Dienstag, 2. Juli 2013

Opera hat die erste Version des gleichnamigen Web-Browsers vorgestellt, die nun mit der Google Blink-Engine ausgestattet ist und deutlich schlanker daher kommt. E-Mail, Chat, RSS sind nicht mehr im Browser enthalten, sondern nun als Opera Mail separat erhältlich. Im runderneuerten Browser haben die norwegischen Entwickler nicht nur Funktionen gestrichen, sondern auch Verbesserungen vorgenommen. So erlaubt die Speed-Dial-Ansicht nun die Gruppierung von Favoriten beispielsweise nach Themen wie Reisen oder Shopping. Zudem gibt es in Speed Dial eine integrierte Google-Suche. In der kombinierten Adress- und Suchleiste kann man hingegen weiterhin festlegen, welche Suchmaschine genutzt werden soll.


Eine weitere Neuerung im neuen Opera ist die Ablage für Webseiten, in der sich Webseiten hinterlegen lassen, um sie zu einem späteren Zeitpunkt zu vergleichen. Darüber hinaus gibt es mit Discover eine Möglichkeit ortsbezogene Neuigkeiten und Informationen abzurufen. Auch in der neuen Browser-Version gibt es übrigens mit dem Off-Road-Modus die Möglichkeit dank Proxy-Server das Datenvolumen zu senken, indem Opera-Server dieses auf das optimale Minimum beschränken. Momentan scheinen die Server aber überlastet zu sein. Zu guter Letzt besteht mit Opera Link auch weiterhin eine Möglichkeit, Opera über mehrere Geräte hinweg synchron zu halten. Opera 15 setzt Mac OS X 10.6 voraus und ist als Download gut 50 MB groß.
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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,3%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,3%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,8%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,0%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,6%
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