Montag, 19. September 2005

Jonathan Ive gab dem Design Museum ein Interview, in dem er über seine Zeit vor und dann bei Apple gesprochen hat. So habe er bereits vor seiner Zeit bei Apple einen Mac im Einsatz gehabt, nachdem andere Computer-Systeme seinen Design-Prozess nicht ausreichend unterstützen konnten. Durch den Mac hatte er sich dann über die Jahre mit der Firma Apple auseinandergesetzt und letztendlich nach einem großen Projekt mit Apple in den 90ern einer festen Anstellung zugestimmt. Die ersten Jahre bei Apple waren für Jonathan Ive allerdings frustrierend, da viele schlechte Entscheidung getroffen wurden. Erst mit Steve Jobs hatte Apple sich wieder auf Design und Innovation konzentriert. Nach wie vor gefällt Jonathan Ive die Arbeit bei Apple, da man hier als Designer gegenüber Auftragsarbeiten stärker in das Projekt eingebunden sei und gemeinsam mit anderen an ein über das Design hinausgehende Projekt arbeite.
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Kommentare

Schon äußerst cool, was der Mann so geschaffen hat. Gefällt mir. Und mit OS X ist endlich auch das Innenleben 'hui'
Ob der mal als Nachfolger die Arbeit von SJ macht?
trw
Jobs nicht Jops

Aber lustig...
trw
Wie peinlich...
Gabbo
RETRAX

könnte sein...gut möglich...

Hab auch schon über die Nachfolge gerätselt.
Gobi
ein sehr sympathischer typ, auch.
Das muß wirklich schrecklich gewesen, die Zeit vor Steve .
leBeat
die designabteilung muss ziemlich groß sein und anscheinend kann da jeder machen, was er will. sowas wie nen einheitliches, systemübergreifendes erscheinungsbild gibts zumindest für die jeweiligen GUIs offensichtlich nicht.
iTunes, safari, mail, alles sieht anders aus.

vb
steves baby

jobs war nur ne zeitlang weg. am anfang war er dabei, und seit 1997/98 etwas wieder...
ps verlang doch mal kindergeld....
„Man kann auch Anderes blasen als Trübsal...“

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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,1%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,4%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,7%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,3%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,5%
865 Stimmen19.03.15 - 30.03.15
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