Dienstag, 23. Juli 2013

Eine Marktstudie von Consumer Intelligence Research Partners hat untersucht, welche Baureihen von iPhone, iPad sowie Mac am häufigsten verkauft werden. Beim iPhone 5 entschieden sich im Juni die meisten Kunden für das Modell mit 16 GB (48 Prozent), gefolgt von 32 GB (41 Prozent), rund 10 Prozent griffen zur Ausstattung mit 64 GB. Zur Markteinführung im vergangenen Herbst sah es noch etwas anders aus, damals wählten 51 Prozent die mittlere Variante. Auf das iPhone 5 entfielen 52 Prozent der gesamten iPhone-Verkäufe, 30 Prozent entschieden sich für ein iPhone 4S, 18 Prozent für ein iPhone 4. Im Oktober 2012 hatte das iPhone 5 einen Anteil von 68 Prozent, der dann aber kontinuierlich zurückging.


Beim iPad entfällt je ein Drittel auf iPad 2, iPad mit Retina-Display sowie iPad mini. Das iPad 2 ist dabei besonders im Bildungsbereich sehr beliebt. Nach Kapazität aufgeschlüsselt ist das beliebteste Einzelmodell das iPad mini mit 16 GB ohne Mobilfunkanbindung. 50 Prozent der Kunden eines iPad mini wählen eine Version mit 16 GB Kapazität (57 Prozent davon ohne 3G), 41 Prozent entscheiden sich für 32 GB, nur 9 Prozent für 64 GB. Das iPad mit Retina-Display ist seit Anfang des Jahres auch mit 128 GB erhältlich, immerhin 6 Prozent der Käufer waren der Meinung, so viel Speicherplatz zu benötigen. 26 Prozent wählten 16 GB, 44 Prozent 32 GB, 24 Prozent 64 GB.


Interessant auch die Zahlen der Mac-Verkäufe: Im Juni 2013 kam der Mac Pro immerhin auf 5 Prozent Anteil, was angesichts der ziemlich in die Jahre gekommenen Architektur erstaunlich ist. Beim Mac mini kommt die Studie hingegen nur auf 2 Prozent. Der iMac trug im Juni mit 11 Prozent Anteil zum Gesamtergebnis bei, das MacBook Air machte 25 Prozent aus, Spitzenreiter war das MacBook Pro mit 58 Prozent, dass sich innerhalb von 15 Monaten um 12 Prozentpunkte verbesserte.

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