Freitag, 7. Dezember 2012

In Kalifornien fand die erste Verhandlung zwischen Apple und Samsung nach einer Jury-Entscheidung statt, laut der Samsung wegen verschiedener Patentverletzungen mehr als eine Milliarde US-Dollar an Apple zahlen soll. Während Apple in der Verhandlung ein Verkaufsverbot für betroffene Geräte sowie eine noch höhere Strafzahlung forderte, argumentierte Samsung dagegen und zog erneut die Jury-Entscheidung in Zweifel, weil der Jury-Vorsitzende einen Rechtsstreit mit Seagate vor fast 20 Jahren nicht erwähnte. Im Wesentlichen ging es in den vier Verhandlungsstunden um die Gültigkeit einzelner Patente, wobei die zuständige Richterin Lucy Koh auch die Jury-Berechnungen einiger hoher Schadensersatzansprüche in Zweifel zog. Zudem wurde die Möglichkeit diskutiert, strittige Patente und zugehörige Geräte in einem separaten Prozess neu zu verhandeln. Eine Entscheidung über alle von Apple und Samsung hervorgebrachten Punkte wird die Richterin zu einem späteren Zeitpunkt nach erneuter Prüfung treffen.
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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,1%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,1%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,5%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,4%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,9%
815 Stimmen19.03.15 - 27.03.15
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