Mittwoch, 17. April 2013

Bild zur News "Cubasis 1.3 für iPad mit neuen Plugins und FLAC-Unterstützung"Steinberg hat die iPad-App Cubasis in Version 1.3 veröffentlicht und damit verschiedene Neuerungen vorgenommen. So wurde die Musik-App um zwei neue Plugins erweitert: einen 4-Band-StudioEQ sowie einen Brickwall-Limiter. Weiterhin stehen nun ein CPU-Meter sowie ein Polyphony-Meter zur Verfügung. Darüber hinaus können Projekte jetzt als FLAC-Datei exportiert sowie Samples im FLAC-Format importiert werden. Weitere Verbesserungen betreffen die Integration eines MIDI-Panic-Knopfs sowie die Unterstützung von 4 Inserts pro Track. Zudem kann Cubasis nun sowohl als Eingangs- als auch Ausgangsquelle konfiguriert werden. Zu guter Letzt wurden zahlreiche Fehler behoben, die Nutzer gemeldet hatten.

Cubasis ist eine iPad-Version der bekannten Musik-Software Cubase und kann daher fertige Projekte unter anderem nach Cubase, Dropbox, SoundCloud und AudioCopy sowie als E-Mail exportieren. Cubasis bietet unlimitierte Audio- und MIDI-Spuren, mehr als 70 Instrumenten-Sounds (HALion Sonic), ein Mixer mit 10 Effektprozessoren und über 300 MIDI- und Audio-Loops. Weitere Audio-Samples können außerdem über iTunes, Audio-Paste und direkt über WiFi importiert werden. Weiterhin stehen ein virtuelles Keyboard und Drum Pad zur Verfügung sowie Sample-Editor und Key-Editor. Über Core Audio und Core MIDI kann kompatible iPad-Hardware und -Software auch in Cubasis verwendet werden. Cubasis benötigt mindestens iOS 5.1 und kostet 44,99 Euro.
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Kommentare

Mr BeOS
Das Programm könnte mal irgendwann der Grund für ein Update meines iPad1 auf eine aktuellere Version sein.
Schaun wir mal.
„http://www.youtube.com/watch?v=ggCODBIfWKY Keine Mark für Scharli, denn Scharli der ist...“
fluppy
Die GUI ist an manchen Stellen, z.B. mit dem stationären Zeiger, ziemlich ruckelig immer noch. Generell finde ich die GUIs von Steinberg lahm, auch unter OSX. Gut, wenn man Logic gewohnt ist, kommt einem Cubase schnell vor

FLAC Support ist super, das geht ja auch seit Cubase 6.5 sogar für alle Aufnahmedateien. Das spart ordentlich Platz. Dass es erst 2012 kam, zeigt, dass die Steinbergler irgendwie bisschen hinter dem Mond leben, aber immer noch mehr mitbekommen von der Aussenwelt als z.B. APPLE!

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