Dienstag, 29. März 2011

Vom renommierten Marktforschungsinstitut IDC stammten schon viele für Apple positive Studien und Prognosen - die neuesten Vorhersagen dürften Apple aber gar nicht schmecken. Die IDC kommt in einer Studie zum Schluss, dass Microsofts Betriebssystem für Smartphones namens Windows Phone Apples iOS bis zum Jahr 2015 überholen wird. Für diesen Trend ist weniger verantwortlich, dass plötzlich viele Kunden der Meinung sind, Windows Phone sei das überlegene System, sondern eine ganz andere Tatsache. Microsoft und Nokia gaben jüngst eine Kooperation im Smartphone-Bereich bekannt, Nokia wird damit zu einem der größten Anbieter von Smartphones mit der mobilen Windows-Variante. In den vergangenen Jahren musste Microsoft auf diesem Markt kontinuierlich Anteile abgeben, dieser Trend kehrt sich aber mit einiger Wahrscheinlichkeit bald um.

Die ersten aus der Zusammenarbeit hervorgehenden Nokia-Smartphones mit Windows Phone erscheinen im nächsten Jahr - ab dann steigen auch Microsofts Marktanteile. Innerhalb der nächsten Jahre legt, zumindest der Prognose zufolge, Windows Phone von aktuell 5,5 Prozent auf über 20 Prozent zu. Apples iOS-Plattform wird bei den verkauften Stückzahlen ebenfalls deutlich zulegen, jedoch den Gesamtmarktanteil knapp nicht halten können. Ganz sicher ist sich die IDC; dass Android bis 2015 bei 45 Prozent Marktanteil angelangt ist. Im Jahr 2015 ist Symbian mit 0,2 Prozent fast bedeutunglos, BlackBerry liegt mit 13,7 Prozent hinter den 15,3 Prozent von iOS. Es ist sicherlich interessant, diese Meldung in vier Jahren mit den tatsächlichen Marktanteilen zu vergleichen ...
0
0
62

Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,0%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,2%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,7%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,3%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,8%
823 Stimmen19.03.15 - 28.03.15
0