5. Unity ist grundsätzlich kostenlos, wobei erweiterte Funktionen sowie ausgesuchte Plattformen wie iOS mit Preisen zwischen 381 Euro und 1.425 Euro zu Buche schlagen. Für Konsolen wird ein Hersteller-spezifisches Development-Kit benötigt.
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Jedes Jahr ein neues OS-X-Update - ist das sinnvoll?

  • Ja, auf jeden Fall. OS X profitiert enorm davon und entwickelt sich sehr schnell weiter11,4%
  • Tendenziell ja, Apple kann etwas schneller neue Funktionen bieten13,9%
  • Unentschlossen - es hat Vor- und Nachteile16,6%
  • Tendenziell nein, der Zeitplan ist zu starr14,0%
  • Nein, der Jahrestakt ist Mist und die Qualität leidet enorm darunter44,1%
827 Stimmen13.05.15 - 25.05.15
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