Dienstag, 10. Juni 2008

Nach den letzten Keynotes tauchten immer wieder Diskussionen auf, Steve Jobs sehe sehr angeschlagen aus und leide eventuell wieder an einer schweren Krankheit. Bilder der aktuellen Keynote zeigten aber in der Tat ein etwas eingefallenes Gesicht beim Apple-Chef sowie seine überaus hagere Statur. Apple hat nun eine offizielle Stellungnahme zu seinem Gesundheitszustand verfasst. In der Tat sei Jobs etwas angeschlagen. Er habe sich einen gewöhnlichen Virus eingefangen, was aber nicht nur ihm, sondern auch vielen anderen Bürgern so ging. Aus diesem Grund musste er sich auch medikamentöser Behandlung unterziehen. Jobs habe sich aber wieder ausreichend fit gefühlt, die Keynote zu halten.
Steve Jobs wird sehr aufmerksam beobachtet da ihn viele Analysten und Marktforscher für nahezu unverzichtbar halten und Apples Erfolg direkt mit seiner Tätigkeit in Verbindung gebracht wird. Vor zwei Jahren sah sich Apple ebenfalls schon einmal zu einer Stellungnahme angehalten, nachdem auch damals die Berichte überhand nahmen, Jobs könne erneut erkrankt sein.
Im Jahr 2004 musste sich Jobs einer Krebsbehandlung unterziehen, nachdem bei ihm Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert worden war.
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Jedes Jahr ein neues OS-X-Update - ist das sinnvoll?

  • Ja, auf jeden Fall. OS X profitiert enorm davon und entwickelt sich sehr schnell weiter11,4%
  • Tendenziell ja, Apple kann etwas schneller neue Funktionen bieten13,9%
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  • Tendenziell nein, der Zeitplan ist zu starr14,0%
  • Nein, der Jahrestakt ist Mist und die Qualität leidet enorm darunter44,4%
842 Stimmen13.05.15 - 27.05.15
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