Mittwoch, 30. Januar 2013

Wie Mozilla ankündigt, wird man den Umgang mit Browser-Plugins in Firefox ändern. Standardmäßig werden zukünftig alle Plugin-Inhalte einer Webseite grundsätzlich erst nach einem Klick durch den Nutzer aktiviert werden. Eine Ausnahme bildet lediglich die aktuellste Version des Adobe Flash Player. Ältere Versionen des Flash Player sowie andere Browser-Plugins hingegen werden erst auf Wunsch des Nutzers in einer Webseite geladen. Dieser neue Ansatz stellt eine verschärfte Politik zur bisherigen Praxis dar, bei der nur Browser-Plugins mit bekannten Sicherheitslücken nicht mehr automatisch aktiviert wurden.

Einen Anfang hat man bei älteren Versionen des Adobe Flash Player gemacht, die nun grundsätzlich erst nach einem Klick aktiv werden. In der Regel dürften aber nur wenige Nutzer von dieser Änderung betroffen sein, da sich der Flash Player seit einigen Versionen selbstständig aktualisieren kann. Für andere Browser-Plugins wie beispielsweise Java oder Silverlight kann die Änderung allerdings kritisch sein, denn nicht alle in Webseiten verwendeten Plugins sind für den Nutzer sichtbar und müssen in so einem Fall erst, versteckt in einem Menü der Adressleiste, aktiviert werden. Die Mozilla Foundation will mit der Änderung die grundlegende Browser-Sicherheit verbessern, da Plugins von Webseiten mit Ausnahme von Flash nicht mehr unbemerkt verwendet werden können.
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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,1%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,3%
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  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,2%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,9%
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