Donnerstag, 15. November 2012

Bislang nur als Beta-Version verfügbar, ist die Entwicklung der Unity Spiele-Engine in Version 4.0 nun abgeschlossen und das plattformübergreifende System offiziell verfügbar. Zu den Highlights zählt die Unterstützung neuer Shader-Effekte, wie sie in DirectX 11 zu finden sind, dynamische Schatten auf Mobilgeräten, Normal-Maps während der Erstellung von Lightmaps, eine bessere Skalierung visueller Effekte sowie eine flexible Charakter-Animation mithilfe von Mecanim. Für Letzteres stehen zum leichteren Einstieg auch einige kostenlose Motion-Captured-Animationen im Asset Store zum Download bereit. Darüber hinaus unterstützt Unity 4.0 mit Linux (Preview) und Flash zwei neue Plattformen. Bereits zuvor unterstützt wurden Android, iOS, OS X, PlayStation 3, Web-Browser (Plugins), Wii U, Windows und Xbox 360. Die Entwicklung erfolgt in Boo, C# (Mono) oder JavaScript. Unity 4.0 benötigt einen Mac mit Intel-Prozessor sowie mindestens Mac OS X 10.5 Leopard. Einige Effekte der Engine stehen nicht in allen Konfigurationen zur Verfügung. Um für die iOS-Plattform zu entwickeln, wird mindestens Mac OS X 10.6 Snow Leopard benötigt. Unity ist in der Grundausstattung kostenlos. Erweiterte Funktionen sowie ausgesuchte Plattformen sind hingegen mit Preisen zwischen 381 Euro und 1.425 Euro kostenpflichtig. Die Entwicklung für Konsolen ist nur in Kombination mit einem Hersteller-spezifischen Development-Kit möglich.
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Kommentare

Christoph_M
Hatte unity 3.5 für ein unityprojekt verwendet, hat spass gemacht und mit etwas mühe konnte man fast halflife2 grafikniveau erreichen

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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,1%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,1%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,6%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,4%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,8%
817 Stimmen19.03.15 - 27.03.15
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