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Freitag, 9. August 2013

Pearl Guitar: Martin Dreadnought Akustikgitarre für das iPad

Bild zur News "Pearl Guitar: Martin Dreadnought Akustikgitarre für das iPad"
Mit der App Pearl Guitar gibt es ein neues Multitouch-Instrument für das iPad (Store: ). Die App simuliert mithilfe einer 75 MB großen Soundbank die von 1979 stammende Martin Dreadnought Akustikgitarre. In kurzen Demonstrationsvideos werden verschiedene Möglichkeiten der Simulation der sechs Stahlseiten gezeigt. Für einen realistischen Sound erkennt die App nicht nur variable Zupfgesten, sondern auch das Spiel mit dem Gitarrengehäuse. Hier sind auch verschiedene Zusatzfunktionen wie die Conga Drum Machine und bis zu 16 Akkorde pro Song zu hören.


Für Einsteiger gibt es die "Smart Fellow"-Funktion, die den nächsten Akkord markiert. Auch eine Aufnahmefunktion ist enthalten, die parallel dazu auch das Mikrofon für den Gesang mit aufzeichnen kann. Im kostenpflichtigen Premium-Modus können außerdem Akkorde verwaltet und dank Audiobus MIDI-Aufnahmen mit Hardware-Unterstützung durchgeführt werden. Hier steht außerdem ein Dateimanager mit Sharing-Optionen für Audiocopy, Dropbox und E-Mail zur Verfügung.

Pearl Guitar setzt ein iPad oder iPad mini mit iOS 6.0 voraus und ist zum Preis von 2,69 Euro im App Store erhältlich. Der zusätzliche Premium-Modus kostet als In-App-Kauf 5,99 Euro.
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Kommentare

MacGay
wowww und klingt gut!
Klaus Major
Ganz nett, aber ist irgendwie nicht das selbe...
diddom
Äh, kann man doch nur nett finden, wenn man den Verlust von Ausdrucksmöglichkeiten im Vergleich zu einem echten Instrument hinnehmen will.
Da hört doch ein Blinder mit Krückstock, wie sehr jegliche Artikulation flöten geht.
Aber es soll ja auch Leute geben, die den Unterschied zwischen einem Edrum und einem akustischen Schlagzeug nicht wahrnehmen, wo das eigentlich auch wie Schwarzweißsehen gegenüber Farbsehen ist.
Nun gut, jahrelange Beschallung mit eingeebneter Computermugge hinterlassen halt Spuren in den Hörgewohnheiten...
roca123
Wann kapieren es endlich die Softwarehersteller… Skeumorph ist mega out.
Klaus Major
diddom
Äh, kann man doch nur nett finden, wenn man den Verlust von Ausdrucksmöglichkeiten im Vergleich zu einem echten Instrument hinnehmen will.
Das habe ich nie behauptet, mein Herr!
Ich nehme den Verlust von Ausdrucksmöglichkeiten im Vergleich zu einem echten Instrument nicht hin!

Du kennst offensichtlich nicht die verwandtschaftlichen Verhältnisse von "nett"!
Gerhard Uhlhorn
Oh mann ist das Video technisch schlecht gemacht.

Vielleicht hätten sie den Autofokus auf Manuell stellen sollen. Und sie hätten den Ton besser synchronisieren sollen. Auch der Bereich wo die linke Hand spielt wird nicht gezeigt, dabei wäre es interessant zu sehen wie die Töne dort gegriffen werden.

Schade eigentlich.
vadderabraham
roca123
Wann kapieren es endlich die Softwarehersteller… Skeumorph ist mega out.

Wann kapierst DU endlich, dass dies nicht alle so sehen und Skeumorphismus toll finden!
BudSpencer
Gerhard Uhlhorn
Oh mann ist das Video technisch schlecht gemacht.

Vielleicht hätten sie den Autofokus auf Manuell stellen sollen. Und sie hätten den Ton besser synchronisieren sollen. Auch der Bereich wo die linke Hand spielt wird nicht gezeigt, dabei wäre es interessant zu sehen wie die Töne dort gegriffen werden.

Schade eigentlich.

Das sind halt Programmiere und Musik Fans und keine App Entwickler mit einem Milliarden Dollar Unternehmen im Rücken, die 100.000 EUR für ein Video ausgeben können.

Finde ich so viel Sympathischer, wie auch KickStarter vs Million Dollar Kampange.
Gerhard Uhlhorn
Kleine Läden finde ich auch sehr viel sympathischer, keine Frage.

Aber wenn ich sehe, dass in meinem Video der Autofokus aus dem Ruder läuft, dann veröffentliche ich das doch nicht. Auch nicht als Einmann-Unternehmen mit einem Gegen-Null-Budget. Denn wenn ich so wenig darauf achte ordentliche Arbeit abzugeben, müssen meine Kunden doch denken, dass ich nicht auf ordentliche Arbeit achte. Immerhin ist das Werbung!

Na ja, jedem das Seine.
BudSpencer
Da hast du recht, es sollte wenn möglich und das ist es bei ihm, vermieden werden, doch ganz so schlimm finde ich die Fokus Fehler nicht, evtl. bin ich da bereits abgeährtet.

Wenn ich meine Kids mit der DSLR Filme kommt es öfters vor das ich das nicht schnell genug schaffe den Fokus auf die Kinder zu bekommen, vor allem wenn die wie Wahnsinnige wegrennen
Gerhard Uhlhorn
Ja, okay, das ist auch was anderes.

Hier aber saß eine Person still. Und es hätte keine Millionen gekostet das noch mal mit fixierten Fokus zu drehen.
stpauli20359
Mein Gott, das ist doch kein Imagefilm. Eher ein Realtime-iPhone-Shot, wo gerade jemand seinen Freund dabei filmt, wie dieser die App auf seinem iPhone testet. Ich finde es eher sympathisch als einen schwerwiegenden Marketingfehler.
Gerhard Uhlhorn
Ich nicht. Denn wahrscheinlich programmiert der Entwickler auch so nachlässig wie er filmt.

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