Dienstag, 8. Januar 2013

Bereits seit längerer Zeit gibt es auf Basis von USB 2.0 von DisplayLink verschiedene Dock-Lösungen, um unter anderem zusätzliche Displays über USB am Mac anzuschließen. Allerdings beschränkt die Bandbreite von USB 2.0 bei derartigen Lösungen die maximal zu erreichende Auflösung und Anzahl der Anschlüsse. Auf der Consumer Electronic Show hat DisplayLink nun auch für Mac-Besitzer Abhilfe versprochen und dank überarbeiteter Mac-Treiber die Nutzung von USB-3.0-Lösungen in Aussicht gestellt.

Diese Dock-Lösungen bieten in Kombination mit einem aktuellen Mac genügend Bandbreite, um über einen einzigen USB-Anschluss auch hohe Auflösungen auf mehreren Displays zu verwenden und parallel dazu zusätzliche Anschlüsse wie Ethernet und USB-Verteiler zu nutzen. Gerade für Besitzer eines MacBook Air eröffnen sich damit neben den Thunderbolt-Docks kostengünstigere Dock-Lösungen, wobei allerdings Kompromisse bei der Geschwindigkeit eingegangen werden müssen.

Laut DisplayLink lassen sich mit den neuen OS-X-Treibern sowohl DisplayLink-Lösungen auf Basis von USB 2.0 wie auch USB 3.0 verwenden. Über USB 3.0 können je nach Modell bis zu vier zusätzlich Displays, Tastatur, Maus, Audio sowie Ethernet über ein USB-Kabel an den Mac angeschlossen werden. Leider ließ das Unternehmen offen, wann die neuen Treiber als Upgrade veröffentlicht werden, da hier noch Absprachen mit den verschiedenen Herstellern der Dock-Lösungen wie beispielsweise Kensington getroffen werden müssen.
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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,0%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,3%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,5%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,3%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,9%
836 Stimmen19.03.15 - 28.03.15
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