Freitag, 19. April 2013

Bild zur News "Mit Twitter #music neue Bands und Titel entdecken - aber nicht in Deutschland"Gestern hat der Mikroblogging-Dienst Twitter einen eigenen Musikdienst offiziell vorgestellt. Twitter #music für iPhone, iPad und iPod touch lässt den Nutzer durch die bekannten Tweets und Follows ihre Lieblingsmusiker begleiten oder neue entdecken. Die Künstler verfügen innerhalb dieser App über eigene Accounts.
Dabei arbeitet Twitter #music mit den bestehenden Twitter-Accounts zusammen: Von dort werden Musiker, denen gefolgt wird, automatisch übertragen. Mit dem Tap "Suggested" werden weitere Künstler vorgestellt, die dem individuellen Geschmack am nächsten kommen sollten. "Popular" zeigt allgemeine Trends aus dem kompletten Netzwerk, "Emerging" stellt in Tweets häufig erwähnte neue Talente vor. Weiterhin werden unter "#NowPlaying" Titel aufgeführt, die von Twitter-Freunden gehört werden.
In Zusammenarbeit mit Rdio und Spotify kann die Musik - ein Premium-Abonnement bei jenen Anbietern vorausgesetzt - direkt angehört werden, oder man spielt einen kurzen Ausschnitt in iTunes ab.


Mithilfe dieser Instrumente erhebt Twitter #music den Anspruch, das effektivste Musikentdeckungswerkzeug zu sein und die Art und Weise zu verändern, wie Menschen neue Musik finden. Die große Einschränkung: Twitter #music ist im Augenblick nicht im deutschen, österreichischen oder schweizerischen iTunes-Store verfügbar. Kunden des US-Stores können es ebenso laden wie Kunden der Stores aus Kanada, Großbritannien, Irland, Australien oder Neuseeland. Es ist noch nicht bekannt, wann die App auch in den deutschsprachigen iTunes-Stores einkehrt. Voraussetzung für die Nutzung von Twitter #music ist ein Twitter-Account. Die App läuft auf allen iPhone 3GS und aktueller, iPod touch ab der dritten Generation und allen iPad. Voraussetzung ist weiterhin iOS 6.0 oder neuer. Twitter #music benötigt 18,2 MB.
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Kommentare

sockpuppet
ich frag mich immer wieder, warum apple neuseeland deutschland gegenueber bevorzugt, wenn es um neuvoratellungen im appstore geht. fuer mich natuerlich gut, aber seltsam ist das schon. die app ist im uebrigen klasse
halebopp
sockpuppet
ich frag mich immer wieder, warum apple neuseeland deutschland gegenueber bevorzugt, wenn es um neuvoratellungen im appstore geht. fuer mich natuerlich gut, aber seltsam ist das schon. die app ist im uebrigen klasse

Gema? alles viel zu kompliziert in D?
„Das war ich nicht - das war schon vorher kaputt!“
nopeecee
aber iRadio wird in Deutschland laufen
„Auch in Foren kann man höflich miteinander umgehen“
Tom
.....Die App läuft auf .... allen iPad.
Leider nicht auf den iPads der ersten Generation, dabei denen max. IOS 5.1.1 installiert werden kann

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