Freitag, 5. Oktober 2012

Nun ist es ein Jahr her, dass die Nachricht von Steve Jobs Tod um die Welt ging. Der Apple-Mitbegründer und langjährige CEO verlor einen Tag nach der Vorstellung des iPhone 4S dann doch letztendlich den Kampf gegen den Krebs und dessen Spätfolgen. Erst zwei Monate vor seinem Tod gab Steve Jobs den Posten als CEO an Tim Cook ab, als er seinen Verpflichtungen für das Unternehmen nicht mehr nachkommen konnte. Nach seiner Rückkehr zu Apple verwandelte Steve Jobs das Unternehmen in einen innovativen Computerhersteller, der bald neue Märkte in Angriff nahm. Feierte Apple zunächst mit dem iMac wieder Erfolge, konnte man einige Jahre darauf mit dem iPod und iTunes dies noch steigern und prägte die Entwicklungsrichtung der Computer- und Musikindustrie. Mit dem iPhone wurde schließlich auch der Markt für Mobiltelefone umgewälzt, während das iPad einen ersten Blick auf die Post-PC-Ära freigibt. Angesichts dieser Verdienste zeigte man sich vielerorts erschüttert vom Tod Steve Jobs. Für Apple als Unternehmen begann neben der Trauer auch die Phase der Selbstfindung, denn Steve Jobs machte zu Lebzeiten deutlich, dass in keinem Fall der Frage nachgegangen werden darf, was er machen würde.
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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,1%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,4%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,5%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,3%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,8%
804 Stimmen19.03.15 - 26.03.15
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