Donnerstag, 13. Dezember 2012

Zusammen mit vier Verlagen hat sich Apple mit der EU-Kommission auf eine Änderung der Vertriebsvereinbarungen von E-Books geeinigt. Apple wurde vorgeworfen, mit einer Preisbindung an den iBookstore denn Wettbewerb im E-Book-Markt zu behindern. So war zu beobachten, dass nach dem Markteintritt Apples die Preise für E-Books großer Verlage wie Simon & Schuster, Harper Collins, Hachette und Holtzbrink stark anstiegen. Auslöser war eine Vertragsklausel, wonach E-Books im iBookstore bei der Konkurrenz nicht günstiger angeboten werden durften. Die Einigung sieht nun vor, dass Apple und die Verlage in den kommenden fünf Jahren auf derartige Auflagen bei der Preisgestaltung in Verträgen verzichten. Bestehende Verträge mit Preisauflagen werden gekündigt. Damit können andere Anbieter wie etwa Amazon die E-Books auch wieder günstiger als im iBook Store anbieten und beispielsweise in Sonderaktionen unter dem Einkaufspreis verkaufen.
0
0
11

Apple Music - Ihr bisheriger Eindruck?

  • Perfekt, das werde ich auf jeden Fall abonnieren7,6%
  • Ich werde es auf jeden Fall mal testen und dann weitersehen33,0%
  • Vielleicht teste ich es, bin mir aber noch unsicher21,8%
  • Werde es vermutlich ignorieren und auch nicht testen8,8%
  • Apple Musik interessiert mich nicht - lehne Musik-Streaming ab19,0%
  • Apple Musik interessiert mich nicht - bleibe bei einem anderen Streaming-Anbieter2,4%
  • Apple Musik interessiert mich nicht - sonstiger Grund7,5%
616 Stimmen15.06.15 - 01.07.15
0