Mittwoch, 11. September 2013

Intel hat gestern offiziell die neuen Xeon-E5-Prozessoren auf Basis der "Ivy Bridge EP"-Architektur vorgestellt, wie sie auch im kommenden Mac Pro Verwendung finden könnten. Die in 22 Nanometer Strukturbreite gefertigten Xeon-Prozessoren sind laut Intel im Vergleich zum Vorgänger um bis zu 45 Prozent effizienter. Die Leistungsaufnahme soll unverändert zu den bisherigen Xeon-Prozessoren sein. Mit bis zu 12 Kernen bieten die Chips je nach Software eine Leistungssteigerung von bis zu 50 Prozent. Dies ist auch dem bis zu 30 MB großen L3-Cache und dem DDR3-RAM mit 1867 MHz zu verdanken. Dadurch soll der Prozessor besonders vielseitig einsetzbar sein. Intel bietet den Xeon 2600 EP v2 in verschiedenen Varianten mit 4, 6, 8, 10 oder 12 Kernen an, wobei sich die Taktfrequenz zwischen 1,7 und 3,5 GHz bewegt. Die Leistungsaufnahme variiert zwischen 60 und 150 Watt. Intel will die neuen Prozessoren in Kürze ausliefern, womit die Bekanntgabe des Verkaufsstarts für den Mac Pro näher rückt.
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Kommentare

Cornelius Fischer
Die sollen sich mal etwas beeilen. Ich warte nur darauf dass man den MacPro endlich bestellen kann..
„If your pictures aren't good enough, you're not close enough.. (Robert Capa)“
ich warte ebenfalls sehnsüchtig
Ihr wartet so lange sehnsüchtig bis die Preise bekanntgegeben werden. Alleine der Umrechnungskurs von Apple garantiert dicke Krokodilstränen ...
macbia
Würde ich so nicht sagen, hier handelt es sich um Arbeitsmaterial, ob der neue MP jetzt 3.500 oder 5.000 EUR kostet ist kaum ausschlaggebend.

Der 12-Kerner alleine kostet ja schon 2.600 $ im 1.000er-Pack.
„i heart my 997“
Ikso
nach den Preisen fürs 5C dürfte der Pro so um die 6'000€ kosten.
„Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom!“
Ich hoffe doch sehr, dass es mit 5-stelligen Preisen losgeht. Ein Mac-Kauf muss finanziell wehtun, sonst macht es keinen spaß
wolf2
12x 3,5 ghz für 150 watt ist ein spitzenwert.
„raunzen, mosern, sumpern, suderen, was uns bleibt.“
Quickmix
sahomuzi
Ihr wartet so lange sehnsüchtig bis die Preise bekanntgegeben werden. Alleine der Umrechnungskurs von Apple garantiert dicke Krokodilstränen ...

Nope!
Andi Schenk
Also die Preise der Komponenten alleine lassen auf einen Preis schließen, der deutlich über den bisherigen Pros liegen könnte. Aber: Abwarten und Tee trinken.
Apfelbutz
Preislich ist der Mac pro nichts für mich und ich würde die Leistung auch nicht brauchen.

Das Konzept des kleinen Aschers gefällt mir allerdings ausgezeichnet. So etwas traut sich nur Apple.
„Kriegsmüde – das ist das dümmste von allen Worten, die die Zeit hat. Kriegsmüde sein, das heißt müde sein des Mordes, müde des Raubes, müde der Lüge, müde d ...“
Endlich! Jetzt hilft nur noch abwarten und beten.
Was meint ihr, kann man das Gehäuse vom neuen Pro entfernen und das Innenleben in einen aktuellen Pro stecken, den man vorher entkernt hat?

Wäre klasse, dann bräuchte ich mir keinen neuen Klorollenhalter zu kaufen und hätte wieder ein Gehäuse, das nach Rechner und Arbeit aussieht und nicht nach Plastikrolle.
Ebi
Was meint ihr, kann man das Gehäuse vom neuen Pro entfernen und das Innenleben in einen aktuellen Pro stecken, den man vorher entkernt hat?
Was soll das bringen? Einen Pro kauft man zum Arbeiten und nicht zum Verbasteln.

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