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Beliebtheit der einzelnen Modelle von iPhone, iPad und Mac

Eine Marktstudie von Consumer Intelligence Research Partners hat untersucht, welche Baureihen von iPhone, iPad sowie Mac am häufigsten verkauft werden. Beim iPhone 5 entschieden sich im Juni die meisten Kunden für das Modell mit 16 GB (48 Prozent), gefolgt von 32 GB (41 Prozent), rund 10 Prozent griffen zur Ausstattung mit 64 GB. Zur Markteinführung im vergangenen Herbst sah es noch etwas anders aus, damals wählten 51 Prozent die mittlere Variante. Auf das iPhone 5 entfielen 52 Prozent der gesamten iPhone-Verkäufe, 30 Prozent entschieden sich für ein iPhone 4S, 18 Prozent für ein iPhone 4. Im Oktober 2012 hatte das iPhone 5 einen Anteil von 68 Prozent, der dann aber kontinuierlich zurückging.


Beim iPad entfällt je ein Drittel auf iPad 2, iPad mit Retina-Display sowie iPad mini. Das iPad 2 ist dabei besonders im Bildungsbereich sehr beliebt. Nach Kapazität aufgeschlüsselt ist das beliebteste Einzelmodell das iPad mini mit 16 GB ohne Mobilfunkanbindung. 50 Prozent der Kunden eines iPad mini wählen eine Version mit 16 GB Kapazität (57 Prozent davon ohne 3G), 41 Prozent entscheiden sich für 32 GB, nur 9 Prozent für 64 GB. Das iPad mit Retina-Display ist seit Anfang des Jahres auch mit 128 GB erhältlich, immerhin 6 Prozent der Käufer waren der Meinung, so viel Speicherplatz zu benötigen. 26 Prozent wählten 16 GB, 44 Prozent 32 GB, 24 Prozent 64 GB.


Interessant auch die Zahlen der Mac-Verkäufe: Im Juni 2013 kam der Mac Pro immerhin auf 5 Prozent Anteil, was angesichts der ziemlich in die Jahre gekommenen Architektur erstaunlich ist. Beim Mac mini kommt die Studie hingegen nur auf 2 Prozent. Der iMac trug im Juni mit 11 Prozent Anteil zum Gesamtergebnis bei, das MacBook Air machte 25 Prozent aus, Spitzenreiter war das MacBook Pro mit 58 Prozent, dass sich innerhalb von 15 Monaten um 12 Prozentpunkte verbesserte.


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Kommentare

Ikso
Ikso23.07.13 09:52
Hätte nicht gedacht das sich der MacPro so gut gegenüber dem iMac hält.
Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom!
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dan@mac
dan@mac23.07.13 09:56
Ich dachte auch der Mac mini verkauft sich besser.
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razzfazz
razzfazz23.07.13 09:58
woher kommen die ganzen Summenfehler in den Tabellen??

Beispiel Mac desktop 2013: 11% imac + 5%Macpro+2%Macmini sollen 17 % ergeben?
iphone Juni 2013: 0% iphone3GS + 18% iphone4 + 0% iphone4s = 30%???
Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der Persönlichkeit. Mark Twain
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JanoschR
JanoschR23.07.13 10:04
Rundung. Es werden ja nur Ganzzahlen angegeben.

Bei dem iPhone 4S Juni 2013 fehlt eine Zahl (30).
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iPat23.07.13 11:01
dan@mac
Ich dachte auch der Mac mini verkauft sich besser.

Der Mini ist schlicht zu teuer m.E. Zur Einführung des Mini ging der ja glaub ich mal bei 499 Euro los. Jetzt sind wir bei 629 Euro fürs kleinste Modell. Das ist schon happig leider. Wenns wenigstens optisch strategische 599 wären...
Du brauchst dann noch nen Monitor für rund 400 Euro (fürn nicht-Apple-Modell), Tastatur, Maus etc. pp. ...da ist man dann ruckzuck in der Nähe oder gar teurer als der kleinste iMac.

So wars zumindest bei mir. Ich hab mich dann lieber für nen 27" iMac entschieden, der in Summe besser ausgestattet war als Mini+Apple27"Display+Peripherie.

Schade eigentlich für den Mini, weil grundsätzlich cooles Gerät...aber einfach 100-150 Euro zu teuer

Zudem glaub ich auch, das das Weglassen eines optischen Laufwerks im Desktopbereich noch etwas zu früh ist. Ich selbst brauch zwar auch schon lange kein DVD-LW mehr aber manche sind halt doch noch darauf angewiesen. Da kommen dann nochmal 30-70 Euro für ein externes dazu.

Man hätte vielleicht wie bei den MacBooks noch ein/zwei Jahre zweigleißig fahren sollen/müssen. Die "alten" Geräte mit DVD-LW weiter anbieten (sowohl beim iMac als auch beim Mini) und die neuen, mit jeweils aktuellerer Hardware von mir aus, für paar Euro mehr verkaufen. Da hätte der Kunde sich entscheiden können, ob er ein Gerät mit leicht älterer Hardware aber mit optischem Laufwerk kauft oder ohne Laufwerk dafür aber mit aktueller Prozessorarchtektur und anderweitigen Vorteilen. So wie mans beim MBpro und retinaMBro macht.
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maclex
maclex23.07.13 13:06
ich hätte gerne n pfund vom "don`t know"
LampenImac,PMG5,iBook,MBP2007,MBP 2010,iPod2003,nano2007, iphone3,4,6+, 2APE, ipad2,ipadmini, AppleTV2,MagicMouse,AluTastatur
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Gerhard Uhlhorn23.07.13 13:31
iPat
Zudem glaub ich auch, das das Weglassen eines optischen Laufwerks im Desktopbereich noch etwas zu früh ist. Ich selbst brauch zwar auch schon lange kein DVD-LW mehr aber manche sind halt doch noch darauf angewiesen. Da kommen dann nochmal 30-70 Euro für ein externes dazu.
Aber dann ist es doch besser, wenn sich die wenigen Kunden ein externes Laufwerk kaufen, als wenn in alle Macs Millionen nicht benötigte Laufwerke verbaut werden, die dann auch alle Kunden bezahlen müssen.

Und sie können ja auch Ausfälle des Rechners verursachen, verbrauchen Strom, wiegen etwas, sind am Ende nie benötigter Elektronik-Schrott.
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iMäck
iMäck23.07.13 13:49
Gerhard Uhlhorn
Aber dann ist es doch besser, wenn sich die wenigen Kunden ein externes Laufwerk kaufen, als wenn in alle Macs Millionen nicht benötigte Laufwerke verbaut werden, die dann auch alle Kunden bezahlen müssen.

Oh Gott...

bitte nicht dieses Alibi-Argument

apple hat dies gemacht um seine Marge zu erhöhen!

Damals hatten ALLE Kunden die DVD-Laufwerke mitbezahlt UND hatten sie,
heute wird mitbezahlt und sie sind nicht mehr verbaut
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o.wunder
o.wunder23.07.13 14:39
Interessant das doch sehr viele beim iPhone zu den 32 GB Modellen greifen. Umso bedauerlicher, das die älteren Versionen nur mit 8 GB oder 16 GB zu haben sind.
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maczock23.07.13 16:00
iPat

Der Mini ist schlicht zu teuer m.E. Zur Einführung des Mini ging der ja glaub ich mal bei 499 Euro los. Jetzt sind wir bei 629 Euro fürs kleinste Modell. Das ist schon happig leider. Wenns wenigstens optisch strategische 599 wären...
Du brauchst dann noch nen Monitor für rund 400 Euro (fürn nicht-Apple-Modell),

Die meisten Menschen werden wohl eher 100,- bis 200,- für einen Monitor ausgeben. Sogar stromsparende sind heutzutage unglaublich günstig. Nicht zu vergessen, dass die meisten Käufer auch bereits einen Monitor besitzen. Ich habe mir vor 4 Wochen einen mini gekauft und verwende nun eben die alte Peripherie, die ich vorher mit dem G5 und Hackintosh benutzt habe (20" Alu Cinema Display, die aktuelle Apple-Tastatur, SSD um/eingebaut, externe Platten), von daher waren es bei mir tatsächlich nur die Kosten für den mini plus Adapter auf VGA für den Projektor.
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peer8323.07.13 17:05
iMäck
Gerhard Uhlhorn
Aber dann ist es doch besser, wenn sich die wenigen Kunden ein externes Laufwerk kaufen, als wenn in alle Macs Millionen nicht benötigte Laufwerke verbaut werden, die dann auch alle Kunden bezahlen müssen.

Oh Gott...

bitte nicht dieses Alibi-Argument

apple hat dies gemacht um seine Marge zu erhöhen!

Damals hatten ALLE Kunden die DVD-Laufwerke mitbezahlt UND hatten sie,
heute wird mitbezahlt und sie sind nicht mehr verbaut

Natürlich erhöht es die Margen und ermöglicht kleinere Bauformen. Ich habe zwar noch uralte Rechner mit optischen Laufwerken, benötige die aber schon lange nicht mehr. Dafür machen die Laufwerke immer wieder Probleme: schmeißen Medien nicht aus, Laufen nicht rund, sind laut oder hängen den ganzen Rechner auf. Freu mich dass mein nächster Rechner keines mehr benötigt, egal ob die Marge von Apple erhöht wird dadurch.
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Quickmix
Quickmix23.07.13 17:06
So ist es, meiner hat 140 gekostet von BENQ 24" passt sehr gut zu meinem Mac mini.
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iPat24.07.13 11:24
Gerhard Uhlhorn
Aber dann ist es doch besser, wenn sich die wenigen Kunden ein externes Laufwerk kaufen, als wenn in alle Macs Millionen nicht benötigte Laufwerke verbaut werden, die dann auch alle Kunden bezahlen müssen.

Und sie können ja auch Ausfälle des Rechners verursachen, verbrauchen Strom, wiegen etwas, sind am Ende nie benötigter Elektronik-Schrott.

Ich geb dir durchaus Recht...ich selbst seh das ja genauso. Aber für viele (u.a. aus meinem Bekanntenkreis) ist das verbaute optische Laufwerk immernoch so ein zumindest mentales K.O.-Kriterium. Wenn man dann konkreter nachfragt, wann denn zum letzen Mal
eine DVD oder CD eingeschoben wurde, wurde laaange überlegt ...aber man könnte ja, wenn man wöllte und hätte das Laufwerk nicht extern rumliegen...
Grundsätzlich hast du Recht, es ist ne Fehlerquelle mehr und man bezahlt ein mittlerweile nicht mehr benötigtes Gerät (bzw. belastet der Einbau eines DVD-LW Apples Marge...wenn wir ehrlich sind ). Trotzdessen ist das für viele noch ein Posten bei denen sie schwanken...

Deswegen wäre ja meine Idee gewesen, für eine gewisse Übergangszeit von 1-2 Jahren eben einen "alten" iMac mit LW parallel zu dem neuen ohne LW zu verkaufen. Evtl. mit einem entsprechenden techn. Anreiz für die Kunden doch lieber ein neueres Modell ohne LW zu kaufen. So wies halt bei den MBpros auch gemacht wird. Der techn. Anreiz ist dort das Retina-Display und die von Haus aus verbauten SSDs.
Und gerade im Desktop-Bereich ist die Wahrscheinlichkeit sicher noch höher mal ein optisches LW zu benötigen als im mobilen Laptop-Bereich.

In Sachen Mini find ich den Preis trotzdem zu hoch. Auch wenn man Monitore schon für 140 Euro bekommt. Aber eben auch welche für 1000 Daher auch meine grobe Mitte von 300-400 Euro Wenn man schon Peripherie durch seinen vorherigen MacPro oder so hat ist das schön aber auch nicht unbedingt die Regel. Viele müssen sich schon noch einiges an Peripherie dazu kaufen und da ist man schnell bei 1000 Euro gesamt. Da ist dann aber die Überlegung zu nem iMac nicht mehr weit.
Ich finde der Einstiegspreis für den Mini müsste bei 549 oder gar 499 Euro liegen. Das wäre der Renner. Es ging ja schonmal. Zumal der Mini ja mal als Einstieg für PC-Switcher in die Mac-Welt gedacht war. Und das scheinbar funktioniert hatte. Die PC-Kisten liegen ja auch so in dem Preisbereich. Damit wäre für wechselwillige Windows-Flüchtlinge sicher wieder ein größerer Anreiz da sich mal mit nem Mac zu beschäftigen. Bei 629 Euro Startpreis seh ich das leider nicht mehr. Was ja scheinbar auch so der Fall ist...leider
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