Freitag, 10. Februar 2012

Gestern tauchte die Meldung auf, wonach Steve Jobs im Gespräch für eine Beraterposition in der ersten Regierung von George Bush war. Das FBI führte deswegen umfangreiche Untersuchungen und Befragungen durch, um in Erfahrung zu bringen, ob Jobs dazu auch geeignet war. Jetzt bestätigte das Handelsministerium, Steve Jobs sei nicht nur ein möglicher Kandidat gewesen, stattdessen habe er tatsächlich im "Export Council" mitgearbeitet. Das Gremium trifft sich mindestens zweimal pro Jahr, berät den Präsidenten über Fragen der Handelspolitik, die Mitglieder sind unentgeltlich tätig.
Eine weitere interessante Information ist zudem, dass Steve Jobs auch eine Sicherheitsfreigabe der höchstmöglichen Stufe vom Verteidigungsministerium erhielt, diese bezog sich auf Arbeit bei Pixar in der Zeit zwischen November 1988 und Juli 1990. Die in dieser Woche veröffentlichte FBI-Akte umfasst 191 Seiten und beinhaltet zahlreiche Aussagen von Personen, die sich in Steve Jobs' Umfeld aufhielten und ihn in dienstlichem oder beruflichem Kontext kannten. Ebenfalls Bestandteil der Akte sind gerichtliche Auseinandersetzungen, bei denen Steve Jobs in irgendeiner Form involviert war. Die Akte lässt sich über den angegebenen Link als PDF-Dokument ansehen.
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