Dienstag, 5. Februar 2013

Gerade bei iOS legt Apple höchsten Wert darauf, nicht nur System sondern auch ausführbare Software bis ins Detail zu kontrollieren. Viele Nutzer möchten sich aber nicht mit der von Apple vorgegebenen Art und Weise der Nutzung abgeben und führen deswegen einen so genannten Jailbreak durch. Dieser ermöglich nicht nur weitgehend freie Installation von Drittanbieter-Software, auch zusätzliche Systemfunktionen lassen sich auf diese Weise nutzen.

Apple hat in einem Support-Dokument jetzt noch einmal deutlich darauf hingewiesen, welchen Preis diese größere Freiheit hat. So habe man iOS, iPhone, iPad und iPod touch entworfen, um zuverlässig miteinander zu funktionieren; unautorisierte Änderungen hingegen bergen die Gefahr, dass ungewollte Nebeneffekte auftreten.

Dazu zählen instabile Programme, Datenverlust, Abstürze des gesamten Systems, Sicherheitslöcher durch Deaktivierung bestimmter Sicherheitsfunktionen, möglicherweise verkürzte Akkulaufzeit, verschlechterte Sprachqualität, nicht mehr funktionierende Dienste wie Voicemail, Wetter, Aktien oder Push-Benachrichtigungen und Fehlen wichtiger Sicherheits-Updates. Apple warnt daher vor der Durchführung eines Jailbreaks; dies hielt allerdings eine Vielzahl an Nutzern auch in der Vergangenheit nicht davon ab, ihr Gerät mit einem Jailbreak zu versehen - und auch der Beliebtheit des jüngst erschienen Jailbreaks für iOS 6 dürfte dies keinen Abbruch tun.
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Jedes Jahr ein neues OS-X-Update - ist das sinnvoll?

  • Ja, auf jeden Fall. OS X profitiert enorm davon und entwickelt sich sehr schnell weiter11,3%
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  • Tendenziell nein, der Zeitplan ist zu starr14,0%
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