Freitag, 15. März 2013

Alfred Pennyworth ist der Name von Batmans Butler, der dem Comicheld viele Arbeiten abnimmt, damit dieser sich dem Kampf für Gerechtigkeit widmen kann. Diese Figur hat sich die Produktivitätsapp Alfred zum Vorbild genommen.
Alfred ist ein Programm für Mac OS X, das aus einer Kommandozeile besteht, welche dem Nutzer vielfältige Hilfen anbietet. Standardmäßig läuft es ab Systemstart, die Kommandozeile ist nun per Hotkey aufrufbar. In seiner kostenlosen Version kann es nach Programmen, Dateien, Kontakten und Webseiten suchen, wobei es oft Verwendetes oder Besuchtes bevorzugt listet, es nutzt einstellbare Webdienste wie Google, Amazon, YouTube und weitere, es benutzt den OS X-Rechner und es versteht Kommandos wie "open", "find", "in", "define", "spell", "emptytrash", "sleep", "restart" und viele mehr. Alle Kommandos sind in den Einstellungen anpassbar.
Für einen Preis von 15 Pfund kann man sich das Powerpack dazukaufen, womit Alfred dann auch E-Mails schreibt, die Kontakte und Clipboards verwaltet, sowie iTunes, 1Password-Bookmarks und das Terminal verwendet. Workflows erlauben eine Verkettung von Schlüsselbegriffen, Hotkeys und Aktionen und können im- und exportiert werden.
Alfred ist seit heute in Version 2.0 verfügbar, welche von Grund auf neu geschrieben wurde und deutlich schneller läuft. Alfred benötigt Mac OS X 10.6 oder neuer, läuft nur auf Intel-Macs und erfordert 2,9 MB Speicherplatz.
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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,1%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,4%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,7%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,3%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,5%
865 Stimmen19.03.15 - 30.03.15
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