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Freitag, 9. August 2013

Steve Jobs überlegte, Apples Pro-Produkte einzustellen

Bild zur News "Steve Jobs überlegte, Apples Pro-Produkte einzustellen"
Seit Jahren wird in den unzähligen Apple-Foren immer wieder darüber diskutiert, ob Apple den "Pro-Markt" noch anspricht oder ob dieser Bereich uninteressant wurde und Apple nur noch den Normalanwender im Visier hat. Da es nicht einmal so einfach möglich ist, den Ausdruck "Pro-Nutzer" oder "professioneller Anwender" zu definieren, kann natürlich keine eindeutige Antwort auf diese Frage gegeben werden. Ken Segall, einst Werbeberater für Apple, hat einige interessante Informationen zu Apples Ansichten über den "Pro" preisgegeben.

Demnach wolle Apple weiterhin die "Pro-Branche" ansprechen und weiter Anwender dazu einladen, auf Apples Hard- und Software zu setzen. Viel spannender sind allerdings Segalls Schilderungen zu den Gedankengängen von Steve Jobs. Dieser hatte vor einigen Jahren ernsthaft in Erwägung gezogen, Apple komplett aus dem Pro-Markt zu entfernen und nur noch den Normalanwender zu bedienen.



Nach den desaströsen 90er Jahren für Apple wurde der iMac zu einem großen Markterfolg - und genau dies ließ Steve Jobs darüber nachdenken, ob man nicht lieber den großen Markt der "Consumer" als Zielgruppe nehmen und stattdessen die Nische der professionellen Anwender aufgeben solle. Während der Consumer-Markt unendlich groß sei, gebe es nur eine beschränkte Anzahl an professionellen Anwender, bei denen es zudem besonders aufwändig und teuer sei, diese zufrieden zu stellen.

Auch wenn Apples große Erfolgswelle nach der Einführung des iPods vor allem den normalen Konsumenten geschuldet war, so entschied man sich dennoch dagegen, das Pro-Lager komplett aufzugeben. Nach langer Durststrecke wird es in diesem Herbst auch endlich wieder ein neues Modell des Mac Pro geben, zudem pflegt Apple aktiv professionelle Lösungen wie Final Cut Pro X sowie das jüngst präsentierte Logic Pro X.

Weiterhin sind sich viele professionelle Anwender nicht sicher, wie ernst es Apple mit dem Markt der anspruchsvollen und ambitionierten Anwender ist - dass Apple aber nur noch den Consumer anspricht, ist kaum zu befürchten. Allerdings kann man weiterhin darüber diskutieren, ob sich nicht der Begriff "Pro-Markt" grundsätzlich wandeln wird, und Apple nur den neuen, nicht aber den klassischen Markt als Chance sieht.
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Kommentare

dom_beta
Ist das denn nicht schon mehr oder weniger eingetreten?
„.“
BudSpencer
Wollte ich auch schreiben, sind doch auf den besten weg dahin.
Wie gut das die meisten "Pro" Anwendungen nicht von Apple kommen und dazu noch Multi Platformer sind.
Cupertimo
Das Hauptproblem ist, dass man mit Apple nicht langfristig planen kann.
MYTHOSmovado
Na, dann lest mal "Steve Jobs: Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers" aufmerksam… Dort steht das ja schon mehr oder weniger zwischen den Zeilen deutlich zu lesen!
„Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wurde°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°Lieber tun und es bereuen, als nicht tun und es bereuen! °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Tatsachen muß man kennen, bevor man sie verdrehen kann°°°°°°°°°°°“
pixelauge
Also ich finde die Grenzen zwischen den Consumer und Pro Geräten schwindet immer mehr. Ich arbeite professionell im Bereich Design, Video und 3D und was man da heutzutage schon auf nem Standard MacBook machen kann war vor ein paar Jahren "überpro". Mich würd mal interessieren wieviele sogenannte Pros und wieviel reguläre Consumer welche Apple-Produkte kaufen. Ich habe ein 2009er MBP 17" und bin (bis auf die Graka) immer noch sehr glücklich
pumacl
apples-evolving-view-of-pro:
Ein sehr netter Artikel - der ist gut für minimum 5 Threads und 3000 Kommentare bei mtn. .
„Hony soit qui mal y pense“
Janundso
pixelauge
Also ich finde die Grenzen zwischen den Consumer und Pro Geräten schwindet immer mehr. Ich arbeite professionell im Bereich Design, Video und 3D und was man da heutzutage schon auf nem Standard MacBook machen kann war vor ein paar Jahren "überpro". Mich würd mal interessieren wieviele sogenannte Pros und wieviel reguläre Consumer welche Apple-Produkte kaufen. Ich habe ein 2009er MBP 17" und bin (bis auf die Graka) immer noch sehr glücklich

Muss ich dir recht geben. Ich arbeite in Produktdesign und benutze die ganz normalen Apple Produkte. Macbook Retina 13" plus Thunderbolt Display 27". Plus ein paar extra Eingabegeräte die aber Platform unabhängig sind.

Für "normale" Pro Anwender hat Apple eig. die passenden Produkte. Was soll ein normaler User mit ein 15 Zoll Retina? Für explizite kleine Bereiche wo bestimmte Technik verlangt wird ist Apple sowieso nicht der Richtige.

Das einzige was ich sehr schade finde ist das Apple die - Server mehr oder weniger aufgegeben hat und in sachen Software nicht wirklich viel für die Pro´s tut.
iGod
Das Hauptproblem ist, dass 95% der Pros selbsternannte Pros sind.
„Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung! “
Janundso
iGod
Das Hauptproblem ist, dass 95% der Pros selbsternannte Pros sind.


Mich würde interessieren was du unter "Pro" Anwendern verstehst.
sonorman
Die Definition ist einfach: Wer mit dem Computer sein Geld verdient, ist ein Pro-User.
Die Sache ist die, dass manche sich für "professioneller" halten, weil sie für ihre Arbeit leistungsstärkere Computer als andere brauchen. Aber Pro ist Pro. Da gibt es keine Steigerungsform.
Ein Profi, Kurzwort von veraltend Professionist, ist jemand, der im Gegensatz zum Amateur oder Dilettanten eine Tätigkeit beruflich oder zum Erwerb des eigenen Lebensunterhalts als Erwerbstätigkeit ausübt.

dom_beta
Und Leute die Computer wie dem XServe brauchen. So Hardcore Zeugs ...
„.“
kbundies
und was ist
der Conumser-Markt
sonorman
kbundies
und was ist
der Conumser-Markt
Dazu brauchst Du nur Deine Übersetzer-App fragen und das Ergebnis an Wikipedia weitergeben:
Als Verbraucher oder Konsument wird eine natürliche Person bezeichnet, die Waren und Dienstleistungen zur eigenen privaten Bedürfnisbefriedigung käuflich erwirbt.

Also diejenigen, die NICHT ihr Geld mit dem Computer verdienen.

PS: Oder war das jetzt ironisch wegen dem fiesen Schreibfehler gemeint?
Kann man ja nicht so genau wissen.
iGod
sonorman
Die Definition ist einfach: Wer mit dem Computer sein Geld verdient, ist ein Pro-User.
Die Sache ist die, dass manche sich für "professioneller" halten, weil sie für ihre Arbeit leistungsstärkere Computer als andere brauchen. Aber Pro ist Pro. Da gibt es keine Steigerungsform.
Ein Profi, Kurzwort von veraltend Professionist, ist jemand, der im Gegensatz zum Amateur oder Dilettanten eine Tätigkeit beruflich oder zum Erwerb des eigenen Lebensunterhalts als Erwerbstätigkeit ausübt.


Das stimmt. Wer mit dem Mac Geld verdient ist professioneller User. Da fragt sich nur ob wirklich jeder MacPro Kunde auch wirklich den "professionellsten" Computer braucht oder ob es nicht auch ein iMac tut
„Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung! “
Stereotype
Cupertimo
Das Hauptproblem ist, dass man mit Apple nicht langfristig planen kann.

Was schätzt du, ich verdiene seit 23 Jahren mit "Apple-Geräten" mein Geld, wann werde ich Insolvenz anmelden müssen?
Gerhard Uhlhorn
dom_beta
Ist das denn nicht schon mehr oder weniger eingetreten?
Das sehe ich nicht so.

In Lion z.B. hat Apple etliche Pro-Features eingebaut, so z.B. eine Proof-Software, die jeden Drucker (sofern der Drucker selbst das kann) zum Proofdrucker macht.
Cupertimo
Das Hauptproblem ist, dass man mit Apple nicht langfristig planen kann.
Das stimmt allerdings.
pixelauge
Also ich finde die Grenzen zwischen den Consumer und Pro Geräten schwindet immer mehr. Ich arbeite professionell im Bereich Design, Video und 3D und was man da heutzutage schon auf nem Standard MacBook machen kann war vor ein paar Jahren "überpro".
Eben, das sehe ich auch so.
sonorman
iGod

Stimmt schon. Einen Computer "Pro" zu nennen ist natürlich reines Marketing.

Manche Menschen verdienen Milliarden mit billigen PCs und Laptops, andere arbeiten mit Supercomputern und können am Ende des Monats gerade mal so die Miete bezahlen.
Janundso
Cupertimo
Das Hauptproblem ist, dass man mit Apple nicht langfristig planen kann.

Mit wen sollte man besser planen können?

Windows?
Wo man nicht weiß ob seine Musiksammlung morgen noch abspielbar ist? Oder es ein Gerät nicht nur für 1 Monat gibt?
Oder Adobe? Die es nicht hinbekommen Fireworks endlich mal mit Retina Unterstützung zu bauen. Wodurch das Programm überflüssig ist.
Luzifer
@ Janundso:

Wohl noch nicht mitbekommen, dass es kein neues Fireworks mehrgeben wird, was? Fireworks ist tot!
„Vor dem Posten bitte Hirn einschalten!
AppleUser2012
Apple definiert sein eigenes Pro Segment.....

Dieses Pro Gedöns geht mir sowieso auf die Nerven.. Es gibt keine Pros, es gibt nur Leute, die mit verschiedensten Configs arbeiten können... Sei es Mac mini, Air, Mbook, Imac...oder auch Win oder Linux Rechner usw

Apple bietet halt keine Workstation mehr an... sondern etwas anderes... Pro oder nicht,
spielt keine Rolle... Ich denke Apple sollte sich von so einen Marketing verabschieden...

Nur Apple bewirbt ihre Hardware( die jeder andere auch verbaut) als Pro.... Mbpro und Mac Pro

Jeder andere Hersteller verbaut die gleiche Hardware und bei den neuen Xeons dann sogar Dual Maschinen...aber nur Apple muss das dann Mac Pro nennen...


Und ja mit Apple kann man nicht planen....
Musiksammlung lol... Das sind die Dinge, die wichtig sind^^
Moogulator
Wenn man ehrlich ist, hat man die Pro Anwendungen umdefiniert in Prosumer, also engagierte User, die aber kein Problem damit haben, dass sie div. Hardware gekaut haben oder alte Sachen nutzen, also "alt" im Sinne von - ich hab da einen Synthesizer mit MIDI, ich nutze irgendeine UAD Karte oder sonstwas - Die Ideologie ist schon - nur neu, nicht älter als 5 Jahre und alles muss raus. Das ist was Musiker zumindest mal auf den Mac gebracht hat - das kann auch egal sein, denn man hat ja diese Leute, die hier auch dominant sind - jedes neue OS ist cool - egal was es abschneidet. Das ist auch ok, wenn man nur surft und bisschen Office macht, aber so ist das nunmal - die Mehrheit macht nur "normal" und die kann man dann versorgen und bezahlen dennoch Apple-Preise, Apple RAM und Apple HD/SSD..

Ja, es ist schon ein eigener Weg, den man da geht. Lightning hat das iPhone jedenfalls unwichtig für Musiker gemacht. Es ist nicht klar, ob irgendwann was kommt, was eine Reihe oder Branche killen kann, aber für den, der ein bisschen rumspielt kann das dann noch ausreichen - in diesem Falle - zB ob man eine USB Tastatur anschließen kann oder nicht.

Mavericks wird echt hart - bei mir in meinem Umfeld wird schon oft gefragt, wo was sich lohnt und Musikern kann man nur sagen - vergiss die Löwen, da kam nichts dazu, was von Bedeutung ist.- und du kannst deine Sachen noch nutzen, aber Mavericks ist echt ein Abschied - und in Logic X gar keinen 32Bit Support für Plugins zu machen ist die Hauptschockfrage im Forum (bei mir). Dazu noch Mindestanforderung 10.8.4...
Das ist wirklich nicht "Pro", so zu handeln. Da könnte Apple schon etwas freundlicher sein, müssen sie aber nicht - man kauft sich eh ein neues iPad oder iPhone und und ..

Steve hat schon recht und ich bin der Meinung, dass sie das längst umgesetzt haben. Alles andere machen andere kleine Companies oder so und man friert ein System ein und kauft alles neu oder lässt es? Ich will nicht wissen wie sehr die Videoleute fluchen.
„Ich habe eine MACadresse!“
pumacl
sonorman
Die Definition ist einfach: Wer mit dem Computer sein Geld verdient, ist ein Pro-User.
Die Sache ist die, dass manche sich für "professioneller" halten, weil sie für ihre Arbeit leistungsstärkere Computer als andere brauchen. Aber Pro ist Pro. Da gibt es keine Steigerungsform.
Ein Profi, Kurzwort von veraltend Professionist, ist jemand, der im Gegensatz zum Amateur oder Dilettanten eine Tätigkeit beruflich oder zum Erwerb des eigenen Lebensunterhalts als Erwerbstätigkeit ausübt.

Aber es heißt ja nicht "Mac for Pro", sondern Mac Pro. Ein Mac für professionelle Umgebungen.
Computer nicht für Mikrounternehmen (<10 AN) oder Kleinunternehmen (<50 AN), sondern im Einsatz für Großunternehmen mit der gesamten Branchenbreite incl. Forschung. Nach so etwas schielt doch und freut sich, wenn Quants Airways iPads einsetzt etc.
Wenn es nach dem User geht, der mit dem Computer Geld verdient: unser Design-Blumenladen um die Ecke schreibt seine Rechnungen damit:

Bild von http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a9/IMac.jpg

Mac Pro 2013, yeahhhh !
„Hony soit qui mal y pense“
o.wunder
Tja der Consumer-Markt bietet viele Kunden, aber die meisten wollen Billig - nichts für Apple. Android Gefolgsleute werden das Rennen machen, aber nur weil Apple zu teuer ist. Das ist der Fluch des Consumer-Marktes.
pumacl
Und so sieht das selbst: .
Mac Pro rules, yeahhhh !
„Hony soit qui mal y pense“
Quickmix
Also ohne Logic Pro würde bei mir kaum noch was gehen.
Aber alles ist gut.
music-anderson
sonorman
Die Definition ist einfach: Wer mit dem Computer sein Geld verdient, ist ein Pro-User.
Die Sache ist die, dass manche sich für "professioneller" halten, weil sie für ihre Arbeit leistungsstärkere Computer als andere brauchen. Aber Pro ist Pro. Da gibt es keine Steigerungsform.
Also Pro ist nicht immer gleich Pro. Viele nutzen den MacPro nun mal, weil zb ein iMac oder ein MacMini keine alternative ist. Musikproduktion zb, hier ist ein Mac Pro nun mal eben sehr gut für geeignet.Ich kenne auch einige die einen Mac Pro bei sich stehen haben, und damit nicht gerade viel anfangen, ausser Internet, hin und wieder mal zocken, etwas Grafik und das wars.
„Wenn Du nicht weisst was man Dir will, was willst n Du
music-anderson
Da wir gerade dabei sind.

„Wenn Du nicht weisst was man Dir will, was willst n Du
chill
Viel schlimmer das MTN zwischen "Pro" Nutzern und "Einsteigern" unterscheidet.

Genau das wird auch bei der neuen iPhone Generation passieren. Die bunten iphones sind dann für die Hartzer. Die "Einsteiger" eben. Obwohl diese für die Käufer reichen. Aber wer nicht alle Features benötigt ist eben automatisch kein achso toller Hecht. Sprich: Kein "Pro"

Die Armen.
„"¿ssıəɥɔs ɹəp llos sɐʍ" :ʇƃɐs əsıəʍ ɹəp 'ßıəʍ sɐʍ ɹə sɐp ßıəʍ əƃnlʞ ɹəp“
Dr. Seltsam
@Moogulator

Weshalb hat Lightning das iPhone/iPad für Musiker gekillt?

Zum einen gibt es einen Adapter auf 30 Pin, zum anderen kommen bereits die ersten Interfaces mit Lightning-Anschluss raus. Wo genau liegt das Problem?
RyHoRuK
Auch wenn ich mich jetzt schwer in die Nesseln setzen werde, so sind für mich professionelle (Pro) User, Anwender die Hard-/Software einsetzen um damit einer Firma zu arbeiten und/oder ihr Geld zu verdienen, oder im weitesten Sinne künstlerisch (womit man am Ende aber auch das Ziel hat Geld u verdienen).
Alles andere sind für mich Hobby- oder Privatnutzer (Consumer).

Wenn ich mir nun einige professionelle Software anschaue, auch gerade im Bereich in dem sich Apple NICHT tummelt, dann ist dieser zum Teil grottig und benutzerunfreundlich programmiert. Software deren Einführung Millionen verschlingt, deren Software und/oder Lizenzpreis Millionen beträgt. Deren Anbieter in diesem Segment trotzdem Marktführer sind. Die meiste Shareware oder Freeware würde sich nicht trauen mit einer solchen Qualität angeboten zu werden. Natürlich sind auch die anderen Anforderungen (Clusterfähigkeit, Ausfallsicherheit, mehrere 100 Nutzer etc) nicht zu verachten, trotzdem stimmt meiner Meinung nach das Preis/Leistungs-Verhältnis im Vergleich zu vielen Consumer-Produkten absolut nicht. Was Apple als Pro anbietet, und viele Konkurrenten in Apple-Konkurrenz-Produkten, halte ich hier eher als leuchtende Beispiele an denen sich viele sogenannte Professionelle Software Entwickler ein Beispiel nehmen könnten.
o.wunder
Pro hört sich toll an. Dabei ist ein Pro nur jemand der den Job für Geld macht. Mehr sagt das nicht aus. Ob ein Pro qualifiziert ist, steht damit nicht fest. Das ist so wie mit Bio, das kann man auch einfach überall drauf drucken.
Insofern ist die Bezeichnung Pro und Bio nur etwas um Eindruck zu schinden, Marketing eben.

Professionell Anwender, also Geschäftsleute, kaufen nicht unbedingt die teuersten Rechner, sie kaufen einen der für Ihre Arbeit angemessen ist und oft nicht mehr.

Privat Anwender kaufen oft teurere Rechner als sie eigentlich benötigen, das weiss Apple bestimmt und sie leben gut davon. Deswegen tun sie eben viel für den Privaten, zB iTunes & iPhoto, das kein Geschäftsanwender, äh Professionell benötigt.
Dr. Seltsam
Pros, hmm, na ja.

sonorman hat völlig recht: Jeder, der mit einem Rechner Geld verdient, ist ein Pro. 90% dieser professionellen Anwender sind bereits mit einem Mac mini mehr als gut bedient. Für so gut wie alle Office-Aufgaben, Bildbearbeitung, Entwicklung usw. reicht der dick aus, insbesondere wenn eine SSD drin steckt.

Wenn für Musiker und Video-Leute der neue Mac Pro nicht ausreicht, dann weiß ich es wirklich nicht mehr. Das Ding mit 'nem Thunderbolt-Raid dürfte derzeit wohl eines der schnellsten Geräte am Markt sein. Davon abgesehen habe ich den Eindruck, dass heute gerade auch die Musiker-Klientel sehr häufig mit einem MacBook Pro oder anderen Notebooks unterwegs ist. Ein voll ausgebauter iMac sollte für viele DAW-Aufgaben ebenfalls gut aufgestellt sein.

Zum fehlenden 32-bit-Support in Logic X: Wir haben das Jahr 2013 und Apple ist bekannt dafür, dass es alte Zöpfe irgendwann abschneidet. War immer so, wird auch immer so sein. Lustig finde ich persönlich, dass sich gerade die Musiker-Klientel regelmäßig darüber aufregt dass DAWs bei Zig-Spuren einbrechen, aber nur die Software in 64-bit läuft und jede Menge 32-bit-Plugins den Rechner laufend aufhalten. Gerade in rechenintensiven Anwendungen ist ein ständiger Wechsel zwischen 32- und 64-Bit-Code äußerst schlecht.
sonorman
music-anderson
Also Pro ist nicht immer gleich Pro. Viele nutzen den MacPro nun mal, weil zb ein iMac oder ein MacMini keine alternative ist. Musikproduktion zb, hier ist ein Mac Pro nun mal eben sehr gut für geeignet.Ich kenne auch einige die einen Mac Pro bei sich stehen haben, und damit nicht gerade viel anfangen, ausser Internet, hin und wieder mal zocken, etwas Grafik und das wars.
Wie ich schon sagte, wird Professionalität nicht über "Teraflops" definiert. Das Marketing von Apple macht das zwar so, indem sie die leistungsstärkeren Geräte mit dem Zusatz "Pro" im Namen versehen, aber mit der Bedeutung des Wortes Profi hat das absolut nichts zu tun.

Ich wiederhole noch mal mein Beispiel:
Ein Broker kann mit ein paar leistungsschwachen PCs Milliarden verdienen. Dazu reicht im Prinzip ein MacBook (ohne Pro). Andererseits gibt es Angestellte, die für ein Bauarbeiter-Gehalt über die Runden kommen müssen, obwohl sie für ihre Arbeit auf die Rechenleistung von Supercomputern zurückgreifen müssen. Da stellt sich die Frage: Ist der milliardenschwere Broker kein "Pro", weil er nur relativ leistungsschwache Computer benutzt?

Natürlich wird niemand daran gehindert, einen Mac Pro nur zum daddeln zu kaufen. Ein Pro ist er damit aber nicht. Noch mal:
> Profi-User = Man verdient Geld mit der Arbeit am Computer
> Amateur-User = Alles, was man mit dem Computer macht, ist Privatvergnügen

Dass die Grenzen verwischen können, ist klar. Nach Pornos googeln sie alle.

Was mich an der Diskussion um "Pro" oder "nicht Pro" immer stört ist, dass sich manche Leute aufgrund der von ihnen benötigten Rechenleistung quasi als die "professionelleren Profis" betrachten, als diejenigen, die nur mit einem MacBook oder Mac mini arbeiten und auskommen. Darum befürchten manche, Apple würde den Pro-Markt vernachlässigen. Sei es, weil sie einen Mac mini oder iMac nicht als professionelles Arbeitsgerät anerkennen (weil kein "Pro" im Namen ist), oder weil sie denken, der neue Mac Pro könne nicht Pro sein, weil er keine PCI-Slots hat und so klein ist. Wäre das keine Diskussion über Hardware, sondern über Menschen, dann würde man derartige Denkweisen als rassistisch ansehen.

Mir persönlich ist vollkommen egal, ob Apple zukünftig noch Produkte anbietet, die den Zusatz "Pro" im Namen tragen, solange die Geräte leistungsfähig genug sind, dass ich damit meine Arbeit machen kann. Der neue Mac Pro kann von mir aus auch Mac Rib heißen.
BudSpencer
iGod
Das Hauptproblem ist, dass 95% der Pros selbsternannte Pros sind.

Das lässt sich sehr einfach erklären oder checken.

Ein Pro User, verdient mit den Produkten, das Geld womit er sich selbst und seine Familie versorgen kann.
maclex
Dr. Seltsam
Pros, hmm, na ja.

Wenn für Musiker und Video-Leute der neue Mac Pro nicht ausreicht, dann weiß ich es wirklich nicht mehr. Das Ding mit 'nem Thunderbolt-Raid dürfte derzeit wohl eines der schnellsten Geräte am Markt sein.

Der neue MacPro ist überhaupt nicht an irgendeinem Markt.
Und was der dann können wird und was nicht weiss man erst nach Testberichten.
Mit der entsprechenden unkaufbaren oder superteuren TB Peripherie sowieso erstmal nicht beurteilbar.

Die Lücke zwischen MacMini und MacPro besteht weiterhin.

Das ist nicht mal Seltsam.
„Es gibt Menschen, die sich immer angegriffen wähnen, wenn jemand eine Meinung ausspricht.“
Alex.S
sonorman
Die Definition ist einfach: Wer mit dem Computer sein Geld verdient, ist ein Pro-User.
Die Sache ist die, dass manche sich für "professioneller" halten, weil sie für ihre Arbeit leistungsstärkere Computer als andere brauchen. Aber Pro ist Pro. Da gibt es keine Steigerungsform.
Ein Profi, Kurzwort von veraltend Professionist, ist jemand, der im Gegensatz zum Amateur oder Dilettanten eine Tätigkeit beruflich oder zum Erwerb des eigenen Lebensunterhalts als Erwerbstätigkeit ausübt.


Hier hast du die richtige Definiation:

pro·fes·sion·al
/prəˈfeSHənl/
Adjective
Of, relating to, or connected with a profession.
Noun
A person engaged or qualified in a profession.
Synonyms
adjective. vocational - occupational
noun. pro - practitioner - specialist

Geld kann jeder verdienen aber ein Profi hat Erfahrungen und Wissen.

Ich glaub weniger das in der Profimarkt von Musik, Film bis zum Design wer mit ein Mac mini oder ein Laptop Arbeit das nicht ein MacBook Pro ist.
„Not so good in German but I do know English and Spanish fluently. Warum ich es mit dem Deutsch überhaupt versuche? Weil ich in Deutschland arbeite! Lechón
sonorman
Alex.S

Es geht um den Begriff "Pro" oder "Profi" im Zusammenhang mit Computer-Hardware, nicht um "Profession" als Grundbegriff. Was mit einer Aussage gemeint ist, habe ich hinreichend erläutert. Man wird nicht dadurch mehr Pro, wenn man leistungsstärkere Hardware als andere benötigt.
Grolox
Pro...was ist das...?
Diese Frage wurde hier schon mehrfach beantwortet.
Ich möchte noch eine Kleinigkeit hinzufügen , die meisten
die sich Pro nennen ( ca. 70% ) sind doch Angestellte in den
verschiedensten Berufen und somit abhängig von den
Wareneinkäufen ihrer Chefs.
Warum wollte Steve die sogenannte Proabteilung denn
einschläfern ? weil die meisten zu wenig in die Ausstattung
ihrer Unternehmen ( im PC - Bereich) vorgenommen
haben , dabei aber die Anforderungen an die IT-Industrie
aber ständig gestiegen ist.
Darum war der Konsumerbereich so attraktiv und der
Proableger eben nicht.
Diese Ebene haben wir aber seit ein paar Jahren deutlich
verlassen weil iMac und MBP sehr Leistungsstarke
Geräte geworden sind.
Mit dem MacPro geht Apple nun genau den richtigen weg
( finde ich ) weil man dieses Teil genau so erweitern
kann wie jeder Ihn braucht.
Keine Beschränkungen mehr im Ausbau und bei Erweiterungen.
Eigentlich müsste sich jeder Pro ( der auch einer ist ) auf
das Ding freuen.
Schnell , schön und zuverlässig ( hoffentlich ) aber allen
Pro´s dürfte klar sein das Geschwindigkeit nicht für kleines
Geld geht .
Wer hier über Geld jammert ist kein Pro oder hat einen
geizigen Chef.
kesslerpiano
AppleUser2012
Apple definiert sein eigenes Pro Segment.....

Dieses Pro Gedöns geht mir sowieso auf die Nerven.. Es gibt keine Pros, es gibt nur Leute, die mit verschiedensten Configs arbeiten können... Sei es Mac mini, Air, Mbook, Imac...oder auch Win oder Linux Rechner usw

Apple bietet halt keine Workstation mehr an... sondern etwas anderes... Pro oder nicht,
spielt keine Rolle... Ich denke Apple sollte sich von so einen Marketing verabschieden...

Nur Apple bewirbt ihre Hardware( die jeder andere auch verbaut) als Pro.... Mbpro und Mac Pro

Jeder andere Hersteller verbaut die gleiche Hardware und bei den neuen Xeons dann sogar Dual Maschinen...aber nur Apple muss das dann Mac Pro nennen...


Und ja mit Apple kann man nicht planen....
Musiksammlung lol... Das sind die Dinge, die wichtig sind^^

Die Geringschätzung der Musiksammlung kann ich als ausübender sowie unterrichtender Musiker (Schule/Musikhochschule) überhaupt nicht nachvollziehen. Die steht für mich neben einigen anderen Dingen im Zentrum meiner beruflichen Tätigkeit.

[Admin Edit: Überflüssige Quotes entfernt.]
Dr. Seltsam
maclex
Der neue MacPro ist überhaupt nicht an irgendeinem Markt.
Und was der dann können wird und was nicht weiss man erst nach Testberichten.
Mit der entsprechenden unkaufbaren oder superteuren TB Peripherie sowieso erstmal nicht beurteilbar.

Die Lücke zwischen MacMini und MacPro besteht weiterhin.

Das ist nicht mal Seltsam.

Für mich gibt es da keine Lücke. Macs sind für mich Werkzeuge mit denen ich Geld verdiene. Wenn es geschäftlich nicht für die Anschaffung eines bald erhältlichen Mac Pro reicht, sollte man über das "Geschäftsmodell" nachdenken.

Hackintoshs sind für mich im Geschäft keine Option, weil zum einen alle Updates (welche auch immer Sicherheitsupdates beinhalten) sofort laufen müssen und ich mich zum anderen geschäftlich nicht am Rande der Legalität bewegen kann. Wenn die Erlöse aus der unternehmerischen Tätigkeit derart knapp sind, würde ich mich eher für einen billigen Windows-Pc samt Windows entscheiden.

Oder das Business aufgeben.
ts
Auch wenn Apples große Erfolgswelle nach der Einführung des iPods vor allem den normalen Konsumenten geschuldet war, so entschied man sich dennoch dagegen, das Pro-Lager komplett aufzugeben.
Man sollte sich schon die Wahrheit eingestehen. Apple entwickelt de-facto fast nur noch für Consumer ohne Geschäftskunden im Blick.

Bei den Laptops wurde die Schnittstelle für Erweiterungskarten eingespart und der Akku profitbringend fest verbaut (geplante Obsoleszenz). Schlechte Flexibilität, kurzer Lebenszyklus und Unsicherheit bei Planungen ist nicht wirklich von Geschäftskunden gewünscht.

Der neue Mac Pro geht auch in diese Richtung, deshalb wird das "Pro-Lager" nur sehr halbherzig mitgeschleppt.


Ob diese Entwicklung gut ist oder schlecht entscheidet die Marktwirtschaft. Die Gewinne sehen zur Zeit ganz gut aus, der Marktanteil eher weniger.
hotbird
Pro oder nicht Pro hat doch mit der heutigen Realität gar nichts mehr zu tun. Das ist ein Marketing-Begriff und eine Diskussion aus der Vergangenheit. Wie viele hier schon festegestellt haben, geht es letztlich darum, dass ein Rechner leistungsfähig genug ist, um die Aufgaben des täglichen Lebens damit zu lösen.

Bei der Mehrzahl der Menschen dürfte das eine Mischung aus privater und beruflicher Nutzung sein. Die Ansprüche sind da in jeder Hinsicht sehr unterschiedlich. Einer macht Musik der andere ist Grafiker und der nächste Blumenhändler. Alle verdienen damit ihr Geld und wären per Definition Pro-User.

Was der Begriff "Pro" aber ursprünglich markierte, waren sehr leistungsfähige Rechner, die Aufgaben wesentlich schneller lösen konnten als andere. Blumenhändler waren da gewiss nicht die Zielgruppe. Leistung war vor einigen Jahren für viele noch der Grund sich für ein Pro-Gerät entscheiden zu müssen. Für sehr viele - nicht für alle - sieht die Welt aber heute vollkommen anders aus.

Bis vor acht Jahren wurde ich fast nur im Pro-Segment fündig. Kaum angeschafft reichte die Leistung dann eigentlich schon wieder nicht. Man wartete zähneknirschend, bis es nicht mehr anders ging, dann musste wieder in die neueste Hardware investiert werden, um konkurrenzfähig zu bleiben. Das ist lange vorbei! Für viele jedenfalls.

Die Leistung eines aktuellen Mac mini reicht oft. Selbst für ehemals sehr anspruchsvolle Aufgaben. Also ist ein Mac mini oder gar ein MacBook Air heute schon das, was ehemals "Pro" war. Dieser Trend wird sich fortsetzen. Dass es heute viel wichtiger wird, sich auf andere Entwicklungsziele, wie beispielsweise den Stromverbrauch bei guter Rechenleistung zu konzentrieren, zeichnet sich ja ebnfalls ab.

Natürlich wird es weiterhin eine abnehmende Anzahl von Anwendern geben, die bestimmte Anforderungen an einen Rechner haben, die sich mit den Geräten aus dem Massenmarkt nicht erfüllen lassen. Ob Apple die in Zukunft noch berücksichtigen wird, ist zumindest fraglich, denn die Zielgruppe wird immer kleiner und für Großserienhersteller immer unattraktiver. Vielleicht war es das, was Steve schon damals vorausgesehen hat und dann doch "noch" nicht konsequent umgesetzt. Das war aus damaliger Sicht auch richtig.

Die Wahrscheinlichkeit, dass der neue Mac-Pro das letzte Pro-Gerät bei Apple wird, ist jedenfalls nicht gering. Dass die in fünf bis 10 Jahren erzielbaren Stückzahlen solcher Geräte noch Profite abwerfen, ist jedenfalls fraglich. Und bis dahin wird die Rechenleistung, aber auch die Erweiterbarkeit eines Mac mini noch mehr "Pro-User" völlig zufriedenstellen. Leider ist dann zu befürchten, dass sich mit dem verbleibenden Rest der immer noch leistungshungrigen nur noch wenige Hersteller beschäftigen wollen und können. Die Frage ist allerdings auch, ob sich das für die Chiphersteller überhaupt lohnt.
pumacl
Entschuldigung, aber ich verstehe es immer noch nicht.

Jeder, der mit dem Computer Geld verdient, ist Pro und darf sich einen Mac mit der Namenserweiterung "Pro" kaufen? Aber auch nicht-Pro-User dürfen sich einen Mac-mit-Namenswerweiterung-Pro kaufen.
Wobei man mit jedem Computer oder PPD Geld verdienen kann: also auch: iPad Pro. .

Oder ist es so: Pro als Namenserweiterung beim Mac signalisiert: da steckt "mehr" drin. Wobei dies dann wieder bei den Mac-mit-Namenswerweiterung-Pro-Besitzern Standesdünkel über die Mac-ohne-Namenswerweiterung-Pro-Besitzer auslösen kann, die unberechtigt sind, denn ein Mac- ohne-Namenswerweiterung-Pro-Besitzer kann u.U. mehr Pro-User sein als ein Mac-mit-Namenswerweiterung-Pro-Besitzer? Ein Mac mit "Pro" ist immer mit mehr finanzieller Aufwendung verbunden? Aber immer ist der beste und teuerste Mac-mit-Namenswerweiterung-Pro für alle Pro-User ausreichend und über Zweifel erhaben oder man wechselt die Plattform?

edit: egal, ich muss mir die ganzen Kommentare noch zweimal durchlesen.
„Hony soit qui mal y pense“
music-anderson
Wir hatten mal eine Diskussion ob ein iMac für Musikproduktion ausreicht, Ergebnis, JA. ABER, man müsste hier schon Madi mit einbeziehen.


Also es muss nicht immer Pro sein
„Wenn Du nicht weisst was man Dir will, was willst n Du
zwobot
iGod
Das Hauptproblem ist, dass 95% der Pros selbsternannte Pros sind.

Hast Du n link zu der Studie?
sonorman
hotbird

Genau. Gute Ausführung.

Aus marketing-strategischen Gründen war es vielleicht falsch, den damals verwendeten Terminus "Power" gegen "Pro" zu ersetzen.

Was in der aktuellen Diskussion als Pro angesehen wird, ist eine immer kleiner werdende Gruppe von Anwendern, die stets die technisch höchstmögliche Computerleistung braucht – also POWER-User. Das können Hardcore-Gamer sein, oder auch Wissenschaftler, die einen "Weltsimulator" brauchen. Für die meisten Gamer ist es heute praktischer, sich eine Konsole anzuschaffen und wer richtig viel Rechenpower benötigt, nutzt z.B. Renderfarmen oder irgendwelche Rechenzentren/Supercomputer. Für (fast) alle anderen – natürlich auch Business-User – deckt Apple mit seinem Spektrum vom Mac mini bis zum neuen Mac Pro nahezu alle Bedürfnisse ab.
DonQ
Naja, mal ehrlich…irgendwie hat(te) er, SJ…schon selber die Achterbahnfahrt auf der ShitheadHero Bahn…angefangen vom i(diot) bis ShinePussy, Schminkspiegel.

so leid es mir tut…und wenn die Leutz én masse froh sind mit sowas…und auf Dauer…noch wie blöd kaufen…kann ich die Überlegungen nachvollziehen, auch ohne ShineZeug bis auf wenigen Ausnahmen überhaubt gekauft zu haben…bis dato und das ist auch >Gutso <

Der Rest…nunja…Nope ich habe und will kein überteuertes Tablet…und werde erst dann sowas Hauptsächlich nutzen, wenn es gar nichts anderes mehr gibt...von Navis seit 2003 mal abgesehen *gröhl*

Und natürlich: "BINGO"…Power, Business, Pro…halt, ShareHolderValue…wurde noch nicht angekreuzt, oder doch ?

Es gibt aber mehr als sich nur auf Umsatzsteigerung zu konzentrieren und Kosten zu sparen…irgendwann hat man eine Firma sonst -zu-gespart.

Aber auch nicht so wichtig
„an apple a day, keeps the rats away… “
Gerhard Uhlhorn
sonorman
Man wird nicht dadurch mehr Pro, wenn man leistungsstärkere Hardware als andere benötigt.
Eben, Gamer z.B. brauchen so ziemlich die leistungsfähigste Hardware von allen, sind aber üblicherweise keine Professionals.
vb
Dr. Seltsam
Pros, hmm, na ja.
Lustig finde ich persönlich, dass sich gerade die Musiker-Klientel regelmäßig darüber aufregt dass DAWs bei Zig-Spuren einbrechen, aber nur die Software in 64-bit läuft und jede Menge 32-bit-Plugins den Rechner laufend aufhalten. Gerade in rechenintensiven Anwendungen ist ein ständiger Wechsel zwischen 32- und 64-Bit-Code äußerst schlecht.

Liegt eventuell auch daran, dass ne Menge gecrackte Plugins unterwegs sind, die dann nicht mehr laufen ( ich mach mich mit so ne aussage unbeliebt - ist aber so...)
„Man kann auch Anderes blasen als Trübsal...“
vb
DonQ
Naja, mal ehrlich…irgendwie hat(te) er, SJ…schon selber die Achterbahnfahrt auf der ShitheadHero Bahn…angefangen vom i(diot) bis ShinePussy, Schminkspiegel.

so leid es mir tut…und wenn die Leutz én masse froh sind mit sowas…und auf Dauer…noch wie blöd kaufen…kann ich die Überlegungen nachvollziehen, auch ohne ShineZeug bis auf wenigen Ausnahmen überhaubt gekauft zu haben…bis dato und das ist auch >Gutso <

Der Rest…nunja…Nope ich habe und will kein überteuertes Tablet…und werde erst dann sowas Hauptsächlich nutzen, wenn es gar nichts anderes mehr gibt...von Navis seit 2003 mal abgesehen *gröhl*

Und natürlich: "BINGO"…Power, Business, Pro…halt, ShareHolderValue…wurde noch nicht angekreuzt, oder doch ?

Es gibt aber mehr als sich nur auf Umsatzsteigerung zu konzentrieren und Kosten zu sparen…irgendwann hat man eine Firma sonst -zu-gespart.

Aber auch nicht so wichtig

Sorry - deine Beiträge werden immer . öhm schwieriger...

Egal was du nimmst- dosier es runter....

PEACE.
„Man kann auch Anderes blasen als Trübsal...“

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