Freitag, 15. Februar 2013

Apple kann sich über gleich zwei Großaufträge freuen. So hat das Business-Netzwerk LinkedIn bestätigt, dass man allen rund 3.500 Mitarbeiter ein iPad mini als Dank für ein erfolgreiches Jahr schenken wird, was Apple einen Umsatz von rund einer Million Euro beschert. Noch größer fällt das Auftragsvolumen der Polizei in Neuseeland aus. Hier soll Apple insgesamt 6.000 iPhones sowie 3.900 iPads liefern, welche die Ordnungshüter bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen sollen. Vorausgegangen war dem Auftrag mit einem Volumen von mehr als 100 Millionen Euro eine 11-monatige Testphase, bei der auch Geräte mit Android, BlackBerry OS und Windows Phone getestet wurden. In einer anschließenden Befragung der Ordnungshüter wurden die Geräte mit iOS bevorzugt. In dieser Zeit wurde auch die plattformübergreifende Software entwickelt, um sicherzustellen, dass man auf andere Geräte wechseln kann. Zu den wesentlichen Aufgaben der Geräte gehört die Kommunikation über Telefon, Kurznachrichten und E-Mail sowie der Zugriff auf Informationen und Fotos. Mit den neuen Geräten erfolgt auch ein Wechsel zu Vodafone. Die neuseeländische Polizei erhofft sich so über die kommenden 10 Jahre Einsparungen in Höhe von rund 200 Millionen Euro.
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Halten Sie ein Apple-Auto für denkbar?

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  • Nein, es gibt schon genügend Autohersteller6,7%
  • Nein, Apple erforscht bestimmt nur Software, aber nicht Fahrzeugbau27,3%
  • Nein, sonstiger Grund5,0%
807 Stimmen16.02.15 - 28.02.15
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