Donnerstag, 15. November 2012

Mit den OMAP-Prozessoren auf Basis der ARM-Architektur war Texas Instruments lange Zeit erfolgreich im Smartphone-Markt aktiv. Die Prozessoren werden oder wurden unter anderem von HP, Motorola, Nokia, Samsung und Sony verbaut und fanden sich auch in zahlreichen Tablets wie dem Kindle Fire wieder. Doch mittlerweile ist die Konkurrenz rundum Nvidia, Quallcomm und Samsung so groß geworden, dass der Smartphone-Markt für Texas Instruments ein Verlustgeschäft darstellt. Schon länger gab es daher Gerüchte, dass sich das Unternehmen aus der Entwicklung und Produktion von ARM-Prozessoren und Mobilfunk-Chips für Smartphones zurückziehen will. Texas Instruments selbst erklärte, dass mittlerweile viele Kunden ihre Smartphone-Prozessoren selber entwickeln, weswegen man sich daher zukünftig bei ARM-Prozessoren auf den Embedded-Markt für integrierte Computer-Systeme konzentrieren will. Im Zuge der Neuausrichtung wird Texas Instruments weltweit 1.700 Mitarbeiter entlassen und hofft damit bis Ende 2013 auf Einsparung von 450 Millionen US-Dollar. Aufgrund der Restrukturierung werden aber kurzfristig auch Kosten anfallen, die Texas Instruments auf 325 Millionen US-Dollar schätzt.
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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,0%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,0%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile8,0%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,6%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,5%
905 Stimmen19.03.15 - 02.04.15
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