Donnerstag, 4. Oktober 2012

Bild zur News "Steve Jobs sah bereits 1983 das iPad voraus"Bereits im August berichteten wir von einer Rede des langjährigen und mittlerweile verstorbenen Apple CEO Steve Jobs, in der er viele Voraussagen zur Zukunft der IT machte, welche sich letztendlich erfüllt haben. Damals hob Jobs beispielsweise hervor, dass der Computer nicht nur der Datenverarbeitung dienen wird, sondern zukünftig auch als Kommunikationsgerät in Erscheinung tritt. Auch Antwortsysteme wie Siri waren für ihn schon damals keine Utopie. Nun ist eine weitere Aufnahme dieser Rede aufgetaucht, die zusätzliche 30 Minuten der Frage- und Antwort-Runde enthält. Hierbei zeigt sich, dass Steve Jobs damals auch schon das iPad als langfristigen Ersatz für Desktop-Computer ersann. So sagte er 1983 vor den anwesenden Designern, dass Apple einen Computer in Größe eines Buches entwickeln will, den man mit sich herumtragen kann und dessen Bedienung innerhalb von 20 Minuten erlernt werden kann. Darüber hinaus soll die Verbindung zu anderen Computern und Datenbanken kabellos erfolgen, damit das Buch nicht per Kabel irgendwo angeschlossen werden muss. Ob Steve Jobs zu dem Zeitpunkt ahnte, dass bis zur einer praktikablen Lösung noch mehr als 20 Jahre vergehen werden, bleibt Spekulation. Zu dem Zeitpunkt war noch nicht abzusehen, dass Apple in wenigen Jahren Steve Jobs aus dem Unternehmen werfen würde und dieser erst 1997 zurückkehrt.
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Kommentare

Das war aber zurückblickend auch unter den zugegebenermaßen wenigen Leuten, die sich damals damit beschäftigt haben, keine echte Neuigkeit. Das sieht man schon daran, dass es in der Anschlussdiskussion eher beiläufig angesprochen wurde. Im Rückblick kann man das allerdings verklärter sehen als es tatsächlich ist. Hier sollte man nicht allzuviel hineininterpretieren.
Sambuca
Aber der BILD-'Journalismus' neigt zu solchen äusserungen...
„Meine erste Liebe hiess LCII“
Bla Bla Bla Bla...

Da kam der liebe Steve aber einige Jahre zuspät zu dieser Erkentniss.
Stanley Kubrick sah es nicht nur voraus, nein, er hatte sogar bereits 1968 ein iPad ähnliches Tablet.

Bild von www.verkabelt.at
valcoholic
monstar-x
Bla Bla Bla Bla...

Da kam der liebe Steve aber einige Jahre zuspät zu dieser Erkentniss.
Stanley Kubrick sah es nicht nur voraus, nein, er hatte sogar bereits 1968 ein iPad ähnliches Tablet.

Bild von www.verkabelt.at

genau. stanley kubri hat ja auch das Buch zum film geschrieben, alle rollen gespielt, Also Srach zarathustra & den Donauwalzer selbst komponiert und HAL wurde von seinem Hund synchronisiert.

Is wohl eher bemerkenswert, dass Arthur C. Clarke das vermutlich noch viel früher so überlegt hatte.

wobei man generell nicht viel mehr als einen tragbaren Fernseher da sieht. hat also nur sehr bedingt was mit einem iPad zu tun.
thomas b.
Das iPad als Ersatz für Desktop/Notebook sehe ich für mich allerdings noch nicht. Auf Reisen nehme ich es immer gern mit; zu Hause wird es für mal was gucken benutzt und ansonsten ist das MacBook pro klar das Hauptgerät.
valcoholic
thomas b.
Das iPad als Ersatz für Desktop/Notebook sehe ich für mich allerdings noch nicht. Auf Reisen nehme ich es immer gern mit; zu Hause wird es für mal was gucken benutzt und ansonsten ist das MacBook pro klar das Hauptgerät.

Man muss bedenken, dass nicht jeder in der Informationsindustrie tätig ist. also auf mich trifft dein Profil auch zu, aber stell dir mal vor du bist Bankangestellter, sitzt den ganzen tag vor irgendeinem langweiligen firmenrechner, kommst nach hause und ... dann erst Laptop aufmachen und weiterarbeiten? oder lieber mit einem iPad am sofa schnell mails durchzappen? ich denke, dass für alle, die privat nicht auf einen arbeitsrechner angewiesen sind (was ja für viele menschen schonmal einen widerspruch in sich darstellt) ein iPad die erste wahl sein könnte.
um so gefährlicher finde ich eigentlich den trend, dass Windows-Tablets nun diesen Trend, tablets simpe zu halten, erst wieder brechen und mit der verschmelzung von desktop systemen und tablets daherkommen. schon klar, dass man als konkurrenzprodukt in diese richtung gehen musste, aber hier ist imho ein klarer punkt, bei dem die industrie etwas abseits von dem, was user sich vorstellen, agieren sollten und tablets entgegen allen wünschen, alle möglichkeiten eines desktop-computers in ein tablet zu integrieren, weiterhin derartig simplifizierte geräte (in 20 minuten erlernbar) entwickeln sollten. denn wenn man usermeinungen befolgt hätte, hätten die windows-tablets, die irgendwann vor 10 jahren bereits entwickelt wurden, ja ein voller erfolg werden müssen. user wünschen sich eben immer nur reine features, wenn es um ergonomie und sinnhaftigkeit geht, sollte die industrie hingegen einen schritt weiterdenken. klar hätten viele gerne ein tablet, auf dem man arbeiten kann und in gewissem rahmen lässt sich das wohl auch realisieren. aber desktop systeme auf tablets halte ich für kompletten schwachsinn, da sie die plattform als solche zerstören würden. tabelts sind eben freizeitgeräte, notebooks arbeitsgeräte und ich bin mir nicht ganz sicher, was an so einer aufteilung so schlimm sein soll.
Ich würde die Überschrift nochmals durchlesen.
mazun
Ja, die Überschrift ist blöd formuliert. Dennoch ist es ein Unterschied, ob irgendein Autor oder Filmemacher eine Sci-Fi-Idee hat, oder ob es eben ein Unternehmer wie Jobs einfach schon in den 80ern in seiner Agenda hat, mit dem Willen, es auch herzustellen. So nach dem Motto: "In 20 oder 30 Jahren sehe ich solche Geräte und ich setze alles daran dass wir so etwas so gut und schnell wie möglich entwickeln, damit ich das noch miterleben darf." Ideen und Phantasie hat doch jeder. Das Durchhaltevermögen und den Biss, sie auch umzusetzen, gerade mit dem Wissen, dass das Ziel eher in 30 als in 3 Jahren erreicht sein wird, dazu gehört einiges mehr.
Keine Fiktion: Fakten:

Kein Funk, keine Farbe.

Cheers,

Bodo
„[x] nail here for new monitor“
dannyinabox
In Cupertino sieht man es wohl nicht so gerne das wenn immer in den Medien die Rede von Apple ist, es nicht um z.B Tim Cook geht sondern um Steve Jobs. Den grossen Denker kann man ja immer erwähnen. Auch hier im Blog erscheint sporadisch immer etwas was mit Jobs zu tun hat dazu noch ein Bild und gut ist. Mir scheint als wolle man so die Aufmerksamkeit aufrecht erhalten.

Zum mini iPad finde ich aber witzig das man bei Apple nun quasi umgekehrt kopiert. Natürlich ist das nicht das erste mal das es Apple tut (aber andere beschuldigt) aber nun wird es offensichtlicher.
valcoholic
dannyinabox
Zum mini iPad finde ich aber witzig das man bei Apple nun quasi umgekehrt kopiert. Natürlich ist das nicht das erste mal das es Apple tut (aber andere beschuldigt) aber nun wird es offensichtlicher.

das problem ist weniger das umgekehrt kopieren, eher das lieblose erfüllen von marktnachfragen. mit so einer einstellung hätte es auch ein apple netbook, stat eines macbook airs gegeben. ersteres hätten so viele so gerne gesehen. letzteres hat dem markt aber gezeigt, dass reine nachfrage nicht die richtung vorgibt. und ersteres ist heute schon ganz in vergessenheit geraten.
iMan
dannyinabox

Nur so zu Info: Steve Jobs ist nicht irgendein x-beliebiger Mitarbeiter von Apple sondern war Gründer von dieser Firma. Und da es sich hier um eine Mac-Seite handelt ist das völlig legitim und in meinen Augen auch sehr interessant wenn solche Artikel hier zu lesen sind. Du musst es ja nicht lesen. Ob es Tim Cook gefällt oder nicht, keine Ahnung.

Zeig auch mehr dankbarkeit, immerhin gäbe es ohne Jobs kein Apple und damit für dich ein Hassobjekt weniger .
Bodo_von_Greif
Keine Fiktion: Fakten: Kein Funk, keine Farbe. Cheers, Bodo

Schau mal aufs Datum wann Jobs die Rede gehalten hat und wann das GRiDPad rauskam. Es ist jetzt die Frage ob die Entwicklung vom GRiDPad 1983 schon bekannt war. Des Weiteren sprach er ja davon, dass es jeder benutzen können soll sprich einfach zu bedienen sei. Das GRiDPad ist ja laut Wiki aber nur für Spezialaufgaben wie in Krankenhäusern/Lagerverwaltung entwickelt worden.
„Always look on the bright side of life!“
diddom
Hach, jetzt kann man wieder Seitenweise streiten, wer es denn wirklich "erfunden" hat, das tablet, oder wer die Vision als erster hatte...

Fakt ist aber, und da kann jeder Apple Hater noch so sehr rumschreien!
Bevor Apple das ipad auf den Markt gebracht hat, war das Thema Tablet PC nicht existent und praktisch NIEMAND hatte so ein Ding im alltägichen Gebrauch.

Und dies kann man 1 zu 1 auf den Bereich mp3 Spieler und Smartphone übertragen.

Vor dem ipod war ein mp3 Spieler etwas exotisches. Der ipod hat daraus ein Massenphänomen gemacht.

Vor dem iphone waren Smartphones etwas nur für Business Leute, kompliziert und unansehnlich. Von Touchscreenfunktionalität keine Spur.
Mit dem iphone wurde der gesamte Markt auf den Kopf gestellt und brachte sogar Branchenriesen wie Nokia ins straucheln.

Folglich kann man ganz nüchtern sagen: apple hatte wohl in den letzten etwa 10 Jahren den größten Impact in der Elektronik- und Computerindustrie wie kein anderer Hersteller je zuvor und hat vor allem das tägliche Leben grundlegend revolutioniert.

Man gehe einfach heute auf die strasse und beobachte, wie viele Leute einem mit einem iphone/smartphone und oder einem ipod begegnen. Genauso beobachte man mal, wie oft man jemanden mit einem Tablet sieht und erinnere sich wieder an die pre ipad Zeit.
Wer ehrlich ist, weiß sofort, was sich verändert hat und wer es letztendlich ausgelöst hat.
@ diddom

+1

<ironie>
Aber Samsung hatte vorher schon digitale Bilderrahmen in der Form des iPads. Deshalb haben sie auch schon vorher die Idee gehabt. Nur das die Leute es nicht verstanden haben. Darum bauen sie ja heute jede Menge veschiedene digitale Bilderrahmen in ihrem Design, so dass jeder es versteht. Jeder!
<ironie/>
valcoholic
monstar-x
Bla Bla Bla Bla...

Da kam der liebe Steve aber einige Jahre zuspät zu dieser Erkentniss.
Stanley Kubrick sah es nicht nur voraus, nein, er hatte sogar bereits 1968 ein iPad ähnliches Tablet.

Bild von www.verkabelt.at

genau. stanley kubri hat ja auch das Buch zum film geschrieben, alle rollen gespielt, Also Srach zarathustra & den Donauwalzer selbst komponiert und HAL wurde von seinem Hund synchronisiert.

Is wohl eher bemerkenswert, dass Arthur C. Clarke das vermutlich noch viel früher so überlegt hatte.

wobei man generell nicht viel mehr als einen tragbaren Fernseher da sieht. hat also nur sehr bedingt was mit einem iPad zu tun.

"Bowman and Poole eat automatically-produced meals while watching on Newspad earlier-videotaped BBC interviews with themselves. Newspad is a kind of flat portable TV device that could display any type of visual or printed material." (Jerome Agel: The Making of Kubrick's 2001. The Agel Publishing Company, 1970).

Sonst gibt's darüber keine Infos - habe jedenfalls keine finden können. In den Originalbücher ist das Teil nicht näher beschrieben auch nicht bei Clarke's "The Lost World of 2001".

Nachtrag: Da das also ein digitales Bilderanzeigeteil ist, hat Samsung von Kubrick/Clarke kopiert
diddom
Wie recht Du hast!

Aber aus der Sicht so einiger war das bloßes Marketing und die Apple-Deppen haben den überteuerten Schrott wie die Lemminge gekauft. Ein Kollege von mir hier behauptet immer noch alles bei Apple sei grundsätzlich doppelt so teuer, als alles andere. Und dann vergleicht er wieder mal den iMac mit seinem händisch zusammegeklöppelten Einzelteilcomputer. Ja, der ist viel billiger. Leider in jeder Hinsicht.
pele
Raumschiff Enterprise (Star Treck). Auch ich sah es voraus
valcoholic
Bernd Eichhorn
"Bowman and Poole eat automatically-produced meals while watching on Newspad earlier-videotaped BBC interviews with themselves. Newspad is a kind of flat portable TV device that could display any type of visual or printed material." (Jerome Agel: The Making of Kubrick's 2001. The Agel Publishing Company, 1970).

Sonst gibt's darüber keine Infos - habe jedenfalls keine finden können. In den Originalbücher ist das Teil nicht näher beschrieben auch nicht bei Clarke's "The Lost World of 2001".

Nachtrag: Da das also ein digitales Bilderanzeigeteil ist, hat Samsung von Kubrick/Clarke kopiert

danke für die recherche, da gestehe ich meinen hereitungsfehler natürlich gerne ein
Hühnchen
So sagte er 1983 vor den anwesenden Designern, dass Apple einen Computer in Größe eines Buches entwickeln will, den man mit sich herumtragen kann und dessen Bedienung innerhalb von 20 Minuten erlernt werden kann. Darüber hinaus soll die Verbindung zu anderen Computern und Datenbanken kabellos erfolgen, damit das Buch nicht per Kabel irgendwo angeschlossen werden muss.
Also ich sehe da mal gar keinen Hinweis auf ein iPad. Das beschreibt doch jedes x-beliebige Laptop. Wenn, dann hat er vl mal die iBooks voraus gesehen. - Die kamen auch fast 20 Jahre später

Wenn euch nix besseres einfällt, schreibt doch übers Wetter. Hier regnet es zB gerade
valcoholic
Hühnchen
So sagte er 1983 vor den anwesenden Designern, dass Apple einen Computer in Größe eines Buches entwickeln will, den man mit sich herumtragen kann und dessen Bedienung innerhalb von 20 Minuten erlernt werden kann. Darüber hinaus soll die Verbindung zu anderen Computern und Datenbanken kabellos erfolgen, damit das Buch nicht per Kabel irgendwo angeschlossen werden muss.
Also ich sehe da mal gar keinen Hinweis auf ein iPad. Das beschreibt doch jedes x-beliebige Laptop. Wenn, dann hat er vl mal die iBooks voraus gesehen. - Die kamen auch fast 20 Jahre später

Wenn euch nix besseres einfällt, schreibt doch übers Wetter. Hier regnet es zB gerade

welches laptop ist bitte in 20 minuten erlernbar? und die größe eines buches haben die in der Regel auch nicht. es ist schon wahr, dass da viel reininterpretiert wid, andererseits weiss man aus anderen aussagen von früher, dass jobs grundsätzlich auch andere aspekte, die im iPad realisiert wurden, angestrebt hat. Das fehlende globale Dateisystem z.B.
Hühnchen
naja, das mit den 20 Minuten ist halt Wunschdenken und wenn es nach seinen Vorstellungen gegangen wäre, dann hätten man den Mac auch schon nach 20 Minuten bedienen können. Und die Größe von Büchern ist halt relativ, da gibt es Taschenbücher und Bildbände. Nicht umsonst heißen ja alle tragbaren Rechner von Apple (außer iPad halt) irgendwas mit „Book“.

Wenn er damals etwas gesagt hätte, wie:
- bald brauchen wir keine Maus mehr
- keine Tastatur
- wir machen alles mit den Finger.
- Eine einzige Fläche zum farbigen anzeigen von Texten, Filmen Bildern usw. und zur Steuerung,

dann würde ich sagen, dass war eine vision vom iPad. Was aber auch nicht heißt, dass er da auch nur eine geringe Vorstellung gehabt haben könnte, wie so etwas funktionieren kann.
Nur zu sagen, wir wollen Computer kleiner, leichter, einfacher und leistungsstärker machen und möglichst ohne Kabel drum rum, ist keine Kunst. Das wollen alle auch und Beispiele dafür gibt’s genug in SiFi-Filmem.
diddom
Aber wie ich schon weiter oben schrieb: "Alle" redeten drüber, und Apple hat es gemacht!

Was bringt es, dass Bill Gates mal Jahre zuvor ein windows Tablet vorgeführt hat, dass niemand haben wollte bzw. was nie signifikant in den Markt vorgedrungen ist.
Was bringt es, wenn irgendwelche Leute früher mal solche Ideen bemüht haben, sie aber nie signifikant umgesetzt haben.
Wer hat es in den Markt gebracht, so dass plötzlich ganz viele dieses Produkt haben und täglich benutzen wollen?
Und Steve hatte eben Anfang der 80iger diese Vision und hat sie unter all den anderen, von Odysee imWeltraum über Star Trek und GridPad über Microsoft als erster so umgesetzt, dass es ein benutzbares und für die Masse interessantes Produkt wurde, genau wie beim iphone oder ipod.

Und wenn wir genauer hinschauen, hat Apple dies sogar noch an vielen anderen Stellen getan.
Ein gutes Beispiel ist auch die Initialzündung des MacOS.
Natürlich hat Xerox Parc die Grundlage gelegt, aber sie wussten mit ihrer Idee nichts anzufangen.
Steve nahm sie und hat sie mit Woz zusammen zu dem gemacht, was man heute unter dem Namen Apple und Mac kennt.
Dazu gehört viel und manchmal ist dies sogar noch fast wichtiger als die eigentliche Idee selbst gehabt zu haben. Man muss was draus machen und das meine ich nicht nur im ökonomischen Sinn.
Man muss aus einer Idee ein Produkt, ein Werkzeug schaffen, dass die Menschen auch benutzen wollen und das ihnen einen Nutzen bringt.
Das ist etwas, was Apple in manchen Bereichen besser konnte als alle Konkurrenten.
Das können ganz Grosse aus der Konkurrenz durchaus anerkennen, wie das ein Bill Gates z.B. auch tut.
Manche Kleingeister natürlich nicht....

Tss, und jetzt stehe ich hier als Verteidiger für Apple, wo ich doch sonst eher kritisch der Entwicklung der letzten Jahre gegenüber stehe.
Aber was anerkannt werden muss, muss auch anerkannt werden!
pünktchen
Wenn das irgendwer vorausgesehen hat, dann doch wohl Alan Kay 1968 mit seinem Dynabook Konzept. Welches Grundlage der Entwicklung des Xerox Alto war, und der hat Jobs + Apple bekanntlich zu Lisa + Mac inspiriert. Dass Jobs damals nichts vom Dynabook mitbekommen hat, halte ich für ausgeschlossen.
Cliff the DAU
Apples erster Tablet-Computer war schon 1983 da (Bericht vom 25.01.2010)
http://diepresse.com/home/techscience/hightech/apple/535214/Apples-erster-Tab letComputer-war-schon-1983-da

und
Todd Rundgren created the world's first colour graphics tablet in 1980, and is still exploring the possibilities today, thanks to the Tablet PC.
http://www.soundonsound.com/sos/may04/articles/toddrundgren.htm
„"Viele junge Leute ereifern sich über Anschauungen, die sie in 20 Jahren haben werden." (Jean Paul Sartre)“
Cliff the DAU
und noch was aus den 50er Jahren:
http://www.fuzo-archiv.at/artikel/1663739v2

also, es gab schon früh Ideen rund um das "Tablet"
„"Viele junge Leute ereifern sich über Anschauungen, die sie in 20 Jahren haben werden." (Jean Paul Sartre)“
rene204
@ cliff the DAU

in dem Eingabefenster oben in der Leiste findest Du das Zeichen @, draufklicken und Du kannst einen "klickbaren Link" erzeugen...
Ich sehe 2012 Androiden, selbst-fahrende-Autos, Schallgeschwindigkeits-Ubahnen und Raumschiffe voraus.
Sagrido
Ich schenke Euch ein "s".
Cliff the DAU
@ rene204
ist halt ohne Link etwas komplizierter, aber es geht doch
ich bin total OS X like siehe z.B. die Funktion "speichern unter" bzw. duplizieren, das geht auch aber eben komplizierter als vorher, he he
„"Viele junge Leute ereifern sich über Anschauungen, die sie in 20 Jahren haben werden." (Jean Paul Sartre)“
valcoholic

genau. stanley kubri hat ja auch das Buch zum film geschrieben, alle rollen gespielt, Also Srach zarathustra & den Donauwalzer selbst komponiert und HAL wurde von seinem Hund synchronisiert.

Is wohl eher bemerkenswert, dass Arthur C. Clarke das vermutlich noch viel früher so überlegt hatte.

Genaugenommen hatten sich Kubrick und Clarke Clarkes Geschichte "The Sentinel" als Vorlage für den Film rausgesucht und dann gemeinsam und auch noch während der Dreharbeiten an der Filmgeschichte gearbeitet. Das Buch war dann, wegen der komplizierten Special-Effects-Arbeiten, sehr viel früher fertig als der Film, Clarke durfte es aber nicht veröffenltichen, weil Kubrick nicht wollte, dass das Buch vor dem Film erscheint.
Hühnchen
Nur zu sagen, wir wollen Computer kleiner, leichter, einfacher und leistungsstärker machen und möglichst ohne Kabel drum rum, ist keine Kunst. Das wollen alle auch und Beispiele dafür gibt’s genug in SiFi-Filmem.

Ganz recht! Aus ein paar vagen Aussagen, was man gerne erreichen möchte eine Vision des heutigen iPads konstruieren zu wollen, oder gar eine konsequente Entwicklung, ist IMO einfach albern.

In der Informatik träumte man schon Systemen mit Sprachverständnis, was weit jenseits von dem ist, was Siri kann, als Steve Jobs noch in die Windeln machte. Da wäre es eigentlich schon eine Beleidigung für Steve, wenn man ihm unterstellt, er habe sich 1983 bei seiner Rede nur so etwas wie Siri vorgestellt.

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