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Donnerstag, 31. Januar 2013

IDC: Weltweiter Marktanteil des iPad hat weiter abgenommen

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Mit der zunehmenden Verbreitung von Android-basierten Tablets hat der Marktanteil des iPad im vergangenen Weihnachtsquartal weiter abgenommen. Zwar konnte Apple die Stückzahl im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 48,1 Prozent von 15,1 Millionen Geräte auf nunmehr 22,9 Millionen Geräte erhöhen, doch die Tablet-Konkurrenz rund um Samsung konnte den Absatz im gleichen Zeitraum teilweise stärker steigern. So legte Samsung beispielsweise um 263 Prozent zu und konnte im vergangenen Quartal 7,9 Millionen Geräte absetzen. Ein noch größeres Wachstum konnte Asus mit einer Steigerung um 402,5 Prozent auf nun 3,1 Millionen Geräte vorweisen. Auch Amazons Kindle-Plattform konnte zulegen und begrüßte im letzten Quartal 6 Millionen neue Tablets.

Insgesamt wuchs der Tablet-Markt um 75,3 Prozent auf 52,5 Millionen Geräte. Apples Marktanteil fiel dadurch von 51,7 Prozent im vierten Quartal 2011 auf 43,6 Prozent im vierten Quartal 2012. Auch Amazon musste einen Rückgang von 15,9 Prozent auf nunmehr 11,5 Prozent verzeichnen und landet nun hinter Samsung auf dem dritten Platz. Ebenfalls abgerutscht ist Barnes & Noble mit einem Marktanteil von nur noch 1,9 Prozent. Microsoft hat es mit seinem Surface-Tablets noch nicht in die Top 5 geschafft. Von den Windows-8-Tablets wurden im Weihnachtsgeschäft nur 900.000 Geräte abgesetzt.
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Kommentare

Tuonomartin
Verkaufen, verkaufen, verkaufen!
„Früher war selbst die Zukunft besser!“
seek
Nicht verwunderlich. Auch andere Mutter haben hübsche Töchter. Ob's ein wenig am hohen Preis der iOS Geräte liegt?
JackBauer
Mittlerweile sollte man verstanden haben, dass Marktanteile für Premium-Anbieter (wie Apple es ist oder wenigstens sein will) relativ uninteressant sind. Ein neues Produkt kann den Markt erobern, aber ewig halten kann es diesem mit seinem Preis nicht.

Man fragt auch BMW nicht nach dem Marktanteil im Vergleich zu VW.
Frankieboy
Früher hatte der Mac einen verschwindend geringen Marktanteil - und war trotzdem der bessere Computer. Damals noch „for the rest of us“ (oder war's „the best of us“?) Heute bedient Apple ein Millionenpublikum und ist mit einem Marktanteil von gefühlten 100 Prozent mit dem iPad gestartet. Hat im Ernst irgendjemand erwartet, dass dieser Marktanteil so bleiben wird? Andererseits: Das Problem, das Apple zur Zeit hat, ist der fehlende „Wow“-Faktor, gleichzeitig aber auch eine übersteigerte Erwartungshaltung der Fanboys. „What goes up, must come down“ ... sang schon weiland Eric Woolfson beim Alan Parsons Project.
hobbittt
Bin Apple-Befürworter, vor allem wegen der super Programmierumgebung Xcode und der tollen APIs im Vergleich zu Android (programmiere Beides und Android ist ein Drama mit Eclipse gegenüber Xcode ...).

Das iPhone ist ein gutes Handy, das einfach funktioniert und leicht zu bedienen ist.

Das iPad ist ein nettes, zu teures Consumergerät und als Arbeitsgerät völlig unbrauchbar.

Ich wünsche mir ein Sandbox-Filesystem, ähnlich wie die Dropbox Navigation, in dem ich eMail-Anhänge speichern kann etc. Ich will auch keinen Vollzugriff auf Musik, das kann alles so bleiben wie es ist. Ebenso wünsche ich mir eine bessere Integration von Mail (Bilder betrachten ohne vorher zu speichern etc.).
BudSpencer
JackBauer
Mittlerweile sollte man verstanden haben, dass Marktanteile für Premium-Anbieter (wie Apple es ist oder wenigstens sein will) relativ uninteressant sind. Ein neues Produkt kann den Markt erobern, aber ewig halten kann es diesem mit seinem Preis nicht.

Man fragt auch BMW nicht nach dem Marktanteil im Vergleich zu VW.

VW ist auch nicht der Konkurrent zu BMW, sondern AUDI und da spielen die Zahlen sehr wohl eine Rolle.
mkummer
Ich glaube ich werde auch Analyst - da kann man mit Offensichtlichem Geld verdienen. 😊 Logischerweise werden bei zunehmenden Anbietern die Marktanteile für die Teilnehmer am Markt kleiner. Apple hat den Vorsprung recht gut genutzt. Jetzt sind die anderen da und werden vor allem im Land von „Geiz ist geil“ massiv Marktanteile horten. Apple bleibt das was es ist - Premiumhersteller mit relativ hohen Margen.
„Wir sind die Guten! (-> Mac-TV)“
HR
Ich finde es immer Lustig, wie Zahlen dargestellt werden und wie mit der Prozentrechnung verfahren wird. Sag mir was du erreichen möchtest und ich mache dir eine Statistik dazu.
sporky
Wie viele Tablets Samsung wohl verschenkt hat... als Beigabe für einen TV...?
ratti
JackBauer
Man fragt auch BMW nicht nach dem Marktanteil im Vergleich zu VW.

Äpfel, Birnen.

Da muss sich der Besitzer der Tankstelle aber auch nicht entscheiden, welchen Hersteller er mit Sprit versorgt, weil jeder Wagen anderen Sprit braucht, er aber keine 15 verschiedenen Tanks bauen kann.

Ergo muss sich der Fahrer des Wagens nicht besorgt fragen, ob er „seinen“ Sprit überhaupt in der Nähe tanken kann.

Der Fahrer ist auch nicht wirklich in einem Ökosystem gefangen, wenn er sich beim nächsten Mal für einen anderen Hersteller entscheidet. Er muss vielleicht den Inhalt seines Reservekanisters verschenken, das war es aber auch schon. Er nutzt trotzdem die gleiche Garage weiter und fährt auf den gleichen Strassen.


Derzeit steht Apple unbestritten gut da. Es gibt aber einen Trend:
- Zuerst lag Apple in absoluten Zahlen klar vorn: Zahl der Apps, Zahl der Geräte, Zahl der Entwickler, Umsatz
- Dann legte Android zu, Apple wurde überholt, einzig führend blieben sie im Bereich Umsatz
- Aktuelle Zahlen legen nahe, dass sich das auch mal ändern wird.

Auch wenn die Kohle derzeit noch verdient wird - auf Dauer kann man sich nicht im Premium-Bereich einmauern. Die Güte einer Plattform ergint sich aus Qualität UND Quantität, zum einen müssen Apps einfach gut sein, zum anderen will man aber auch für seine Sonderwünsche und Ausnahmefälle seine App finden.

Ich habe von der ersten Stunde an gesagt, dass Apple mit seiner Vorstellung von Ökosystem nur zwei Auswege hat:

- Gewinnen. Den Markt quasi komplett dominieren.
- Absaufen.

Solange es Ausweichplattformen gibt, die weniger streng sind, werden sich dort interessante Ökosystem etablieren: Freie Software, Pornozeugs, alternative Projekte wie Firefox, OpenOffice,… …und wenn diese Alternativen erst florieren, steht man doof da mit seinem Premium-Betreuten Reservat. Darum verwenden Leute Windows. Ist Scheisse, aber da gibt es das ganze „Zeugs“.
Trotzki
JackBauer
Mittlerweile sollte man verstanden haben, dass Marktanteile für Premium-Anbieter (wie Apple es ist oder wenigstens sein will) relativ uninteressant sind.
Frankieboy
Früher hatte der Mac einen verschwindend geringen Marktanteil - und war trotzdem der bessere Computer.
ratti
Äpfel, Birnen.
Schönreden, schönreden ...

Tatsache: bei den Pods, Phones und Pads dominieren Geräte mit Android den Markt. Offen ist halt besser als geschlossen. Und preiswerter ist besser als überteuert. Ich werde auf lange Sicht Apple den Rücken kehren, da ich mir nicht mehr von Apple vorschreiben lassen will, was ich darf und was nicht.
Thunderbolt
@Trotzki

Wichtig ist der Gewinn. Das ist das einzige, was für eine Firma zählt. Denn nur eine Firma die Gewinn macht, wird überleben.


Und wer billig kauft, kauft zweimal.
Trotzki
Thunderbolt
Und wer billig kauft, kauft zweimal.

Ich kaufe nicht billig, ich kaufe "Preis-Wert".

Ein Nexus 4 oder 7 ist nicht "billig".
Hannes Gnad
hobbittt
Das iPad ist ein nettes, zu teures Consumergerät und als Arbeitsgerät völlig unbrauchbar.
Ah so. Und was machen nun die ganzen Firmen, Krankenhäuser und Schulen, die das iPad schon lange einsetzen?
Hannes Gnad
Trotzki
Tatsache: bei den Pods, Phones und Pads dominieren Geräte mit Android den Markt. Offen ist halt besser als geschlossen. Und preiswerter ist besser als überteuert.
Kommt auf die Kunden an. Im Firmenbereich sind geschlossene bzw. sichere Systeme beliebt, und zu den Kosten für das Gerät gibt es die TCO-Betrachtung...
Walter Plinge
Trotzki
Offen ist halt besser als geschlossen.

Sagt wer?
Trotzki
Und preiswerter ist besser als überteuert.

Das trifft es schon eher. Der Durchschnittskäufer wird Android eher wegen des günstigeren Preises erwerben, als wegen irgendeiner theoretischen Offenheit, mit der er nichts anzufangen weiß.
Trotzki
Ich werde auf lange Sicht Apple den Rücken kehren, da ich mir nicht mehr von Apple vorschreiben lassen will, was ich darf und was nicht.

Medien sind bei allen anderen Anbietern meines Wissens genauso DRM-vernagelt wie bei Apple, und ich wüßte nicht dass irgendeine Plattform weniger Dateiformate lesen/schreiben könnte als eine andere.
iGod
Ich kauf teuer - und mehrmals. Billig werde ich bestimmt nicht 2x kaufen.

Aber ist ja auch nicht verwunderlich, die iPads sind überholt, die sind nicht mehr zeitgemäß
„Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung! “
haschuk
BudSpencer
VW ist auch nicht der Konkurrent zu BMW, sondern AUDI und da spielen die Zahlen sehr wohl eine Rolle.

Jo, die absoluten Verkaufszahlen und v.a. die Steigerung der eigenen (!!) Verkaufszahlen. Nicht die Marktanteile in Klassensegmenten, die im Bereich Auto genauso schwer zu fassen sind.
Chiplet
Endlich kommt auch der Tablet-Markt insgesamt in Schwung. IMHO spricht das iPad vielfach Kunden an, die das Gerät als PC-/Mac-Ersatz betreiben möchten, darunter auch Menschen, die bisher gar keinen eigenen PC besitzen. Hier sehe ich auch weiterhin gute Chancen für Apple.

Auf der anderen Seite wird es ja auch in vielen Unternehmen eingesetzt. Hier sehe ich mehr Wachstumschancen für die Konkurrenz, da das Tablet nur sehr gezielt benutzt (Datenerfassung, Produktpräsentation/PDF) wird und weitere Funktionalität brach liegt. Da sind Konkurrenzprodukte dann mittlerweile bestens geeignet und oft viel günstiger.

Alles in allem aber natürlich trotzdem stark, so viele verkaufte iPads!
hobbittt
Hannes Gnad
hobbittt
Das iPad ist ein nettes, zu teures Consumergerät und als Arbeitsgerät völlig unbrauchbar.
Ah so. Und was machen nun die ganzen Firmen, Krankenhäuser und Schulen, die das iPad schon lange einsetzen?

Die haben mit Sicherheit spezielle Apps über Inhouse-Distribution. Könnte mir auch vorstellen, dass Apple bei Großabnehmern wie der Regierung Schnittstellen freigibt von denen wir nicht profitieren (Kiosk-Mode, keine Apps löschen, keine Apps installieren, kein App Store, keine Stocks-App, ...) Davon bekommt der "normale" Businesskunde der das Gerät im Laden kauft aber keinen Vorteil. Für den zählt nur, wie er seine PDF kommentieren und mit Passwort abspeichern kann. (Plakativ gesagt ...)
Trotzki
Walter Plinge
Trotzki
Offen ist halt besser als geschlossen.
Sagt wer?

Sage ich, denn wenn ich etwas kaufe, will ich auch die Kontrolle darüber.
Walter Plinge
Medien sind bei allen anderen Anbietern meines Wissens genauso DRM-vernagelt wie bei Apple, und ich wüßte nicht dass irgendeine Plattform weniger Dateiformate lesen/schreiben könnte als eine andere.

Ich besitze nur DRM-freie Medien.
Thunderbolt
@Trotzki

Ein Nexus 4 ist billig. Kein Headset dabei. Kein LTE dabei. Kein MicroSD Slot.

Doch, ein Nexus 4 ist billig.

Und dann ist Apple hat nichts für dich. Du scheinst aber nicht besonders clever zu sein, wenn du das erst jetzt bemerkst.
Ties-Malte
Trotzki
Ich kaufe nicht billig, ich kaufe "Preis-Wert".

Tut das nicht jeder? Nämlich das bezahlen, was einem der Kauf wert ist (weil man es sonst nämlich nicht kaufen würde)?
Trotzki
Ein Nexus 4 oder 7 ist nicht "billig".

Es ist im Anschaffungspreis billiger als das iPhone.
Wenn es jemandem in gegebener Qualität recht ist, soll mir das billig sein. (Ich muss es Gott sei Dank ja nicht kaufen. )
„The early bird catches the worm, but the second mouse gets the cheese.“
Trotzki
Ties-Malte
Wenn es jemandem in gegebener Qualität recht ist, soll mir das billig sein. (Ich muss es Gott sei Dank ja nicht kaufen. )

Wahrscheinlich hast du ein neueres Android-4-Device noch nie unvoreingenommen über einige Wochen getestet...
Eventus
Das Problem bei solchen Statistiken ist, was alles als Tablet zählt… Wenn zehn solche Dinger und zehn iPads verkauft werden, ist der Anteil Android-iPad wirklich fair gesehen 50:50?
„Fasse dich kurz!“
diddom
Ich hatte gestern sozusagen eine kleine private Vorführung von 2 Schülern, die mir ihr Nexus 7 und ein Galaxy SIII mal mit entsprechendem KnowHow vorgeführt haben.
Ich hatte die ja auch schon in der Hand und bin halt als absoluter an Alles von Apple gewohnter Benutzer immer erst mal etwas gehemmt im Umgang mit fremden OS und Gui.
Ich muss sagen, dass ich danach doch recht beeindruckt war, was die Geräte alles so können und wie das dort aussieht.
Ich fand schon, dass iOS dagegen schon ein wenig altbacken und hier und dazu limitiert rüberkam.
Die Hardwareanmutung ist bei Apple sicher noch wertiger, aber beim OS und den gebotenen Features wäre ich mir nicht so sicher, ob es da Apple langsam am den Kragen geht.
Schliesslich hat sich bei ehrlicher Betrachtung seit iOS 4 nicht mehr viel atemberaubendes getan. Nimmt man icloud raus, bleibt nicht viel an Evolution übrig.
Apple muss langsam auch mal wieder was liefern, sonst ist der Hype schneller rum, als man denkt. Vor 14 Jahren waren sie noch quasi am Ende, vor 10 Jahren ging es dann langsam bergauf. In 10 Jahren könnten sie wieder dort sein, wo sie vor 10 Jahren waren, wenn es so weit geht.
Ich bleibe skeptisch und beobachte und hoffe auf einen grossen Wurf in 2013...
ratti
Walter Plinge
Das trifft es schon eher. Der Durchschnittskäufer wird Android eher wegen des günstigeren Preises erwerben, als wegen irgendeiner theoretischen Offenheit, mit der er nichts anzufangen weiß.

Da musst Du indirekte Effekte mehr beachten als direkte.

Von 5000 Kunden interessiert sich vielleicht einer dafür, dass der Bootloader offen ist.

Der eine baut dann aber eine eigene Firmware, zehn weitere machen mit, und dann hast Du sowas wie Cyanogen Mod.

Und wenn Lieschen Müller sich nächstes Jahr sowieso ein neues Android-Handy kauft, rät Herr Müller:
„Lass was mit offenem Bootloader kaufen. Ich hab in der c´t gelesen, dass man damit später ein altes Gerät noch mal richtig aufmöbeln kann, dann kann unsere Tochter das haben.“

Ich weiss nicht, ob man das in Apple-Kreisen so mitbekommen hat:
Als vor einigen Jahren die ersten massentauglichen Android-Smartphones auf den Markt kamen, wurde für Technik-Verhältnisse relativ laut vor den ersten gelockten Geräten gewarnt, sodass mehrere große Hersteller zurück gerudert sind und selbst Unlocking-Tools veröffentlicht haben.

Gerade bei Handys, Fotoapparaten und so fragt man ja gerne Nerds um Rat. Die sind dann Multiplikatoren.
Ties-Malte
Trotzki
Ties-Malte
Wenn es jemandem in gegebener Qualität recht ist, soll mir das billig sein. (Ich muss es Gott sei Dank ja nicht kaufen. )

Wahrscheinlich hast du ein neueres Android-4-Device noch nie unvoreingenommen über einige Wochen getestet…

Warum auch. Ich finde mein iPhone nämlich Preis-Wert.

Genauer: Solange ich nicht weiß, ob zukünftige System-Updates (von Upgrades rede ich ja noch nicht mal) sowie alle notwendigen Sync-Anwendungen langfristig und zuverlässig funktionieren, brauchen wir darüber auch gar nicht erst zu reden. Dies sind — für mich — die umverhandelbaren musthaves. Gleich danach spielen Design und Verarbeitung ein Rolle; stimmen die, können wir über Weiteres reden. Kann natürlich sein, dass das Google-System auf Google-Hardware tatsächlich auch mal sauber läuft. Find ich prima.
„The early bird catches the worm, but the second mouse gets the cheese.“
diddom
Äh, das mit em langfristig funktionieren kannst du aber vergessen.
Erzähl das mal den Besitzern eines iphone 3G oder ipad 1 oder all denen, die aufgrund von Hardwarelimitierungen nicht auf 10.7 upgraden können...
Die Zeiten, wo man Apple Hardware lange benutzen konnte und weiterhin kompatibel war, sind schon etwas länger vorbei.
Durch den nun jährlichen Zyklus bei Mac OS wird sich der Druck weiter verschärfen.
Eventus
diddom
Selbst ein iPhone 3GS lässt sich noch problemlos auf den neuesten Stand bringen. Und es ist nicht so, dass ein 3G oder ein iPad 1. Gen. unbrauchbar werden. Ich benutze selbst noch so ein altes iPad und bis aufs Empfangen von iMessages über eine Tel.-Nr. fehlt ihm nichts.
„Fasse dich kurz!“

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