Freitag, 11. Juni 2010

AT&T gestand in dieser Woche ein, dass eine Sicherheitslücke ausgenutzt wurde, um sich Zugang zu den Daten von mehr als 100.000 registrierten iPad-Besitzern mit AT&T-Vertrag zu verschaffen. Inzwischen habe AT&T einer Stellungnahme zufolge reagiert und die Lücke geschlossen, weitere Untersuchungen über das Ausmaß der Panne laufen. Auch das FBI hat angekündigt, Ermittlungen aufzunehmen. Erst einmal muss geprüft werden, inwiefern die Hacker gegen geltende Gesetze verstoßen haben. Das FBI wollte noch keine Informationen über das weitere Vorgehen veröffentlichen, da man sich noch in einem sehr frühen Stadium der Ermittlungen befinde.
Für die Ausspähung der Nutzerdaten verantwortlich ist eine Gruppe von Computerexperten mit Bezeichnung Goatse Security. Sonderlich schwer sei es nicht gewesen, die Mail-Adressen der iPad-Kunden herauszufinden. Es musste lediglich ein Skript geschrieben werden, dass die IDs der Geräte abfragt, AT&T lieferte dann automatisch weitere Daten. Durch Ausprobieren unzähliger Kombinationen entstand die Liste der 114.000 Mail-Adressen, in der sich auch Politiker und andere Prominente befinden.
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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,3%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,3%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,8%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,1%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,5%
874 Stimmen19.03.15 - 31.03.15
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