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Donnerstag, 2. August 2012

Mehr Konfigurationsoptionen beim MacBook Pro mit Retina Display

Bild zur News "Mehr Konfigurationsoptionen beim MacBook Pro mit Retina Display"
Apple hat in der Nacht einige Konfigurationsoptionen zu der kleineren Modellvariante des Retina-MacBook Pro hinzugefügt. Nun lässt sich auch beim kleinen Modell die SSD auf 512GB (+500 Euro) oder 768GB (+1.000 Euro) erweitern. Ferner kann auch nur ein schnellerer Prozessor geordert werden. Apple bietet als Upgrade von standardmäßig verbauten 2,3Ghz i7-Prozessor einen 2,6Ghz i7 (+120 Euro) oder einen 2,7 Ghz i7 (+370 Euro) an. So ist es nun möglich für 120 Euro Aufpreis den schnelleren Prozessor des größeren Modells zu bekommen und bei 256GB internem SSD-Speicher zu bleiben wenn man nicht mehr benötigt.
Ebenfalls neu bei allen Macs im Apple Store ist, dass man die Programme aus iWork nun einzeln mitbestellen kann. Zuvor war es nur möglich, die gesamte iWork-Suite zu ordern. Etwas verwunderlich ist aber dass die iWork-Programme 16,01 statt 15,99 Euro wie im Mac App Store kosten, wahrscheinlich ein Rundungsfehler bei der Währungsumrechnung.
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Kommentare

querbeere
Die Rundungsfehler passieren bei Apple öfters. In der Rechnung steht jedoch meist der "richtige" Preis.
qmunity
Ich würde es nicht mehr "kleineres Modell, aufgerüstet" nennen, denn wenn man das "kleinere" Modell mit 2,6 GHz, 500 MB SSD und 8 GB ausstattet, kostet es nicht nur genauso viel wie das "größere" Modell mit den gleichen Specs, es ist sogar baugleich.
o.wunder
Die SSD Preise sind eine Frechheit.
Vor allem auch weil Apple Großabnehmer ist und den wohl niedrigsten Preis am Markt bezahlt.
David_B
Warum meckerst du überhaupt? Du hast doch noch immer deine alte Gurke im Einsatz.
Sagrido
David_B: Hehe, der war erstklassig! 😜
DRAGONFLY
David_B
Warum meckerst du überhaupt? Du hast doch noch immer deine alte Gurke im Einsatz.
Jetzt sei nicht so gehässig, er will auf dem Retinadisplay die Rosetta-Programme zur vollen darstellerischen Geltung bringen
Moogulator
weshalb sind von 2.6 auf 2.7 so große Summen notwendig, während das normal MBP hier nicht unterscheidet. Ich sag mal - Marketing.

Sie nehmen doch schon wirklich viel für die SSD, wieso kann man da nicht ein wenig .. ach naja, ich frage ja nicht weiter. Ist schon ok, dass sie Geld verdienen wollen, aber wirklich viel Geld. Nein, dies ist schon kein MACern, es ist einfach eine Menge Geld für die man was nettes bekommt, aber andere Hersteller kriegen da auch andere Preise hin. Die haben sicher gute Verhandlungspositionen, deshalb - schon komisch.

Aber so können sie die "große" option löschen und haben alles drin, ist nicht dumm - auch psychl. besser. klingt billiger, auch wenn es das natürlich nicht ist.
„Ich habe eine MACadresse!“
Macossi
Jetzt macht es aber keinen Sinn mehr, beide Konfigurationen anzubieten, wenn man das Einstiegsmodell kostenneutral zum Topmodell aufrüsten kann und auch alle Optionen bei beiden möglich sind.

So etwas gibt es bei Apple sonst nicht, da haben die Einstiegsmodelle irgendeinen Haken, der es leicht macht, zum besseren Modelle zu greifen.
zwobot
Macossi
So etwas gibt es bei Apple sonst nicht, da haben die Einstiegsmodelle irgendeinen Haken, der es leicht macht, zum besseren Modelle zu greifen.

Sehe ich genau umgekehrt.
valcoholic
o.wunder
Die SSD Preise sind eine Frechheit.
Vor allem auch weil Apple Großabnehmer ist und den wohl niedrigsten Preis am Markt bezahlt.

Ja, die Preise, die Apple für Ram und Festplattenupgrades verlangt sind ein absolut schlechter witz. Und dank zunehmend geschlossener designpolitik ist selbst aufrüsten immer weniger möglich.

Also bei den Ram zum Glück schon. In beiden Fällen zahlt man sonst weniger als die Hälfte in einem eigenen Geschäft, welches die Ware dann erst wieder zu einem geringeren Preis einkauft, was schon ziemlich krass ist. Ich verstehe, wenn man den Computer als solches teuer verkauft, weils ein zurecht-designtes gerät ist, das hübsch aussieht usw. aber baugleiche komponenten, die nur irgendwelche Speicher größer und schneller machen sollen, zu solchen Wuchern anzubieten und damit eigentlich zu suggerieren, dass man gar nicht will, dass Kunden ihren Mac schneller machen können, finde ich dumm.

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