Rückruf: Fehlerhafte Mac-Pro-Grafikkarten werden von Apple repariert

Momentan nur unternehmensintern ruft Apple einige fehlerhafte Grafikkarten des aktuellen Mac Pro zurück. Die betroffenen Karten sollen im Zeitraum von Februar bis April verbaut worden sein und verschiedenste Probleme verursachen. Hierzu zählen Bildstörungen oder gar -ausfälle, Systeminstabilität, einfrierende Bilder sowie Neustarts und Abschaltungsvorgänge. Betroffen sind sowohl die AMD FirePro D500 als auch AMD FirePro D700. Dagegen sind Apple derartige Probleme bei der AMD FirePro D300 nicht bekannt, weswegen diese vom stillen Rückruf ausgeschlossen sind.

Betroffene Kunden können entweder über den Apple Store oder einen autorisierten Händler ihren Mac Pro zur Reparatur abgeben, der dann den Austausch der Grafikkarten vornimmt. Bei Unklarheiten kann auch der Apple Support kontaktiert werden: . Der Austausch kann drei bis fünf Werktage in Anspruch nehmen. Wie viele der zwischen dem 8. Februar und 11. April gefertigten Mac Pro repariert werden müssen, lässt sich mangels detaillierter Verkaufszahlen für diesen Zeitraum nicht abschätzen. Mit Blick auf den stillen Rückruf sind offenbar nur relativ wenige Käufer betroffen.

Im Fall von Grafikproblemen des MacBook Pro hatte Apple einen ähnlichen Rückruf bereits im vergangenen Jahr öffentlich gemacht. Bei betreffenden 15- und 17-Zoll-Modellen zwischen Anfang 2011 und Anfang 2013 wird, sofern Grafikprobleme auftreten, eine Reparatur des Mainboards vorgenommen. Details dazu haben wir in folgendem Artikel zusammengefasst: .

Weiterführende Links:

Kommentare

fabisworld
fabisworld08.02.16 09:22
Apple und die in seinen Geräten verbauten Grafikkarten... ein Thema für sich!
Kirschholz
Kirschholz08.02.16 10:07
"Der Austausch kann drei bis fünf Werktage in Anspruch nehmen. "

Bei meinem alten Mac war das in ungefähr 1 Minute erledigt. Und selbst, wenn jetzt Schrauben statt Federklammern gelöst werden müssen: 1 Woche auf den Rechner verzichten zu sollen, ist bei so einer leichten Übung glatt einen spöttischen Werbespott der Konkurrenz wert.

Einfach nur peinlich. Sowas muss in einer viertel Stunde vor Ort direkt erledigt werden.
EThie08.02.16 10:09
Kauft denn jemand diese antiquierten Artefakte noch?
StefanE
StefanE08.02.16 10:18
Kirschholz
"Der Austausch kann drei bis fünf Werktage in Anspruch nehmen. "

Bei meinem alten Mac war das in ungefähr 1 Minute erledigt. Und selbst, wenn jetzt Schrauben statt Federklammern gelöst werden müssen: 1 Woche auf den Rechner verzichten zu sollen, ist bei so einer leichten Übung glatt einen spöttischen Werbespott der Konkurrenz wert.

Einfach nur peinlich. Sowas muss in einer viertel Stunde vor Ort direkt erledigt werden.

Die 3-5 Werktage sind anscheinend bei Apple Standard für Reparaturen.
(weiß leider nicht, ob des bei anderen Herstellern oder Reparaturfirmen genauso ist).
Hatte letztens mein MBPR zur Reparatur auf Garantie beim Apple-Store. Da hieß es auch 3-5 Werktage und am nächsten Tag in der Früh (habe es in der Mittagspause hingebracht) kam schon die Mail "Ist Fertig". Nach 24h hatte ich es wieder in den Händen.
Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren!
Nordelius08.02.16 10:19
Kirschholz
"Der Austausch kann drei bis fünf Werktage in Anspruch nehmen. "

Bei meinem alten Mac war das in ungefähr 1 Minute erledigt. Und selbst, wenn jetzt Schrauben statt Federklammern gelöst werden müssen: 1 Woche auf den Rechner verzichten zu sollen, ist bei so einer leichten Übung glatt einen spöttischen Werbespott der Konkurrenz wert.

Einfach nur peinlich. Sowas muss in einer viertel Stunde vor Ort direkt erledigt werden.

Kann ich nachvollziehen. Leider betreibt Apple da einen ziemlich bürokratischen Aufwand. Da werden Seriennummern erfasst, erst dann ein Ersatzteil verschickt und auch die anschließende Reparatur muss genauestens erfasst werden. Da die Händler in Vorleistung treten und im Fall eines Fehlers auf den Kosten sitzen bleiben kann das eben etwas dauern.
Ich habe selbst bei einem APR gearbeitet; als das Festplatten Austausch Programme bei den iMacs gestartet hat mussten wir die barcodes scannen und erst dann konnte eine neue Platte bestellt werden. Die wurden dann einzeln verschickt. So musste jeder gerät mindestens zwei Mal in die Hand genommen werden. So kamen dann jeden Tag ca 10 einzelne Päckchen mit Festplatten und wir konnten vorher die Seriennummern prüfen um keine Festplatte falsch zu verbauen...
Wäre ja zu einfach gewesen pauschal eine Kiste voller Platten zu liefern und diese dann zum Einbau bereit zu stellen...
applemacplus
applemacplus08.02.16 10:31
EThie hat eine Frage gestellt: Kauft denn jemand diese antiquierten Artefakte noch?
Ja ich
Schweizer
Schweizer08.02.16 10:34
Kirschholz
"Der Austausch kann drei bis fünf Werktage in Anspruch nehmen. "

Bei meinem alten Mac war das in ungefähr 1 Minute erledigt. Und selbst, wenn jetzt Schrauben statt Federklammern gelöst werden müssen: 1 Woche auf den Rechner verzichten zu sollen, ist bei so einer leichten Übung glatt einen spöttischen Werbespott der Konkurrenz wert.

Einfach nur peinlich. Sowas muss in einer viertel Stunde vor Ort direkt erledigt werden.

Dauert keine 5 Stunden wenn man zu einem Apple Premium Partner geht.
Ich musste noch nie länger wie 4 Stunden auf eine Reparatur warten.
iMac, Macbook, Mac Pro....

Und am Ende, werfe ich einen 10er in die Kaffee Kasse.
Mr BeOS
Mr BeOS08.02.16 10:48
Ach so die werden ausgetauscht.
Nach Lesen der Überschrift dachte, die würden bei Apple mit einem Kilo Lötzinn und einem Lötkolben der Grafikkarte zu Leibe rücken.
http://www.youtube.com/watch?v=ggCODBIfWKY ..... “Bier trinkt das Volk!“ - Claus Nitzer alkoholfrei :-P
gfhfkgfhfk08.02.16 11:14
fabisworld
Apple und die in seinen Geräten verbauten Grafikkarten... ein Thema für sich!
Solange Apple die Computer so entwirft, daß sie thermisch aus dem letzten Loch pfeifen, solange wird sich das Grafikkartenproblem regelmäßig wiederholen.
zacwinter08.02.16 12:01
Nordelius
... Leider betreibt Apple da einen ziemlich bürokratischen Aufwand. Da werden Seriennummern erfasst, erst dann ein Ersatzteil verschickt und auch die anschließende Reparatur muss genauestens erfasst werden. ...

😱 Unglaublich, wenn man das von einem Insider liest. Vielen Dank für die background- Infos.

Finde es aber sehr bedenklich, dass bei einem Pro- Gerät, die Reparaturzeit bis zu 5 Tage dauern kann. Das gehört sich nicht! Wenn einer ein Mac Pro kauft, braucht er es für seine Arbeit um so produktiv wie irgend möglich zu sein. Denn schliesslich muss sich das Gerät wirtschaftlich auch rechnen. Bei so einem Preis sollte ein besserer Service möglich sein - und nicht so etwas. Da bietet ja selbst Dell bessere Serviceleistungen an.
jensche08.02.16 13:13
Ich bin gespannt wann ein Update kommt. Wenn man diese Dual-Grafikkarte mit heutigen Vergleicht... dann ist das eine Super Oldschool Grafikkarte... Etwa im Vergleich wie 16MB RAM zu 32 GB RAM.

Die heutigen Grafikkarten (ohne Dual Modus) schlagen die uralte Dual AMD FirePro D500 bei weitem.

Wenn man sie z.b. mit der Aktuellen AMD FirePro W9100 verlgeicht. Die ist überall mehrfach besser...

sonorman
sonorman08.02.16 13:34
gfhfkgfhfk
Solange Apple die Computer so entwirft, daß sie thermisch aus dem letzten Loch pfeifen, solange wird sich das Grafikkartenproblem regelmäßig wiederholen.
Mal wieder so eine typische haltlose Unterstellung.
Zumindest der nMP arbeitet im Normalbetrieb extrem "cool" (je nach Messpunkt zwischen ca. 28° und 42° C, Speicher dabei am wärmsten) und kommt selbst unter Vollast nur selten in extreme Temperaturbereiche. (Es ist schon schwer, den Lüfter überhaupt zu höheren Drehzahlen zu bewegen.) Im Old-MP hatte ich schon im Leerlauf weit höhere Temperaturen gemessen.

Mein nMP passt zwar in den genannten Zeitraum, ist aber nicht betroffen. Hier läuft alles einwandfrei. Es scheint ja auch nur eine kleine Gruppe von Anwendern zu betreffen. Ob die besagten Störungen durch Überhitzung hervorgerufen wird, lässt sich aus den Symptomen auch nicht ablesen. Wahrscheinlicher ist, dass es Fertigungsfehler einer bestimmten Charge von Grafikkarten sind. Sonst würde es ja nicht nur Macs eines bestimmten Zeitraums betreffen.
barabas08.02.16 17:57
Das ist ja mal wieder klasse, - da heißt es "im Zeitraum von Februar bis April", mit so einer "Wischi-Waschi" Angabe kann der Kunde letztendlich wohl nur selber der Information hinterher rennen ob sein Rechner nun betroffen ist, sein könnte oder nicht.
Ich denke doch das Apple die Baureihen anhand der Seriennummern identifizieren und eine entsprechende Online Abfrage generieren könnte.
gfhfkgfhfk08.02.16 18:03
sonorman
gfhfkgfhfk
Solange Apple die Computer so entwirft, daß sie thermisch aus dem letzten Loch pfeifen, solange wird sich das Grafikkartenproblem regelmäßig wiederholen.
Mal wieder so eine typische haltlose Unterstellung.
Das ist längst durch Fakten untermauert. Apple wählt immer wieder Konstruktionen, bei denen unter Maximallast die maximale CPU bzw. GPU Temperatur erreicht wird. Das ließe sich durch eine größer dimensionierte Kühlung verhindern. Auch wenn die Hersteller diese Maximalwerte erlauben ist es nicht angeraten sie dauerhaft auszunutzen. Insbesondere unter Wechsellast heizt sich so die CPU/GPU und das PCB unterschiedlich auf und es kommt mit der Zeit zu Spannungsrissen im PCB oder in den Lötverbindungen. Das Problem wurde durch das Verbot von Blei im Lötzinn vergrößert, weil nun es nun weniger elastisch ist. Apple hatte exakt mit dieser Problematik wiederholt Probleme, und man kann davon ausgehen, daß die Auftragsfertiger die Produktion soweit im Griff haben, weil bei anderen Firmen sich das so in Serie nicht wiederfindet.
sonorman
Zumindest der nMP arbeitet im Normalbetrieb extrem "cool" (je nach Messpunkt zwischen ca. 28° und 42° C, Speicher dabei am wärmsten) und kommt selbst unter Vollast nur selten in extreme Temperaturbereiche.
Das ist mal wieder nur für Deine Anwendungsszenarien gültig. Seit SandyBridge muß man auf den Intel CPUs schon AVX bzw. AVX2 Code ausführen, um sie maximal zu erhitzen. Abhängig davon was für einen Programmcode Du nutzt, wirst Du die CPU niemals voll auslasten. Das ist ok, aber kannst Du aus Deinen Beobachtungen keinerlei allgemeine Aussage ableiten.

Dazu kommt, daß der nMP einen gemeinsamen Kühler für die CPU und die beiden GPUs hat, so daß sich diese drei Komponenten gegenseitig stark beeinflußen. D.h. werden die GPUs ebenfalls stark belastet erhitzt sich das Gesamtsystem soweit, daß CPU und/oder GPUs bis auf die Maximaltemperatur erhitzt werden. In den Tests zur Markteinführung des nMP wurde ganz klar gezeigt, daß der nMP nicht in der Lage ist die Abwärme aller drei Komponenten vollständig abzuführen, so daß der Computer ins Thermalthrottling läuft. Bei ca. 450W TDP Abwärme ist das System am Limit und kann die Wärme nicht mehr ausreichend schnell abführen.

Dieser Betrieb an der Maximaltemperatur reduziert die Lebensdauer und kann zur altbekannten Verlötungsproblematik führen. Geringen Qualitätsschwankungen am Lötzinn wirken sich so stark aus. Bei Nutzern die den nMP nie vollständig auslasten wird nie die Maximaltemperatur erreicht, so daß auch mit dem schlechterem Lötzinn es zu keinen Spannungsrissen kommt.
barabas08.02.16 18:07
sonorman
Mein nMP passt zwar in den genannten Zeitraum, ist aber nicht betroffen. Hier läuft alles einwandfrei. Es scheint ja auch nur eine kleine Gruppe von Anwendern zu betreffen.

Das ist aber leider keine Garantie das es dein Exemplar nicht doch noch erwischen könnte. Beispielsweise bei den MacBookPros fielen die Karten oft erst nach einer gewissen Zeit aus, - so geschehen bei mir im letzten Jahr und da war die Kiste schon gut zwei Jahre alt.
Also sicher würde ich mich hier nun nicht fühlen, nur weil man bislang nicht davon betroffen ist, - so dachte ich bei meinem PB ebenfalls, "...da werde ich wohl Glück gehabt haben", - tja letzten Endes dann eben halt doch "Shit happens"
Sicherheit bringt hier eigentlich nur ein Abgleich mit den betroffenen Seriennummern die Apple eigentlich wissen müsste und dann ein konsequenter Austausch wenn dein Gerät tatsächlich hier jenen gehört die betroffen sein könnten.
macusr08.02.16 18:25
An den Kommentaren zur Temperatur mag etwas dran sein. Obwohl ich das Kühlkonzept gut finde, da der Kamineffekt immer etwas Kühlung durch aufsteigende erwärmte Luft gewährleistet. Bei Röhren wurde diese Technik gerne genutzt. Ob der KK bei Dauerbetrieb unter Vollast immer ausreicht, ist eine andere Frage. Aber ich denke nicht, dass es hier nur Apple betrifft. Ausserdem war in diversen Fällen der Chiphersteller schuld.
Auffällig ist es aber schon, dass es alle Jahre Probleme mit Grafikkarten gibt.
Ich hab hier ein Fujitsu Notebook, wenn ich da ein bisschen fullHD Video schaue, wird das Ding
in Kürze so heiss, dass das Video komplett stehen bleibt. Da geht dann nix mehr. Dann muss man warten, bis der Lüfter, der ohnehin dauernd nervt, die Kiste wieder etwas runtergekühlt hat.
Ich finde es ein bisschen übertrieben, diese Problematik als typisch Apple darzustellen, da über
andere Hersteller nicht gelästert wird. Ich denke, bei den meisten Herstellern dürfte die Kühlung vernachlässigt werden. Mich würde am Ende interessieren, was denn der Fehler war.
Womöglich eine Banalität bei der Montage oder der Wärmeleitpaste. Ich kann mir nicht vorstellen, dass just in genannten Monat eine andere Grafikkarte verbaut wurde.
sonorman
sonorman08.02.16 18:28
gfhfkgfhfk
Komisch nur, dass gerade der nMP bisher nie mit irgendwelchn Hardware-Problemen in der Kritik stand. Nach Deiner Darstellung müssten die längst alle abgeraucht sein.

Der Vorfall ist doch nur ein Anlass der üblichen nMP-Kritiker, um mal wieder kräftig vom Leder zu ziehen. Dabei steht der OldMP viel häufiger mit Hardware-Problemen in den Foren. Und zwar mit jeder einzelnen Version.

Entscheidend ist, dass Apple die Sache im Ernstfall kostenlos regelt. Bei einem zusammengestoppelten OldMP gibts bestimmt keine kostenlose neue Graka, falls die mal abraucht.
wolfgag
wolfgag08.02.16 19:59
sonorman
Dabei steht der OldMP viel häufiger mit Hardware-Problemen in den Foren. Und zwar mit jeder einzelnen Version

Die Käsereibe wurde wohl auch deutlich öfter verkauft, in meinem beruflichen Umfeld sind die Dinger immer noch massenweise im Einsatz - der nMP taucht dagegen bisher nur in homöopathischen Dosen auf.
sonorman
sonorman08.02.16 20:15
wolfgag
Die Käsereibe wurde wohl auch deutlich öfter verkauft, in meinem beruflichen Umfeld sind die Dinger immer noch massenweise im Einsatz - der nMP taucht dagegen bisher nur in homöopathischen Dosen auf.
Ja klar. Ich WUSSTE, dass so ein Argument kommen würde. Ist aber Quatsch, weil jede einzelne Version des OldMP öfter mit Problemen in den Schlagzeilen war, der nMP dagegen bisher NIE. Da Verkaufszahlen nicht bekannt sind, könnte es genauso gut sein, dass der nMP im selben Zeitraum (rund zwei Jahre) fünf mal so häufig verkauft wurde, wie der OldMP. Und ich sehe inzwischen bei meinen Geschäftspartnern mehr nMPs als OldMPs. Demnach müsste der neue also tatsächlich viel häufiger verkauft worden sein. – Ist natürlich eine unsinnige Logik, aber so lautet quasi Dein Argument.
le kiu
le kiu08.02.16 21:55
wirklich schlimm was man hier für Blödsinn lesen muss. Der/die/das seinen Namen nicht schreiben kann, ET..., Holzmichel: 0 Hirnaktivität. Bildet euch doch erstmal, bevor ihr was kommentiert, was euch komplett überfordert! Dieter Nuhr kann ich da nur immer wieder empfehlen. Ein Mac Pro besteht nicht aus dem Kram den Facebook Junkies nutzen, das ist Workstation Technik die nicht alle 3 Monate neu auf den Markt kommt, aus guten Gründen. Das heutzutage nicht nur CPUs und GPUs ihre Hitzeentwicklung den Bedingungen anpassen, scheint hier auch noch einigen Leuten neu zu sein. Und wenn euch Reparaturen zu lange dauern: kauft euch doch was von Samsung oder Acer!

@Schweizer: du hast verstanden wie das funktioniert. Deine Schrauber sehen dich sicherlich nicht wegen dem 10er in der Kaffeekasse gern, sondern weil du sie nicht mit Schwachsinn von der Arbeit abhältst und einfach ihren Job machen lässt. So haben alle was davon, deine Technik ist schnell repariert und die Jungs kommen gern zur Arbeit.
Weia09.02.16 07:23
sonorman
Mal wieder so eine typische haltlose Unterstellung..
Jetzt bin ich aber baff – sonorman ist zur Stelle, um den nMP zu verteidigen!
sonorman
Ja klar. Ich WUSSTE, dass so ein Argument kommen würde. Ist aber Quatsch, weil jede einzelne Version des OldMP öfter mit Problemen in den Schlagzeilen war, der nMP dagegen bisher NIE.
Kein Wunder. Von dem einen Gerät, das Apple verkaufen konnte, wissen wir ja nun durch Dich, dass es noch nicht kaputt war.
sonorman
sonorman09.02.16 09:27
Weia
sonorman
Mal wieder so eine typische haltlose Unterstellung..
Jetzt bin ich aber baff – sonorman ist zur Stelle, um den nMP zu verteidigen!
Jetzt bin ICH aber baff, dass WEIA Partei ergreift, wenn es darum geht, nMP-basher zu verteidigen.

Es sind immer die selben vier, fünf User, die zu jeder sich bietenden Gelegenheit auf dem nMP rumtrampeln. Da das meistens unsachlich oder schlicht unwahr ist, spiele ich gerne den Gegenpol. Es muss ja nicht jeder Unsinn ohne Gegenrede im Internet stehen bleiben. Das Prinzip "andere Wange auch noch hinhalten" überlasse ich anderen.
Weia09.02.16 09:59
sonorman
Es sind immer die selben vier, fünf User, die zu jeder sich bietenden Gelegenheit auf dem nMP rumtrampeln. Da das meistens unsachlich oder schlicht unwahr ist, spiele ich gerne den Gegenpol. Es muss ja nicht jeder Unsinn ohne Gegenrede im Internet stehen bleiben.
Wer hätte gedacht, dass sich unsere Motivationen derart gleichen!
Legoman
Legoman09.02.16 10:11
"Wie viele der zwischen dem 8. Februar und 11. April gefertigten Mac Pro ..."

Ne Jahresangabe wäre vielleicht hilfreich.


Bei einem Computer zum Kleinwagenpreis ist das schon ne recht schwache Leistung!
(Allerdings trifft die Schuld ja wohl den Zulieferer!)

Übrigens: Wer seinen nMP nicht mag, darf ihn mir gern zusenden. Ich trage auch gern die Versandkosten.
gfhfkgfhfk10.02.16 12:28
sonorman
gfhfkgfhfk
Komisch nur, dass gerade der nMP bisher nie mit irgendwelchn Hardware-Problemen in der Kritik stand. Nach Deiner Darstellung müssten die längst alle abgeraucht sein.
Der nMP ist noch nicht wirklich alt. Normalerweise werden solche Geräte auf 5 Jahre Lebenszeit kalkuliert und da sind wird noch einiges von entfernt. Zudem wäre der nMP thermisch vollkommen problemlos, wenn man auf die zweite GPU verzichtet hätte bzw. die beiden vorhandenen noch weiter gedrosselt hätte. Alternativ hätte man natürlich den Kühler leistungsfähiger konstruieren können.
sonorman
Der Vorfall ist doch nur ein Anlass der üblichen nMP-Kritiker,
Das Problem hat rein gar nichts mit dem eigentlichen Design des nMP zu tun, sondern mit dem bei Apple sehr verbreiteten Fehldesign einer zu kleinen Kühlung in Relation zum Verbrauch zu verplanen, sprich Apple betreibt die Komponenten sehr lange an ihrer Maximaltemperatur, und das führt bei Apple immer wieder zu Fehlern insbesondere bei den GPUs. Muß ich Dir erst all die Serienfehler von Apple raussuchen?
sonorman
Entscheidend ist, dass Apple die Sache im Ernstfall kostenlos regelt.
Nein, das ist eine Selbstverständlichkeit! Entscheidend ist, daß die Kunden mal wieder Ärger haben und Ausfallzeiten in denen sie ein Apple Computer nicht nutzen können. Bei anderen Anbietern würde der Servicetechniker ins Haus kommen bzw. Dir würde eine Grafikkarte zum Tauschen zu geschickt werden, die alte würde nach dem Tausch zurückgeschickt.
le kiu
wirklich schlimm was man hier für Blödsinn lesen muss. Der/die/das seinen Namen nicht schreiben kann, ET..., Holzmichel: 0 Hirnaktivität.
Du benutzt ebenfalls nicht deinen Klartextnamen, also halt man die Bälle flach. Es ist schlußendlich sch****egal, was für ein Pseudonym man benutzt.

Wir reden hier über eine Workstation und bei denen ist es üblich, daß man sie 24h*365d unter Vollast betreiben kann. Es ist schon sehr sonderbar, wenn eine Workstation unter Vollast die CPU unter ihren Basistakt herunterregelt, bisher hat das kein anderer Anbieter hinbekommen. Das ist kein MacBook, bei dem man ein solches Verhalten akzeptieren kann. Aber auch beim MacBook ist es nicht gut, wenn sehr lange die Maximaltemperatur erreicht wird.
Weia10.02.16 21:06
gfhfkgfhfk
Das Problem hat rein gar nichts mit dem eigentlichen Design des nMP zu tun, sondern mit dem bei Apple sehr verbreiteten Fehldesign einer zu kleinen Kühlung in Relation zum Verbrauch
Das stimmt.

Bei einem mobilen Computer ist es ja verständlich, Gewicht und Raum sparen zu wollen, in Maßen auch noch bei einem iMac, der nicht den Schreibtisch zukloben soll. Aber bei dem einen Profi-Modell im Produktportfolio ist es nicht nachzuvollziehen, dass er auf Kante genäht ist. Ganz im Gegenteil würde ich dort eher eine Überdimensionierung im Dienste großer Robustheit erwarten.

Vielleicht nur ein annähernd passender Vergleich, aber wie viel das Klotzen bei Kühlkörpern ausmachen kann, habe ich bei meiner an anderer Stelle hier geschilderten Konstruktion meiner LED-Referenzbeleuchtung gemerkt. Da habe ich so kiloweise Kühlkörper verbaut, dass die Temperaturspitzen der LEDs während des Betriebs 35°C unter der erlaubten Maximaltemperatur von 150°C liegen. Das Resultat ist, dass die LEDs nach über 15.000 Betriebsstunden noch leuchten wie am ersten Tag, während ihre Spezifikation bereits einen klar messbaren Rückgang der Lichtstärke antizipiert hatte.

Lange bevor der nMP erschien, war ich mich sicher, dass Apple bei der Neuauflage des Gerätes auf eine ausgeklügelte thermische Konstruktion und ausschließlich SSDs als Massenspeicher setzen würde, um den alten Mac Pro, der ja sehr groß war, verkleinern zu können. Und das fand ich eine gute Idee.

Aber es wäre doch nicht nötig gewesen, das Kind mit dem Bade auszuschütten und auf eine in diesem Anwendungsbereich völlig zweitrangige wahre Miniaturisierung zu setzen.

Ich habe gar nichts gegen das Design als solches. Man hätte es einfach um 50% in allen 3 Dimensionen größer machen können. Dann hätte man immer noch ein kleines Gerät gehabt, aber mit dem vierfachen Volumen. Das hätte für überdimensionierte Kühlkörper gereicht, ggf. für eine zweite CPU, und für 10 TB internen SSD-Massenspeicher. Das wäre dann von Spezifikationen und Robustheit her eine Maschine gewesen, die den Namen „pro“ verdient. So ist es nur ein Spielzeug für technikverliebte große Kinder wie IchWillJaKeineNamenNennen.

Kommentieren

Sie müssen sich einloggen, um die News kommentieren zu können.

OK MacTechNews.de verwendet Cookies unter anderem für personalisierte Inhalte, Seitenanalyse und bei der Auslieferung von Google-Anzeigen. Dies war zwar schon immer so, auf Wunsch der EU muss nun jedoch explizit darauf hingewiesen werden. Durch Nutzung der Website erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Informationen