Freitag, 26. April 2013

Schon seit Längerem hat sich Cyberduck von einem reinen FTP-Programm in ein Verwaltungswerkzeug für verschiedene Cloud-Speicher gewandelt. Mit der nun erschienenen Version 4.3 wurde dieser Bereich weiter ausgebaut. So wurde die Unterstützung von Amazons S3-Dienst erweitert und unter anderem um die gleichzeitige Löschung mehrere Objekte ergänzt. Verbesserte Unterstützung erhalten auch die Dienste Cloudfiles, CloudFront, Google Storage, Lunacloud und Openstack. Dagegen wurde die Unterstützung einiger anderer Cloud-Dienste entfernt. Dies betrifft Azure Blog Storage, Dropbox und Google Drive. Darüber hinaus enthält Cyberduck 4.3 noch weiter funktionelle Neuerungen. So werden nun beispielsweise Macs mit hochauflösendem Retina-Display unterstützt und die Nachrichtenzentrale aus OS X Mountain Lion genutzt. Im Bereich Sicherheit setzt Cyberduck 4.3 nun auf das mit OS X Lion eingeführte Application Sandboxing und den seit OS X Mountain Lion enthaltenen Gatekeeper. Zu guter Letzt gibt es auch in Sachen FTP/TLS eine Neuerung. Mit der neuen Version werden hier Sitzungsschlüssel und Datenverbindungen wiederverwendet, was einen schnelleren Verbindungsaufbau ermöglicht. Cyberduck 4.3 benötigt einen Mac mit Intel-Prozessor sowie mindestens Mac OS X 10.6.6. Cyberduck ist kostenlos über die Webseite (dann mit Bitte um Spende bei Gefallen) oder für 21,49 Euro im Mac App Store erhältlich.
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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein12,9%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,3%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,8%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,3%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,7%
846 Stimmen19.03.15 - 29.03.15
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