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Freitag, 7. Dezember 2012

Details zu den neuen stromsparenden Intel-Prozessoren

Bild zur News "Details zu den neuen stromsparenden Intel-Prozessoren"
Im kommenden Jahr wird Intel neue stromsparende Core-i-Prozessoren auf Basis der "Ivy Bridge"-Architektur vorstellen. Nun sind aus einer internen Präsentationsfolie von Intel weitere Details zu den Plänen bekannt geworden. So benötigen die Mobile-Y-Prozessoren im regulären Betrieb gerade einmal 7 Watt, was sich dann unter hoher Last je nach Modell und Situation auf 10 Watt oder 13 Watt steigert. Zum Einsatz kommen zwei Kerne, die sich im Fall des Core i5 und Core i7 von 1,5 GHz Basisfrequenz auf bis zu 1,8 GHz bis 2,4 GHz steigern. Der L3-Cache liegt bei 3 MB (Core i3/i5) beziehungsweise 4 MB (Core i7). Als Grafikkern kommt in allen Fällen ein Intel HD Graphics 4000 mit 850 MHz zum Einsatz. Die RAM-Anbindung erfolgt über einen DDR3-1600-Bus. Für Apple könnten die neuen Prozessoren insbesondere für das MacBook Air interessant sein, welches das dünnste Notebook von Apple ist.
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Kommentare

o.wunder
Nur 7-13 Watt wäre schon Klasse.
emotainment
Wie viel Watt benötigen die heutigen Prozis?
--Q--
Die kleinsten Ivy Bridge mobile liegen derzeit bei 14-17 Watt.
MacGay
danke für die Info... Diese fehlte mir in dem Artikel auch...
subjore
Weiterhin nur die HD 4000? Wird die dann auch die Leistungssteigerung bekommen, die die Grafikkarten der Haswell Prozessoren bekommen sollten?
MacRaul
Es wird wohl nicht so sein, das Ivy Bridge dank einer wundersamen Fügung plötzlich genauso effizient wie Haswell wird, dann könnte INTEL die nächste Generation gleich einstampfen.
Vielmehr dürfte INTEL eine in der Performance stark abspeckte Variante planen, die besonders gut zu den neuen und dünnen Formfaktoren wie dem Surface Pro passen - d.h. es gibt eine neuen Kompromisslevel zwischen INTEL ATOM einerseits und den bisherigen Stromspar- Ivy Bridge anderseits.

Da aber ein eklatanter Einschnitt in der Performance gegenüber dem Vorgänger nur selten ein gutes Verkaufsargument darstellt, dürften diese Chips kaum den Weg in die nächsten MacBook Air finden. Apple wird vielmehr die Haswell Generation abwarten und damit einen Mix aus mehr oder zumindest gleichbleibender Performance bei gleichzeitig mehr Akkulaufzeit zu bieten.
qbert
Ich glaube kaum, dass Apple schwächere Prozessoren in die MBAs einbauen wird, das wäre ja ein Downgrade. Die nächsten MBAs haben die Haswell-Prozessoren mit besserer Grafik. Wir wollen ja schließlich alle ein Retina-Display im MBA...

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