Donnerstag, 22. März 2012

Wie aus einem Bericht von MajorSecurity hervorgeht, befindet sich in Safari Mobile eine Sicherheitslücke, die es Angreifern erlaubt, ihren Phishing-Angriff effektiv zu verschleiern. Möglich wird dies durch einen fehlerhaften Umgang mit der Adressleiste, welche unter bestimmten Umständen auch von sogenannten iFrames, eingebetteten Web-Fenstern, aktualisiert wird. Angreifer können daher eine Webseite generieren, welche unter ihrer Kontrolle bleibt, aber in Safari Mobile die Adresse einer anderen Webseite aufweist. So lassen sich beispielsweise Bankseiten nachbauen und durch versteckte Integration der echten Bankseite die vermeintliche Legitimation in der Adressleiste darstellen. Der Angriff kann damit auch von erfahrenen Anwendern nur noch in Einzelfällen bemerkt werden, wenn beispielsweise die Originalseite eine iFrame-Integration verhindert. Apple wurde über die Sicherheitslücke bereits Anfang März informiert, welche sich sowohl in iOS 5.0 als auch 5.1 befindet. Eine entsprechende Sicherheitsaktualisierung steht bislang aus.
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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein12,9%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,5%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,7%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,4%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,5%
854 Stimmen19.03.15 - 30.03.15
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